Archiv September 2008

CDU setzt auf Lütkenhorst als Kapitän

Lambert Lütkenhorst soll Bürgermeister bleiben - (c) René FrankenLambert Lütkenhorst soll Bürgermeister bleiben - (c) René Franken

Über 97 % der CDU'ler votieren für Lambert Lütkenhorst

 

Dorsten - Ein Traumergebnis erhielt Bürgermeister Lambert Lütkenhorst am Donnerstagabend bei der Mitgliederversammlung der Dorstener Union zur Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten. Für den 60-Jährigen stimmten 98 Parteimitglieder, nur drei votierten mit Nein, ein Mitglied enthielt sich der Stimme.

 

CDU-Stadverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff freute sich bei seiner Begrüßung der insgesamt mehr als 200 Besucher darüber, dass auch viele Gäste von Vereinen, Verbänden und Unternehmen den Weg in die Aula des Gymnasium Petrinum gefunden haben: „Das zeigt, das Lambert Lütkenhorst in der Bevölkerung eine hervorragende Reputation genießt“, ist Stockhoff überzeugt.

 

Der Auftakt der Versammlung stand ganz im Zeichen der Kultur. Die neun Tänzerinnen des Reece-Studios mit ihrem „neoklassischen Ballett“ sowie die Sänger von Piano!Forte!, die Hits aus Grease auf die Bühne brachten, konnten die Besucher begeistern. In kleinen Interviews befragte Fraktions-Chef Bernd Schwane den Halterner Bürgermeister Bodo Klimpel, Landratskandidat Josef Hovenjürgen und Bundestagskandidat Sven Volmering.

 

Anschließend ergriff Bürgermeister Lütkenhorst selbst das Wort und warf einen Blick zurück auf die fünf Jahre seiner Amtszeit. Er stellte heraus, dass vieles durch gemeinsames Zupacken von Vereinen, Unternehmen, Bürgern und Politik, etwa in den Bereichen Sport, Schule und Wirtschaft, bewegt werden konnte. In seiner eher nachdenklichen Rede machte er aber auch die Handlungsfelder für die kommenden Jahre deutlich und wünschte sich einen stärkeren kommunalen Einfluss auf die Arbeitsmarktpolitik: „Wir brauchen mehr Arbeit statt Hartz IV“. Ferner genießen die Themen Bildung, Kultur und die Entwicklung der Zechenfläche hohe Priorität.

„Kurze Wege für Familien“

Familiendezernet Gerhard Baumeister stellte den Christdemokraten das kürzlich eröffnete Familienbüro vor.Familiendezernet Gerhard Baumeister stellte den Christdemokraten das kürzlich eröffnete Familienbüro vor.

CDU-Stadtverbandsvorstand im Familienbüro

 

Dorsten – Um sich einen eigenen Eindruck vom neuen Familienbüro zu verschaffen,  besuchte der CDU-Stadtverbandsvorstand am Dienstag dieses neue Angebot für Familien in Dorsten.

 

„Das Familienbüro ist die zentrale Anlaufstelle für Familien in Dorsten“, erläutert Familiendezernent Gerhard Baumeister. Informationen zu Ferienspaßangeboten sind genauso verfügbar wie zur Kinderbetreuung. Mit dem kindgerechten Mobiliar, der Spielecke und sogar einem Wickeltisch hat das Familienbüro rein gar nichts von einer verstaubten Amtsstube. „Uns war wichtig, dass sich unsere Besucher wohlfühlen und gerne zu uns kommen“, erläutert Baumeister.

 

„Es ist wichtig, die Wege kürzer zu machen und einen Ansprechpartner für Familien zu haben“, meint auch CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff und ist vom Erfolg des Familienbüros, welches auf einen Vorstoß von Junger Union und CDU zurückgeht, überzeugt: Diese Idee habe sich auch schon beim Bürgerbüro bewährt. Und die Prognose scheint sich zu bestätigen. In den ersten Tagen statteten bereits einige Besucher der neuen Einrichtung einen Besuch ab. „Der erste Besucher war ein Mann“, berichtete Jugendamtsleiterin Agnes Kuhlmann den Christdemokraten. In den nächsten Wochen und Monaten komme es darauf an, das Familienbüro weiter bekannt zu machen. Zu diesem Zweck wird die Verwaltung bei verschiedensten Vereinen, Verbänden und Institutionen bekannt machen.

 

Das Familienbüro an der Bismarckstraße 3 ist von Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und mittwochs von 8.30 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Im kommenden Jahr werden die Öffnungszeiten ausgeweitet.

