Archiv 2009
„Projekte möglich gemacht“
Josef Hovenjürgen MdLCDU Dorsten nominiert Josef Hovenjürgen MdL als Landtagskandidat für den Dorstener Norden – Ziel: Gewinn des Direktmandates wie 2005
Dorsten – Für den Dorstener Norden (Deuten, Rhade, Lembeck und Wulfen) haben sich gestern Abend die Dorstener Christdemokraten einstimmig auf einen Landtagskandidaten festgelegt. Im Landtagswahlkreis 72 (Dorstener Norden, Haltern am See, Teile von Marl, Oer-Erkenschwick und Datteln Nord) setzt man in Dorsten mit dem aus Haltern am See stammenden Landtagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Josef Hovenjürgen auf eine bewährte Kraft. „Josef Hovenjürgen war für uns in den letzten Jahren ein zuverlässiger Ansprechpartner in Düsseldorf und hat Dorstener Anliegen konsequent vertreten“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Dabei sei er auch Auseinandersetzungen in der eigenen CDU-Fraktion bei Themen wie Kindergartengebühren oder der desolaten kommunalen Finanzsituation nicht ausgewichen.
„Er ist eine starke Stimme unserer Städte in Düsseldorf. Viele Projekte in Dorsten sind nur mit seiner Hilfe ermöglicht worden“, stellt Stockhoff heraus. Dabei denken die Dorstener Christdemokraten u. a. an den Stadtumbau Barkenberg, das Projekt Soziale Stadt Hervest oder die Sanierung der Schlossallee. Dorsten sei noch nie so gut der Landesförderung bedacht worden, wie in den letzten viereinhalb Jahren: „Das liegt sicherlich auch an der engen Zusammenarbeit von Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und Josef Hovenjürgen zum Wohle der Stadt.“
Das Ziel der Dorstener Union sei es, den Wahlkreis wie 2005 direkt zu gewinnen. Damals holte Hovenjürgen mit 44% der Stimmen eines der besten Ergebnisse im CDU-Bezirk Ruhr. Bei der Landtagswahl im Mai 2009 gibt es erstmalig Erst- und Zweitstimme. Die CDU-Aufstellungsversammlung für den Landtagswahlkreis 72 findet am Freitag, dem 23. Oktober 2009 in Oer-Erkenschwick statt.
Im Dorstener Süden (Altendorf-Ulfkotte, Altstadt, Feldmark, Hardt, Hervest, Holsterhausen und Östrich) würde es in den nächsten Tagen auch zu einer Entscheidung bei der Kandidatenfrage kommen. „Wir sind uns aber sicher, dass wir gemeinsam mit den Gladbecker Freunden eine gute Lösung finden werden“, sagt Stockhoff. Gladbeck sowie der Dorstener Süden bilden den Landtagswahlkreis 71.
„Sven Volmering ist eine Bereicherung für uns“
Sven VolmeringSven Volmering und CDU liegen in Dorsten mit deutlichem Abstand vorne – Dramatischer SPD-Absturz im Bund verhinderte Dorstener MdB
Dorsten – „Echte Freude kam bei uns am Sonntagabend trotz einer neuen christlich-liberalen Mehrheit im Bund unter der Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht auf“, so der Dorstener CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Trotz eines herausragenden Wahlkampfes und der Gewinne bei Erst- und Zweitstimmen sowohl in Dorsten als auch im gesamten Wahlkreis konnten sich die Dorstener Christdemokraten am Sonntagabend nicht wirklich freuen. Ihr Bundestagskandidat Sven Volmering verfehlte den Einzug in den Deutschen Bundestag über die Reserveliste mit dem eigentlich sicheren Listenplatz 28, weil die SPD so dramatisch in Deutschland eingebrochen war. „Der SPD-Einbruch hatte zur Folge, dass wir reihenweise Wahlkreise in NRW der SPD abgenommen haben. Dadurch zogen nur sieben CDU’ler bis Listenplatz 19 über die Landesliste in den Bundestag ein“, erklärt Stockhoff.
