Aktuelles aus dem CDU-Ortsverband Holsterhausen
Geruchsbelästigung durch die Firma ODAS am Steinwerk in Holsterhausen
07. Januar 2012
Aktuell sorgte erneut die Geruchsbelästigung durch die Firma ODAS am Steinwerk für Verärgerung in Holsterhausen. Die Zeitungen berichteten darüber. Der CDU Ortsverband Holsterhausen befasste sich in seiner letzten Vorstandsitzung intensiv mit diesem Thema und nimmt die Anliegen der Betroffenen sehr ernst. Ein vorangegangener Ortstermin des Umwelt- und Planungsausschusses machte deutlich, dass vorerst kein Handlungsspielraum für die Politik bestehe. Die Anlage sei genehmigungsgemäß eingerichtet worden und werde entsprechend betrieben, so äußerten sich die zuständigen Behörden und der Betreiber selbst auf Anfrage der CDU.
Trotzdem kommt es bei bestimmten Wetterlagen zu Geruchsbelästigungen in Holsterhausen. Um nachzuweisen, dass die in der Genehmigung angenommene und hinzunehmende Anzahl der Geruchsbelästigungen pro Jahr möglicherweise überschritten wird, benötigen die Behörden jedoch verlässliche Meldungen der Anwohner. Dabei kommt es nicht auf die Häufigkeit der Meldungen an, sondern auf die Anzahl der Stunden, in denen Geruchsbelästigungen auftreten.
Der CDU Ortsverband veröffentlicht hiermit eine Liste zuständiger Ansprechpartner, an die sich betroffene Bürger telefonisch wenden können. Er betont jedoch ausdrücklich, dass es nicht um die Häufigkeit der Anrufe gehe, sondern alleine um die Stundenanzahl der Geruchsbelästigung. Erst wenn die im Genehmigungsverfahren angenommene Stundenzahl überschritten wird, ist die Genehmigungsbehörde verpflichtet mögliche weitere Schritte einzuleiten.
Ansprechpartner bei Kreis Recklinghausen:
Aufsichts- und Genehmigungsbehörde,
Fachdienststelle 70 – Umwelt, Schutz vor Gerüchen
Herr Görß 02361/53-6538
Herr Schröder 02361/53-6534
Stadt Dorsten
Frau Stobbe Umweltamtschutz
02362/66-3520
Herr Lumpe Umweltamt Planung
02362/66-3525
Herr Köllmann Ordnungsamt
02362/66/3700
Fernmeldezentrale 24 Std. besetzt
02362/66-3280
Polizei Dorsten
02361/55-2531
Nach Auskunft des Kreises Recklinghausen ist die Polizei verpflichtet, Beschwerden nachzugehen und ein Protokoll über den Vorfall zuführen.
Nachrichtenbereitschaftszentrale des Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) 0201/714488
Ortsverband Holsterhausen mit dem Rad unterwegs

Radwegeanbindung über den Bahndamm in den Kreis Wesel und Gespräche über Naherholung und Jagd in der Emmelkämper Mark standen im Mittelpunkt
Im Rahmen der Aktion „Offenes Ohr für Holsterhausen“ probierten Mitglieder des Ortsverbandes Holsterhausen gemeinsam mit interessierten Bürgern vergangenen Samstag 17.09.2011aktiv mit ihren eigenen Fahrrädern die Radwegeanbindung Holsterhausens in den Kreis Wesel.
Die auf Dorstener Gebiet gut ausgebaute und stark befahrene Radwegstrecke endet bekanntlich abrupt auf Schermbecker Gebiet. Vor Ort überzeugte sich die Gruppe gemeinsam mit dem Bürgermeister Lütkenhorst über den zurzeit wieder aufgenommenen Ausbau des Weges bis Schermbeck. Um die Möglichkeiten zu erkunden, die sich über den Ausbau des Weges ergeben, radelte die Gruppe entlang des ehemaligen Bahndammes bis Drevenak und testete auf dem Rückweg gleich die gut ausgebauten Radwege entlang des Wesel-Datteln-Kanals.
Begrüßung durch Frau Keller im Jagdhaus der Familie KellerBeim gemütlichen Abschluss auf dem Hof Keller in Holsterhausen wurde die CDU-Fahrradgruppe von Stefan Schau-Troisdorf über Themen der Jagd im Bereich des nördlichen Holsterhausens informiert. Dabei standen die Aufgaben der Familie Keller als Jagdpächter zwischen Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Hege des Wildbestandes im Vordergrund.
Für viele waren das Thema Jagd und deren Notwendigkeit in Holsterhausen völlig fremd. Im Gespräch wurde der wachsende Druck von Naherholungssuchenden auf das Waldgebiet zwischen Autobahn, B58 und Waldfriedhof genauso angesprochen wie der mögliche Einfluss der neuen Wildbrücke über die A 31 auf die Wildbestände in Dorsten.
Ortsverbandsvorsitzender Wolfgang Ittner erklärte: „Themen wie die Jagd und die damit eng verbundene Land- und Forstwirtschaft sind vielen heute meist städtisch geprägten Bürgern kaum noch präsent, obwohl sie für Holsterhausen eine ganz besondere Bedeutung haben.“
Aktion "Offenes Ohr" in Holsterhausen geht weiter