„Starke Flügel in der Union sind wichtig“

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers MdL und CDU-Bundestagskandidat Sven VolmeringMinisterpräsident Jürgen Rüttgers MdL und CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering

Volmering und Stockhoff beim JU-Deutschlandrat

 

Siegburg / Dorsten - Am Wochenende fand in Siegburg der Deutschlandrat der Jungen Union Deutschlands (JU) statt. Aus Dorsten nahmen an dem zweithöchsten Gremium der mit rund 130.000 Mitgliedern stärksten politischen Jugendorganisation CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff teil.

 

Nach einem Empfang des Landrates des Rhein-Seig-Kreises Frithjof Kühn an dem auch NRW-Europaminister Andreas Krautscheid teilnahm trafen die JU'ler auf den Ministerpräsidenten des Landes NRW Dr. Jürgen Rüttgers MdL. Rüttgers betonte in seinem Vortrag: „Starke Flügel in der CDU sind wichtig. Wir sollten an diesem bewerten Konzept der Volkspartei CDU festhalten." In diesem Zusammenhang betonte der Ministerpräsident, dass die Christdemokraten nie eine ihrer drei Komponenten vernachlässigen dürften: „Wir sind eine Partei der Mitte und müssen daher sowohl nach rechts als auch nach links die Menschen integrieren."

 

Ein besonders Highlight des JU-Deutschlandrates war die Premiere des Filmes „Der Baader-Meinhof-Komplex". Sechs Tage vor dem offiziellen Kinostart konnten die jungen Christdemokraten den Film von Uli Edel und Bernd Eichinger nach dem Buch von Stefan Aust anschauen. „Der Film schildert in komprimierter Form die Entwicklung der 68er-Generation in Deutschland, die Gründung der RAF und die Geschichte des Terrorismus in der Bundesrepublik bis zum Deutschen Herbst 77", so Sven Volmering. Dabei habe der Film bewusst auf einen „moralischen Zeigefinger" verzichtet. „Wer allerdings die äußerste Brutalität der Terroristen sieht, und zwar nicht nur gegen herausgehobene Repräsentanten des Staates und der Wirtschaft, sondern beispielsweise auch gegen Begleitpolizisten, Fahrer oder Botschaftsangehörige, die kaltblütig ermordet wurden, der erkennt die eigentliche Perversion des Handels der RAF", stellt Stockhoff heraus. Im Anschluss an dem Film stellte sich der ehemalige Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust den kritischen Fragen der jungen Christdemokraten. Dabei wurde z. B. kritisiert, dass man zu wenig über die Opfer des Terrors erfahren hätte. „Insgesamt ist der Film aber sehr empfehlenswert, weil er ein Stück dunkelster Geschichte der Bundesrepublik in einem anderen Licht darstellt als er von manchen Alt-68ern verklärt wurde", so der CDU-Chef abschließend.

„Der richtige Mann für unsere Region“

Minister Oliver Wittke MdLMinister Oliver Wittke MdL

CDU im Kreis und Dorsten wünscht sich Minister Oliver Wittke als neuen CDU-Bezirkschef

 

Dorsten – Am Dienstagabend nominierte der CDU-Kreisvorstand in Recklinghausen einstimmig den NRW-Minister für Bauen und Verlehr, Oliver Wittke MdL, für das Amt des Bezirksvorsitzenden. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert MdB, kündigte am vergangenen Wochenende auf dem Bezirksparteitag an, dass er im November nach 22 Jahren nicht erneut für das Amt des Vorsitzenden kandidieren werde.

 

„Norbert Lammert hat den Bezirksverband maßgeblich geprägt und stark zur Identitätsfindung der CDU Ruhr beigetragen“, beschreibt CDU-Kreisvorsitzender und Landratskandidat Josef Hovenjürgen die Arbeit von Lammert. „Mit Oliver Wittke haben wir einen guten Nachfolger und den richtigen Mann für unsere Region gefunden“, ist sich CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff sicher. So habe der Stadtumbau in Barkenberg nach monatelangem Zickzack der SPD-Landesregierung erst nach dem schwarz-gelben Regierungswechsel 2005 mit Bauminister Wittke an Fahrt aufgenommen. Auch bei der Sanierung der Schlossallee in Lembeck oder beim stadtfreundlichen Ausbau der B58 in Wulfen habe sich Wittke als verlässlicher Partner von Dorsten gezeigt. Weiter kenne der Bauminister die sozialen, infrastrukturellen und finanziellen Probleme der Emscher-Lippe-Region. Schließlich war er vor seinem Amt am Landesminister Oberbürgermeister in Gelsenkirchen.

