Archiv Januar 2009

"Klare Worte garantiert"

Die beiden Redner: Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL und Bundestagskandidat Sven VolmeringDie beiden Redner: Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL und Bundestagskandidat Sven Volmering

CDU lädt zum 18. Politischen Aschermittwoch ein und setzt auf lokale Größen Hovenjürgen und Volmering

 

Altendorf-Ulfkotte – Zum inzwischen 18. Politischen Aschermittwoch laden der CDU-Stadtverband und der CDU-Ortsverband Altendorf-Ulfkotte für Aschermittwoch, den 25.02.2009 um 18.30 Uhr in die Mehrzweckhalle Altendorf-Ulfkotte, Im Päsken 14, 46282 Dorsten ein.

 

Die Christdemokraten setzen wie schon beim Neujahrsempfang in der vergangenen Woche bewusst auf ihr heimisches Spitzenpersonal. Mit CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL und CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering werde die Union sowohl die Kommunal- als auch die Bundes- und Landespolitik beleuchten. „Zu dieser Veranstaltung ist natürlich jeder Bürger herzlich eingeladen. Der Termin bietet auch die Chance, sich selber ein Bild von den beiden Kandidaten zu machen“, lädt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff ein. Der Politische Aschermittwoch ist bekannt für eine deutliche eigene Positionierung und die Abgrenzung zum politischen Mitbewerber. „Auch in diesem Jahr sind klare Worte unserer Redner garantiert“, verspricht der Altendorfer CDU-Vorsitzende Ludger Föcker.

 

Natürlich gibt es am 25. Februar im Anschluss wieder das traditionelle Altendorfer Aschermittwochsessen, bestehend aus Heringstipp mit Pellkartoffeln. Die Kartoffeln kommen traditionell von der Altendorfer Bauernfamilie Paß. Die Üfter Jagdhornbläser unter der Leitung von Hubert Harde sorgen für die musikalische Untermalung an diesem Abend.

Karten können bei allen CDU-Ortsverbandsvorsitzenden und bei der Senioren Union zum Preis von 5 € erworben werden. Darüber hinaus besteht unter Tel.: (0 23 62) 2 33 38 oder unter info@cdu-dorsten.de die Möglichkeit Eintrittskarten zum gleichen Preis an der Abendkasse zu reservieren.

Einladung zum 18. Politischen Aschermittwoch
CDU SV Politischer Aschermittwoch 25.02.[...].pdf
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„Kinder müssen uns das wichtigste sein.“

Volles Haus im Autohaus Borgmann.Volles Haus im Autohaus Borgmann.

CDU kann über 400 Gäste beim Neujahrsempfang im Autohaus Borgmann begrüßen

 

Wulfen – Rekordbesuch konnten die Dorstener Christdemokraten am Wochenende vermelden. Mit über 400 Gästen besuchten fast doppelt so viele Menschen wie in den Vorjahren und fast dreimal so viele wie beim SPD-Neujahrsempfang eine Woche zuvor den Empfang von CDU-Stadtverband und CDU-Ratsfraktion. „Ich bin wirklich überwältig, wie viele Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen heute unserer Einladung ins Autohaus Borgmann gefolgt sind“, freute sich CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff.

 

Für eine spritzige Atmosphäre sorgte die Big Band „Young People“ unter der Leitung von Marcell Oppenberg, der gekonnt mit spitzer Zunge auch die Moderation an diesem Vormittag übernahm. Nach einer für das südliche Münsterland standesgemäßen Begrüßung durch den Wulfener Kiepenkerl – Peter Lebendig vom Heimatverein Wulfen 1922 e.V. eröffnete Stockhoff mit seiner Rede die Versammlung. Er betonte, dass die Union ein Garant für eine verlässliche und ehrliche Politik in der Stadt Dorsten sei: „Wir haben sicherlich den Menschen keinen leichten politischen Weg aufgezeigt, aber einen ehrlichen.“ Somit forderte er auch von der SPD und vom rot-grünen Bürgermeisterkandidaten mehr Klarheit im Wahlkampf ein: „Zu einem fairen Wahlkampf gehört es nämlich auch dazu, zu sagen, wo man Gelder einsparen will, die man an anderer Stelle versprochen hat.“

 

Firmeninhaber Clemens Borgmann, der Chef von inzwischen über 250 Angestellten an acht Standorten ist, machte deutlich, dass er seinen Betrieb als „Familienunternehmen“ ansehe: „Unser größtes Kapital sind motivierte Mitarbeiter.“ In einem kurzen Beamer-Vortrag stellte der Seniorchef sein Unternehmen von der Gründung als Landmaschinenhandel bis heute vor.

 

Auch CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL lobte in seinem Grußwort die Verdienste von Borgmann: „Wir brauchen mehr Borgmänner im Kreis, die mit sozialer Verantwortung und guten Ideen den Kreis nach vorne bringen.“ Sven Volmering, CDU-Bundestagskandidat im Wahlkreis Bottrop/Dorsten/Gladbeck verdeutlichte, dass man eines vom „Obama-Fieber“ in den USA lernen könne: „Wir müssen optimistischer an Herausforderungen herangehen. Unser Land hat viele Chancen.“

 