Die CDU in Dorsten sieht sich dennoch auf einem guten Weg. „Erstmalig seit 1983 liegen wir in Dorsten bei einer Bundestagswahl wieder vor der SPD. Sven Volmering ist einer der wenigen Kandidaten in NRW, die bei den Erststimmen zulegen konnten. Und mit einem Zuwachs von 1,6 % der Stimmen im Wahlkreis zu 2 % CDU-Verlusten im Durchschnitt sogar recht deutlich. Er hat den Abstand zum SPD-Gegenkandidaten von ehemals über 23 % (2005) auf weniger als 10% (2009) verringert“, so Stockhoff.
Nach Meinung der Union habe sich der engagierte und kreative Wahlkampf von Volmering ausgezeichnet. „Sven Volmering war und ist eine echte Bereicherung für uns in Dorsten und den gesamten Wahlkreis. Bei vielen Besuchen von Vereinen, Verbänden und Institutionen hat er zugehört und Probleme aufgenommen. Das haben die Wählerinnen und Wähler gestern honoriert“, betont der CDU-Chef. Die CDU Dorsten wolle auch in Zukunft nicht auf den Menschen und das politische Potential von Volmering verzichten: „Wir würden uns sehr freuen, wenn er sich aktiv bei uns in die Partei- und Fraktionsarbeit vor Ort einbringen würde und er 2013 erneut für den Bundestag bei uns im Wahlkreis kandidiert.“ Die Dorstener Christdemokraten würden nun aber die Entscheidung des Kandidaten abwarten. „So eine Wahl der emotionalen Extreme muss erstmal in Ruhe verdaut werden“, betonte Stockhoff abschließend.
„Tigerenten-Koaltion oder linke Mehrheit“
Der Generalsekretär der CDU NRW, Hendrik Wüst MdL sprach in Dorsten auf Einladung von CDU-Bundestagskandidat Sven VolmeringCDU-Generalsekretär Hendrik Wüst schwört Dorstener CDU auf Wahlkampfendspurt ein und zeigt Unterschiede zur SPD auf
Dorsten – Der Dorstener CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering machte es am Montagabend im Forum der VHS bei seiner Begrüßung noch einmal ganz deutlich: „Wir wollen in Dorsten mit einem guten Ergebnis zum CDU-Ergebnis bei der Bundestagswahl beitragen und nach Jahren wieder vor der SPD in Dorsten liegen.“ Daher werde er gemeinsam mit den Dorstener Parteifreunden und den Freunden aus Gladbeck und Bottrop engagiert um jede Stimme kämpfen. Wichtig sei ihm, dass in diesem Wahlkreis nicht länger ein Ungleichgewicht der Interessen zu Gunsten Bottrops herrschen dürfe. „Ich möchte, dass alle Städte in Zukunft Gehör bei ihrem Abgeordneten finden“, so Volmering.
Nach Volmerings Begrüßung schwörte der Generalsekretär der CDU NRW, Hendrik Wüst MdL, die Dorstener Christdemokraten auf die letzten Tage des Wahlkampfes ein und erläuterte die Unterschiede der Unions-Konzepte zu den anderen Parteien. „Am Sonntag haben die Menschen die Wahl zwischen eine christlich-liberalen ‚Tigerentenkoalition’ und einer linken Mehrheit“, so Wüst. Dass eine schwarz-gelbe Koalition nicht wie von der SPD und Gewerkschaften behauptet für sozialen Kahlschlag stände, könne man an der CDU/FDP-Regierung in Düsseldorf sehen: „Gerade die CDU NRW und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers haben sich dafür stark gemacht, dass die Bezugsdauer für das Arbeitslosengeld I bei älteren Arbeitnehmern verlängert werden soll.“ Im Gegensatz zu Rot-Rot-Grün wolle die CDU aber nach der Wirtschaftskrise und nach einer sinnvollen wie notwendigen Anpassung der Finanzmarktordnung einen geordneten Rückzug des Staates aus dem Banken- und Wirtschaftssektor. „Wir sind als Staat nicht die besseren Banker und Unternehmer. Und wir sind auch nicht die besseren Autobauer. Das letzte von einem Staat produzierte Auto in Deutschland hieß Trabant und steht heute im Museum“, so der CDU-Generalsekretär.