 

Neben Wittke sei zurzeit auch ein weiterer Hut eines Kandidaten im Ring. Der Bochumer CDU-Europaabgeordnete Dr. Christoph Konrad habe mitgeteilt, dass er sich ebenfalls zur Wahl stellen wolle. „Christoph Konrad macht ohne Frage einen hervorragenden Job in Brüssel im Europaparlament. Als Bezirksvorsitzenden brauchen wir aber jemanden, der immer ansprechbar vor Ort ist und der in der gleichen Liga wie beispielsweise Karl-Josef Laumann MdL (Bezirksvorsitzender Münsterland) oder Eckhard Uhlenberg MdL (Bezirksvorsitzender Südwestfalen) spielt“, erläutert der Dorstener CDU-Chef die klare Präferenz der Dorstener Union. „Die Delegierten der CDU Dorsten werden daher geschlossen Oliver Wittke beim Bezirksparteitag im November unterstützen und für seine Wahl werben“, stellt Stockhoff abschließend noch einmal klar.

 

CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzender Lothar Hegemann MdL wurde erneut einstimmig für das Amt des stellv. Bezirksvorsitzenden nominiert.

„Vielfalt mit Verstand statt Einheitseuropa der Gesetze“

Die drei für Dorsten zuständigen CDU-Europakandidaten in der vorderen Reihe (v. l. n. r.): Dr. Renate Sommer MdEP (Herne), Dr. Christoph Konrad MdEP (Bochum) und Carmen Greine (Marl)Die drei für Dorsten zuständigen CDU-Europakandidaten in der vorderen Reihe (v. l. n. r.): Dr. Renate Sommer MdEP (Herne), Dr. Christoph Konrad MdEP (Bochum) und Carmen Greine (Marl)

Dr. Renate Sommer und Dr. Christoph Konrad sind CDU-Europakandidaten für Dorsten – Bezirksparteitag der CDU Ruhr und CDU-Kreisvertreterversammlung stellen Weichen für Europawahl 2009

 

Oer-Erkenschwick/Mülheim/Dorsten –Der Freitag und der Samstag standen für die Dorstener Christdemokraten ganz im Zeichen Europas. Am Freitagabend fand zunächst im Stimbergpark-Hotel in Oer-Erkenschwick die CDU-Kreisvertreterversammlung zur Europawahl 2009 statt. Über 150 Delegierte aus Kreis folgten der Einladung und wählten 9 Delegierte sowie Ersatzdelegierte für die Landesvertreterversammlung, welche die CDU-Kandidaten für die Europawahl endgültig aufstellt. Aus Dorsten wurden der stellv. CDU-Kreisvorsitzende und Senioren Unions Vorsitzende Walter Kübber, Ludger Samson und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff gewählt. Neben den Wahlen stellten sich auch die beiden Spitzenkandidaten der CDU Ruhr für die Europawahl vor. Der Bochumer Europaabgeordnete Dr. Christoph Konrad sowie die Herner Europaabgeordnete Dr. Renate Sommer betonten in ihren Reden, dass es wichtig sei, dass Deutschland als Motor eines vereinten Europas fungiere, was allerdings nicht die Wahrung eigener Interessen ausschließen dürfe. „Es wurde deutlich, dass wir in Europa Vielfalt mit Verstand brauchen und kein reines Einheitseuropa der Paragraphen und Gesetze“, so CDU-Chef Tobias Stockhoff. Was aber selbstverständlich sinnvolle einheitliche Regelungen beim Verbraucher- oder Umweltschutz beinhalten müsse.

 

Am Samstagmorgen fand dann in der Mülheimer Stadthalle der Bezirksparteitag der CDU Ruhr statt. Aus Dorsten nahmen als Delegierte Christian Heddier, Ludger Samson und Tobias Stockhoff teil. Neben der Nominierung der Europakandidaten für das Ruhrgebiet beschlossen die Delegierten ein Zukunftsprogramm für die Region Ruhr für das Wahljahr 2009. Unter anderem sprechen sich die Christdemokraten für eine stärkere Abstimmung der Stadtentwicklung, der Kultur und der Wirtschaftsförderung im Ruhrgebiet aus. Darüber hinaus müsse die Region Ruhr stärker in der Außendarstellung und Werbung kooperieren.

 

Dr. Christoph Konrad (Platz 1.) und Dr. Renate Sommer (Platz 2.) führen die CDU-Ruhr-Liste zur Europawahl 2009 an. Carmen Greine (Platz 6.) aus Marl ist für den heimischen CDU-Kreisverband Recklinghausen auf der Liste vertreten. Bei der Europawahl gibt es anders als bei Bundestags- oder Landtagswahlen keine Wahlkreise. Ansprechpartner für Dorsten sind daher die Abgeordneten Dr. Konrad, Dr. Sommer und Carmen Greine.