Der diesjährige Neujahrsredner, Bürgermeister Lambert Lütkenhorst machte in seiner Rede „Dorsten. Erfolgreich.“ Seine drei Schwerpunkte deutlich: „Arbeit, Bildung und Familien.“ Mit der Entwicklung der Zechenfläche, der Ruhrgas-Fläche und des alten Güterbahnhofs in Hervest Optionen für neue Arbeitsplätze entstehen. „Wir wollen in den nächsten Monaten ein Projekt ins Leben rufen, dass Jugendliche, die von Hartz IV leben und aus der Schule kommen zunächst eine geförderte Arbeit angeboten bekommen, um ein Gefühl zu schaffen, dass man für sein Geld arbeiten muss“, erläuterte Lütkenhorst. Außerdem habe das auch etwas mit dem Selbstwertgefühl junger Menschen zu tun. „Mit den Dorstener Schulen möchte ich ein Bildungsnetzwerk einrichten, an dem sich Schulen, Kirchen, IHK, Handwerkskammer, usw. mit einbringen können“, so Lütkenhorst. Darüber hinaus will der Dorstener Bürgermeister einen Großteil der möglichen Mittel aus dem Konjunkturpaket in Kindergärten und Schulen investieren. "Kinder müssen uns das wichtigste sein. Zu ihrem Schutz wollen das St. Elisabeth-Krankenhaus mit Dr. Tönnies und ich die Prävention zum Kindesschutz verstärken und mit Kinderärzten, Hebammen und Gynäkologen ein Netzwerk ,Kindeswohl' schaffen“, machte Lütkenhorst eines seiner familienpolitischen Ziele deutlich. Durch den ständigen Arztwechsel einiger Mütter, könnte eine Misshandlung von Kindern verschleiert werden. „Ich bin nicht bereits, dass weiter zu akzeptieren.“

 

Den Abschluss bildete CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane. „Die Planung in unserer Stadt wird sich umstellen müssen. Das gilt für viele Bereiche wie für Arbeitsplätze, Einzelhandel und Schulen“, so Schwane.   Das führe leider auch immer wieder zu Abwehrreaktionen. „Die CDU und der Bürgermeister hatten bisher aber immer Mut zu notwendigen Veränderungen“, so der Fraktionschef abschließend.

Der CDU-Neujahrsempfang 2009 in Film und Ton

1) Musikalische Eröffnung durch die Big Band "Young People" unter der Leitung von Marcell Oppenberg (Video)

 

2) Begrüßung durch den Kiepenkerl des Heimatvereins Wulfen 1922 e.V. (Video)

 

3) Eröffnung und Begrüßung durch den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Tobias Stockhoff (Video)

 

4) Marcell Oppenberg zum Thema "Musikauswahl" (mp3)

 

5) Marcell Oppenberg kündigt Clemens Borgmann an (Video)

 

6) Clemens Borgmann stellt die Borgmann GmbH vor (Video)

 

7) Grußwort von CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering (Video)

 

8) Grußwort von CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL (Video)

 

9) Neujahrsrede von Bürgermeister Lambert Lütkenhorst unter dem Motto "Dorsten. Erfolgreich. (Video)

 

10) Rede des Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dorsten (Video)

 

11) Musikalischer Abschluss durch die Big Band "Young People" mit "In the Mood" von Glenn Miller ()

Photos vom CDU-Neujahrsempfang 2009

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Bilder: René Franken

„Einfacher kann man nicht an Informationen kommen“

www.cdu-dorsten.de wird noch informativer.www.cdu-dorsten.de wird noch informativer.

CDU bietet Newsletter und informiert mit Videos über Veranstaltungen – Neujahrsempfang 2009 war Premiere

 

Dorsten – „Das Internet wird für die Menschen als Informationsquelle immer wichtiger, deshalb haben wir unser Internetangebot erheblich erweitert“, erläutert CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Unter www.cdu-dorsten.de könne man sich inzwischen nicht nur über Texte bzw. Bilder über die Arbeit, das Personal und die Positionen der CDU in der Stadt informieren, sondern seit Donnerstag auch Videofilme über Dorstener CDU-Parteiveranstaltungen anschauen. „Der Neujahrempfang war quasi die Premiere. Wer sich z. B. die Neujahrsrede von Bürgermeister Lambert Lütkenhorst anschauen will, kann das tun“, so Stockhoff. Auch die anderen Reden seien alle auf Video aufgezeichnet und ins Internet eingestellt worden.

 

Weiter habe die Union einen Newsletter eingerichtet. Über diesen Newsletter würden die CDU-Pressemitteilung von CDU-Stadtverband und CDU-Ratsfraktion, sowie wichtige Mitteilungen der Ortsverbände und Vereinigungen bereits kurze Zeit nach dem Versand an die Medien an die Empfänger versendet werden. „Schon in der ersten Woche hatten wir über 100 neue Anmeldungen. Einfacher kann man wirklich nicht an Informationen kommen“, erläutert CDU-Pressesprecher Christian Heddier. Der Newsletter ist natürlich absolut kostenlos und für jeden Interessierten ganz einfach über die Internetseite zu bestellen. „Diese neue Komponente ist neben dem nicht zu ersetzenden persönlichen Gespräch ein weiterer Schritt für uns auf dem Weg zur Bürger- und Mitgliederpartei“, sagt CDU-Chef Stockhoff abschließend.

 

Weitere Informationen sowie die Photos und Videos zum CDU-Neujahrsempfang 2009.

