Archiv Juli 2009
„Wir helfen den Helfern.“
CDU: "Wir helfen den Helfern."Infostand von Bürgermeister und CDU zum Thema „Ehrenamt“ am Samstag auf dem Marktplatz
Dorsten – Unter dem Motto „Wir helfen den Helfern. Für ein starkes Ehrenamt.“ findet am Samstag, 01. August 2009, auf dem Marktplatz vor dem Modehaus Mensing in der Zeit von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr ein Infostand von CDU und Bürgermeister Lambert Lütkenhorst statt. Neben zahlreichen Christdemokraten steht auch der Bürgermeister den Marktbesuchern Rede und Antwort. Es dürfen selbstverständlich auch Gespräche zu anderen Themen gesucht werden. „Das ist jetzt unser sechster und letzter Themeninfostand zu einem speziellen Thema“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Dabei zeigt sich der CDU-Chef sehr zufrieden mit der Resonanz: „Viele Menschen haben uns auf unsere Themenplakate in der Stadt und unsere Themenflyer angesprochen. Endlich mal nicht die üblichen Floskeln, war dabei der Grundtenor“, freut sich Stockhoff.
Und auch bei diesem Stand wird die CDU mit einem speziellen Farbflyer Bilanz ziehen und dann ihre Ziele für die Zukunft vorstellen. „Wir haben in den letzten 5 Jahren 16 Millionen Euro in die Freiwillige Feuerwehr investiert. Und diese Investitionen waren richtig“, ist sich Stockhoff sicher. Schließlich handle es sich um Menschen, die ehrenamtlich ihre Freizeit opfern und manchmal sogar Leib und Leben für die Menschen in unserer Stadt gefährden würde. „Diese Freiwilligen haben optimale Bedingungen verdient“, findet auch Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU). So seien die Sanierungen an den zahlreichen Gerätehäuser der Löschzüge und auch der Neubau der Feuer- und Rettungswache absolut notwendige Schritte gewesen. „Wir wollen dabei gar nicht verschweigen, dass die Sanierung und Modernisierung der Gerätehäuser nicht ohne das Engagement der Löschzüge vor Ort möglich gewesen wäre“, so Stockhoff, „wir haben als Politik nur die Rahmenbedingungen gelegt. Die Hauptleistung lag bei der Löschzügen.“ Auch die Ausstattung der Feuerwehr mit neuen Fahrzeugen und neuen Helmen sei sinnvoll. „Wir können besser durch einmalige Investitionen das Ehrenamt fördern und die Verbindung der Menschen mit ihrer Stadt stärken, als auf Dauer die Anzahl der hauptamtlichen Kräfte zu erhöhen.“, erklärt Stockhoff. Über die Ehrenamtsgala würde das Ehrenamt in Dorsten ausgezeichnet werden. CDU und Verwaltung hätten sich bei vielen Projekten der Vereine in der Vergangenheit als Partner erwiesen. „Fast überall da, wo Eigenleistung angeboten wurde, haben wir auch als Stadt trotz knapper Finanzmittel etwas möglich gemacht“, so Lütkenhorst.
Für die Zukunft will die CDU einen Lotsen in der Verwaltung einrichten, der Projekte von gemeinnützigen Vereinen begleitet und voranbringt. Man will eine Woche für das Ehrenamt einführen, in der breit das Engagement vieler Freiwilliger in unserer Stadt gewürdigt werden soll. Der Kontakt zu Vereinen und Selbsthilfegruppen soll weiter intensiviert werden. Die Sanierung des Gerätehauses Altstadt steht bei der Union ebenso auf der Agenda wie die Unterstützung der Jugendfeuerwehr.
"CDU wird sportlich."