Unternehmen im Gewerbegebiet "Baldurstraße“ standen im Mittelpunkt einer Betriebsbesichtigung des Ortsverbandes Holsterhausen
Holsterhausen - m Rahmen des Aktion „Offenes Ohr für Holsterhausen“ besuchter der CDU-Ortsverband Holsterhausen die Tischlerei Thomas Görg im Gewerbegebiet an der Baldurstraße.
Auf Einladung des Betriebsinhabers Thomas Görg hatten die CDU-Ortsverbandsmitglieder die Gelegenheit zu einem kurzen gemeinsamen Frühstück mit der Belegschaft und einem Rundgang bei laufendem Betrieb durch die Produktionshalle.
Görg stellte seinen aktuell gut ausgelasteten Betrieb vor, der zwar die Krise der vergangenen Monate durchaus gespürt habe, der aber generell auf einem gute Weg sei. Der Ladenbau für Bäckereien sei ein wesentliches Standbein, des vielfach noch im traditionellen Handwerk behafteten Betriebes. Trotzdem und nicht ohne Stolz präsentierten die Mitarbeiter eine neue voll automatische Fräse, die deutliche Erleichterungen bei der Produktion von Möbelsegmenten bietet.

Im Gespräch mit den Mitarbeitern wurde jedoch auch die besondere Situation des Gewerbegebietes an der Baldurstraße deutlich. Auf dem ehemaligen Zechengelände der Zeche Baldur gelegen, reihen sich heute entlang der Baldurstraße eine ganze Anzahl mittelständischer Betriebe. Die Grundstücksformen sind noch teilweise durch die Zecheninfrastruktur und unterschiedliche Erschließungsphasen des Geländes geprägt. Für die Firma Thomas Görg bedeutet das, dass Arbeitsabläufe teilweise mit langen Wegen durch die langgezogene Halle verbunden sind und dass die Verkehrs- und Parkplatzsituation an der Baldurstraße nicht immer einfach ist.
Der Ortsverbandsvorsitzende Wolfgang Ittner zeigte sich über die hohe Anzahl der Auszubildenden unter den Mitarbeitern erfreut: „Bei einer Belegschaft von fünfzehn Mitarbeitern, fünf Auszubildende und darunter sogar eine junge Frau, das ist sicher beispielhaft für viele Betriebe.“
Ehrung langjähriger Mitglieder im Ortsverband Holsterhausen
Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen und Rede von Landtagskandidat Michael Dahmen

26.02.2010
Auf seiner Mitgliederversammlung ehrte der CDU-Ortsverband Holsterhausen eine ganze Anzahl Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft in der CDU und im Ortsverband.
Insgesamt wurden an diesem Abend folgende Mitglieder geehrt:
50 Jahre: Ursula Kirstein, Leopold Vennemann, Rolf-Josef Schmich
40 Jahre: Elisabeth Brilo, Dietrich Schlüter,Andreas Hahn,Winfried Aldenhoff, Karl-Werner Dickhöfer, Bernhard Nattler
30 Jahre: Waltraud Adolf, Michael Brokamp, Rita Kausträter, Hans Tewes
25 Jahre: Leni Göhlich, Bernhard Kalde, Rainer Molter, Jürgen Hußmann, Marianne Lütkenhorst, Hermann- Josef Lütkenhorst,Michael Pissarczyk, Matthias Feller, Richard Steuter.

Als Ehrengast schwor Michael Dahmen, Landtagskandidat für Gladbeck und Dorsten, die anwesenden Mitglieder in einem mitreißenden Grußwort auf den kommenden Landtagswahlkampf ein.
Darüber hinaus standen im CDU-Ortsverband Holsterhausen Vorstandswahlen an. Mit einstimmigen Ergebnissen wurden die regen Aktivitäten des Ortsverbandsvorstands honoriert. Neuer und alter Vorsitzender ist Wolfgang Ittner.

