Energie und Umwelt

Für uns als Christdemokraten ist die Bewahrung der Schöpfung von zentraler Bedeutung. Wir möchten den nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Dass Ökologie und Ökonomie kein Widerspruch sein müssen, haben die vergangenen Jahre gezeigt. Durch energetische Sanierung und sog. „umweltfreundliche Technologien“ sind auch in Dorsten zahlreiche Arbeitsplätze entstanden. Als CDU stehen wir für eine Energie- und Umweltpolitik ohne Ideologie und Öko-Symbolik. Anstatt Bürger zu gängeln, möchten wir Anreize zu umweltbewusstem Handeln setzen und als Stadt mit gutem Beispiel vorangehen.

 

Die CDU Dorsten setzt sich daher ein:

 

n       Für eine ideologiefreie Umweltpolitik und gegen Öko-Aktionismus. Dabei müssen die Chancen regenerativer Energien genutzt, aber auch ihre Grenzen beachtet werden.

 

n      Für eine saubere Stadt. Die Sauberkeit in einer Stadt ist die Visitenkarte sowohl für die Dorstener Bürger als auch für auswärtige Besucher. Es darf keine Toleranz bei Umweltverstößen geben. Hier ist ein noch konsequenteres Durchgreifen erforderlich.

 

n       Für die Stärkung der Umwelterziehung in Schulen und Kindergärten. Kinder müssen früh für den Schutz unserer Umwelt sensibilisiert werden.

 

n       Für den Erhalt der „Dorstener Besentage“. 

 

n       Für einen leistungsfähigen und bürgerfreundlichen Entsorgungsbetrieb. Die Kundenorientierung und das Serviceangebot des Entsorgungsbetriebes konnten in den vergangen Jahren kontinuierlich gesteigert werden. Diesen Weg wollen wir weiter fortsetzen.

 

n        Für eine ergebnisoffene Prüfung der Gründung eigener Stadtwerke, von Kooperationsmodellen oder einer Verlängerung der Konzessionsverträge. Entscheidend ist für uns, dass sowohl der einzelne Bürger als auch die gesamte Stadt von einer solchen Lösung profitieren.

 

n       Für die Entwicklung von Konzepten zur Umstellung der Nachtspeicherheizungen in Barkenberg und  in anderen Ortsteilen auf alternative Heizsysteme.

 

n       Für die energetische Sanierung städtischer Gebäude, um den Wärmeverlust zu minimieren und Heizkosten zu sparen.

 

n      Für den Anschluss der Gesamtschule Wulfen an das Nahwärmenetz des Gemeinschaftshauses.

 

n       Für den Ersatz von Nachtspeicherheizungen in städtischen Gebäuden durch Heizwasseranlagen.

 

n       Für den Einsatz von Bio-/Klärgas aus der Co-Vergärung der Kläranlage Dorsten für das Freizeitbad Atlantis.

 

n       Für die Errichtung von Holzpellet-Heizungen, beispielsweise an der Wittenbrink-, an der Korczak-, an der Geschwister-Scholl-, an der Don-Bosco-, an der Wichern- und der Von-Ketteler-Schule sowie am Schulzentrum Pliesterbecker Straße.

 

n        Für den Schutz und die Bewahrung von Fließgewässern, wie dem Erdbach in Altendorf-Ulfkotte.

 

n       Für die ökologische Aufwertung des Mühlenteichs in Rhade.