Abschließend machte Wüst deutlich: „Wer eine unionsgeführte Bundesregierung und schwarz-gelb haben will, der muss mit beiden Stimmen CDU wählen. Mit der Erststimme Sven Volmering und mit der Zweitstimme Angela Merkel.“ Man habe als CDU keinen Grund Leihstimmen an die FDP zu geben. „Bei einer Stimme an die FDP kann man sich nie sicher sein, was dann nachher dabei für eine Koalition herauskommt“, betonte Wüst abschließend.
Dorsten stimmt für Kinder
Auch CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering spielte mit den Kindern.
Frauen Union und Junge Union beim Weltkindertag
Das spätsommerliche Wetter und die zahlreichen Attraktionen der unterschiedlichsten Dorstener Institutionen lockten viele Familien zum Kinderfest anlässlich des Weltkindertages in die Altstadt. Auch die Junge Union (JU) und die Frauen Union waren, wie bereits in den vergangenen Jahren, mit eigenen Ständen in der Dorstener Innenstadt vertreten. Lange Schlangen bildeten sich vor dem Pavillion der JU, wo viele Kinder beim Dosenwerfen ihr Glück versuchten. Auch die Frauen Union konnte sich über mangelnden Zuspruch nicht beklagen. Zahlreiche Kinder ließen sich auf dem Lego-Teppich nieder, um mit den bunten Steinen phantasievolle Dinge zu bauen.
Das Fazit der beiden CDU-Vereinigungen zum Weltkindertag in Dorsten fällt wie auch schon in den vergangenen Jahren durchweg positiv aus: „Der Weltkindertag zeigt immer wieder den jungen Charakter der Dorstener Stadt. Ohne das Engagement der verschiedenen Institutionen und Vereine sowie des Amtes für Familie und Jugend, Schule und Sport der Stadt Dorsten wäre ein solcher Tag nicht möglich«, resümiert JU-Stadtverbandsvorsitzender Rethar Schmidt.
"Beeindruckende Leistung"
v.l.n.r.: CDU-Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen, CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering und der Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Stahl MdL, ließen sich von Geschäftsführer Hermann-Josef Weckmann die Duesberg Medical vorstellenDer Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Helmut Stahl MdL besuchte die Duesberg Medical GmbH in Wulfen
Wulfen – „Vor etwa einem Jahr war das Unternehmen noch unter Insolvenzverwaltung. Jetzt ist aber eine sehr erfreuliche Entwicklung zu verzeichnen. Wir peilen die 10-Millionen-Umsatzmarke an“, so der geschäftsführende Gesellschafter der Duesberg Medical GmbH Hermann-Josef Weckmann zu seinen Besuchern. Auf Einladung von CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering besuchte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Stahl MdL das Wulfener Unternehmen an der Thüringer Straße, welches im Frühjahr von Weckmann und anderen Gesellschaftern übernommen wurde. Mit dabei waren auch der für den Dorstener Norden zuständige CDU-Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen sowie CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff und der Chef der Wulfener Ortsunion Hans-Peter Jungblut.
Nach einem Rundgang durch die Produktionsstätten und das große Lager zeigte Weckmann den Christdemokraten auch die Abfüllstationen für die Kosmetik- und medizinische Pflegeprodukte, die das Unternehmen überwiegend herstellt. „Dabei liefern wir weltweit aus. Sowohl an große Discounter als auch an kleine oder mittelständische Händler“, so der Geschäftsführer.
Im Anschluss informierte sich Stahl in einem Gespräch mit Hermann-Josef Weckmann, Gesellschafter Hans Delsing sowie Berater Horst Ripa über die Schritte, die man habe unternehmen müssen, um die Wulfener Firma und die vielen Arbeitsplätze zu retten. „Dass Sie mitten in der Wirtschaftskrise eine solche Investition gestemmt haben, ist schon beeindruckend. Zeigt aber auch die Kreativität, mit der Sie an dieses Vorhaben gegangen sind“, so Stahl. In dem Gespräch kam man aber auch auf „Knackpunkte und Unebenheiten“ bei der Unternehmenssanierung zu sprechen. Durch die große Nachfrage sei die NRW-Bank aktuell sehr stark ausgelastet. Weiter habe man viele Formalien nur deshalb so gut erfüllen können, „weil ich einfach die Zeit dafür hatte. Bei einem kleinem Mittelständler halte ich das für fast unmöglich“, so Weckmann. Stahl, Hovenjürgen und Volmering nahmen die Anregungen mit und versprachen, die Punkte in zukünftige Landes- und Bundespolitik mit einzubringen.
CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering verlost Karten für Dortmund gegen Schalke
CDU-Bundestagskandidat Sven VolmeringFußballradaranlage in Dorsten – Sven Volmering fragt: „Wer schießt am schnellsten?“
Dorsten - „Wer schießt am schnellsten“, fragt Sven Volmering am kommenden Montag, 21. September 2009. Dann organisiert der CDU-Bundestagskandidat gemeinsam mit der Jungen Union ein Fußballwettschießen in der Dorstener Altstadt. In der Zeit von 17 bis 19 Uhr können werden die Dorstener Christdemokraten mit der Fußballradaranlage vor Ort sein, um festzustellen, wer das runde Leder auf die höchste Fluggeschwindigkeit beschleunigen kann. Dem Teilnehmer mit der höchsten Schussgeschwindigkeit aus den Städten Bottrop, Dorsten und Gladbeck winken als Preis zwei Eintrittskarten für das Bundesligaspiel Borussia Dortmund gegen Schalke 04 am 26. September 2009.
„Schwung für den Wahlkampfendspurt holen“
Hendrik Wüst MdLAm Montag stimmt CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst die Dorstener Christdemokraten für die letzten Meter ein
Dorsten – „Am Montagabend wollen wir uns den Schwung für den Wahlkampfendspurt holen“, so der Dorstener CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering. Um 19.30 Uhr wird auf Einladung von Volmering der Generalsekretär der CDU NRW, Hendrik Wüst MdL, die Dorstener Christdemokraten und interessierte Bürgerinnen und Bürger auf die letzten Tage des Bundestagswahlkampfes einstimmen. Die Veranstaltung findet statt im Forum der VHS.
Nach der Begrüßung durch den CDU-Bundestagskandidaten will Wüst unter dem Motto „Projekt ‚Bürgerliche Mehrheit‘ – Vorbild NRW“ am Beispiel der schwarz-gelben Landesregierung von Nordrhein-Westfalen verdeutlichen, dass eine bürgerliche Koalition viel für unserer Land bewegen kann.
„Die Veranstaltung ist selbstverständlich offen für jeden Interessierten. Wer noch nicht weiß, wem er am 27. September seine Stimme geben will, der ist ebenfalls herzlich eingeladen, sich ein Bild von den Konzepten der CDU zu machen“, lädt CDU-Kandidat Volmering zur Veranstaltung am Montag ein.
Hendrik Wüst ist 34 Jahre alt, Jurist und gehört seit 2005 dem Landtag von NRW an. Seit 2006 ist er der Generalsekretär der CDU NRW. Außerdem gehört er dem CDU-Bundesvorstand an. Bis 2006 war er sechs Jahre lang Landesvorsitzender der Jungen Union NRW (JU).
Einladung_Wüst_21 09 2009_CDU-Mitgliede[...].pdf
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Mit Videobeitrag
Staatsminister lobt das Jüdische Museum
Kulturstaatsminister Bernd Neumann MdB mit CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering und dem Münsterschen Regierungspräsidenten Dr. Peter PaziorekKulturstaatsminister Bernd Neumann MdB besuchte auf Einladung von CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering das Jüdische Museum - Bericht von Michael Klein aus der Dorstener Zeitung vom 11.09.2009
Dorsten - Wie sehr ihn das Thema interessierte, erkannte man daran, dass der für Kultur zuständige Staatsminister der Bundesregierung seinen Besuch im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten am Donnerstag deutlich überzog. JU-Vorsitzender Philip Mißfelder und Sven Volmering , der hiesige CDU-Bundestagskandidat, hatten dafür gesorgt, dass der Minister im Bundeskanzleramt (laut Volmering der "effektivste Kulturförderer Deutschlands") auf seinem Weg von Recklinghausen nach Haltern kurzfristig in Dorsten einen Stopp einlegte.
Warum die Einladung? Das machte Regierungspräsident Peter Paziorek, der sich bereits vor zwei Wochen von der Qualität des Hauses überzeugen konnte, in seiner Begrüßungs-Ansprache deutlich. "Die Leistungsfähigkeit des Ehrenamts, dass das Jüdische Museum trägt, ist bald ausgereizt", erklärt er und äußerte die Hoffnung, dass der Bund nach der Wahl dazu beitragen möge, dass das Museum organisatorisch wie finanziell besser abgesichert werde.