Seine bisherige Stellvertreterin und aktuelle Stadtverbandsvorsitzende der Frauenunion Dorsten, Gabi Kleffmann, verzichtete auf eine erneute Kandidatur. Wolfgang Ittner bedankte sich ausdrücklich bei ihr und freute sich, dass sie auch weiterhin als Beisitzerin im Ortsverband aktiv bleiben will. Ihr Nachfolger und damit neuer Stellvertreter wurde René Franken.
Als Kassierer und dessen Stellvertreterin wurden erneut Werner Kuhlmann und Jutta Schwarz wiedergewählt. Neuer Schriftführer und dessen Stellvertreter wurden Andreas Hahn und Stefan Schau-Troisdorff. Alle Wahlergebnisse zeugen von einer großen Einigkeit und starken Teamgeist im CDU-Ortsverband Holsterhausen.

Zu Beisitzern wurden gewählt: Werner Dickhöfer, Gabriele Kleffmann, Christel Briefs, Ralf Honsel, Norbert Hürland, Jürgen Hußmann, Franz Humbert, Antonius Lampen, Alfons Liebisch, Hermann-Josef Lütkenhorst, Lambert Lütkenhorst, Andreas Müller, Frank Niggestich, Rainer Thieken, Klaus Vortmann,Heinz Underberg, Hanni Underberg.
Für mehr Information und Sachlichkeit zum Thema Ansiedlung der Firma ODAS in Holsterhausen

21. Oktober 2009
Am gestrigen Abend hatte die CDU-Holsterhausen den landwirtschaftlichen Ortsverein Holsterhausen in das Hotel Adolf ins Dorf eingeladen. Anlass war ein Informationsabend zu den Vorhaben der Firma ODAS an der Straße zum Steinwerk im Norden Holsterhausens.
Mehr als 50 Interessierte aus dem landwirtschaftlichen Ortsverein und dem CDU-Ortsverband folgten den Ausführungen von Herrn Schirmacher-Rohleder, dem Geschäftsführer der Firma ODAS aus Dorsten. Die ODAS hat beim Kreis Recklinghausen, der zuständigen Genehmigungsbehörde, beantragt, auf dem Gelände des ehemaligen Kalksandsteinwerkes an der B224 eine Anlage zur Holzaufbereitung, eine Biogasanlage für 500 kW Strom und ihren Firmensitz einzurichten.
In der anschließenden Diskussionsrunde, moderiert von der stellvertretenden Ortsverbandsvorsitzenden Gabriele Kleffmann, wurden die Fragen der Anwesenden ausgiebig beantwortet. Anders als einige Anwohner, die im Umwelt- und Planungsausschuss lautstark Lärm- und Geruchsbelästigungen befürchteten, interessierten sich die Landwirte hauptsächlich für die Prozesse der Holzaufarbeitung und der Technik der Trockenfermentierung, einer neuen Technik zur Herstellung von Biogas aus Grünschnitt und Tiermist (keine Gülle).
Verbreitet war vor allem die Angst, dass bei der Trockenfermentierung Mais und Gülle eingesetzt werden und dass durch vermehrten Maisanbau für die Biogasanlage in der engeren Umgebung der Pachtzins für andere Bereiche der landwirtschaftlichen Produktion in die Höhe getrieben würden. Schirmacher-Rohleder beteuerte jedoch ausschließlich Grünschnitt und Mist, und diesen nur mit kontrollierter Herkunft, für diese Anlage verwenden zu wollen. Es werde lediglich mit der Stadt verhandelt, ob auf einigen kleineren Restflächen der Stadt eine spezielle Wildblumenart experimentell angebaut werden könnte, um diese für diese Anlage zu testen.