„Weiterhin vier starke Stimmen für Dorsten im Kreis“

CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdLCDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL

Dorstener CDU nominiert ihre vier Direktkandidaten für den Kreistag – Ziel: „Alle Wahlkreise direkt gewinnen!“

 

Dorsten/Kreis – Bei der Kommunalwahl im Juni wählen die Dorstener nicht nur den Bürgermeister und ihren jeweiligen Vertreter für den Stadtrat. Sie wählen auch den Landrat des Kreises Recklinghausen sowie die 72 Mitglieder des Kreistages. Der CDU-Stadtverband Dorsten nominierte in seiner Januarsitzung die CDU-Direktkandidaten für die vier Dorstener Wahlkreise. „Wir wollen weiterhin vier starke Stimmen für Dorsten im Kreistag“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Aus diesem Grund setze man auf vier erfahrene Christdemokraten, die bereits alle über vielschichtige Erfahrungen aus dem Stadtrat verfügen würden. „Uns geht es darum, dass für Dorsten im Kreis Leute mitarbeiten, die wissen, was es für Auswirkungen auf unsere Stadt hat, wenn die Kreisumlage mal wieder angehoben werden muss“, erläutert Stockhoff. Das sei mit den vier Dorstener Direktkandidaten garantiert.

 

Der Rhader Werner Niermann (56, Technischer Angestellter) tritt im Wahlkreis 21 (Barkenberg, Lembeck und Rhade) an und will im besten CDU-Direktwahlkreis im Kreis Recklinghausen die Nachfolger von Günter Dahlmann antreten. Nachfolger von Rudolf Haller im Wahlkreis 22 (Alt-Wulfen, Deuten und Holsterhausen) soll der 61-jährige Deutener Ratsherr Karl-Heinz Weber (Rentner) werden. Die Interessen der Menschen im Wahlkreis 23 (Hervest und Teile der Feldmark) möchte der Hervester Hans Fromm (60, Kriminalhauptkommissar) in Zukunft im Kreistag vertreten und Ulrich Hölting nachfolgen. Der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Altstadt/Feldmark, Ludger Samson (50, Geschäftsführer) ist der einzige Bewerber in der Viererteam, der Dorsten im aktuellen Kreistag bereits vertritt. Er kandidiert im Wahlkreis 24 (Altstadt, Altendorf-Ulfkotte, Feldmark, Hardt und Östrich). Für den aussichtsreichen Nachrückerplatz 36 haben die Dorstener Christdemokraten den Holsterhausener Werner Kuhlmann (48, Beamter) vorgeschlagen. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff (27, Diplom-Physiker) bewirbt sich als Persönlicher Vertreter von Karl-Heinz Weber.

 

Mit Hans Fromm kandidiert ein Kreistagskandidat auch für den Dorstener Stadtrat. „Wir haben uns bewusst für diese Doppelkandidatur entschieden, um den Informationsfluss aus dem Kreis in die Stadtratsfraktion und umgekehrt noch weiter zu verbessern“, erläutert Stockhoff. Bisher waren Doppelkandidaturen bei der CDU unüblich.

 

„Die CDU Dorsten hat mit den vier Kandidaten eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Alle sind in ihren Stadtteilen verwurzelt und sind seit vielen Jahren fester Bestandteil der Dorsten Kommunalpolitik“, freut sich CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL. Gemeinsam mit ihm werde man für eine starke bürgerliche Mehrheit der Mitte in Dorsten und im Kreis kämpfen. „Unser Ziel ist wie 1999 und 2004: Alle vier Direktwahlkreise für die Union zu gewinnen und somit Dorsten weiterhin Gehör im Kreis zu verschaffen“, sagt Kreistagskandidat Werner Niermann abschließend. Offiziell aufgestellt werden sollen die Kreistagskandidaten bei einer Kreisvertreterversammlung am 27.02.2009.

„Große Entwicklungschance für den Stadtteil Hervest“

Die Zechenfläche ist verkauft.Die Zechenfläche ist verkauft.

CDU begrüßt den Kauf der Zechenfläche durch die TEDO-GmbH – Investor in Fraktion eingeladen

 

Hervest – „Der Kauf der Zechenfläche durch die Dorstener TEDO-GmbH (Tempelmann-Gruppe) bietet eine große Entwicklungschance für den Stadtteil Hervest“, begrüßt CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane die gestrige Nachricht vom Verkauf der Hervester Zechenfläche. Dass es sich dabei um einen bekannten und erfahrenen Dorstener Investor handele, sei für die Dorstener Christdemokraten ein zusätzlicher positiver Aspekt.

 

„Im Zusammenspiel mit dem Projekt ‚Soziale Stadt Hervest’, welches von der CDU/FDP-Landesregierung ins Förderprogramm aufgenommen wurde, bietet die Entwicklung der Zechenfläche den Grundstein dafür, um dem Strukturwandel und den Herausforderungen im Bereich ‚Integration’ besser zu begegnen“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Dabei sei neben der Entwicklung des Kernbereichs der Zechenfläche durch Tempelmann insbesondere auch die Ankündung der RAG Montan Immobilien-Gesellschaft, die restliche Fläche als Gewerbefläche zu entwickeln, für die Union sehr wichtig. Weiter begrüßt die CDU ausdrücklich die Bemühungen von Bürgersmeister Lambert Lütkenhorst (CDU) die E.ON/Ruhrgas-Fläche als mögliche zukünftige städtische  Entwicklungsfläche durch einen Flächentausch von WINDOR-Flächen auf der Wulfener Zechenfläche mit RAG-Flächen des ehemaligen Kohlenlagers („Ostfläche“) zu erweitern. „In Dorsten gibt es inzwischen schon einen Mangel an freien Gewerbeflächen. Somit bietet die Entwicklung des alten Hervester Güterbahnhofs und der Zechenfläche eine Chance auf neue Arbeitsplätze in Dorsten“, erläutert Schwane. Positiver Nebenaspekt: „Kein Zusätzlicher Flächenverbrauch, sondern die Entwicklung von industriellen Brachflächen.“ Darüber hinaus sei nur ein guter Mix aus Einzelhandels- und Gewerbefläche innenstadtverträglich.