CDU: "Partner für den Sport."Infostand zum Thema „Sport“ der CDU am Samstag – Bürgermeister steht für Fragen bereit
Dorsten – „Die CDU wird sportlich“, schmunzelt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff, „Denn am Samstag geht es unter dem Motto „Partner für den Sport.“ in der Zeit von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr auf dem Dorstener Altstadtmarkt um die sportpolitischen Ziele der CDU. Dabei werden die Sportfachleute der Union den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen. Darüber hinaus hat Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) sein Kommen zugesagt und steht für Bürgergespräche bereit.
„Fast vier Millionen Euro haben Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und die CDU-Mehrheit u. a. mit Mitteln aus der Sportpausschale in den letzten fünf Jahren in den Dorstener Sport investiert“, so der Vorsitzende des Dorstener Sportausschusses, Karl-Heinz Weber (CDU). Dabei seien viele Dinge ohne die erhebliche Eigeninitiative der Vereine kaum möglich gewesen. „Das wollen wir als Politik und Verwaltung ausdrücklich herausstellen. Nur das gute Miteinander von Vereinen, Politik und Verwaltung hat zu den jeweiligen Investitionen geführt“, so Lambert Lütkenhorst. Projekte, die in den letzten fünf Jahren u. a. umgesetzt worden sind: Neubau der Umkleide beim SV Schwarz-Weiß Lembeck; Vereins- und Jugendheim des SV Dorsten-Hardt; Sanierung von Tennenplätzen in Deuten, Holsterhausen, Rhade und der Feldmark; Baubeginn des Kunstrasenplatzes in Altendorf-Ulfkotte, neue Flutlichtanlagen auf vielen Sportplätzen oder die Sanierung der Sportanlagen von Rot-Weiss Dorsten.
Für die kommenden Jahre haben die Christdemokraten auch schon sehr konkrete Vorstellungen. So sollen bei Blau-Weiß Wulfen die Umkleiden saniert bzw. neu gebaut werden. Rot-Weiß Deuten soll ein neues Vereinsheim erhalten. Mittelfristig soll die Sportanlage beim SV Dorsten-Hardt erweitert werden. In Rhade müsse auch in Zukunft ein drittes Spielfeld vorhanden sein. Der Dialog mit dem Stadtsportverband soll intensiviert werden und der SSV müsse nach dem Willen der Christdemokraten einen beratenden Sitz im Sportausschuss erhalten. Auch die kurzfristige Sanierung des Hervester Fußballplatzes steht auf der Agenda der Dorsten Christdemokraten.
"Visionen mit Zukunft."
CDU: "Visionen mit Zukunft."Themeninfostand „Stadtentwicklung“ der CDU am Samstag – Lütkenhorst und Volmering kommen
Dorsten – Auch an diesem Samstag werden die Dorstener Christdemokraten wieder mit einem Themeninfostand unter dem Motto „Visionen mit Zukunft.“ in der Zeit von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr auf dem Dorstener Altstadtmarkt anzutreffen sein. Das aktuelle Thema ist der Bereich „Stadtentwicklung und Planung“. Neben den CDU-Fachleuten aus dem Umwelt- und Planungsausschuss werden auch Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) und CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering den Bürgern für Gespräche zur Verfügung stehen. Unter dem Motto „Damit Sie uns nicht rot werden.“ werden die Christdemokraten darüber hinaus ihre Sommerferien-Aktion fortsetzen und an die Marktbesucher Sonnenmilch und Flyer verteilen.
„In den letzten fünf Jahren sind in Dorsten zahlreiche stadtbaulichen Maßnahmen durch CDU auf den Weg gebracht worden. Über 20 Millionen Euro werden in Barkenberg für den Stadtumbau investiert. Immer mehr Maßnahmen werden für die Bürger sichtbar“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Gemeinsam hätten Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und CDU-Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen das Projekt 2005 nur wenige Monate nach dem CDU/FDP-Wahlerfolg in NRW zur Unterschriftsreife gebracht. „Bei der damaligen rot-grünen Vorgängerregierung kam das Projekt einfach nicht ans Laufen“, so Stockhoff. Mit der Entwicklung der Zechen- und Ruhrgasfläche und dem Projekt „Soziale Stadt“ entstünde in Hervest in den nächsten Jahren ein zweiter Schwerpunkt der Stadtentwicklung. Weiter sei die Kolpinghausfläche bebaut worden. In Alt-Wulfen und Rhade seien Nahversorgungszentren entstanden. Mit großer Mehrheit wurde der Flächennutzungsplan angenommen.