Befürchtungen von Geruchs- und Lärmbelästigungen konnte der ebenfalls anwesende Stadtbaurat Holger Lohse ausräumen. Lediglich dem landwirtschaftlichen Umfeld entsprechende Gerüche könnten im direkten Umfeld um die Anlage auftreten. Diese seien jedoch für die nächsten Wohnsiedlungen in 450-700m Entfernung kaum noch relevant.
Lohse kündigte an, baurechtlich strittige Fragen und die Sorgen einiger Anwohner bezüglich der Geruchs- und Lärmbelästigungen in einem von der CDU angeregten Bürgerforum in Holsterhausen zum Thema zu machen. Dazu werden neben dem Bürgermeister auch Experten aus der Verwaltung, die mit den Gutachten und dem Genehmigungsverfahren betraut waren, genaueres erklären können.
Gemütliches Kennenlernen vor Ort in Holsterhausen
Gute Gespräche am Kreskenhof - Photo René FrankenTrotz Regens und Ferienzeit zahlreiche Besucher im Wohngebiet Kreskenhof
Am Samstag, den 18. Juli hatte der CDU-Ortsverband Holsterhausen zum gemütlichen Kennenlernen im Wohngebiet Kreskenhof eingeladen. Prominenter Besuch hatte sich angesagt. Landratskandidat Josef Hovenjürgen und Bundestagskandidat Sven Volmering waren gemeinsam mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst, dem Dorstener Fraktionsvorsitzenden Bernd Josef Schwane und den örtlichen Ratskandidaten in das Wohngebiet Kreskenhof gekommen, um in gemütlicher Atmosphäre bei Grillwürstchen und Getränken mit den Anwohnern ins Gespräch zu kommen.
Trotz Schauerregens und Ferienzeit nutzten zahlreiche interessierte Bürger aus der näheren und weiteren Umgebung die Gelegenheit, die Kandidaten der CDU hautnah und zwanglos im offenen Gespräch zu erleben. Das Wetter hatte Schlimmstes befürchten lassen, doch unter dem Vordach der Firma Thieken konnten die Gäste spontan und gut, mit Grillwürstchen versorgt, Unterschlupf finden.
Viele nutzten die Gelegenheit, um sich über den Fortgang der Straßenbauarbeiten an der Straße zum Aap und einigen Knackpunkten in der Siedlung zu informieren. So konnten Meinungen ausgetauscht und Anregungen gesammelt werden. Häufiges Thema war immer wieder die Verkehrssituation in den engen und verkehrsberuhigten Straßen am Kreskenhof, in denen leider allzu oft wild geparkt wird und vorgeschriebene Geschwindigkeiten nicht eingehalten werden.
Bürgermeister Lambert Lütkenhorst erklärte: „Vor dem Hintergrund des tragischen Unfalls mit einem kleinen Mädchen im Perlsteinring in den vergangenen Tagen, zeigt sich wieder einmal wie wichtig es ist, Probleme und Anregungen vor Ort zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu suchen, damit so etwas in Zukunft nicht wieder passieren kann. Ich freue mich, dass wir trotz widriger Umstände so anregende Gespräche führen konnten."
Unterstützung für den Osterhasen