 

Den ersten vorgestellten Projektskizzen von TEDO steht die Union optimistisch gegenüber. „In den nächsten Monaten wird es um die konkrete Ausgestaltung gehen müssen. Das werden wir kritisch-konstruktiv begleiten. Die Schaffung einer guten Nahversorgung für Hervest sowie einer Kultur- und Gastronomieszene hat unsere grundsätzliche Zustimmung“, bewertet der Hervester CDU-Ortsverbandsvorsitzende Heinz-Georg Schulz die Pläne aus der Sicht der Hervester Ortsunion. Dabei würde nach Meinung der Hervester Christdemokraten insbesondere durch den geplanten größtmöglichen Erhalt der äußeren Bausubstanz die Identität der Fläche nicht verloren gehen. Auch die von Stadt und Investoren angestrebte Anbindung des Harsewinkels über einen Kreisverkehr sei notwendig.

 

„Mit der Ankündung von Tempelmann, auf der Fläche auch Jugend- und Kulturangebote zu schaffen, ist eine wichtige Forderung der Jungen Union (JU) aufgenommen worden“, so der JU-Stadtverbandsvorsitzender Christian Heddier für die jüngere Generation. Die von der Projektgesellschaft angekündigte „Club-Disco“ sei für Dorsten längst überfällig. „Wenn dann auch noch die Eintrittspreise stimmen und auch ein Bier oder eine Cola bezahlbar ist, dann ist eine wichtige Forderung der Jugendlichen in Dorsten erfüllt“, so Heddier.

 

Die CDU-Fraktion hat den Projektentwickler bereits zu einer Sitzung eingeladen, um sich die Pläne in den nächsten Wochen vorstellen zu lassen. „Wir sind froh, dass nun ein neuer Projektabschnitt beginnen kann“, so Bernd-Josef Schwane abschließend.

Investitionen müssen Kindern zu Gute kommen

CDU will u. a. in die Sanierung von Schulen investieren.CDU will u. a. in die Sanierung von Schulen investieren.

CDU begrüßt Konjunkturpaket mit gemischten Gefühlen - Eigenanteilfrage muss erst geklärt werden

 

Dorsten – „Das von der Bundesregierung vorgeschlagene Konjunkturpaket löst gemischte Gefühle bei uns aus“, erläutert CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff die Meinung der Christdemokraten. Auf der einen Seite seien Investitionen bei den kommunalen Einrichtungen zwar dringend notwendig und aufgrund der wirtschaftlichen Lage wohl auch geboten. „Auf der anderen Seite muss uns allen aber bewusst sein, dass auch diese Ausgaben nur mittels neuer Schulden finanziert werden. Der Haushaltsausgleich rückt in immer weitere Ferne. Und zurückzahlen müssen es unsere Kinder und Enkelkinder.“

 

Das ist auch der Grund, warum die Dorstener Union zwei Forderungen aufstellt:

 

  1. einen nachhaltigen Einsatz der Finanzmittel in Dorsten und den anderen Städten
  2. einen Schuldenplan für den Bund

 

„Diese Investitionen müssen daher auch den Kindern und ihrer Zukunft zu Gute kommen“, fordert CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering. So soll beispielsweise nach dem Willen der Union ein großer Teil der Finanzmittel in die energetische Sanierung bzw. Gebäudesanierung unserer Schulen und Kindergärten fließen. „Das verbessert die Lernbedingungen und ermöglicht in Zukunft aufgrund von geringeren Heizkosten sowohl den Geldbeutel der Stadt als auch die Umwelt zu schonen“, hofft CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane. Daneben müssten Mittel in die Entwicklung der Ruhrgas-Fläche und die Erschließung von Gewerbeflächen (z. B. Zechenfläche) fließen. „Hier geht es darum, dass neue Arbeitsplätze entstehen können. Das muss eines unserer ersten Ziele im Hinblick auf die Bewältigung des Strukturwandels sein“, betont Volmering. Aber auch zusätzliche investive Maßnahmen im Bereich „Soziale Stadt – Hervest“ oder „Stadtumbau Barkenberg“ seien zu überlegen. Der vierte Bereich solle nach Meinung der CDU im Feld der Infrastruktur liegen. „Wir haben in Dorsten einige Straßen und von Landwirtschaft und Radlern genutzte Wirtschaftswege, die dringend saniert werden müssen“, erläutert Schwane.

 

Darüber hinaus hoffen die Christdemokraten, dass Städte wie Dorsten vom Eigenanteil befreit werden. „Gestern gab es erste positive Anzeichen, dass die Landesregierung das Problem erkannt hat und dass man auf Eigenanteile verzichten will“, so Bernd-Josef Schwane. Fatal wäre es, wenn nur die „reichen“ Städte von diesem Paket profitieren würden. Insgesamt müsse man jetzt erst einmal die nächsten Wochen abwarten. Denn „das Paket ist noch gar nicht beschlossen und Dorsten weiß auch noch nicht, wie viele Mittel wir bekommen“, stellt Tobias Stockhoff noch einmal klar und ergänzt: „Nur eins ist für uns als Dorstener CDU klar. Wohltatenwettbewerbe und städtische Sonderzahlungen für Konsum wird es ganz bestimmt nicht geben. Nur nachhaltige Investitionen in die Zukunft.“

„Mehr Eigenverantwortung und Wettbewerbsgleichheit“

v.l.n.r.: CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering, neben dem WLV-Ortsverbandsvorsitzenden Bernhard Heiming und dem WLV-Kreisvorsitzenden Friedrich Steinmann, diskutierte mit den Lembecker Landwirten.v.l.n.r.: CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering, neben dem WLV-Ortsverbandsvorsitzenden Bernhard Heiming und dem WLV-Kreisvorsitzenden Friedrich Steinmann, diskutierte mit den Lembecker Landwirten.

CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering diskutierte mit Lembecker Landwirten

 

Lembeck – Bei seiner Sommertour vor einigen Monaten luden die Lembecker Landwirte CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering zu einer Diskussionsrunde ein. Jetzt, wo auf den Höfen aufgrund des Winters etwas weniger zu tun ist, kam es zum Treffen mit dem landwirtschaftlichen Ortsverband Lembeck des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV). Zuvor besichtigte der Kandidat gemeinsam mit dem Vorsitzenden des landwirtschaftlichen Ortsverbandes, Bernhard Heiming, den Hof von  Bernhard Dahlhaus. „Hier ist ganz deutlich geworden, dass es sich bei unserer heimischen Landwirtschaft um Familienbetriebe handelt. Es wohnen noch alle Generationen unter einem Dach und helfen auf dem Hof gemeinsam mit“, zeigte sich Volmering beeindruckt vom Zusammenhalt der Familie Dahlhaus. Auch der inzwischen hohe Standard bei der Milchviehhaltung und der Schweinemast überzeugten den CDU-Politiker.

 

Sehr gut besucht war die dann daran anschließende Diskussionsrunde in der Gaststätte „Zum Grünen Tal“ im äußersten Nordosten von Dorsten. Unter den Gästen waren auch WLV-Kreisvorsitzender Friedrich Steinmann, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff, CDU-Ortsverbandesvorsitzender Günter Dahlmann sowie CDU-Ratskandidat Reinhard Deinken. Sven Volmering machte in seiner Vortrag deutlich, dass auch die Landwirtschaft vom Konjunkturpaket der Bundesregierung profitieren müsse: „Beispielsweise bei der Sanierung von Wirtschaftswegen.“ Darüber hinaus helfe auch ein konsequenter Bürokratieabbau der Landwirtschaft, die für Volmering klarer Bestandteil des wirtschaftlichen Mittelstandes ist: „Man denke nur an die zahlreichen Arbeits- und Ausbildungsplätze, die auch hier in Dorsten durch die Landwirtschaft bereitgestellt werden.“ Insbesondere beim Vererben von Bauernhöfen sei klar, wie absurd die Erbschaftssteuer sei. „Das ist eine reine Neidsteuer“, befand auch Friedrich Steinmann, der herausstellte, dass es sich um eine ungerechte Doppelbesteuerung handele. „Ein Hof mag zwar einen Buchwert von 2 Millionen Euro haben, aber er wirft gerade soviel ab, um die darauf arbeitenden Familien zu ernähren“, erläuterte der Lembecker Landwirt Heiming.

 

Weitere Themen waren die Bereiche „Flächenverbrauch“ sowie die „Schaffung gleicher Rahmenbedingungen in der EU“. „Die Landwirtschaft will mehr Eigenverantwortung. Sie braucht dann aber auch Wettbewerbsgleichheit“, so Volmering. Es könne nicht sein, dass der Agrardiesel in Deutschland mit über 40 Cent besteuert würde und in Frankreich mit 5 Cent.  Darüber hinaus war der CDU-Kandidat mit den Landwirten einig, dass beim Pflanzen- und Tierschutz von den Bauern viel Verantwortung selbst auch ohne eine gesetzliche Regelung übernommen würde.

 

Landwirtschaftlicher Ortsverband und Kandidat vereinbarten einen regelmäßigen Gedankenaustausch. „Ich will auch der Ansprechpartner der Landwirtschaft in Berlin sein. Daher bin ich dankbar, dass Sie mich heute eingeladen haben und ich mit Ihnen ins Gespräch kommen durfte“, so Volmering abschließend.

„Um würdige, neue Formen ergänzen“

CDU will Friedhofssatzung ergänzen und neue Trauerkultur ermöglichen – Würdige Bestattungsform steht für Union vor der Kostenfrage

 