Für die nächsten fünf Jahre haben sich die Christdemokraten mit Bürgermeister Lütkenhorst einiges vorgenommen. Die Entwicklung der Zechenfläche müsse nun vorankommen. „Dabei wollen wir einen gesunden Mix aus Gewerbe, Handel und Kultur erreichen. Hervest braucht ein Nahversorgungszentrum, das den Stadtteil abdecken kann, aber nicht innenstadtschädlich ist“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane. Somit sei ein sinnvolles Einzelhandelskonzept, was sowohl den Interessen der Stadtteile, als auch der herausgehobenen Stellung der Innenstadt gerecht werden würde, weiterhin Ziel der Union. Am Lippetorcenter müsse sich in den nächsten Monaten dringend etwas tun. „Leider sind hier aktuell andere am Zug. Nämlich Bank und Investoren. Wir sollten das Projekt als Politik positiv begleiten und somit unterstützen“, stellt Stockhoff klar. Neubaugebiete und Gewerbefläche in allen Stadtteilen, sei ebenfalls eines der CDU-Ziele. Dabei müsse gelten: „Brachflächen/Baulücken vor Neuflächen“. Der Bus- und Bahnverkehr muss nach Meinung der CDU optimiert werden. „Dorsten darf nicht weiter beim ÖPNV durch die Städte des Ruhrgebietes abgehängt werden“, sagt der CDU-Fraktionschef abschließend.
Bürgerlob für Themeninfostände
Auch die kleinen Marktbesucher kamen bei der CDU nicht zu kurzBürger loben CDU-Themeninfostände - über 1000 Bürgerkontakte
Dorsten - "Auch der dritte Themeninfostand am Samstag war wieder ein voller Erfolg. Über 1000 Menschen wollten Informationen zum Thema 'Wirtschaft' von uns haben", freut sich CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Dabei seien die Reaktionen durchweg positiv. "Die Menschen nehmen sehr positiv auf, dass wir uns mit Themen und nicht inhaltsleeren Sprüchen oder gar populistischen Parolen beschäftigen", so Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU), der am Samstag gemeisam mit CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL den Bürgern Rede und Antwort stand. Auch CDU-Kreischef Hovenjürgen hatte ein Lob für die Dorstener Christdemokraten über: "Die Dorstener honorieren den Weg der Union, sich intensiv mit Themen auseinander zu setzen."
Am kommenden Samstag informieren die Christdemokraten über das Thema "Stadtentwicklung". Am 25. Juli über das Thema "Sport" und am 01. August findet der letzte Themeninfostand zum Bereich "Ehrenamt" statt. "Wir hatten sogar Bürger, die uns gesagt haben, sie würden sich schon seit Wochen mit den thematischen Aussagen der CDU versorgen", so Stockhoff. Für Kopfschütteln sorge hingegen die Aktion vom links-grünen Bürgermeisterkandidaten mit seinen nichtssagenden Phrasen "Glück Auf! Glück Auf!".
„Mangel an Sachlichkeit“
CDU: "Klares Bekenntnis zum gegliederten Schulssystem."CDU: SPD-Kandidat Schneider verdreht Tatsachen - Nach Sommerferien zusätzlicher Einsatzwagen von Lembeck nach Wulfen
Dorsten – „Wenn man die Pressemitteilung des rot-grünen Bürgermeisterkandidaten liest, erkennt man darin schon einen erheblichen Mangel an Sachlichkeit und Ernsthaftigkeit“, so der schulpolitischen Sprecher der CDU, Christian Heddier.
