Aktuelles aus dem CDU-Ortsverband Rhade
Mitglieder wählen Vorstand für die nächsten zwei Jahre

Die Mitglieder der CDU Rhade haben bei den Vorstandswahlen am Donnerstag die Weichen für die nächsten zwei Jahre gestellt. Stephan Dierkes (36) übernimmt den Vorsitz und wird an die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers Detlef Brand anknüpfen.
Zur Seite stehen wird ihm als stellvertretender Vorsitzender Jörg Niermann. Komplettiert wird der geschäftsführende Vorstand durch Willi Gabrielczyk (Schatzmeister), Sandra Uphues (stellv. Schatzmeisterin), Petra Soggeberg (Schriftführerin), Wilfried Plemper (stellv. Schriftführer), sowie Werner Niermann (Ehrenvorsitzender und Kreistagsmitglied).
Mit den 11 Beisitzern Johannes Albersmann, Heinz Bramert, Detlef Brand, Sandra Dierkes-Timmer, Bruno Gertdenken, Hermann Göbbeler, Dr. Gregor Lohrengel, Roswitha Porsch, Georg Schlecking, Sven Volmering und Heinz Winkelmann steht der Vorstand auf einer breiten Basis der Mitglieder.
"Der Vorstand der CDU Rhade blickt auf eine erfolgreiche Arbeit in den letzten 2 Jahren zurück. Viele Rhader Themen wurden in die politische Arbeit aufgenommen, diskutiert und gelöst. Die Fortsetzung der Rahmenplanung und die lokale Energiepolitik werden erste Schwerpunkte sein, die wir als neuer Vorstand gemeinsam mit den engagierten Rhader Bürgerinnen und Bürgern und unseren Ratsvertretern Sandra Uphues und Detlef Brand anpacken werden." so der neue Vorsitzende.
„Zunächst den Bürgern zuhören“
Erfreut nimmt der Stv. Ortsverbandsvorsitzende der Rhader CDU Stephan Dierkes die Bereitschaft der SPD auf, im Sinne des Stadtteils zusammenzuarbeiten: „Unser liebenswerter Ort hat ein gemeinsames Vorgehen der Bürgerinnen und Bürger - aber natürlich auch der Parteien verdient. Diese Zusammenarbeit findet auch im Arbeitskreis Rahmenplanung statt. Es herrscht meistens Einvernehmen.“
Aus diesem Grund seien die ewigen Diskussionen um die Nichtöffentlichkeit des Arbeitskreises wenig zielführend. „Wir berufen als CDU regelmäßig Sachkundige aus Vereinen, von Schulen oder Kindergärten sowie der Wirtschaft in den städtischen Arbeitskreis“, erläutert Dierkes den CDU-Ansatz.
„Unsere Bürgertreffs finden seit vielen Jahren guten Anklang bei der Bevölkerung und sind keine Reaktion auf die seit eineinhalb Jahren stattfindenden SPD-Veranstaltungen zum Rahmenplan“, betont CDU-Kreistagsvertreter Werner Niermann. Zwischen 20 und 50 Bürgerinnen und Bürger nutzen regelmäßig das CDU-Angebot. Mit monatlichen Informations- und Aktionsständen wolle man auch die Menschen zu Wort kommen lassen, die nur eine Anregung oder Idee loswerden wollen, aber keine Lust auf mehrstündige Parteisitzungen haben.
Die Rhader Ortsunion setzte mit ihren Bürgertreffs auf die ständige Einbindung der Bürgerschaft. „Aktuell natürlich mit dem Schwerpunkt der Rahmenplanung“, so Dierkes. Die Ideen der Rhader wolle die CDU nicht missen. Diese Hinweise würden daher aufgegriffen und von der CDU im Arbeitskreis regelmäßig eingebracht.
„Die Rhader Sozialdemokraten setzen mehr auf offene Parteisitzungen mit Vorträgen. Wir wollen uns aber zunächst auf das Zuhören und das Aufnehmen von Bürgeranregungen konzentrieren“, erläutert Dierkes den aktuellen Unterschied. Es ginge hier nicht um die Eigendarstellung von Parteien, sondern um die Ansätze der Menschen: „Sobald ein erster Entwurf für den Rhader Rahmenplan steht, sollte man diesen offen mit den Bürgern diskutieren. Und zwar als Gesamtpaket.“ Der aktuelle Unterschied der Vorgehensweise von CDU und SPD müsse nicht negativ sein. „Die Rhader Bürger haben einfach die Möglichkeit, ihre Form der Bürgerbeteiligung selbst zu wählen. Und beide Formen finden anscheinend Zuspruch. Wichtig ist aber das Zusammenwirken der Parteien im Arbeitskreis“, stellt der Rhader CDU-Chef abschließend fest.
Sanierung und Radweg Höfer Weg wird endlich umgesetzt
Mit Freude hat die CDU Rhade die Mitteilung des Landrates Cay Süberkrüb aufgenommen, dass der Radweg am Höferweg und die Sanierung der K7 nun endlich umgesetzt wird. Seit 1997 setzt sich der CDU-Ortsverband für die Planungen hinsichtlich der Kreisstrasse ein. "Der Kreis Recklinghausen hat leider die Umsetzung sehr häufig verschoben", erklärt Werner Niermann, Kreistagsmitglied für die CDU. "Dabei wurde lange unterschätzt, dass es bei diesem Thema nicht nur um die Sanierung der Kreisstrasse geht, sondern vielmehr auch um ein Sicherheitsproblem für Radfahrer und Fussgänger. Wir haben deshalb in vielen Gesprächen mit dem Kreis Recklinghausen stets unterstrichen, wie wichtig die Umsetzung der Planungen in Rhade tatsächlich ist." Nun erfolgt der Ausbau und die Sanierung endlich 2013.
"Mir ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger nun endlich eine offizielle Zeitschiene vorgestellt bekommen" führt der stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Steohan Dierkes weiter aus. "Ich habe in vielen Gesprächen festgestellt, dass diese unzähligen Verschiebungen in diesem Projekt die Menschen bewegt und zu viel Frust gegenüber dem Kreis Recklinghausen geführt hat." Immer wieder werden Sicherheitsaspekte unterschätzt und die Sorgen der Bewohner nicht ernst genug genommen. Die CDU Rhade bleibt deshalb gerade bei diesen Themen konsequent. "Wir setzten uns zum Beispiel auch weiterhin für die Verbesserung der Beleuchtungssituation an der Lembecker Strasse zwischen Bahnübergang und der Strasse Am Stuvenberg ein" so Stephan Dierkes weiter. "Auch hier wird das eigentliche Problem in unseren Augen unterschätzt, obwohl uns diverse Zwischenfälle bekannt sind, bei denen es durch die Dunkelheit oder durch Blendung zu kleineren Unfällen auf dem Geh- und Radweg gekommen ist. Wir können uns mit der Situation jedenfalls nicht zufrieden geben und bleiben auch hier am Ball."
CDU Bürgertreff vor Ort - Besichtigung der Biogasanlage auf dem Hof Krampe

"Energie von Rhadern für Rhader" unter diesem Motto fand am Montag der regelmäßige Bürgertreff der CDU Rhade auf dem Hof Krampe statt. Über 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit gemeinsam mit der örtlichen CDU die Biogasanlage zu besichtigen. Landwirt und Biogasunternehmer Matthias Krampe stellte die Anlage, in der nur nachwachsende Rohstoffe genutzt werden, vor und beantwortete kompetent die zahlreichen Fragen. Von der Biomassebevorratung über den Fermenter, in dem das Gas beim Gärvorgang entsteht, bis hin zum 300 PS starken Dieselmotor, der den Generator antreibt, wurde anschließend alles inspiziert. "Wir danken der Familie Krampe, dass sie uns und den Rhader Bürgern mit ihrer Einladung die Möglichkeit gegeben hat, die Energiewende in unserem Ortsteil zu erleben." so der stellvertretende Ortsverbandsvorsitzende Stephan Dierkes. Überrascht waren viele Teilnehmer, dass nicht nur elektrischer Strom produziert wird. Auch die Abwärme des Motors wird genutzt und versorgt einige Objekte im Rhader Ortskern, wie zum Beispiel die Grundschule, mit Nahwärme.