„Politik und Erfolge sichtbar machen“

Bürgermeister Lambert LütkenhorstBürgermeister Lambert Lütkenhorst

CDU stellt am 25.09.2008 den Bürgermeisterkandidaten auf – Interessantes Abendprogramm mit Politik, Kultur und Geselligkeit

 

Dorsten – Am Donnerstag, dem 25.09.2008 ist es soweit. Die fast 900 Mitglieder des CDU-Stadtverbandes dürfen an diesem Abend den CDU-Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2009 bestimmen. Um 18.30 Uhr treffen sich die CDU’ler in der Petrinum-Aula um zuvor einige Formalien (z. B. die Wahl von Vertrauensleuten) zu behandeln. „Das ist so durch die Kommunalwahlgesetzgebung in NRW vorgegeben. Da müssen klare Spielregeln eingehalten werden“, erläutert CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Um 19.15 Uhr sind dann auch die Dorstenerinnen und Dorstener sowie Vereine, Verbände und Institutionen zur Aufstellung des CDU-Bürgermeisterkandidaten eingeladen.

 

„Wir bieten an diesem Abend ein interessantes Programm mit Politik, Kultur und Geselligkeit an“, gibt Stockhoff einen Ausblick auf den Verlauf des Abends. So werde die Gruppe „PIANO!FORTE!“ unter der Leitung von Martina Hennig-Düsterhaus Hits aus „Grease“ unter dem Titel „Die fabelhaften 50er“ spielen. Weiter steht unter dem Motto „Food for Love“ Tanz und Big-Band-Musik der Reece-Studio-Theater-Schule unter der Leitung von Kate Reece auf dem Programm.

 

„Über einen Film sowie eine Beamer-Präsentation wollen wir die Politik und die Erfolge von Bürgermeister Lambert Lütkenhorst der letzten Jahren verdeutlichen“, so der CDU-Chef an. Darüber hinaus werde natürlich Lütkenhorst in seiner „Vorstellungsrede“ eine Bilanz der letzten Jahre ziehen und einen Ausblick auf seine Ziele und Visionen für die kommenden Jahre geben. Die eigentliche Wahl des Kandidaten wird sich daran anschließen. „Bisher gibt es mit Lambert Lütkenhorst, der im Juni einstimmig von Fraktion- und Parteivorstand nominiert wurde, nur einen Bewerber. Grundsätzlich können sich an diesem Abend natürlich auch weitere Bewerber zur Wahl stellen“, so Stockhoff.

 

Auch für das leibliche Wohl ist an diesem Abend gesorgt. Ein westfälisches Büffet und das eine oder andere kühle Bier stehen für die Gäste des Abends bereit.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger, sowie Vereine und Institutionen sind herzlich eingeladen. Es wird um eine Anmeldung gebeten. Eine persönliche Einladung kann unter Tel.: (0 23 62) 2 33 38, per Fax: (0 23 62) 4 52 65 oder per Email: info@cdu-dorsten.de angefordert werden.

Einladung CDU-Mitglieder
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Einladung zur Bürgermeisteraufstellung
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„Informationen und nachhaltiges Konzept statt Schnellschüsse“

Auch in Zukunft günstiger Strom in Dorsten!Auch in Zukunft günstiger Strom in Dorsten!

CDU will bei Energieversorgung offene Prüfung in alle Richtungen - Kritik an oberflächlichem SPD-Antrag

Dorsten - „Eins möchten wir gleich zu Beginn feststellen. Die CDU lehnt eine Gründung von eigenen Stadtwerken in Dorsten nicht ab, sondern sieht es vielmehr als eine von vielen Möglichkeiten an, damit Energie in Dorsten auch in Zukunft bezahlbar bleibt", so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Im Gegensatz zum SPD-Antrag, der im heutigen Haupt- und Finanzausschuss nur die Prüfung der Gründung von Dorstener Stadtwerken vorsieht, wollen die Christdemokraten lieber in alle Richtungen prüfen, „und zwar mit Personal der Stadtverwaltung und nicht teueren externen Gutachten", wie CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane hervorhob: „Die Stadt hat mit Herrn Kesselmann, der aus dem Energieversorgungsbereich kommt, einen hervorragenden Mitarbeiter, der bei unseren Schwimmbädern in den letzten Jahren ein ausgezeichnetes Energiemanagement betrieben hat."