Wenn ausgerechnet SPD-Mitglied Schneider der CDU vorwirft, man habe die Hauptschulen „von innen ausgehöhlt“, dann sei dies ein „Ablenkungsmanöver, welches plumper nicht sein könne“. Schließlich trägt die SPD die Verantwortung dafür, dass die Hauptschulen in NRW über Jahrzehnte schlechter gestellt wurden als die Gesamtschulen. Dabei wäre auch damals schon eine gezielte Förderung der Schüler an dieser Schulform besonders wichtig gewesen. Unter der SPD-Landesregierung seien Sozialarbeiter und Schulpsychologen, zusätzliche Lehrerzuweisungen und der Ganztagsbetrieb ein Privileg der Gesamtschulen gewesen und den Hauptschulen vorenthalten worden.
„Da muss man sich nicht wundern, dass diese Schulform, die Jahrzehnte von SPD und Grünen vernachlässigt worden sei, einen erheblichen Nachholbedarf aufweist“, erklärt Heddier. Die Union habe auf Landesebene eine Hauptschulinitiative gestartet. Seit 2005 würden endlich wieder mehr Lehrer in NRW eingestellt, als in den Ruhestand gehen. In Dorsten hat die CDU Schulsozialarbeiterstellen an den Hauptschulen eingerichtet, die sehr erfolgreich die Schülerinnen und Schüler unterstützen. Darüber hinaus hat Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) nach langen Verhandlungen erreicht, dass der Buslinienbetreiber RVM nun endlich einen Einsatzwagen von Lembeck nach Wulfen einsetzt, um die Wartezeiten für die Wulfener Schüler an der Laurentiusschule zu verkürzen.
Vor diesem Hintergrund sei es schon sehr zynisch, der Union Vorwürfe zu machen, während der rot-grüne Bürgermeisterkandidat selbst nichts Substantielles zur Verbesserung der Lernbedingungen in Dorsten beiträgt. „Von Herrn Schneider hat man bislang nichts außer uninformierte Stimmungsmache und Gemecker gehört“, kritisiert Heddier. Aussagen, was er als Bürgermeister konkret in Dorsten ändern würde, bleibe er ganz bewusst schuldig.
Wirtschaft im Focus
CDU: "Vorfahrt für Arbeit."Spezieller Infostand „Wirtschaft“ der CDU am Samstag – CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen kommt
Dorsten – Die neuen CDU-Themenplakate kündigen es bereits an. Nach den Themen „Schule“ und „Familie“ wird die Dorstener CDU an diesem Samstag in der Zeit von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr auf dem Dorstener Altstadtmarkt über ihre wirtschaftspolitischen Ansätze informieren. Neben den Wirtschaftsfachleuten der örtlichen Union werden auch Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) sowie CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen. Daneben werden die Christdemokraten ihre Aktion „Damit Sie uns nicht rot werden“ fortsetzen, die bereits erfolgreich am vergangenen Wochenende in zahlreichen Stadtteilen gestartet wurde.
„Vor drei Jahren waren Bürger und Politiker noch sehr nervös, dass sich im Industriepark Dorsten/Marl nichts tat. Inzwischen sind fast alle Flächen vermarktet bzw. Optionen vergeben. Weiter gibt es, sollte eine Option platzen, für die Flächen manchmal sogar gleiche mehrere Nachinteressenten“, so der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU, Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane. Ein Investitionsvolumen von 180 Millionen Euro im Industriepark sei aktuell nicht zu hoch gegriffen. Auch die Gewerbeflächen „Köhl-Süd“ oder in Rhade/Lembeck an der A31 hätten sich sehr positiv entwickelt. „Am ehemaligen Güterbahnhof in Hervest entstehen ebenfalls neue Flächen“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Die Leistungen der städtischen Wirtschaftsförderung WinDor seien in den letzten Jahren konsequent ausgebaut worden. Der Dialog mit Mittelstand und Landwirtschaft wurde intensiviert. Insgesamt eine positive Bilanz, die Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und die Union vorweisen könnten.