Dorsten – Nach Sitzungen des CDU-Arbeitskreises „Trauern und Friedhöfe“ sowie der CDU-Ratsfraktion Anfang Januar hat sich bei den Dorstener Christdemokraten eine abschließende Meinung zur Überarbeitung der Friedhofssatzung der Stadt Dorsten gebildet. „Wir wollen die bisherigen Bestattungsformen in Dorsten um würdige, neue Formen ergänzen“, faßt Arbeitskreisleiter Werner Niermann die Ergebnisse zusammen. Bauausschussvorsitzender Hans Fromm (CDU): „Bei den Bestattungsformen ist für uns dabei das oberste Gebot, dass die Menschenwürde auch nach dem Tod gewahrt bleibt.“ Bei den meisten Vorschlägen in der Verwaltungsvorlage zu den neuen Bestattungsformen sei das der Fall. Die Möglichkeit, sich im Wurzelwerk eines Baumes seine letzte Ruhe zu finden, soll nach Meinung der Union unter klaren Bedingungen zeitnah geprüft und ermöglicht werden. Dabei gilt: „Wir können uns so etwas nur in einem am Friedhof angeschlossenen und umzäunten Waldstück vorstellen. Der Charakter einer letzten Ruhestädte muss deutlich erkennbar sein“, so Niermann. Als Friedhöfe kämen daher nur die Waldfriedhöfe „Tüshausweg“ (Holsterhausen) und „Schultenfeld“ (Barkenberg) in Frage. Die Möglichkeit von Gemeinschaftsgrabanlagen, also Gräber mit einheitlicher Gestaltung, wäre nach Meinung der Union eine Alternative für Rasengräber, aber würde auch sehr hochwertig und aufwendig gestaltete Gräber zulassen. „Bei Rasengräbern läuft aktuell leider nicht alles zur Zufriedenheit der Menschen. Möglicherweise könnte eine andere Form, z. B. die Bepflanzung mit Bodendeckern, diese pflegearme Bestattungsform ersetzen“, so Niermann. Eine klare Absage erteilen die Christdemokraten hingegen dem „Ausstreuen von Asche“. „Das ist in der Form, wie wir es auf einigen Friedhöfen - z. B. in den Niederlanden - gesehen haben, mit unserem christlichen Menschenbild nicht vereinbar. Die Menschenwürde gilt für uns auch nach dem Tod“, betont CDU-Stadtverbandesvorsitzender Tobias Stockhoff.

 

Auch zur anonymen Bestattung hat die Dorstener CDU eine kritische Sichtweise. „Aus unserer Sicht darf die anonyme Bestattung nicht die kostengünstigste Form sein. Keiner soll aus finanziellen Gründen zu einer anonymen Bestattung gezwungen sein“, hebt CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane hervor. Dennoch soll sie möglich sein, wenn es denn ausdrücklicher Wunsch des Verstorbenen war. Gleiches gilt für die Union auch für Sterbefälle von z. B. Obdachlosen. „Wenn jemand jahrelang in Dorsten gelebt hat, dann soll er auch die letzte Ruhe in Dorsten finden dürfen“, so Stockhoff.

 

Bei den Trauerhallen auf der Hardt und in Holsterhausen strebt die Union neue Wege an. „Eine Übergabe der Hardter Trauerhalle an einen örtlichen Bestatter, der bereits Interesse bekundet hat, und in enger Abstimmung mit beiden Kirchengemeinden, ist aus unserer Sicht sinnvoll“, sagt Werner Niermann. Dabei müssten aber klare Bedingungen erfüllt werden: „Die Trauerhalle muss weiterhin von Kirchen, Stadt und anderen Bestattern genutzt werden dürfen. Darüber hinaus darf die Kostenstruktur nicht über dem städtischen Satz liegen“, nennt Fromm nur zwei von vielen Bedingungen. Eine solche Übergabe könne andere Ideen der Trauerkultur ermöglichen. Der Bestand der seit zwei Jahren geschlossenen Trauerhalle am Waldfriedhof in Holsterhausen müsse überprüft werden. „Die Halle wurde kaum noch genutzt. Möglicherweise kann hier eine ansprechende Überdachung (Wetterschutz) eine sinnvolle Alternative sein“, sagt Fraktionschef Schwane. Eine Komplettsanierung sei aus Sicht der Union nicht darstellbar und nicht mehr zeitgemäß, da immer mehr Bestattungen beim Bestatter bzw. in der Kirche stattfinden würden.

 

Zusammenfassend betonen die Christdemokraten, dass man sich durch neue Bestattungsformen und mögliche organisatorischen Änderungen neben dem Zugehen auf die Wünsche der Bürgerschaft, auch eine Stabilisierung der Bestattungskosten erhoffe. Darüber hinaus solle eine neue Kultur des Trauerns geschaffen werden. Hier sei insbesondere der enge Kontakt zwischen Stadt, Bestattern und Kirchengemeinden gefragt. Die Union werde somit mit Anmerkungen und Hinweisen dem Verwaltungsvorschlag zur Überarbeitung der Friedhofssatzung zustimmen.

 

„Bei allen Diskussionen geht es nur um die städtischen Friedhöfe. Die kirchlichen Friedhöfe sind davon ausgenommen. Und: Eine normale Erdbestattung wird es in Dorsten weiterhin geben. Wenn es nach unserem Willen geht, auch in bezahlbarer Form“, stellt Bauausschussvorsitzender Hans Fromm abschließend noch einmal klar.

„Gut gerüstet ins Wahljahr 2009“

Die Junge Union tagte in DüsseldorfDie Junge Union tagte in Düsseldorf

Klausurtagung der Jungen Union in Düsseldorf

 

Dorsten/Düsseldorf - Zu einer gemeinsamen Klausurtagung in Düsseldorf trafen sich am vergangenen Wochenende Mitglieder der Jungen Union (JU) aus Bottrop, Gladbeck und Dorsten. „Wir möchten gut gerüstet in dieses Wahljahr gehen“, erläutert JU-Stadtverbandsvorsitzender Christian Heddier die Motivation für die Klausurtagung. Von Freitag bis Sonntag beschäftigten sich die JU’ler mit bundes- und kommunalpolitischen Themen.

Dazu hatte die Junge Union eine ganze Reihe fachkundiger Referenten in die Landeshauptstadt eingeladen. Kommunale Themen standen im Fokus der Diskussion mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und Gladbecks CDU-Bürgermeisterkandidaten Hans-Joachim Kalb. An konkreten Beispielen machte Lütkenhorst die stark beschränkten Handlungsspielräume einer Nothaushaltskommune deutlich. „Wir können sehr stolz sein, dass wir durch das hohe bürgerschaftliche Engagement in unserer Stadt trotz leerer Kassen vieles möglich machen können“, resümiert das Stadtoberhaupt.