 

Besonders verärgert sei die Union über den Umstand, dass die SPD im Hinblick auf die allgemeine Verteuerung von Energie nun versuche, über einen populistischen Antrag den Bürgern Sand in die Augen zu streuen. „Die Gründung von Stadtwerken ist nicht immer günstiger. Es gibt Stadtwerke, die sind erheblich teuerer und Stadtwerke, die sind erheblich günstiger als die großen Energieversorger", so Stockhoff. Eine Verallgemeinerung könne man nicht ziehen. Daneben müsse z. B. geprüft werden, ob eine Beteilung an bestehenden Stadtwerken oder eine Kooperationspartnerschaft mit einem großem oder kleinen Energieversorger (vgl. ELE: Kooperation von RWE mit den Städten Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck) neben der Vertragsverlängerung mit der RWE oder der Gründung von Stadtwerken nicht eine bessere Alternative sein könne.

 

Die CDU habe in den letzten Wochen Gespräche mit Vertretern aus der Energiewirtschaft geführt. „Dabei waren Vertreter der großen Energieversorger und auch Vertreter von Stadtwerken. Ein Fazit hatten all diese Gespräche: Kleine Stadtwerke werden in den nächsten Jahren vor erheblichen Veränderungen stehen", so Schwane. Aus diesem Grund lehne die CDU den unzureichenden Antrag der SPD ab. „Wir brauchen vielseitige Informationen und ein nachhaltiges Konzept und keine Schnellschüsse, die nachher für Stadt und Bürger teuer werden", betont CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Aus diesem Grund regt die Union an, dass die Stadt Dorsten Kontakt zu vergleichbaren Städten aufnimmt, die vor ähnlichen Fragen stehen.

 

Auch eine Lösung der Nachtspeicherstrombindung in Barkenberg sei mit der Gründung von Stadtwerken noch lange nicht gefunden. „Das größte Problem ist nämlich nicht das fehlende Versorgungsnetz. Das könne man in der Tat bei einem möglichen Ausstieg aus dem Konzessionsvertrag übernehmen. Viel gravierender ist, dass wir keine Anteile an Kraftwerken bzw. eigene Stromproduktionsanlagen besitzen. Diese Investitionskosten kann man mal nicht eben so als Nothaushaltskommune stemmen", stellt Stockhoff klar.

Die CDU werde daher den SPD-Antrag ablehnen und stattdessen die Verwaltung bitten, ergebnisoffen in alle Richtungen zu prüfen. „Wir wollen keine Stimmungsmache, sondern die beste Lösung", so CDU-Fraktionschef Bernd Schwane abschließend.

"Wir setzen auf Dialog und Bürgernähe"

Gemeinsam ins Wahljahr 2009Gemeinsam ins Wahljahr 2009

CDU beschließt Fahrplan für die Wahlen in 2009 – Lokale Themen und Personen stehen im Fordergrund

 

Dorsten – Beim CDU-Stadtverbandsvorstand beschlossen die Dorstener Christdemokraten in der vergangenen Woche einstimmig ihren Fahrplan für die Kommunalwahl 2009. Den Auftakt bildet am Donnerstag, dem 25.09.2008 um 18.30 Uhr in der Aula des Gymnasium Petrinum ein offener Stadtparteitag zur Aufstellung des CDU-Bürgermeisterkandidaten. Um 19.15 Uhr sind dann alle Dorstenerinnen und Dorstener zu einem interessanten Abend mit Politik, Kultur und Geselligkeit sowie der Wahl des CDU-Bürgermeisterkandidaten herzlich eingeladen.

 

„Theoretisch ist es natürlich möglich, dass sich an diesem Abend noch andere Bewerber für das Bürgermeisteramt melden. Aber im Hinblick auf die einstimmigen Nominierungsvoten von CDU-Partei- und Fraktionsvorstand kann man wohl sicher sein, dass uns Bürgermeister Lambert Lütkenhorst als Mannschaftskapitän in den Wahlkampf führen wird“, sagt schmunzelnd CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Lütkenhorst habe in neun Jahren, die er inzwischen Bürgermeisterter der Stadt Dorsten ist, einen sehr guten Job gemacht. „Trotz der angespannten Haushaltslage konnten wir viel erreichen. Insbesondere in den Bereichen Schule, Feuerwehr oder Sport hat sich viel bewegt“, hebt CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane hervor.