Gespräch zum Veranstaltungskalender Rhade 2012
Wie in jedem Jahr lädt die CDU Rhade alle Vereine, Verbände, Institutionen, Clubs,
kirchlichen, politischen und sonstigen Organisationen in Rhade zum gemeinsamen
Gespräch zwecks Abstimmung des Veranstaltungskalenders 2012 ein. Entgegen der
ursprünglichen Planung findet das Gespräch nicht am 20. Oktober sondern am
Donnerstag den 10. November 2011 um 20.00 Uhr in der Gaststätte Nienhaus-Venhoff statt.
Der abgestimmte Kalender wird in der Ortsteilzeitung CDU-Aktuell und im Kalender
der Rhader Unternehmer Gemeinschaft erscheinen. Darüber hinaus stehen die
Vertreter der CDU Rhade zu aktuellen kommunalpolitischen Themen gerne Rede
und Antwort.
Rhader Energie von Rhadern

"Die Menschen sollen an der Energiewende vor Ort partizipieren und nicht nur zuschauen", so die Kernaus- sage des CDU Landtagsabgeordneten Josef Hovenjürgen am vergangenen Donnerstag in Rhade. Ein Weg könnte zum Beispiel die Gründung von Energie- genossenschaften sein. Rund 30 Interessierte waren der Einladung des CDU Ortsverbandes gefolgt und dis- kutierten gemeinsam, was Energiewende vor Ort bedeutet.
Um die Energiewende zu vollziehen müssen nicht nur neue Energiequellen erschlossen werden. Das Einsparen von Energie wird ein wesentlicher Baustein sein. Hier waren sich die Teilnehmer einig, dass nicht Zwang sondern sinnvolle Anreize gesetzt werden sollten.
"Keine vorhandenen Energien außer Betracht lassen, dabei die Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken sorgsam abwägen." unter diesem Thema gab es zahlreiche Ideen im Plenum. So wurde beispielsweise die Nutzung stillgelegter Bergwerke bei der Erzeugung und Speicherung von Energie diskutiert.
Dies führte auch unmittelbar zum zweiten Teil der Diskussion, in der sich die Teilnehmer intensiv dem Thema Fracking widmeten. Bei den derzeit verwendeten Methoden zur Erschließung unkonventioneller Erdgasvorkommen sieht Hovenjürgen keine politische Zustimmung in seiner oder den anderen Landtagsfraktionen.
Veranstaltung "Energie-Trendwende und Rhade"

Das Thema Energie beschäftigt seit Monaten Jung und Alt in der ganzen Welt. Gerade weil diese Thematik häufig bundespolitisch betrachtet wird, erscheint der Titel dieser Veranstaltung im ersten Augenblick wie ein Widerspruch.
Dabei stellt sich doch die Frage, in welchen Teilbereichen diese sogenannte Trendwende auch die Bürger unserer Stadt tangiert - Rhade, aber auch andere Stadtteile. Viele Fragen der Menschen vor Ort werden durch Berichterstattungen bisher nicht oder nur unzureichend geklärt. Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich, was sie selbst tun können und welche Planungssicherheiten es derzeit gibt.
Josef Hovenjürgen MdL (Mitglied des Landesvorstandes der CDU NRW und des Landtagsausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) wird allen Interessierten eine Einführung in dieses komplexe Thema geben und Fragen zu vielen Themenbereichen direkt beantworten.
Dabei geht es um alle direkten und angrenzenden Themenbereiche zum Thema Energie, wie beispielsweise Solar- und Windenergie. Auch das Thema Fracking (umstrittene Tiefbohrtechnik zur Förderung von Erdgas) werden wir bei dieser Gelegenheit noch einmal näher beleuchten, da sich unsere Nachbargemeinden bereits intensiv mit diesem Thema beschäftigen müssen.
Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf die Gemeinde? Welche Stellschrauben sind durch die Bundes- und Landesregierung gestellt ? Und was kann jeder Bürger tun?
Um diese Fragen zu klären lädt die CDU Rhade alle Mitglieder und interessierten Bürger zu dieser sehr offenen und sicherlich informativen Veranstaltung am Donnerstag, den 22.09.2011 um 19 Uhr in die Gaststätte Nienhaus, Schützenstraße 19 in Dorsten-Rhade ein.
Spiel, Spaß und gute Laune im „Königreich Rhade“

Zu ihrem 6. Biergartenfest hatte am vergangenen Samstag die CDU Rhade eingeladen. Veranstaltungsort in diesem Jahr war erstmalig das Gelände der Gaststätte Hülsdünker an der Gemener Straße, im Rhader Volksmund auch „Königreich Rhade“ genannt. Dank des guten Wetters trafen schon zur Kaffeezeit Jung und Alt im Königreich ein, um es sich an diesem Nachmittag einmal so richtig gut gehen zu lassen. Die Kinder konnten sich auf der Hüpfburg austoben, sich in verschiedenen Geschicklichkeitsspielen üben oder aber auch versuchen, den einen oder anderen Preis am CDU Glücksrad zu ergattern. Eltern oder Großeltern ließen sich derweil Kaffee und Kuchen schmecken. Die musikalische Untermalung hatte der Akkordeonspielring Rhade übernommen.
Aber auch die Politik kam nicht zu kurz, neben den Vorstandsmitgliedern der CDU Rhade standen unser Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen und Lothar Hegemann aus der Kreis-CDU sowie Tobias Stockhoff, Stadtverbandsvorsitzender der CDU Dorsten sowie die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Briefs und der Fraktionsvorsitzende Bernd Schwane für politische Diskussionen und Fragen zur Verfügung. Stadtteilrahmenplan, Ausweisung von Baugebieten, sowie die Verkehrssituation im Dorfkern Rhade waren die am meisten diskutierten Themen. Am Abend ging die Party bei fetziger Diskomusik dann erst richtig los; es wurde eine lange Nacht. Alles in allem wieder ein gelungenes Fest von Rhadern für Rhader auch dank der tollen Kooperation mit den Rhader Gastwirten Hülsdünker, Nienhaus-Venhoff und Pierick. Ein besonderer Dank gilt Familie Hülsdünker, die ihr Gelände für das Biergartenfest zur Verfügung stellte.
CDU-Bürgertreff
Intensive Diskussion über Bauflächenentwicklung in Rhade
„Seit Ende des 2. Weltkriegs bis zum Jahr 2005 stieg die Einwohnerzahl in Rhade von zunächst 1.591 auf 5.919 Einwohner kontinuierlich an“, berichtet Sandra Uphues, Rhader CDU-Vertreterin im Rat. „In den vergangenen Jahren nahm die Bevölkerung leicht ab auf zuletzt 5.745 Einwohner. Dabei verlief der Rückgang in Rhade noch verhaltener als in anderen Stadtteilen.“
Vor diesem Hintergrund haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beim CDU-Bürgertreff über die Bauflächenentwicklung in Rhade diskutiert. Neben vielen sinnvollen Einzelanregungen hat sich die Mehrheit dafür ausgesprochen, auch in Zukunft maßvoll Bauflächen auszuweisen. Zum einen um Bauinteressierte in Rhade zu halten und ein Abwandern in andere Gemeinden zu verhindern, zum anderen um den Bestand von Grundschule und Kindergärten zu sichern. Dem demografischen Wandel soll dadurch Rechnung getragen werden, dass kleinere Gebiete gewählt werden oder an einzelnen, bislang lückenhaft bebauten Straßen eine durchgängige beidseitige Bebauung ermöglicht wird. Hier wäre eine Erschließung aufgrund bestehender Versorgungsleitungen ohne großen Aufwand möglich. Wenig aussichtsreich ist dagegen das Anliegen Einzelner, eine Ausweisung von nicht im Flächennutzungsplan vorgesehenen Baugebieten zu erreichen.