„Schwerpunkte der CDU-Politik für die kommenden fünf Jahre sind ganz klar die Zechenflächen in Hervest und Wulfen sowie die EON-Fläche“, betont Schwane. Hier würde auch das CDU-Motto „Brachflächen vor Neuflächen“ ganz deutlich werden. „Uns ist bewusst, dass jede neue Gewerbefläche zwar Arbeitsplätze schafft, aber auch in der Landwirtschaft die notwendige Anbaufläche reduziert“, erklärt der CDU-Chef. Hier gilt es aus CDU-Sicht, einen guten Kompromiss zu finden. Wichtig sei der Union daher, dass auf der Zechenfläche in Hervest neben Einzelhandel auch Gewerbe entstünde. Daneben regt die Union an, ein Gewerbegebiet an der A 31 zu prüfen. „Das hat durchaus auch ökologische Aspekte. Schließlich müssen sich so weniger LKWs durch die Innenstadt und die Stadtteile quälen“, begründet Schwane den CDU-Vorstoß. Dem üblichen Kirchturmdenken, dass Arbeitsplätze nur gut seien, wenn sie in Dorsten entstehen, begegnet die CDU mit einem klaren JA zum NewPark in Datteln/Waltrop. „Auch Dorstener werden dort Arbeit finden“, ist sich Stockhoff sicher. Die Union unterstützt den Kurs von Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) ca. 1 Millionen Euro für die Landwirtschaft für die Sanierung von Wirtschaftswegen aus dem Konjunkturprogramm zu Verfügung zu stellen.
Erfolgsmodell "Soziale Marktwirtschaft"
CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering und Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg MdB (CSU)CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering trifft bei JU-Wirtschaftskongress auf Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg
Dorsten/Düsseldorf - Im Rahmen eines gemeinsamen Wirtschaftskongresses der Jungen Union (JU) und der Mittelstandsvereinigung am vergangenen Wochenende in Düsseldorf trafen CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering und Mitglieder der Jungen Union Dorsten auf Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.
Unter dem Motto „Erfolgsmodell Soziale Marktwirtschaft – Made im Germany“ diskutierten Vertreter aus Forschungsinstituten und Verbänden der mittelständischen Wirtschaft, Unternehmer sowie hochrangige Politiker über die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft. Im Zentrum der Veranstaltung stand der Auftritt des Bundeswirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg. Der Minister betonte in seiner Rede, dass Vertrauen auf die Stärke der Sozialen Marktwirtschaft, ein Bekenntnis zum Wettbewerb sowie das Zutrauen in die Innovationskraft der Unternehmen wie auch auf die Verantwortung jedes Einzelnen gerade in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise von besonderer Bedeutung sei. Kurzfristig angelegte Staatsprogramme und wettbewerbsverzehrende Subventionen seien nicht der Weg zu mehr Beschäftigung und Wachstum. Stattdessen seien es einzig die Unternehmen, der Mittelstand und die arbeitende Bevölkerung, die einen Aufschwung aus der Krise und die Schaffung neuer Arbeitsplätze herbeizuführen in der Lage sind.
Anschließend wurden Teilaspekte in zwei Fachforen vertieft. Im Rahmen des Fachforums "Soziale Marktwirtschaft für die Welt - Lösungen für Ungleichgewichte?" diskutierte CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering mit Peter Jungen (Mittelstandsvereinigung), Ulrich Grillo (Rheinzink), Dr. Stefan Zoller (EADS), Dr. Thomas Köster (Handwerkskammer Düsseldorf). Volmering unterstrich, dass gerade die jetzige weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise eine Gelegenheit sei, auch international für das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft zu werben. „Das klare Bekenntnis zum Erfolgsmodell der Sozialen Marktwirtschaft ist der Schlüssel zum Wohlstand unserer Gesellschaft und der Ausweg aus der Krise“, ist Volmering überzeugt. Darüber hinaus müsse in der Schule stärker als bisher auch das notwendige Rüstzeug vermittelt werden, um wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen und bewerten zu können.