 

Bei Veranstaltungen zur Wahl setzt die Union in Dorsten ganz auf ihr Personal vor Ort. „Wir werden unsere örtlichen Kandidaten präsentieren. Schließlich handelt es sich um eine lokale Wahl“, so Stockhoff. Im Januar sei für den traditionellen Neujahrsempfang der Bürgermeisterkandidat als Hauptredner vorgesehen. Beim Politischen Aschermittwoch werde sich CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering präsentieren. Für März sei dann die Aufstellung der Ratskandidaten und für Anfang Mai der Programmparteitag geplant. Dabei gilt: „Alle Mitglieder von uns werden über Ratskandidaten, Reserveliste, Bürgermeisterkandidat und Programm mitbestimmen können“, hebt Bernd Schwane die Mitgliederbeteiligung hervor. Auch CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL werde man intensiv in den Wahlkampf einbinden. „Eine gute Politik in Dorsten braucht einen verlässlichen Partner als Landrat in Recklinghausen im Kreishaus“, so der CDU-Vorsitzende.

 

Die CDU werde ihre Aktion „CDU vor Ort“ noch weiter intensivieren. Inzwischen hätten auch alle acht Ortsverbände das Konzept des Stadtverbandes übernommen und würden regelmäßig Vereine, Institutionen und Firmen besuchen. „Unsere regelmäßigen Besichtigungen und Besuche bringen für uns zahlreiche Hinweise und Anregungen für unsere Politik. Wir setzen weiterhin auf Bürgernähe und Dialog“, beschreibt abschließend Stockhoff die CDU-Strategie, wie man das Profil als „Die Bürgerpartei.“ für Dorsten weiter schärfen wolle.

„Baumaßnahmen im vollen Gange“

Dieter Birkemeyer (l.) erläuterte den Christdemokraten die Umbauarbeiten sowie die Struktur des Trägervereins.Dieter Birkemeyer (l.) erläuterte den Christdemokraten die Umbauarbeiten sowie die Struktur des Trägervereins.

CDU besuchte Freizeitbad in Wulfen und informierte sich beim Trägerverein über Besucherzahlen

 

Wulfen – Im Rahmen der Aktion „CDU vor Ort“ besuchten der CDU-Stadtverband, der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten sowie die CDU-Teilfraktion „Sport“ am Dienstagabend das Freizeitbad in Barkenberg. Der 1. Vorsitzende Dieter Birkemeyer, der 2. Vorsitzende Heinz-Georg Schulz sowie Geschäftsführer Mirko Bernhardt stellten den Christdemokraten das Freizeitbad vor, welches seit Mitte 2005 durch den Trägerverein geleitet wird.

 

„Ca. 1200 Mitglieder aus 7 Vereinen tragen diese Einrichtung mit“, so Birkemeyer. Durch den Monatsbeitrag von 2 Euro pro Vereinsmitglied sowie Miet- und Besuchereinnahmen würde der Trägerverein die Personalkosten übernehmen. „Wir haben auch Honorarkräfte und angestellte Mitarbeiter. Nur mit ehrenamtlichem Engagement wäre der Betrieb nicht möglich“, betonte der Trägervereinsvorsitzende. Die Stadt trage sämtliche Energiekosten sowie Dach- und Fachkosten. Zwar sei das Bad immer gut durch Vereins- und Schulschwimmen ausgelastet, allerdings hoffe der Trägerverein noch auf eine erhebliche Steigerung bei den normalen Besucherzahlen zu den allgemeinen Öffnungszeiten. „Wenn alle die, die vor zwei Jahren für den Erhalt des Bades gekämpft hätten, auch zum Schwimmen kommen würden, dann würde es erheblich besser aussehen“, sagte Heinz-Georg Schulz. Durch Energieeinsparung könnten voraussichtlich erhebliche Mittel in diesem Jahr eingespart werden. „Und das ist nicht nur aus ökonomischer, sondern auch aus ökologischer Sicht gut“, lobte CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff die Bemühungen in den beiden Dorstener Bädern.

 

Der Vorstand zeigte den CDU-Vertretern auch die Baumaßnahmen, die noch geplant seien bzw. im vollen Gange sind. So wird zurzeit die Decke des Bades ausgebessert. Weiter würde der Trägerverein noch in diesem Jahr den Rasen für eine Liegewiese einsähen. „Wir sind zwar kein Freibad, aber es gibt dann zumindest einen Bereich zum Sitzen und Liegen im Freien“, sagte Schulz.

 

„In einer der nächsten Fraktionssitzungen werden wir die Spitze des Trägervereines in die Fraktion einladen. Unser Ziel ist, dass sich die Gesamtfraktion über das Bad und die Menschen dahinter informiert“, sagte CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane abschließend.