Interessierte können sich gern auf Facebook oder in persönlichen Gesprächen in die Diskussion einbringen. Wer sich aktiv an der Rahmenplanung Rhade insgesamt beteiligen möchte, erhält dazu Gelegenheit bei der nächsten öffentlichen Veranstaltung der Stadt am 13.10.2011 im Carola-Martius-Haus.
Neues Baugebiet für Rhade

„Drei Familien aus meinem Umfeld haben in den vergangenen Monaten ein Baugrundstück in Rhade gesucht“, berichtet Sandra Uphues, Rhader CDU-Vertreterin im Rat. „Zwei von ihnen sind fündig geworden und stehen nun in den Startlöchern. Die Suche gestaltete sich schwierig. Neubaugebiete sind weitgehend gefüllt und Freiflächen in der älteren Bebauung stehen häufig nicht zum Verkauf, weil Eigentümer die Grundstücke für Angehörige zurückhalten.“
Stellt sich die Frage nach einem neuen Baugebiet für Rhade. Der demografische Wandel macht vor Rhade nicht halt, Einwohnerzahlen sind leicht rückläufig. Dies spricht für eine zurückhaltende Ausweisung von Wohnbauflächen. Das Aufwerten der vorhandenen Bebauung sowie das Schließen einzelner Lücken stehen im Vordergrund. Auf der anderen Seite sollte Familien, die sich eine Zukunft in Rhade wünschen, eine Perspektive geboten werden. Auch ist der Fortbestand der Infrastruktur mit Grundschule und Kindergärten zu gewährleisten.
Ob Rhade ein neues Baugebiet braucht und -wenn ja- an welchem Ort, möchten die Vorstandsmitglieder der CDU mit interessierten Bürgern am 29.08. um 17.00 Uhr beim Bürgertreff am Dorfbrunnen / Kirchplatz diskutieren. Die Ergebnisse fließen in die Rahmenplanung Rhade ein. „Der Arbeitskreis Rahmenplan hat zwar keine Entscheidungsbefugnis über die Ausweisung neuer Gebiete“, erläutert Hans Albersmann, Mitglied im Umwelt- und Planungsausschuss, „kann aber Vorschläge oder Bedenken äußern.“ Anregungen nimmt die Rhader CDU zudem auf der Internetplattform Facebook entgegen.
Stephan Dierkes übernimmt die Verantwortung in Rhade
Stefan DierkesDie CDU Rhade wird bis zu den regulären Neuwahlen im Herbst von Stephan Dierkes geführt. Der 35jährige Finanzierungsmakler und bisherige stellvertretende Vorsitzende übernimmt mit einstimmiger Unterstützung des Vorstandes die operativen Tätigkeiten des bisherigen Vorsitzenden Detlef Brand. Dieser zieht sich aus privaten Gründen aus der ersten Reihe der Rhader Union zurück, wird dem Vorstand der CDU Rhade aber weiterhin angehören und auch die Interessen der Rhader Bürger im Stadtrat gewohnt kompetent vertreten.
"Wir bedauern, dass Detlef Brand diese Entscheidung für sich treffen musste, freuen uns aber zugleich, dass Stephan Dierkes die erfolgreiche Arbeit weiterführen wird." so die einhellige Meinung des Vorstandes. Im Herbst werden die Mitglieder über die weitere Besetzung entscheiden.
Freude gibt es bei der CDU Rhade auch über die unkomplizierte Umsetzung zweier Bürgeranregungen durch die Stadt Dorsten. So wurde der vom Ortsverband angeregte Behindertenparkplatz an der Sportanlage Dahlenkamp durch das Anbringen von Bodenmarkierungen nach Hinweis der CDU kurzfristig verbessert. Auch die Querungshilfe am Fröbelweg, wurde auf Nachfrage gereinigt. Die Bepflanzung der bereits vor ca. zwei Jahren erstellten, sinnvollen Anlage zur Erhöhung der Sicherheit der Kindergartenkinder soll nach den Sommermonaten erfolgen.
Gut besuchter Bürgertreff
"Wir freuen uns, dass wieder einige Rhader Bürger ihre Anregungen bei unserem Bürgertreff eingebracht haben." so der stellvertretende Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Stephan Dierkes. So regten Bürger beispielsweise an, im Rahmen der nächsten Sitzung des Arbeitskreises Rahmenplanung zum Thema Freiraum das wilde Parken im und um das Naturschutzgebiet Rhader Wiesen, die Ausweisung von Kompensationsflächen für Baugebiete im Bereich von landwirtschaftlichen Nutzflächen oder auch die Zukunft der Sportanlage Dahlenkamp zu diskutieren.
"Die Anregung auf öffentlichen Gebäuden im Ortsteil Photovoltaik zu installieren und so einen Beitrag bei der Energiewende zu leisten werden wir aufgreifen. Wir konnten unseren Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden des Unterausschusses Bergbausicherheit im Ausschuss für Wirtschaft, Mittelstand und Energie Josef Hovenjürgen gewinnen und planen derzeit eine Diskussions- und Informationsveranstaltung zum Thema Energie nach den Sommerferien. Hier möchten wir Themen wie Photovoltaik, Windkraft oder auch Fracking diskutieren." so Dierkes weiter.
Eine weitere interessante Veranstaltung wird das diesjährige Biergartenfest der CDU Rhade sein. Dieses wird am 03. September stattfinden.
Rhader reden mit

Bürgerveranstaltung nach den Sommerferien
Menschen für politisches Engagement zu begeistern, gestaltet sich schwierig. „Begeistern“ mutet geradezu illusorisch an. Besser sieht es auf örtlicher Ebene aus. Dort, wo Menschen von Entscheidungen unmittelbar betroffen sind, sind viele bereit, sich aktiv und gestaltend einzubringen. „Wenig hilfreich ist daher der Versuch der SPD, den Eindruck zu erwecken, in Rhade sei eine Rahmenplanung ohne Bürgerbeteiligung vorgesehen“, sagt Sandra Uphues, CDU-Vertreterin im Rat. „Diese Aussage ist sachlich falsch und wird von keiner Fraktion im Dorstener Rat vertreten. Vielmehr hat sich die CDU dafür eingesetzt, die Bürger nicht auf die Rolle von Zuschauern in einem Arbeitskreis zu reduzieren, sondern den Rhadern eine Form der Beteiligung zu ermöglichen, bei der sie sich aktiv und mit eigenen Anregungen einbringen können.“
Auf Initiative der CDU, unterstützt von der FDP, wird die Verwaltung in Anlehnung an die öffentliche Auftaktveranstaltung in St. Ewald zur nächsten Bürgerveranstaltung nach den Sommerferien einladen. Dort können Rhader ihre Ansichten einbringen zu Fragen wie: „Wäre es wünschenswert, die Debbingstraße als ebenerdige Mischfläche für Fußgänger, Rad- und Autofahrer zu gestalten? Welche Ideen gibt es zur Aufwertung des Kirchplatzes St. Urbanus? Oder welche Verkehrssituationen müssen entschärft werden?“ Daneben hat die CDU allen Beteiligten angeboten, ihre Vorstellungen zur Ausgestaltung der Bürgerveranstaltung einzubringen. Da eine Veranstaltung, die von Verwaltung und Politik gemeinsam getragen wird, höhere Akzeptanz in der Bevölkerung erreicht.