Mit CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering beschäftigten sich die JU’ler mit bundespolitischen Themen. „In Zeiten abnehmender Wählerbindungen gelte es mit klaren inhaltlichen Konzepten die Menschen zu überzeugen“, stellt der 32-Jährige heraus.

Die Struktur der Gemeindefinanzierung stand im Mittelpunkt des Vortrages des Düsseldorfer Landtagsabgeordneten Thomas Jarzombek (CDU). In der anschließenden Diskussion sprachen sich die JU’ler für eine Neuregelungen der Kommunalfinanzierung aus, die sowohl den besonderen strukturellen Gegebenheiten Rechnung trägt als auch für eine bessere Planbarkeit der Einnahmesituation ermöglicht.


Die JU-Mitglieder aus den drei Städten werden mit einem gemeinsamen Unterstützungsteam für Sven Volmering in den Bundestagswahlkampf gehen. So diente die Klausurtagung nicht nur dem Kennenlernen, sondern auch der Planung konkreter Aktionen. „Wir haben bereits viele gute Ideen gesammelt, um gerade auch junge Wähler anzusprechen“, freut sich Christian Heddier, „wir werden versuchen, mit einem jungen Kandidaten bei den jungen Menschen zu punkten“. Mehr will der JU-Chef aber noch nicht verraten.

 

Bei der Klausurtagung kam aber auch der Spaß nicht zur kurz. So nutzen die JU’ler die Abende, um die Düsseldorfer Altstadt zu erkunden. „Wir gehen hochmotiviert in das Wahljahr und freuen uns auf den gemeinsamen Wahlkampf für Sven Volmering“, zieht der JU-Vorsitzende ein durchweg positives Fazit.

 

„Dorsten. Erfolgreich.“

Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) ist Hauptredner beim CDU-Neujahrsempfang 2009Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) ist Hauptredner beim CDU-Neujahrsempfang 2009

CDU lädt für den 25. Januar zum Neujahrsempfang ein – Bürgermeister ist Neujahrsredner – Big Band Young People sorgt für interessantes Unterhaltungsprogramm

 

Dorsten/Wulfen – „Auch in diesem Jahr dürfte uns beim Neujahrsempfang wieder eine gesunde Mischung aus Politik und Unterhaltung gelingen“, ist sich CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff sicher. Für Sonntag, den 25. Januar 2009, 11 Uhr laden CDU-Stadtverband und CDU-Ratsfraktion zum traditionellen Neujahrsempfang ins Autohaus Borgmann in Wulfen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie Institutionen und natürlich die Parteimitglieder ein. „Mit dem Autohaus Borgmann haben wir erneut einen sehr interessanten Tagungsort gefunden“, bedankt sich CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane auch für die freundliche Unterstützung von Firmenchef Clemens Borgmann.

 

Beim Programm setzen die Christdemokraten ganz auf das heimische Spitzenpersonal. Nach der Eröffnung und Begrüßung durch CDU-Chef Tobias Stockhoff wird Clemens Borgmann das Unternehmen Borgmann in einem kurzen Vortrag präsentieren. Danach schließen sich kurze Grußworte von CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering sowie CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL an. „Beim Hauptredner kam in diesen Jahr für uns nur eine Person in Frage: Unser Bürgermeister“, betont Bernd-Josef Schwane, „Im Gegensatz zum Mitbewerber haben wir auf einen externen Redner bewusst verzichtet.“ Unter dem Motto „Dorsten. Erfolgreich.“ wird Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) Visionen und Ziele für unsere Stadt aufzeigen. Zum Abschluss des Programms wird Fraktionschef Bernd-Josef Schwane die Punkte vorstellen, die sich die CDU-Fraktion für 2009 vorgenommen hat.

 

Für gute Unterhaltung ist die regionale Big Band Young People ein Garant. Daher ist sich die Union sicher, dass Young People mit einem reichen Fundus an Unterhaltungsmusik, u. a. Glenn Miller, zwischen den Reden für Auflockerung sorgen wird. Durchs Programm wird der Leiter der Band, Marcell Oppenberg, führen. „Mit dem einen oder anderen kecken Spruch wird er Rechnung tragen, dass auch der gepflegte Witz nicht zu kurz kommen wird“, kündigt Stockhoff an. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch in diesem Jahr gesorgt.

 

Eingeladen sind wie immer alle Dorstenerinnen und Dorstener, insbesondere Vereine, Verbände, Unternehmen und Institutionen. Wer in den letzten Tagen keine Einladung erhalten hat, kann eine persönliche Einladung unter Tel.: (0 23 62) 2 33 38 bzw. Email: info@cdu-dorsten.de anfordern. „Ganz Ungeduldige“ können die Einladung auch hier herunterladen. Es wird aus organisatorischen Gründen um eine kurze Anmeldung gebeten.