Traumergebnis für Volmering

v.l.n.r.: CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff, JU-Bundesvorsitzender Philipp Mißfelder MdB und JU-Stadtverbandschef Christian Heddier, gratulierten Sven Volmering (2. v. l.) zur überragenden Wiederwahl als JU-Landesvorsitzender.v.l.n.r.: CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff, JU-Bundesvorsitzender Philipp Mißfelder MdB und JU-Stadtverbandschef Christian Heddier, gratulierten Sven Volmering (2. v. l.) zur überragenden Wiederwahl als JU-Landesvorsitzender.

CDU-Bundestagskandidat mit 98 % der Stimmen als JU-Landeschef wiedergewählt und zum JU-Spitzenkandidaten für Bundestagswahl aufgestellt

 

Paderborn/Dorsten – Besser hätte es für den Dorstener CDU-Bundestagskandidaten Sven Volmering am Wochenende beim NRW-Tag der Jungen Union NRW (JU) nicht laufen können. Über 98 % der Delegierten, 206 Ja-Stimmen bei nur 3 Nein-Stimmen, wählten in geheimer Wahl erneut Volmering zum Landeschef der jungen Christdemokraten. JU-Stadtverbandsvorsitzender Christian Heddier und CDU-Stadtverbandsvorsitzender und JU-Kreischef Tobias Stockhoff gehörten als Delegierte zu den ersten Gratulanten. „So ein eindeutiges Ergebnis ist für die JU auf Landesebene wirklich einmalig. Die Junge Union NRW steht wie ein Mann hinter Sven Volmering“, freute sich Tobias Stockhoff.

 

Gleichzeitig setzten die über 300 Delegierten und Gäste, die aus dem ganzen Land unter dem Motto „Jugend in NRW – Chancen nutzen – Perspektiven entwickeln“ in Paderborn zusammengekommen waren, ein Zeichen und nominierten Sven Volmering einstimmig als JU-Spitzenkandidaten auf der CDU-Reserveliste zur Bundestagswahl. Auch der Generalsekretär der CDU NRW, Hendrik Wüst, nahm das Votum erfreut auf und betonte, dass er sich für eine gute Platzierung von Volmering auf der CDU-Reserveliste zur Bundestagswahl 2009 einsetzen werde. Damit können mit Sven Volmering und Philipp Mißfelder MdB gleich zwei Bundestagskandidaten aus dem Kreis Recklinghausen mit guten Listenplatzierungen rechnen. Im Frühjahr 2009 stimmt die CDU dann endgültig über die Landesreserveliste ab.

 

Volmering betonte in seinem Rechenschaftsbericht, dass die CDU ihr Profil schärfen und klare Führungsqualitäten zeigen müsse: „Die Menschen wollen klare Aussagen in der Politik und klare Mehrheiten. Deshalb werde ich dafür kämpfen, dass es nach 2009 keine Große Koalition mehr gibt, sondern Schwarz-Gelb eine nachhaltige Politik für unser Land macht.“

 

Ein weiterer Grund zur Freude war die Nominierung von Philipp Mißfelder als Kandidat für das Präsidium der CDU Deutschlands. „Mit ihm haben wir einen Generationen-Anwalt“, so Heddier. Mißfelder wurde sowohl von Senioren Union als auch der Jungen Union für dieses Amt vorgeschlagen.

 

Inhaltlich beschäftigte sich die JU mit den Themen „Ausstieg aus dem Atomausstieg – Bezahlbare Energie“ sowie der Wiedereinführung der Pendlerpauschale. Beim Leitantrag sprachen sich die jungen Christdemokraten für eine Stärkung der Hauptschule, den Abbau der Landesschulden und die Beibehaltung der dualen Berufsausbildung aus.

 

„Aus Dorstener Sicht war der NRW-Tag der JU ein voller Erfolg“, so das Fazit von Stockhoff nach der Landestagung der mit fast 34.000 Mitgliedern größten politischen Jugendorganisation in NRW.

Junge Union: Engagierter Wahlkampf für Volmering

Sven Volmering war zu Gast bei der Jungen UnionSven Volmering war zu Gast bei der Jungen Union

CDU-Bundestagskandidat soll am Wochenende zum Spitzenkandidaten der Jungen Union gekürt werden

 

Dorsten – CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering stattete in der vergangenen Woche der Jungen Union Dorsten (JU) einen Besuch ab. „Das ist sozusagen ein Heimspiel für mich“, scherzte der 32-jährige Studienrat. Volmering berichtete, wie er im Alter von 15 Jahren zur Jungen Union kam und wenig später JU-Stadtverbandsvorsitzender in Bocholt wurde. „Die Arbeit in der Jungen Union macht mir bis heute Spaß“, erzählt Volmering, der demnächst in den Wahlkreis ziehen wird.