„Viele Rhader haben sich besorgt an uns gewandt, als sie in der Presse von SPD-Vorschlägen wie einem autofreien Dorfkern oder einer Bebauung des Kirchplatzes gelesen haben“, berichtet Hans Albersmann, langjähriges CDU-Mitglied im Umwelt- und Planungsausschuss,. „Ich teile in dieser Frage die Bedenken der Bürger.“ Weiter stellt der Planungsfachmann klar: „Erstens werden solch weitreichende Veränderungen in Dorsten nicht an den Bürgern vorbei getroffen. Zweitens kann der Arbeitskreis Rahmenplanung als vorbereitendes Arbeitsgremium keine umzusetzenden Beschlüsse treffen, das ist Rat und Ausschüssen vorbehalten. Und drittens gibt es bei der CDU/FDP-Mehrheit im Rat keine Zustimmung für derartige Initiativen.“
Da nicht alle Themen in einer Bürgerveranstaltung genügend Raum finden, ist eine weitere Veranstaltung für Anfang 2012 vorgesehen. Die Bürgerveranstaltungen werden vom Arbeitskreis Rahmenplanung vorbereitet. Auch dort ist eine Rückkopplung in die Rhader Bevölkerung zu jeder Zeit sichergestellt. Beim nächsten Thema „Freiraum“ sind auf Antrag der CDU beispielsweise Vertreter des SG JaguS, der Landfrauen, des Heimatvereins und des landwirtschaftlichen Ortsverbands mit von der Partie. Für die Rhaderinnen und Rhader, die ihre Anregungen lieber in persönlichen Gesprächen als in öffentlichen Veranstaltungen weitergeben, bietet der CDU-Ortsverband regelmäßig zu den Themen der Rahmenplanung aber auch allen weiteren Anliegen die Bürgertreffs am Dorfbrunnen auf dem Kirchplatz an. Zudem haben Interessierte die Möglichkeit, ihre Vorschläge über die Internetplattform Facebook weiterzugeben.
Ideen zur Dorfkerngestaltung umgesetzt
Rhade -Viele gute Anregungen zur Dorfkerngestaltung konnte die CDU Rhade in den letzten Monaten von den Rhaderinnen und Rhadern aufnehmen. Auch beim Bürgertreff in der vergangenen Woche brachten zahlreiche Bürger Ihre Vorstellungen ein.
Erhalten bleiben soll beispielsweise nach Meinung vieler Rhader der Kirchplatz in seiner Funktion als Veranstaltungsfläche für Gemeindefeste. Auch der öffentliche Parkraum in der Nähe der Kirche wird als notwenig erachtet. Wünschenswert wäre hingegen eine optische Aufwertung des Bereichs. Im Hinblick auf die Debbingstraße strebt die Rhader CDU einen Abbau von Barrieren und eine Steigerung der Sicherheit für Fußgänger insbesondere für Schulkinder an.
„Diese und weitere Anregungen werden Hans Albersmann und ich als Mitglieder des Arbeitskreises Rahmenplan Rhade selbstverständlich in die Arbeit einbringen“, so CDU-Ratsfrau Sandra Uphues. „Wie angekündigt werden wir zudem eine weitere Veranstaltung für die Rhaderinnen und Rhader zu den im Arbeitskreis aufbereiteten Themen anregen, die interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zur direkten Mitarbeit eröffnen. Abschließend streben wir eine Verbesserung der Information auf der von der Stadt Dorsten eingerichteten Internetseite an.“
Investitionen in Rhader Sporthalle und Schule
Rhade - „Vor 30 Jahren habe ich eine glückliche Schulzeit an der Urbanusschule verbracht“, so Sandra Uphues, Rhader CDU-Vertreterin im Rat. „Weniger glücklich stimmt es mich allerdings, dass ich heute bei Besuchen dieselben sanitären Anlagen wie damals vorfinde.“
Ein Gespräch mit Fachleuten des zentralen Gebäudemanagements der Stadt über Sanierungsmaßnahmen in Schule und Sporthalle führte zu folgendem Ergebnis:
In 2011 werden im Hinblick auf die Urbanusschule zunächst Reparaturen an Entwässerungsleitungen vom Schulgebäude zum Kanalanschluss vorgenommen. Die Erforderlichkeit von weiteren Maßnahmen -angefangen bei der Sanierung von WC-Anlagen über die Erneuerung von Dachfenstern und Außentüren bis hin zu Anstricharbeiten und Giebelsanierung- wird auch seitens der Verwaltung gesehen.
Vor dem Hintergrund der schwierigen finanziellen Situation der Stadt werden diese Maßnahmen in den nächsten Monaten in einem Sanierungskonzept nach Umfang und Dringlichkeit bewertet und mit einer Zeitschiene versehen. Über die Ergebnisse wird der CDU-Ortsverband Rhade informieren.
Bereits in den kommenden Sommerferien werden in der Rhader Sporthalle neben der Abdichtung von Abwasseranlagen Maßnahmen zur Wärmedämmung durchgeführt. Diese dienen dazu, die derzeit zu hohen Wärmeverluste zu vermeiden, Winddichtigkeit wieder herzustellen und eine bedarfsgerechte Erwärmung der Halle zu gewährleisten. Der finanzielle Umfang der Investitionen liegt bei 70.000 Euro.
CDU arbeitet an Umsetzung der Bürgeranregungen
Im Rahmen der März-Vorstandssitzung am vergangenen Donnerstag bereitete die CDU Rhade insbesondere die Verkehrsthemen für Rhade auf. Die zahlreichen Anregungen aus den Bürgertreffs und Zukunftswerkstätten, wie zum Beispiel Erreichbarkeit der Sportanlage Dahlenkamp für den Rad- und Fußverkehr“ oder die „Barrierefreiheit im Ortskern“ wurden intensiv diskutiert und in Konzeptvorschläge eingearbeitet.
Nachbesserungsbedarf sieht der Vorsitzende Detlef Brand beim Behindertenparkplatz an der Sportanlage Dahlenkamp. „Wir sind froh, dass wir diese Anregung aus dem Bürgertreff zeitnah umsetzen konnten und eine entsprechende Beschilderung von der Stadt installiert wurde. Eine zusätzliche Begrenzungslinie soll nun noch dafür sorgen, dass der Platz auch in ausreichender Breite freigehalten wird.“
Unzufrieden ist die CDU Rhade über die ablehnende Antwort der Stadt auf Ihre erneute Anfrage den Fuß- und Radweg der Lembecker Straße im Bereich Mühlenteich Richtung Stuvenberg endlich ordentlich zu beleuchten. „Es geht hier nicht um das Aufstellen irgendeiner zusätzlichen Laterne, es geht darum entlang der Hauptverkehrsstraße von Rhade etwas für die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer zu tun.“ so Stephan Dierkes stellv. Ortsverbandsvorsitzender. Weiter führt er an „ wir wissen von mindestens einem Unfall auf dem Teilstück, der auf mangelnde Beleuchtung zurückzuführen ist. Über alle Parteigrenzen hinweg ist dies der Mehrheit der Rhader Bürger ein wichtiges Anliegen. Wir bitten die Stadt daher nochmals die Haltung zu überdenken.“
Kritisch wird sich die CDU Rhade in den nächsten Wochen mit der Erschließung unkonventioneller Gasvorkommen (sog. Fracking) auseinandersetzen. Vorstandsmitglied Hermann Göbbeler hierzu: „Auch wenn in unserem Stadtgebiet zur Zeit noch keine Probebohrungen durchgeführt werden, so rücken uns die Probebohrung in den umliegenden Kreisen immer näher, und wir müssen uns mit den Gefahren und Risiken für uns und unsere Umwelt auseinandersetzen.“
Weniger reden, mehr arbeiten!
CDU-Ratsmitglied Sandra UphuesStellungnahme der Rhader CDU-Ratsfrau Sandra Uphues zur Rahmenplanung Rhade in der Dorstener Zeitung vom 19.02.2011
Eine Rahmenplanung für Rhade kann nur sinnvoll sein, wenn sie von den Rhaderinnen und Rhadern mitgetragen wird. Jedoch haben weniger als 1 % der Rhader die öffentliche Auftaktveranstaltung besucht, noch weniger waren beim letzten städt. Bürgerforum anwesend. Dank an diejenigen, die sich eingebracht haben. Deutlich wird aber, dass es neuer Formen von Bürgerbeteiligung bedarf.
Den Arbeitskreis „Rahmenplanung“ vor Publikum tagen zu lassen, ist kein geeigneter Ansatz.
Aufeinanderzugehen fällt leichter
Ein Arbeitskreis sollte vor allen Dingen eins: arbeiten!
Erfahrungsgemäß gestaltet sich Arbeit offener, effektiver und sachlicher, wenn sie in einer vertrauensvollen Atmosphäre, mit einer begrenzten Teilnehmerzahl und ohne Zuschauer u. Presse abläuft. Parteipolitische Erwägungen sowie der Hang zur Selbstdarstellung einzelner Politiker treten in den Hintergrund, Kompromisse sind eher möglich und Datenschutzbelange wie Eigentumsverhältnisse von Bürgern werden gewahrt. Im AK wäre der Bürger zudem auf die Rolle des Zuschauers reduziert.