"Dorsten. In guten Händen."

Endfassung des CDU-Wahlprogramms 2009 - 2014 ist im Internet abrufbar
Dorsten – „Die Einarbeitung der zahlreichen Änderungsanträge und Hinweise von Vereinen und der Bevölkerung hat leider etwas länger gedauert, als erwartet“, entschuldigt sich CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff für die zeitliche Verzögerung. Nun würde das Kommunalpolitische Aktionsprogramm von Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) und den Dorstener Christdemokraten für die Jahre 2009 – 2014 unter dem Motto „Dorsten. In guten Händen.“ als Endfassung mit den eingearbeiteten Änderungen aber im Internet unter www.cdu-dorsten.de zu finden sein.
Einen besonderen Dank möchte die Union dabei an die Vereine, Bürger und Mitglieder loswerden. „Fast 30 inhaltliche Änderungsanträge sind eingegangen. Besonders ist hier der Stadtsportverband hervorzuheben, dessen zahlreichen konstruktiven Hinweise übernommen wurden“, so Stockhoff. Das zeige nach Meinung der Union, dass man als CDU ein wirkliches Bürgerprogramm am 18. Juni verabschiedet habe.
Wer das Programm lesen möchte, kann das im Internet unter www.cdu-dorsten.de tun. Darüber hinaus kann er es unter info@cdu-dorsten.de oder per Telefon unter (0 23 62) 2 33 38 als anfordern. Die CDU bietet Vereinen, Bürgern und Institutionen an, sich in einem persönlichen Gespräch oder einer Podiumsdiskussion über die christdemokratischen Ziele für Dorsten zu informieren.
Kommunalwahlprogramm_Endfassung.pdf
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Aktion: „Damit Sie uns nicht rot werden.“

Nur die CDU und Bürgermeister Lambert Lütkenhorst sind ein Garant für eine bürgerliche und bürgernahe Mehrheit in Dorsten
Dorsten – Viele Dorstener mussten schmunzeln, als sie am Wochenende ein kleines Tütchen Sonnencreme mit der Aufschrift „Damit Sie uns nicht rot werden.“ als kleinen Gruß zum Ferienbeginn von den Dorstener Christdemokraten geschenkt bekamen. „Wir wollten mit dieser Aktion darauf aufmerksam machen, dass nur die CDU gemeinsam mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) ein Garant dafür ist, dass es nach dem 30. August, dem Tag der Kommunalwahl, auch weiterhin in Dorsten eine verlässliche bürgerliche Mehrheit für unsere Stadt und die Menschen gibt“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff.
Man habe mit dieser Aktion darauf hingewiesen, dass ähnlich wie beim Wortbruch von Andrea Ypsilanti in Hessen, trotz aller Bekundungen, auch ein rot-rot-grünes Bündnis in Dorsten möglich sei. „Wenn es am 30. August tatsächlich für Rot-Rot-Grün reichen sollte, werden SPD und Grüne und deren Bürgermeisterkandidat Hans-Udo Schneider mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ihre Vorbehalte über Bord werfen“, meint auch CDU-Pressesprecher Christian Heddier. Schließlich sei mit Hans-Udo Schneider ein Kandidat für das linke Lager aufgestellt worden, der gute Kontakte zur SED-Nachfolgepartei, die Linke, unterhalten würde. Auch in anderen Bundesländern und Kommunen habe die SPD gezeigt, dass man vor einer Zusammenarbeit mit Linksextremisten, Linksradikalen und Verfassungsfeinden nicht zurückgeschreckt habe. „Jeder der weiterhin Dorsten in guten Händen sehen möchte und Rot-Rot-Grün verhindern möchte, der muss seine Stimme der CDU und Lambert Lütkenhorst geben. Es kommt auf wirklich jede Stimme an“, betont CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff abschließend.