 

Natürlich ging es in den Gespräch auch um den bevorstehenden Bundestagswahlkampf. „Wir werden einen engagierten Wahlkampf für Sven Volmering machen“, kündigt JU-Stadtverbandsvorsitzender Christian Heddier an. So ist beispielsweise ein gemeinsames Seminar mit der Gladbecker und Bottroper JU in Planung. Auch die Junge Union Bocholt hat bereits ihre Unterstützung im Wahlkampf für Sven Volmering zugesagt.

 

Ein wichtiger Schritt in Richtung Bundestagswahl steht bereits an diesem Wochenende auf dem Programm. Auf dem NRW-Tag der Jungen Union in Paderborn steht nicht nur die Wiederwahl von Sven Volmering als JU-Landesvorsitzender auf der Tagesordnung, sondern auch seine Nominierung als JU-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl 2009. „Wir sind sicher, dass Sven Volmering in beiden Abstimmungen gute Ergebnisse erhalten wird und so mit Rückenwind in den Wahlkampf gehen kann“, erklärt Christian Heddier.

Volmering: „Danke für die herzliche Aufnahme“

Über eine herzliche Aufnahme freute sich Sven Volmering an allen Stationen der Sommertour. Hier beim Heimatverein Rhade.Über eine herzliche Aufnahme freute sich Sven Volmering an allen Stationen der Sommertour. Hier beim Heimatverein Rhade.

CDU sieht Sommertour als vollen Erfolg – Über 100 Unternehmen, Vereine und Institutionen besucht

 

Dorsten – Acht Tage lang nutzte CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering im Rahmen der CDU-Sommertour die Gelegenheit, um sich in Dorstens elf Stadtteilen über die Menschen und ihre Probleme zu informieren. Insgesamt über 100 Unternehmen, Vereine und Institutionen habe er dabei besucht und sich ein erstes Bild machen können.

 

„Es war anstrengend, aber ich möchte diese Eindrücke nicht missen“, zieht Volmering sein persönliches Fazit für die Tour. Auf die Frage, mit welchen drei Eigenschaften er Dorsten und die Dorstener beschreiben würde, sagte der Noch-Bocholter, der im Frühjahr nächsten Jahres in den Wahlkreis ziehen will: „Starkes ehrenamtliches Engagement! Innovative Unternehmen! Und eine ausgeprägte Gastfreundschaft!“ In diesem Zusammenhang bedankte sich der CDU-Kandidat auch für die herzliche Aufnahme: „Ich bin dankbar, dass man mir als Neuling die Chance gegeben hat, Dorsten kennen zu lernen und man mich überall so freundlich aufgenommen hat. Das war nicht selbstverständlich.“ Er sei froh, dass er die Entscheidung für eine Kandidatur in diesem Wahlkreis getroffen habe. Ein besonderer Dank ginge auch an die CDU-Ortsverbände, die tolle Besuchsprogramme zusammengestellt hätten. Wenn es mit dem Bundestagseinzug im Herbst 2009 so klappen sollte, werde er sich mit seinem vollen Einsatz für Dorsten und den Wahlkreis für die herzliche Aufnahme bedanken.

 

Besonders beeindruckt hätten den CDU-Kandidaten die zahlreichen Eigenleistungen, die von Löschzügen der Freiwilligen Feuerwehr oder Sportvereinen auf die Beine gestellt worden seien: „Dorsten ist im Nothaushaltsrecht. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement beim Bau von Sportanlagen oder neuen Feuerwehrgerätehäusern, wäre vieles gar nicht möglich gewesen.“ So würde in der angespannten Haushaltslage auch eine Chance liegen, wieder zu mehr Gemeinsinn und Kreativität zu kommen. „Und das haben die Dorstenerinnen und Dorstener in den letzten Jahren wirklich eindrucksvoll bewiesen“, so Volmering.

 

Mit dieser Tour sei das Kennenlernen von Dorsten aber natürlich nicht beendet. „Durch die Sommertour habe ich einen ersten Überblick über die Situation und die Probleme in Dorsten bekommen. In den nächsten Wochen und Monaten freue ich mich auf zahlreiche interessante Gespräche mit den Bürgern.“ Ähnliche Touren plane er auch für die beiden anderen Städte im Wahlkreis.

 

„Wir sind sehr zufrieden mit der Sommertour. Nicht nur Sven Volmering, dem man aufgrund des strammen Programms wirklich Respekt zollen kann, hat vieles erfahren. Auch die örtlichen CDU-Vertreter haben viele Hinweise für die kommunale Politik mitgenommen“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Daher werde Stockhoff auch dem CDU-Stadtverbandsvorstand empfehlen, im kommenden Jahr eine ähnliche Tour zu machen.