Experten hinzuziehen
Stellt sich heraus, dass einzelne Themen wie die Zukunft des Sports oder die Belange älterer Menschen eines intensiveren Austausches bedürfen, ist geplant, Fachgremien (Sportvereine, Seniorenbeirat o.ä.) hinzuzuziehen.
Sachverstand der Rhader nutzen
Wenn AK und Verwaltung die Anregungen strukturiert und so eine Diskussionsgrundlage geschaffen haben, ist es sinnvoll, vor Ort in einen erneuten Austausch mit Bürgern zu treten und deren Sachverstand einzubeziehen. So kann der Arbeitsprozess zielgerichtet zu einem überzeugenden Ergebnis gelangen.
Daneben nimmt die Rhader CDU das ganze Jahr über Anregungen bei Bürgertreffs und Zielgruppengesprächen auf.
Zum Schluss ein persönliches Wort: Ich gehöre zu den „jüngeren“ Ratsmitgliedern und möglicherweise fehlt mir zuweilen Gelassenheit. Aber ich finde es schade, wie viel Zeit damit verbracht wird, über den Arbeitskreis statt über Rhader Belange zu reden. Mein Wunsch an uns alle: Weniger reden, mehr arbeiten.
Sandra Uphues
CDU-Ratsmitglied für Rhade
Rhader CDU für Rahmenplanung gut aufgestellt
Zur Vorbereitung der Rahmenplanung Rhade hat die CDU 2010 gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zwei „Zukunftswerkstätten Rhade“ veranstaltet. Im Rahmen einer Radtour haben Rhader darüber hinaus Ihre Anregungen unmittelbar vor Ort weitergegeben. Über die regelmäßigen CDU Bürgertreffs am Dorfbrunnen werden diese Anregungen ergänzt und fließen kontinuierlich in die Arbeit des Arbeitskreises ein. Weiter haben viele Bürgerinnen und Bürger die offizielle Auftaktveranstaltung genutzt, ihre Ideen zur Rahmenplanung einzubringen.
„Jetzt gilt es, mit der inhaltlichen Arbeit zu beginnen“, so CDU-Arbeitskreismitglied Sandra Uphues, „die zahlreichen Ideen und Anregungen, die uns erreicht haben, müssen strukturiert, auf Realisierbarkeit untersucht und in Konzeptentwürfe eingearbeitet werden. Diese Vorarbeit hat der vom Rat eingesetzte Arbeitskreis in Abstimmung mit der Verwaltung zu leisten. Im Anschluss an diese inhaltliche Arbeit werden die Entwürfe mit der Rhader Bevölkerung diskutiert. Parallel hierzu wird die Verwaltung auf einer Internetseite zum Fortgang der Planung informieren und eine Plattform schaffen, über die Bürger Anregungen in den Arbeitskreis einbringen können.“
Auf wenig Verständnis aller am Prozess Beteiligten stößt das Verhalten der SPD-Mitglieder, aus einer nichtöffentlichen Sitzung heraus medienwirksam den Frust über fehlende Zustimmung zu eigenen, aus Sicht der Mehrheit jedoch wenig überzeugenden Verfahrensvorschlägen, auszuleben. Ein etwaiger Nachholbedarf in Sachen Bürgerbeteiligung seitens der SPD mag bedauerlich sein, sollte aber die inhaltliche Arbeit des Gremiums nicht behindern.
„Insgesamt wäre es aus Sicht der Rhader CDU wünschenswert“, so CDU-Arbeitskreismitglied Hans Albersmann, „wenn Verwaltung und Arbeitskreis sich von nun an weniger mit Fragenkatalogen und organisatorischen Anträgen der SPD, sondern vielmehr mit Anliegen der Rhaderinnen und Rhader beschäftigen könnten. Eine zukunftsfähige Weiterentwicklung von Rhade ist als Thema zu wichtig, um für politische Streitigkeiten missbraucht zu werden. Daher der Appell an alle Beteiligten, parteipolitische Erwägungen in den Hintergrund zu stellen und die anstehende Arbeit sachorientiert und effektiv anzugehen.“
Wanderparkplatz am Naturerlebnisgebiet "Üfter Mark"

Westlich von Rhade liegt das etwa 1500 Hektar große Waldgebiet der „Üfter Mark“. Der Regionalverband Ruhr hat das Waldgebiet in den letzten Jahren zu einem ökologisch orientierten Naturerlebnisgebiet entwickelt.
Die hervorragend ausgebauten Wege werden von der Rhader Bevölkerung und vielen anderen gern genutzt und aus Richtung unseres schönen Ortsteils über die Straße „Zum Vorwerk“ angefahren. Allein die fehlenden Parkmöglichkeiten für PKW vor der Autobahnbrücke trüben die Freude am naturnahen Erholungsgebiet vor unserer Haustür.“ so CDU-Vorstandsmitglied Willi Gabrielczyk.
Daher hat die CDU Rhade nun die Stadt Dorsten angeschrieben und bittet die Stadt gemeinsam mit dem Regionalverband zu prüfen, ob im Bereich der Autobahnbrücke „Zum Vorwerk“ / Gewerkschaftshof Augustus eine Möglichkeit besteht befestigte Parkmöglichkeiten anzulegen.
Die Ausweisung von ordentlichen Parkplätzen wird nicht nur die PKW-Besitzer freuen, die ihre Fahrzeuge bisher auf der unbefestigten, oftmals matschigen Bankette zurückgelassen haben, sondern auch den örtlichen Landwirten das Durchkommen mit großen Geräten erleichtern.
Weiter sollte das Gebiet ab der Ortsdurchfahrt Rhade ausgeschildert werden. Der Parkplatz ist eine der touristischen Maßnahmen, die die CDU Rhade in den nächsten Monaten in die Entwicklung des Rahmenplans für Rhade einbringen wird.
1. Vorstandssitzung 2011
In der ersten Vorstandssitzung des Jahres diskutierte der Vorstand des CDU Ortsverbandes Rhade den CDU Leitantrag "Jedem Kind gerecht werden. Schulpolitisches Konzept der CDU Nordrhein-Westfalen".
"Da uns das Thema Bildungspolitik auch in unserem Ortsteil besonders wichtig ist, haben wir uns intensiv mit dem Leitantrag beschäftigt", sagt der stv. Ortsverbandsvorsitzende Stephan Dierkes. „Der Leitantrag wird in den kommenden Wochen im Stadtverband diskutiert und wir werden unsere Vorschläge dort einbringen.“
Außerdem hat der Vorstand die erste Sitzung des Arbeitskreises der Stadt Dorsten zur Erstellung eines neuen Rahmenplanes für den Stadtteil Rhade vorbereitet. "Der Arbeitskreis nimmt in Kürze seine Arbeit auf und unsere Vertreter sind thematisch gut vorbereitet", meint Stephan Dierkes weiter. "Wir rufen natürlich die Rhader auch weiter dazu auf, uns persönlich, per Email oder schriftlich Anregungen, Ideen oder auch Problembeschreibungen zukommen zu lassen und bedanken uns insbesondere auch für die bisherige Mitarbeit vieler Bürgerinnen und Bürger."
Aktiv vor Ort
Rollatorfahrer bleiben hängen
Nach Hinweisen aus der Bürgerschaft hat der CDU Ortsverband Rhade die Fussgängerüberwege im aktuell zur Fahrbahndeckensanierung anstehenden Bereich der Lembecker- / Erler Straße inspiziert. „Besonders am Zebrastreifen im Bereich der Einmündung Dillenweg konnten wir uns davon überzeugen, dass die Regenablaufrinne für Rollator- und Rollstuhlfahrer die Gefahr birgt hängen zu bleiben.“ so der stellvertretende Vorsitzende Stephan Dierkes.. Der CDU Ortsverband hat daher als Sofortmaßnahme die Stadt gebeten noch im Rahmen der Deckensanierung die Situation zu prüfen und bei den Erneuerungsmaßnahmen zu berücksichtigen. Dierkes weiter: „wir werden in den nächsten Wochen an weiteren neuralgischen Punkten die Verkehrssituation im Hinblick auf Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen und Co. prüfen und der Stadt einen Empfehlungskatalog übergeben.“
Hier können Sie die aktuell gesammelten Themen für den Rahmenenplan Rhade ansehen.
