Ehrenamt

Viele Vereine, Initiativen, Selbsthilfegruppen und Privatleute ermöglichen durch ihr Engagement im karitativen, sozialen, sportlichen oder kulturellen Bereich, dass das Leben in unserer Stadt lebenswerter und menschlicher wird. Durch die vielen Ehrenamtlichen wird das Subsidiaritätsprinzip der christlichen Soziallehre vorbildlich gelebt. Gerade in der schwierigen Finanzsituation, in der sich unsere Stadt und die Städte in unserer Region befinden, sind viele Angebote in Dorsten nur noch durch das Ehrenamt möglich. Dabei wurde in der Vergangenheit sowohl durch die CDU als auch durch die Stadtverwaltung darauf geachtet, dass wir das Ehrenamt mit den vorhanden bescheidenen Finanzmitteln dort unterstützen, wo es möglich ist. Gelungene Kooperationen von Stadtverwaltung und Ehrenamt sind sicherlich die Neubauten/Sanierungen der Feuerwehrgerätehäuser in unserer Stadt. Aber auch in anderen Bereichen wird vieles erst durch die Ehrenamtlichen möglich gemacht. Als CDU ist es uns wichtig, dass Politik und Verwaltung nie vergessen, dass es sich um ein Engagement handelt, welches nicht selbstverständlich ist. Wir wollen auch in Zukunft das Ehrenamt nach Kräften unterstützen.

 

Die CDU Dorsten setzt sich daher ein:

 

n       Für die Förderung der Freiwilligen Feuerwehr. Dabei gilt es, die beiden verbliebenen, noch nicht sanierten Gerätehäuser in unserer Stadt instand zu setzen und die Löschzüge sowohl technisch als auch von der persönlichen Schutzausstattung her ausreichend auszustatten. Besonders die Förderung der Jugendfeuerwehr liegt uns am Herzen.

 

n       Für eine gezielte Unterstützung und Hilfestellung von gemeinnützigen Projekten im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich, z. B. durch Lotsen in den Verwaltung. Ein Beispiel ist dabei die Begleitung von Bauvorhaben durch die Dorstener Stadtverwaltung, wie beim Bau des Heimathauses in Wulfen.

 

n       Für die Fortführung der „Ehrenamts-Gala“ als eine Säule der Anerkennung der Leistung von Ehrenamt in unserer Stadt. Eine weitere Säule kann „Die Woche für das Ehrenamt“ sein. Durch eine Verzahnung von Vereinen, örtlichen Medien und Stadt sollte die ehrenamtliche Arbeit konzentriert präsentiert werden.

 

n       Für eine Intensivierung des Dialoges der Stadt mit den zahlreichen Selbsthilfegruppen und Initiativen. Hier gilt es zusammen mit der Ehrenamtsagentur eine engere Verzahnung und Koordinierung zu erreichen.