An die Geschichte erinnern
Bernd Neumann wies darauf hin, dass in seinem Aufgabenbereich auch die Aufarbeitung der NS-Diktatur und des Holocaust gehöre. "Wir dürfen niemals aufhören, uns an unsere Geschichte zu erinnern", sagte er. Er begrüßte es, dass sich ein Museum wie das in Dorsten der regionalen Aufarbeitung des Judentums widmet. "Das darf nicht Aufgabe des Bundes sein." Bei der anschließenden Führung durch das Museum mit dessen Leiter Norbert Reichling stellte der Bundesminister immer wieder persönliche Fragen an Schwester Johanna, eine der Museums-Gründerinnen und Tochter einer jüdischen Mutter. Denn: "Noch wichtiger als Ausstellungsexponate sind die Gespräche mit den Zeitzeugen von damals."
Professioneller Eindruck
Neumann sagte anschließend, dass das Museum einen "sehr professionellen Eindruck" mache: "Sie können sich durchaus mit Einrichtungen vergleichen, die es in Berlin gibt." Als Peter Paziorel anmerkte, "dann können wir uns ja jetzt an die Arbeit machen", mäßigte der Staatsminister dessen Tatendrang: "Zuerst muss Merkel die Wahl gewinnen, und dann muss sie mich erst mal wieder berufen."
Video zum Besuch:
Bericht über von WMTV über den Besuch von Kulturstaatsminister Bernd Neumann MdB am 10.09.2009 in Dorsten (Video)
Wahlkampfauftakt mit NRW-Ministerpräsident Rüttgers
Wahlkampfauftakt mit NRW-Ministerpräsident Dr. Jürgen RüttgersAm 11. September kommt NRW-Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers nach Gladbeck und unterstützt CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering
Gladbeck - Prominente Unterstützung bekommt am Freitag (11. September 2009) CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering. Beim Wahlkampfauftakt der Jungen Union NRW (JU) kann Volmering um 19 Uhr im Innovationszentrum Wiesenbuch, Am Wiesenbusch 2, 45966 Gladbeck, den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Jürgen Rüttgers MdL begrüßen. "Neben allen CDU-Mitgliedern aus Bottrop, Dorsten und Gladbeck sind selbstverständlich auch alle Bürgerinnern und Bürger herzlich eingeladen", so Volmering. Eine Einladung kann unter www.cdu-dorsten.de heruntergelanden werden.
JU_NRW_Wahlkampfveranstaltung_2009-09-11.pdf
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Sven Volmering lädt zur TV-Duell-Party
CDU-Bundestagskandidat Sven VolmeringCDU-Bundestagskandidat Sven Volmering lädt zum gemeinsamen Schauen des Fernsehduells
Kirchhellen/Dorsten – Am kommenden Wochenende findet es statt, das Fernsehduell der Kanzlerkandidaten. Wer den Schlagabtausch nicht vor dem heimischen Fernseher verfolgen will, den lädt CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering am Sonntagabend ins Kirchhellener Brauhaus ein. „Hier kann man bei dem einen oder anderen Bier das Fernsehduell schauen und miteinander ins Gespräch kommen“, freut sich Volmering bereits auf einen gelungenen Abend. „Neben den Mitgliedern von CDU und Junger Union sind natürlich auch interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen“, wünscht sich der Bundestagskandidat eine rege Beteiligung.
Die TV-Duell-Party beginnt am Sonntag um 19.30 Uhr im Brauhaus Kirchhellen, Kirchhellener Ring 80. Informationen über Sven Volmering gibt es unter www.sven-volmering.de
Kulturstaatsminister besucht Dorsten am Donnerstag
Kulturstaatsminister Bernd Neumann MdBAuf Einladung von Sven Volmering besucht Bernd Neumann MdB das Jüdische Museum
Dorsten – Auf Einladung von CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering und CDU-Paten-MdB Philipp Mißfelder besucht der Staatsminister im Bundeskanzleramt und Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann MdB, am Donnerstagnachmittag das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten. „Ich freue mich sehr, dass Staatsminister Neumann noch diesen Besuch des Jüdischen Museums im Rahmen seines Besuches von kulturellen Einrichtungen in ganz Deutschland möglich gemacht hat“, so Volmering. Das sei sicherlich auch als Wertschätzung für die Arbeit des Museums zu sehen.