10-06-29_Themensammlung_Ortsteilrahmenpl[...].pdf
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5. Rhader Biergartenfest - gewohnt gut
„Ich freue mich, dass so viele Gäste trotz der Regenschauer den Weg zum Biergartenfest gefunden haben“ so Detlef Brand, Vorsitzender der CDU Rhade.
Belohnt wurden die zahlreich dem Wetter trotzenden Besucher am Samstag auf dem Hof Schulte mit einem bunten Unterhaltungsprogramm. So spielte der Akkordeonspíelring zum Café unter den Eichen. Die Kinder konnten sich unter anderem auf der Hüpfburg austoben oder an der Fußballradaranlage ihre Schusskraft unter Beweis stellen.
Für das leibliche Wohl sorgten die örtlichen Wirte. Am späten Abend klang das Fest fröhlich bei Live-Musik aus. Detlef Brand: „ … wir arbeiten bereits an der Neuauflage im nächsten Jahr.“

Nicht nur an der Fußballradaranlage spielte Fußball eine Rolle. Trotz der zeitgleichen Niederlage ihres Lieblingsvereins verzierten einige kleine Fans beim Sparschwein-bemalen ihre Sparschweine auch in königsblau-weiß“
Entwicklungsideen für Rhade gesucht

Vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Diskussion um die Entwicklung des Ortsteils Rhade wurde das Thema im Rahmen der letzten Vorstandssitzung der CDU Rhade engagiert diskutiert. Vorhandene Ideen wurden gesammelt und neue entwickelt.
Die CDU-Rhade möchte nicht nur diese eigene Ideen vertreten sondern die Rhader Bürgerinnen und Bürger aktiv beteiligen und Ihre Anregungen in die politischen Gremien tragen. Bürgerinnen und Bürger, die Anregungen zu Themen wie z.B. Wohnbauflächen, Handels-, Produktions- und Dienstleistungsinfrastruktur, Schul- und Sportstätten oder auch die Linienführung des öffentlichen Nahverkehrs haben, melden sich bitte beim Vorsitzenden Detlef Brand (Telefon 02866 4137).
Am 17.05.2010 möchte die CDU Rhade verschiedene Ideen im Rahmen einer Fahrradtour vor Ort ansehen. Auch hierzu sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Treffpunkt ist um 17.00 Uhr am Dorfbrunnen vor dem Haus Soggeberg (Kirchplatz).
Verkehrssicherheit in Rhade

Erfreuliche Nachrichten zur Schulwegsicherheit gibt es für die Kinder der Urbanusgrundschule in Rhade. Ratsfrau Sandra Uphues hatte im Bauausschuss auf die Gefahren für die Kinder beim Austritt aus dem Fussweg von der Schule über den Debbingstraße hingewiesen.
Im Rahmen der Vorstandssitzung der CDU Rhade am vergangenen Donnerstag gab es nun Positives zu vermelden. Die Stadt Dorsten hat im Rahmen eines Ortstermins unter Einbeziehung der betroffenen Fachbereiche eine Lösung für die Verbesserung der Sicherheit im Kreuzungsbereich gefunden. So soll die Straße durch Markierungen im Bereich des Übergangs auf eine Spur verengt werden. Die Verengung wird optisch durch Barken rechts und links der Straße unterstützt und eine Erweiterung des Parkverbots soll zusätzliche Sicht auf die Schüler freigeben. Gleichzeitig wird die erforderliche Breite für den landwirtschaftlichen Verkehr gewahrt.

Die CDU Rhade freut sich über das positive Ergebnis und bringt kurzfristig weitere Anträge zur Verkehrssicherheit ein. So bittet die CDU Rhade die Stadt Dorsten zu prüfen, ob die Umschaltzeit der Fussgängerampel Lembecker Straße im Bereich der Einmündung Gemener Straße für die erlaubte Geschwindigkeit ausreichend lang ist. Durch die verhältnismäßig kurze Zeit zwischen Gelblicht für die Autofahrer und Grünlicht für die Fußgänger ist es in der Vergangenheit mehrfach zu Beinaheunfällen gekommen. Gegebenenfalls kann eine geringfügige Verlängerung der Gelbphase hier Abhilfe zum Schutz der Fußgänger schaffen.
Erfreulich für die CDU Rhade ist auch, dass wichtige Projekte in Rhade, wie zum Beispiel die Sanierung der Toilettenanlage der Grundschule, auf der Prioritätenliste der Stadt Dorsten stehen. Die CDU wird darauf achten, dass diese Projekte nun auch tatsächlich entsprechend der vergebenen Prioritäten umgesetzt werden.
Weiter wurde im Rahmen der Vorstandssitzung der durch besorgte Eltern an die CDU Rhade herangetragene Lehrkräftemangel an der Urbanusschule diskutiert. Die CDU Rhade wird hierzu das Gespräch mit der Schulleitung suchen, um in Abstimmung mit der Schulleitung auf politischer Ebene eine gute und dauerhafte Lösung zu finden.
CDU-Rhade macht sich für sicheren Schulweg stark
(Rhade, 13.12.2009) Nur dank einer gehörigen Portion Glück entging in diesen Tagen ein Erstklässler der Urbanusgrundschule an der Debbingstraße einem Zusammenstoß mit einem PKW. Die Autofahrerin hatte das Kind schlichtweg übersehen. Besorgte Eltern wandten sich daraufhin an die Rhader CDU mit der Bitte, die Erkennbarkeit des Schulwegs zu verbessern.
„Insbesondere morgens vor Schulbeginn ist an dunklen und regnerischen Tagen für Auto- und Busfahrer kaum wahrnehmbar, dass der Schulweg zahlreicher Kinder die Debbingstraße kreuzt", so Sandra Uphues, Rhader Vertreterin im Rat.
„Viele Eltern schützen ihre Kinder durch blinkende Fahrradhelme, Warnwesten oder Reflektoren an Jacken und Schultaschen. Aber auch die Stadt steht in der Verantwortung, ihren Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu leisten."
Aufwendige bauliche Maßnahmen werden aufgrund der Finanzsituation der Stadt und der unverhältnismäßigen Kosten für betroffene Anlieger nicht angestrebt. Dennoch ist die Rhader CDU überzeugt, dass auch mit kleineren Maßnahmen eine Verbesserung der Situation erreicht werden kann.
Aus diesem Grund hat Sandra Uphues die Situation im Bauausschuss vorgetragen und die Fachleute der Verwaltung gebeten, geeignete Vorschläge zu erarbeiten und zeitnah umzusetzen. Die städtischen Experten werden kurzfristig Lösungsmöglichkeiten entwickeln.
Behindertenparkplatz wird eingerichtet!
Bürgertreffs immer gut besucht.
Nebenplatz am DahlenkampDie Verwaltung teilte der CDU Rhade mit, dass der Vorschlag einen Behindertenparkplatz an der Sportanlage Dahlenkamp einzurichten in Kürze umgesetzt wird.
Eine weitere Anregung ist die Sperrung der Straße „Holtkampsheide“ für den LKW Verkehr über 7,5 t. Durch eine Fehlleitung, bedingt durch das Navigationsgerät in den Fahrzeugen, werden häufig fremde Lkws, von der Autobahn kommend in diese Straße geleitet. Eine Weiterfahrt Richtung Norden oder das Wenden ist aber nicht möglich.
Das Fehlen von Spielgeräten für große Kinder auf dem Spielplatz am „Pater-Dietrich-Ring“ ist eine weitere Anregung die im Rahmen der Bürgertreffs an die CDU Rhade heran getragen wurde. Hier schlägt die CDU der Verwaltung vor, eine wetterfeste Tischtennisplatte auf dem Spielplatz aufzustellen.