SPD-Bürgermeisterkandidat auf Linkskurs?!
Fakten über den rot-grünen Bürgermeisterkandidaten
Der rot-grüne Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider ist ein alter Bekannter der Linkspartei in Dorsten. Deshalb ist ein Bündnis von SPD und Grünen mit der Linkspartei trotz aller Versprechen nach der Wahl nicht unwahrscheinlich:
➜ Er hat seine Unterstützung durch die Linke nie ausgeschlossen
Noch im Januar 2009 fanden Gespräche von SPD-Chef Hans-Willi Niemeyer und Hans-Udo Schneider mit der Linkspartei statt, um „Die Linke“ von einer eigenen Bürgermeisterkandidatur abzubringen. Ursprünglich wollte sich Hans-Udo Schneider als „unabhängiger“ Kandidat des linken Lagers von SPD, Linkspartei, Grünen und Gewerkschaften unterstützen lassen.
➜ Er vertritt mit seinem Wahlprogramm die Interessen der Linken
Karl Türck von der Linkspartei in Dorsten sagt über Hans-Udo Schneider: "So sitzt der Mann nun zwischen zwei Stühlen. Seine Sympathien gehören der Linken. Das zeigt sein Wahlprogramm. Aber er darf sich nicht dazu bekennen.“ (Dorstener Zeitung, 10.01.2009)
➜ Er hat 2008 einen gemeinsamen Antrag mit der Linken gestellt
Hans-Udo Schneider hat im Sommer 2008 einen gemeinsamen Antrag mit der Linkspartei zum Thema „Sozialticket“ gestellt. Auch seine eigene Partei, die SPD, hat diesen populistischen und nicht finanzierbaren Antrag aus rechtlichen Gründen abgelehnt.
➜ Er hat Bücher mit einem Linken-Europaabgeordneten geschrieben
Gemeinsam mit dem Linken-Europaabgeordneten Jürgen Klute hat der rot-grüne Bürgermeisterkandidat verschiedene Bücher geschrieben.
➜ Er arbeitet mit führenden Leuten der Linken in Dorsten zusammen
Als zweiter Vorsitzender des Dorstener Arbeitslosentreffs (DAT) arbeitet er eng mit der Sprecherin und Bürgermeisterkandidatin der Linken Reinhild Reska zusammen. Noch 2008 war er Gast bei der Linkspartei. Dabei scheint er keine Probleme damit zu haben, dass der Sprecher der Linkspartei Wilhelm Zachraj viele Jahre Mitglied der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) war und sich selber als „Altkommunist“ bezeichnet.
5 gute Gründe gegen Rot-Rot-Grün in Dorsten
Die Linkspartei - Demagogen, Spalter und Extremisten
➜ Linkspartei hält soziale Unruhen für wünschenswert
Die Linke in NRW bezeichnet soziale Unruhen als „notwendig und wünschenswert“. Die WAZ schrieb daraufhin am 28. April 2009 in einem Kommentar: „Wer zu sozialen Unruhen aufruft, spielt mit dem Feuer. (...) Das erhöht den Druck auf SPD und Grüne, jegliche Regierungsoption mit solchen Hasardeuren auch im Land NRW vor der Wahl strikt auszuschließen.“
➜ Linkspartei will den Systemwechsel
Lothar Bisky, der Spitzenkandidat der Linkspartei zur Europawahl, lässt keinen Zweifel daran, dass die Linken ein anderes politisches System wollen: „Wir stellen die Systemfrage! Für alle von den geheimen Diensten noch einmal zum Mitschreiben: Die, die aus der PDS kommen, aus der EX-SED und auch die neue Partei DIE LINKE – wir stellen die Systemfrage.“
➜ Linkspartei in NRW wird immer radikaler
Der Linke-Bundestagsabgeordnete Hüseyin Aydin hat über seine eigene Partei ein eindeutiges Urteil gefällt: „Die Vertreter radikaler Strömungen üben einen zunehmend verhängnisvollen Einfluss auf die Gesamtpartei aus und schwächen unsere Chancen bei der Bundestagswahl.“ Auch der Spiegel vom 4. Mai 2009 stellt dazu fest: „Vier ausgewiesene Fundamentalisten stehen inzwischen in Nordrhein-Westfalen, dem größten westdeutschen Landesverband der Sozialisten, auf den ersten sechs Plätzen der Landesliste für die nächste Bundestagswahl.“
➜ Linkspartei verharmlost DDR-Unrechtsregime
Sahra Wagenknecht, die auf dem aussichtsreichen Platz 5 der NRW-Landesliste für die Bundestagswahl steht, sagt über die DDR: Ich halte „den Begriff Diktatur für die DDR nicht für angemessen“.