Bei seinem Kurzbesuch wird Bernd Neumann begleitet von Sven Volmering sowie Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek und Bürgermeister Lambert Lütkenhorst. Museumsleiter Dr. Norbert Reichling werde dem Staatsminister das Museum vorstellen sowie einen kurzen Rundgang durch die Ausstellung machen.
Mit Videobeitrag
Christian Wulff unterstützt Sven Volmering
Ministerpräsident Christian WulffNiedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff unterstützte Sven Volmering bei einem Wahlkampfauftritt in Bottrop
Bottrop - "Ich bin gerne nach Bottrop gekommen, um Sven Volmering zu unterstützen. Schließlich war ich mal selber JU-Landesvorsitzender", so der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff MdL bei seinem Wahlkampfauftritt am vergangenen Donnerstag in Bottrop. Wulff sprach vor über 200 Gästen aus Bottrop, Dorsten und Gladbeck.
Videos zur Veranstaltung:
1) Eröffnung und Begrüßung durch CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering (Video)
2) Rede von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff MdL (Video)
„Bürger und Unternehmen spürbar entlasten“
Dr. Günter Krings MdBDr. Günter Krings referierte auf Einladung des CDU-Bundestagskandidaten Sven Volmering über Bürokratieabbau
Dorsten - Auf Einladung des CDU-Bundestagskandidaten Sven Volmering referierte am vergangenen Mittwoch der Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Günter Krings im Hotel Albert zur Frage „Bürokratieabbau - Wunsch oder schon Realität?“.
„Das Thema Bürokratieabbau ist ein politischer Dauerbrenner“, kündigte CDU-Bundestagkandidat Sven Volmering den Referenten an. Seit Jahrzehnten werde darüber diskutiert, wie Bürger und Unternehmen von bürokratischen Hemmnissen bereit werden könnten. „Wir möchten sehen, was bisher erreicht wurde und in welchen Bereichen noch Handlungsbedarf besteht“, formulierte Volmering die Intention für die Veranstaltung.
Krings, der seit sieben Jahren seine Heimatstadt Mönchengladbach im Deutschen Bundestag vertritt, machte zu Beginn seines Vortrages deutlich, dass sich Bürokratieabbau nicht ausschließlich auf eine Reduzierung der Anzahl an Rechtsnormen erschöpfen dürfe. Vielmehr komme es darauf an, den Aufwand, den Bürger und Unternehmen erbringen, mit Kosten zu hinterlegen. „Besonders im Bereich der Informationspflichten haben wir in den vergangenen Jahren die Unternehmen spürbar entlastet“, berichtet Krings. Bei Umsetzung aller Maßnahmen zum Bürokratieabbau rechne die Bundesregierung mit einer Entlastung der Unternehmen von über 4 Milliarden Euro.
Krings machte deutlich, dass gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise der Bürokratieabbau als ein Instrument zur Entlastung der Wirtschaft nicht aus dem Blick geraten dürfe. Der Abgeordnete verglich den internationalen Wettbewerb mit einem 100-Meter-Lauf. Es reiche nicht aus, in gute Laufschuhe zu investieren.“Wir müssen auch darauf achten, dass wir unseren Unternehmen keine Steine in den Rucksack packen“, mahnte der Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
In der sich anschließenden Diskussion nahm die Steuerpolitik breiten Raum ein. Krings zeigte sich überzeugt, dass eine radikale Vereinfachung des Steuersystems nicht durchsetzbar sei. „Solange es abstrakt um den Abbau von Steuervergünstigungen geht sind alle dafür. Wenn es ganz konkret um einzelne Punkte geht, sieht das dann anders aus“, stellte Krings heraus. Er halte daher eine schrittweise Vereinfachung des Steuerrechts durch die Zusammenfassung von Steuertatbeständen für einen gangbaren Weg.
CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering bedankte sich bei seinem Kollegen aus dem CDU-Landesvorstand für seinen engagierten und kurzweiligen Vortag mit einer Flasche hochprozentigem „Dorstener Wildwasser“.