Kreisstraßen in Rhade
Verkehrssicherheit muss endlich erhöht werden!
Beim Biergartenfest und beim Bürgertreff der CDU Rhade sprachen viele Bürgerinnen und Bürger den Kreistagskandidaten Werner Niermann auf den immer noch fehlenden Fuß- und Radweg am Höferweg, Kreisstraße 7 an.
Dazu Werner Niermann: „Die Erhöhung der Sicherheit der Kreisstraßen K7 „Höfer Weg“ und K13 „Lembecker – Erler Straße“ war und ist der CDU Rhade seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen. Unzählige Anträge wurden von der CDU in den letzten Jahren bereits gestellt. So drängte die CDU insbesondere, im Zuge des Wegfalls der Schulbeförderung zur Urbanus-schule auf eine Verbesserung der Situation für Fußgänger und Radfahrer auf der K7.“
So wurde die Notwendigkeit schließlich auch vom Kreis Recklinghausen anerkannt. Der zuständige Fachausschuss und Kreistag hat daraufhin bereits im September 1998 folgenden Beschluss gefasst.
„Dem Ausbau der K7, Höfer Weg mit begleitendem Radweg von der K13, Erler Str. bis zur Kreisgrenze Borken wird zugestimmt. Für die Maßnahme ist ein Förderantrag nach dem GVFG zu stellen.“
Auch an anderen Brennpunkten forderte die CDU in Antragsschreiben an die Kreisverwaltung und Gesprächen immer wieder mehr Sicherheit ein. Mehrere Ortstermine mit Mitarbeitern der Kreisverwaltung z.B. um die sichere Querung der Erler Str., insbesondere im Bereich Hoonkesweg zu erreichen, fanden auf Initiative der CDU statt. Weiter wird die Ausleuchtung des Fuß- und Radweges an der Lembecker Str. zwischen der Einmündung „Am Mühlenteich“ und der Straße „Am Stuvenberg“ seit Jahren gefordert.
Leider wurden alle diese Maßnahmen bisher nicht umgesetzt.
Nach weiteren Anfragen und Anschreiben haben wir aus der Kreisverwaltung und der Bezirksregierung folgende neue Informationen erhalten
Kreisverwaltung
K13, Lembecker- Erler Str.
Die K13 wird vom Punkt 0 bis 1.433/ Erler Str. ( von der Kreisgrenze Borken bis zum Ehrenmal) in der mittelfristigen Planung für das Jahr 2011 avisiert.
K 7, Höfer Weg
Hierzu gibt es einen schriftlichen Bescheid des Regierungspräsidenten Münster, wonach das Projekt in der mittelfristigen Finanzplanung (2009-2015) für das Jahr 2013 avisiert ist.
Bezirksregierung Münster
Die Maßnahme K7, Höfer Weg war ursprünglich für das Jahr 2013 zur Finanzierung eingeplant.
Die Bezirksregierung beabsichtigt jetzt doch, die Maßnahme schon im Jahr 2011 ins Programm aufzunehmen. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 762.000 Euro. Diese Maßnahme ist für das kommunale Straßenbauprogramm angemeldet.
Die CDU Rhade wird nicht locker lassen, dass die Verkehrssicherheit in Rhade erhöht wird. Aus diesem Grunde haben wir uns mit dem Landratskandidaten Josef Hovenjürgen und dem Kreistagskandidaten Werner Niermann alle Kreismaßnahmen vor Ort angesehen. Beide haben uns Ihre volle Unterstützung bei der Umsetzung zugesagt.
Viele Bürger nehmen das Angebot wahr
CDU Rhade hörte den Menschen zuCDU Bürgersprechstunde in Rhade
Rhade - Parkende Autos, Bebauungspläne, Verkehrsschilder und Straßen in Rhade waren unter anderem die Hauptthemen des Bürgertreffs der CDU-Ratsmitglieder am vergangenen Montagabend. Insbesondere wurde auf die Straßen „Im Forst“ und „Moerser Str.“ hingewiesen. Durch parkende Autos auf den beiden Straßen ist es z. Z. nicht möglich, dass andwirtschaftliche Fahrzeuge diese Straße nutzen können. Bei der Moerser Str. kommt hinzu, dass auch die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr nicht durchfahren können. Im Einsatzfall muss ein nicht vertretbarer Umweg gefahren werden. Dieses bedeutet eine unnötige große Zeitverzögerung.
Auch über eine Ungezieferplage wurde berichtet. Die Ratsmitglieder Albersmann und Niermann haben daraufhin die Stadt Dorsten eingeschaltet, die wiederum sofort tätig geworden ist. Da auch sehr großes Interesse am neuen Flächenutzungsplan besteht, wird am 25. Juni 2009 der Flächennutzungsplan in einer offenen Mitgliederversammlung allen Bürgern vorgestellt.
Die nächste Bürgersprechstunde als „Bürgertreff auf dem Kirchplatz“ findet
am 01. Juli 2009, in der Zeit von 17:00 bis 19:00 Uhr statt.
Gegenseitige Rücksichtnahme wünschenswert
Die Landwirtschaft ist in Dorsten ein wichtiger WirtschaftsfaktorRhader Christdemokraten diskutieren mit Landwirten
Rhade - Auf Einladung der CDU Rhade trafen sich Vorstandsmitglieder, Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und Rhader Landwirte zu einem Gespräch über die Situation der Landwirtschaft in Rhade. Die Nähe einiger landwirtschaftlicher Betriebe zur Wohnbebauung birgt Konfliktpotential. Anwohner sind verärgert über Geruchs- oder Lärmbelästigung. Landwirte haben durch stark verdichtete Bebauung, enge Straßen und regelwidriges Parken Probleme, mit ihren größer werdenden Maschinen vom Hof zu den Feldern zu gelangen. Gemeinsam suchten alle Beteiligten nach für beide Seiten tragfähigen Lösungen und vereinbarten einen Termin vor Ort.
Einige Gebührensatzungen, die für die Mehrheit der Bevölkerung sinnvoll sind, führen in Einzelfällen bei Bauernhöfen innerhalb von Ortschaften aufgrund der großen Grundfläche zu unverhältnismäßigen Belastungen. Dieses Thema wird der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Hans Albersmann nach Rücksprache mit der Verwaltung im Dorstener Rat zur Sprache bringen. Schließlich wurde über den schlechten Zustand zahlreicher Wirtschaftswege in Rhade diskutiert. Bürgermeister Lütkenhorst versprach die Sanierung einiger Wege mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket. Eine Abstimmung nach Dringlichkeit besonders erneuerungsbedürftiger Strecken wird unter Beteiligung der Landwirte vorgenommen.
Bürgersprechstunde der CDU Rhade ein voller Erfolg

Am 27. April fand auf dem Kirchplatz in Rhade am Dorfbrunnen von 17.00 bis 19.00 Uhr die Bürgersprechstunde der Rhader CDU statt. Bei schönem Wetter fanden viele Bürger den Weg um mit den Ratsvertretern Johannes Albersmann und Werner Niermann sowie den Kandidaten für die Kommunalwahl Sandra Uphues und Detlef Brand das Gespräch zu suchen. Einige Jugendliche und Erstwähler machten Anregungen zur Jugendarbeit und informierten sich über die Partei der CDU vor Ort.
CDU Rhade nimmt Bürgeranregungen auf!
Bei der „Bürgersprechstunde“ wurde u.a. folgendes Problem vorgetragen.
Die beiden Ausfahrten aus dem Schlehenweg bzw. Wulderheideweg auf die Erler Str. sind sehr schlecht einsehbar. Auch wird auf der Erler Str. in Höhe der Einmündungen sehr schnell gefahren.
Darüber hinaus ist das Ausfahren durch den schlechten Zustand des Wulderheideweges (freier schräger Übergang zur landwirtschaftlichen Fläche) eingeschränkt.
Die Anwohner der Bereiche Schlehenweg/ Wulderheideweg bitten, dass die Ausfahrtsituation wesentlich verbessert wird.