Einladung zum CDU-Neujahrsempfang 2009
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Rückantwort zum CDU-Neujahrsempfang 2009
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„Schulsozialarbeiter kann helfen, Probleme zu lösen.“

Matthäusschule in Alt-WulfenMatthäusschule in Alt-Wulfen

CDU regt Sozialarbeiter an Matthäusschule an – Zeitplan soll so bleiben

 

Wulfen – „Die Schulleitung der Matthäusschule hat noch einmal betont, dass sie am geplanten Zeitplan festhalten will. Wir stehen zu unserer Zusage und zum beschlossenen Zeitplan“, betont das Wulfener CDU-Ratsmitglied Tobias Stockhoff. In der Öffentlichkeit waren in den letzten Monaten Fragen aufgekommen, weil die Josefsschule bereits ein Jahr früher geschlossen wurde. „Das war aber ausdrücklicher Wunsch der Schule und nicht der Politik oder der Schulverwaltung“, stellt der CDU-Sprecher im Schulausschuss Christian Heddier noch einmal klar. Diese Entscheidung habe somit überhaupt keine Auswirkungen auf den Zeitplan bei der Matthäusschule, die gemäß Schulentwicklungsplan zum Ende des Schuljahres 2010/2011 auslaufen soll.

 

Daneben regen die Christdemokraten einen Stellenanteil für einen Schulsozialarbeiter an der Matthäusschule an. „Wir haben je eine ¾-Stelle für einen Sozialarbeiter an der Laurentiusschule und an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule mit dem Schulentwicklungsplan 2006 beschlossen“, so Heddier. Aufgrund einer CDU-Anregung sollen diese Stellen im aktuellen Haushaltsentwurf jetzt um zehn Wochenstunden zu einer vollen Stelle erweitert werden. „Wir meinen, dass der Lembecker Sozialarbeiter mit diesen zusätzlichen Stunden an der Matthäusschule tätig sein sollte“, schlägt Tobias Stockhoff vor, „denn mit seiner Hilfe soll vor allem das Zusammenwachsen der beiden Schulen gefördert werden.“ Dabei solle nach Meinung der CDU mit den Schulen und dem Sozialarbeiter beraten werden, ob er möglicherweise im ersten Jahr auch mehr als zehn Stunden an der Matthäusschule wäre und im zweiten Jahr aufgrund der zurückgehenden Schülerzahlen weniger Stundenanteile in Wulfen hätte. „Um schnelle Unterstützung der Arbeit an der Matthäusschule zu erreichen, regt das CDU-Ratsmitglied darüber hinaus an, dass der Sozialarbeiter bereits bis zur Haushaltsverabschiedung einen Tag in der Woche in Wulfen an der Schule verbringt. Diesen Vorschlag habe die Union auch bereits der Verwaltung unterbreitet. Dabei bringe der aktuelle Sozialarbeiter Oliver Thiemer sehr gute Vorraussetzungen mit. „Der Schulleiter der Matthäusschule Karl Scholle hat uns bestätigt, dass Herr Thiemer viele der Schüler an der Matthäusschule noch gut kennt, da er in der Vergangenheit an der Wulfener Hauptschule bereits tätig war“, erläutert Stockhoff.

 

Mit dieser Maßnahme könne man nach Meinung der Union den geringeren Lehrerzuweisungen, die insbesondere auch durch den Fusionsprozess bedingten Rückgang der Schülerzahlen liegen, ein Stück weit begegnen. „Ein Sozialarbeiter ist darüber hinaus für manche Schüler aufgrund des sozialen Hintergrundes einfach notwendig, um Problemen besser zu begegnen“, so Stockhoff. Hier wollen die Christdemokraten bereits im schulischen Bereich ansetzen.

Junge Union: Niemeyer macht sich und SPD lächerlich

Niemeyer hat Glaubwürdigkeit verloren –Schneider muss Farbe bekennen

 

Dorsten – Als „völlig unglaubwürdig“ bezeichnet die Junge Union (JU) Dorsten die Darstellung des SPD-Vorsitzenden Hans-Willi Niemeyer zum Treffen mit der Linkspartei. „Die Geschichte von Herrn Niemeyer taugt bestenfalls als drittklassiges Lustspiel“, kommentiert JU-Chef Christian Heddier die Darstellung des SPD-Chefs. Es zeuge von „komödiantischem Talent“, wenn Niemeyer einerseits behauptet, er wolle mit den Linken auf keinen Fall etwas zu tun haben, sie andererseits bei einem Treffen dazu überreden will, keinen eigenen Kandidaten aufzustellen. „Aber vielleicht ist Herrn Niemeyer auf die Schnelle einfach keine bessere Geschichte eingefallen, um das Geheimtreffen zu erklären“, mutmaßt der JU-Vorsitzende. Auch brauche es schon jede Menge Chuzpe zu behaupten, die SPD habe die Zusammenarbeit mit der Linken „selbstbewusst abgelehnt“. „Wäre es nicht selbstbewusster gewesen, das Gespräch erst gar nicht zu vereinbaren“, fragt die JU, „oder ist die SPD zu dem Treffen gezwungen worden?“

 

Die Junge Union hat stets das Anbandeln von Linkspartei und SPD, zuletzt bei der Bürgermeisterkandidatenfindung, kritisiert und eine klare Aussage der SPD über ihren Umgang mit der vom Verfassungsschutz beobachteten Linkspartei gefordert. Vor dem Hintergrund der jüngsten Vorkommnisse sei die Frage aktueller denn je. Daher könne auch der von der SPD aufgestellte Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider nicht länger behaupten, die Frage nach dem Umgang mit der Linkspartei sei irrelevant. „Herr Schneider muss jetzt endlich Farbe bekennen und sagen, wie er zur Linksextremisten in der PDS-Nachfolgepartei steht und ob er auch als Kandidat der Linkspartei antreten will“, fordert Heddier. „Von jemandem der Bürgermeister werden will, kann man erwarten, dass er sagt, wofür er steht, und sich nicht wegduckt, wenn es unangenehm wird“, erklärt der JU-Vorsitzende.