➜ Linkspartei auch in Dorsten extremistisch
Der Sprecher der Linkspartei in Dorsten Wilhelm Zachraj war viele Jahre aktives Mitglied in der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP). Er bezeichnet sich ganz offen als „Altkommunist“. Neben ihm gibt es weitere Mitglieder mit aktiver DKP-Vergangenheit in der Linkspartei in Dorsten.
Themenschwerpunkt „Familie“
CDU: "Stark für Familien."Samstag spezieller CDU-Infostand zum Thema „Familie“
Dorsten – „Am vergangenen Samstag hatten wir regen Zulauf bei unserem ersten Themeninfostand“, so CDU-Pressesprecher Christian Heddier. Dies habe die Union darin bestärkt weiter auf Inhalte in diesem Kommunalwahlkampf zu setzen. Nach dem Thema „Schule“ informieren die Dorstener Christdemokraten an diesem Samstag in der Zeit von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr auf dem Dorstener Altstadtmarkt mit dem Schwerpunkt „Familie“. Dabei stehen den Bürgern neben speziellen Infozetteln auch die zuständigen Mitglieder des Jugendhilfeausschusses Rede und Antwort.
„In Dorsten haben Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) und die CDU Vieles in Sachen ‚Familienfreundliche Stadt’ in Dorsten angestoßen“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane. Seit einigen Monaten gäbe es nun das Familienbüro, das für fast alle familienrelevanten Themen der erste Anlaufpunkt sei. Daneben seien in den letzten drei Jahren acht Familienzentren in Dorstener Kindergärten eingerichtet worden. Weiter würde es in Dorsten einen städtischen Zuschuss zu den „Offenen Ganztagsgrundschulen“ geben. „Hier hat sich das Dorstener Modell durchgesetzt“, erklärt Heddier. Gemeinsam mit dem ärztlichen Direktor des Dorstener Krankenhaus, Dr. Peter Tönnies, habe Bürgermeister Lambert Lütkenhorst ein Netzwerk für das Kindeswohl eingerichtet. Vor einigen Wochen habe das „Bündnis für Familien“ seine Arbeit aufgenommen. Junge Eltern bekommen von speziellen städtischen Mitarbeitern bei der Geburt ihres Kindes Besuch und werden über zahlreiche Servicedienstleistungen informiert.
Aber auch für die nächsten 5 Jahre hat sich die Union viel vorgenommen. So wolle man mindestens ein Familienzentrum in jedem Stadtteil einrichten. „Eine echte Ganztagsbetreuung darf in Zukunft nicht nur der Gesamtschule vorbehalten sein. Wir setzen uns dafür ein, dass auf Dauer Ganztagsbetreuung in jeder Schulform möglich sein wird“, so Heddier. Auch eine feste Jugendeinrichtung in Hervest sei erklärtes Ziel der Christdemokraten. Die kirchliche Jugendarbeit, insbesondere auch die ehrenamtliche, soll gestärkt werden. Die sozialraumorientierte und präventive Jugend- und Familiensozialarbeit müsse in Dorsten optimiert werden. Die Leistungen des Familienbüros sollen weiter ausgebaut werden.