Um Unfälle zu vermeiden, sollte das vor kurzer Zeit geschlossene Teilstück, zwischen Höfer Weg und Wulderheideweg und das westliche Stück bis zur Erler Str. für den Anliegerverkehr wieder freigegeben werden. Gleichzeitig sollte dieses gesamte Teilstück auf 30 km/h begrenzt werden.
Weitere Anregungen aus der Rhader Bürgerschaft
CDU fragt nach:
„Wann wird nach den Kanalbaumaßnahmen in der Straße Am Stuvenberg / Kalter Bach der Straßenbelag wieder hergestellt? Zurzeit ist nur ein Flickenteppich bzw. eine Holperstrecke vorhanden."
Antwort des Bürgermeisters:
„Nach den Kanalbaumaßnahmen in der Straße „Am Stuvenberg" und „Am Kalten Bach" wird im Jahre 2009 die Straße abgefräst und ein neuer Straßenbelag aufgebracht."
CDU fragt nach:
„Die Buchenhecke an der Ruhrstraße Richtung Elven muss beschnitten werden. Auch an den Straßen Holtkampsheide, Wellbrockweg, Kalter Bach und Am Hünengrab ist die Begrünung wegen des nicht ausreichenden Lichtraumprofils freizuschneiden."
Antwort des Bürgermeisters:
„Die von Ihnen angesprochenen Grünrückschnitte an den Straßen Holtkampsheide, Wellbrockweg, Am Kalten Bach und Am Hühnengrab sind inzwischen durch meinen Bauhof durchgeführt worden, bzw. im Fall der Buchenhecke an der Ruhrstraße wurde der entsprechende Eigentümer schriftlich aufgefordert, dass erforderliche Lichtraumprofil wieder herzustellen."
CDU fragt nach:
„Durch die Umleitung des Verkehrs, auf Grund der Kanalbaumaßnahme im Bereich Kalter Bach, kommt es auf den Straßen Holtkampsheide und Ruhrstraße wegen der unzureichenden Straßenbreiten zu Behinderungen. Es wird eine Verbreiterung angeregt da über diese Straßen zur Autobahn gefahren wird."
Antwort des Bürgermeisters:
„Die von Ihnen angesprochene Straßenverbreiterung der Ruhrstraße und der Holtkampsheide werde ich nicht durchführen, da es sich bei beiden Straßen um Wirtschaftswege handelt. Die vorhandenen Wegebreiten sind für den Zweck der Widmung ausreichend. Im Begegnungsverkehr sind die Geschwindigkeiten entsprechend anzupassen. Eine Verbreiterung der Straßen würde nach der Erfahrung des Planungsamtes im Nachhinein zu einer Erhöhung der Fahrgeschwindigkeiten und somit zu weiteren Problemen führen."
CDU fragt nach:
„Die Zaunhöhe Ecke Lembecker Str. / Gemener Str. , am Fahrradabstellplatz, behindert die Sicht bei der Ausfahrt der Pkw aus der Gemener Str.!"
Antwort des Bürgermeisters:
„Die Zaunhöhe an der Ecke Lembecker Straße/ Gemener Straße wurde in der Örtlichkeit vom Planungsamt überprüft und für unbedenklich gehalten, sodass keine Beeinträchtigungen zu erwarten sind."
CDU fragt nach:
„Die ungeeignete Schaltung an der Ampelanlage am Penny-Markt bringt alles zum Stillstand. Fußgänger können an der Fußgängersignalanlage kein Grünlicht anfordern und Autofahrer fahren bei Rot über die Ampel."
Antwort des Bürgermeisters:
„Die aufgeführten Schaltungen der Signalanlage Lembecker Straße/ Gemener Straße sind hier seit langem bekannt. Es wird auf Dauer so bleiben, dass Fußgänger während der Räumphase des Bahnüberganges bei Schrankenschluss kein "Grün" anfordern können; sonst könnte der Bahnübergang gegebenenfalls bei sich schließenden Schranken nicht geräumt werden. Das "Rotproblem" sollte durch Anordnung von hier bereits vor mehr als einem Jahr verbessert werden. Die Bahn sah sich jedoch nicht mehr imstande, die Steuerung noch vor der Übergabe der Anlage an den Kreis Recklinghausen zu ändern. Auch die Übergabe verzögerte sich aus formellen und haushaltsrechtlichen Gründen immer wieder. Sie ist jetzt am 21. 01. 2009 erfolgt. Sobald der Kreis Recklinghausen die Anlage übernommen hat, wird die Fa. Siemens auch die Umprogrammierung."
Neue Ruhebänke für Rhade !

Der Aufruf der CDU Rhade, Ruhebänke zu spenden hatte Erfolg.
Rhade - Bereits 3 Zusagen für neue Ruhebänke in Rhade erhielt die CDU Rhade. Nachdem sich Rhader Bürger bei der CDU gemeldet hatten und fehlende Ruhebänke im Orts-teil, insbesondere auf dem Weg zum Dorf, beklagten, wurden verschiedene Institutionen angesprochen und angeschrieben Ruhebänke zu stiften.
Nach Rücksprache mit der Stadtverwaltung die die Beschaffung und sachgerechte Aufstellung der Bänke übernehmen wird, können nun die ersten 3 Ruhebänke aufgestellt werden. Die Standorte werden z. Z. in der Verwaltung festgelegt. Die Namen der Spender werden auf einem Namensschild an der Ruhebank angebracht.
Deutsche Post AG weigert sich!
Die Deutsche Post AG will am alten Standort im Ortskern von Rhade keinen Briefkasten aufstellen!
Der CDU-Ortsverband Rhade hat durch mehrere Schreiben bzw. Telefonate versucht eine Neuaufstellung bzw. Rückverlagerung des Briefkastens an den alten Standort zu erreichen. In einem längeren Gespräch mit der Politikbeauftragten der Deutschen Post AG für unseren Bereich wurde darauf verwiesen, dass bei Postnebenstellen immer ein Briefkasten in der Nähe der Poststelle angebracht wird. Darum hält die Post einen Weg von 380 m vom alten bis zum neuen Standort auf dem Parkplatz Honsel / ALDI für zumutbar.
KIBIZ und Jugendarbeit
Im Rahmen der Aktion „Politik vor Ort“ fand ein Informationsaustausch zwischen den Vertretern der kath. Kirchengemeinde St. Urbanus/St. Ewald und dem Vorstand der CDU Rhade statt.
Einen großen Raum der Diskussion nahm das Thema „Jugendarbeit“ dabei ein. Die Förderung der Jugendarbeit durch eine städtische Pauschale und die gezielte Förderung bei Projekten wird begrüßt. Durch zusätzliche Aktivitäten der Gemeinde ist die Jugendarbeit z. Zt. finanzierbar. Weiterhin wurden die Auswirkungen im Kindergarten nach der Neureglung durch das Gesetz KIBIZ besprochen. Dabei wurde insbesondere die Bindung, Anmeldung Februar für die Zeit August bis August des Folgejahres für das gesamte Kindergartenjahr begrüßt. Eine Flexibilisierung bei der Buchung zwischen 25, 35 oder 45 Stunden sollte den Eltern möglich gemacht werden. Ab August 2008 werden im Kindergarten neun unter dreijährige Kinder betreut. Für die Übermittag-Betreuung sind 24 Kinder angemeldet.
Weitere Themen des Gespräches waren die Kirchplatzgestaltung, die Seniorenarbeit und die Urbanusschule.
Halteverbot am Rütherweg!
CDU greift Verkehrsbehinderung auf
Auf Initiative der CDU Rhade wird in Kürze ein Halteverbot am Rütherweg eingerichtet. Für die Busse der Linie 295 -Dorsten – Rhade – Borken- und Gegenrichtung kam es beim Ein- und Ausfahren von oder in die Lembecker Straße immer wieder zu behindernden Situationen. Auch andere Verkehrsteilnehmer und Anwohner beklagten diesen Zustand. Wir hoffen mit dieser Neuregelung die Sicherheit für unsere Bürger auf diesem Straßenstück verbessert zu haben