Wahlkampfauftakt in Holsterhausen
Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Holsterhausen eröffneten mit Ihrem Wahlkampfstand auf der Freiheitsstraße am Karsamstag bei schönstem Wetter ihren örtlichen Wahlkampf.
„Aktive Seniorenarbeit“ stand im Mittelpunkt

Der Ortsverband Holsterhausen informiert sich vor Ort über die Angebote der Parea gGmbH im Paulinum „Blauer See" - Die CDU hört zu! Viertes Treffen.
Holsterhausen - Der CDU Ortsverband Holsterhausen traf sich am 17.02.2009 mit der Vertreterin der Parea, Frau Susanne Groß, im Paulinum in Holsterhausen. Nach dem Übergang der Seniorenwohnanlage Paulinum „Blauer See" von der Caritas an die gemeinnützige Gesellschaft Parea erläuterte sie als die neue Leiterin das Angebot der gemeinnützigen Mieterdienstleistungsgesellschaft.
Gemäß dem Motto „Parea", was im Griechischen soviel wie „miteinander" bedeutet, bietet die Parea als Teil der Unternehmensgruppe Sahle hier Dienstleistung wie Beratung und Unterstützung für ein „aktives Seniorenwohnen" an. Das Konzept geht aber noch darüber hinaus und strebt eine enge Einbindung in die örtliche Senioren- und Familienarbeit an.
In einem regen Gedankenaustausch kamen auch Fragen und Anmerkungen zur Sprache, die von Holsterhausenern an den Ortsverband herangetragen wurden. Christel Briefs, stellvertretende Bürgermeisterin, fragte nach der Möglichkeit für die Bewohner Kurzzeitpflege in Anspruch zu nehmen. Frau Groß erklärte dazu, dass der ambulante Pflegedienst Bahrenberg seit dem vergangenen Jahr eine ambulante Kurzzeitpflege im Haus anbiete.
Gabriele Kleffmann, Vorsitzende der Frauenunion Dorsten, erkundigte sich nach der Stadtteileinbindung des Parea- Angebotes, woraufhin Frau Groß das auch von zahlreichen Senioren, die nicht im Haus wohnen, genutzte Aktivitätenangebot im Haus darstellte. Als aktuellste Neuerung konnte sie die Eröffnung des betreuten Senioren-Internetcafés am 26.02.2009 im Hause vorstellen.
Werner Kuhlmann, CDU- Ratsherr, erkundigte sich nach notwendigen Konzepten zur angestrebten Erweiterung des Angebotes bis hin zur Pflege. Dazu berichtete die Parea- Mitarbeiterin, es gäbe Gespräche, aber noch keine konkreten Pläne. Grundsätzlich sei jedoch der barrierefreie Ausbau der Anlage ein langfristiges Ziel.
René Franken, CDU- Ratskandidat, sprach die Sorge an, dass das Angebot der Parea als „betreutes Wohnen" nicht als Betreuung empfunden werde. Frau Groß stellte daraufhin die Parea im Paulinum deutlich als Makler für soziale Dienstleistungen im unmittelbaren Wohnumfeld der Senioren vor. Bei diesem Konzept komme es vor allem auf die aktive Lebensteilnahme der Senioren an, die die Beratungs-, Freizeit- und Dienstleitungsangebote im Hause nutzen wollen. Die Betreuungsgebühr sei dabei keine versteckte Mieterhöhung, sondern ein Entgelt für eine wirkliche Dienstleistung. Über eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit werde man sich bemühen, dies besser zu erklären.
Abschließend freuten sich die CDU- Vertreter über das rege angenommene Seniorenangebot im Stadtteil, das nicht nur das Vereinsleben, sondern über regelmäßige Gottesdienste im Haus auch die Kirchengemeinden mit einbezieht.
Der Ortsverband machte nach dem angenehmen und informativen Gespräch das Angebot das Konzept der Parea im Paulinum auch weiterhin zu unterstützen, schließlich sei eine aktive Seniorenarbeit bei der demografischen Entwicklung für Holsterhausen besonders wichtig.
Zu weiteren Veranstaltungen im Rahmen der Aktion „Offenes Ohr für Holsterhausen" sind auch zukünftig interessierte Gruppen, Vereine, Verbände, Firmen oder Bürgergruppen aus Holsterhausen eingeladen, sich an den Ortsverband zu wenden, um mögliche Treffen zu vereinbaren. Die CDU Holsterhausen freut sich über Ihr Interesse.
Ratsmitglieder und Bürgermeisterin haben sich umfangreiche Hausaufgaben mitgenommen
Die CDU hört zu! Drittes Treffen.
Der CDU Ortsverband Holsterhausen hat sich am Dienstag den 18.11.2008 mit Vertretern des Landwirtschaftlichen Ortsvereins Holsterhausen getroffen

Als vorläufigen Abschluss der diesjährigen Veranstaltungsreihe des CDU-Ortsverbandes war dieser am Dienstag, den 18.11.2008, auf dem Hof Schlüter, Buerboomweg 62, in Holsterhausen zu Gast. Bei angenehmer Atmosphäre in der ausgebauten Tenne der Familie Schlüter gab Herr Giebing, Ortslandwirt im Landwirtschaftlichen Ortsverein Holsterhausen, einen umfangreichen Einblick in die Arbeit seines Vereins. Ganz besonders standen die Anliegen und Probleme der Landwirte vor Ort im Mittelpunkt des Gesprächs.
Herr Giebing berichtete, dass 18 Familien in Holsterhausen zumindest noch eine Nebenerwerbslandwirtschaft führen, lediglich sechs davon betreiben diese noch im Vollerwerb in der Schweine- oder Bullenmast und der Milchwirtschaft.
Vor allem durch die unstete Preisentwicklung im Bereich der Milchwirtschaft und beim Silomais wird die wirtschaftliche Lage für viele Landwirte in der Region immer bedrohlicher. Deutlich hob Giebing hervor, dass durch die immer kurzfristigere Preispolitik der Konzerne eine Kalkulation für einen Landwirt immer schwieriger wird. Ein Landwirt muss durch die zeitlichen Abläufe von Aussaat und Ernte bis hin zu Fruchtfolge und Gewässerschutz langfristig investieren und steht bei der momentanen Unternehmenspolitik, vor allem der großen Handelsketten, vor dem Problem, dass Preise halbjährlich neu festgesetzt werden und dadurch unkalkulierbar werden.

Für den CDU-Ortsverband gab es eine ganze Hausaufgabenliste, die sich die anwesenden Ratsmitglieder und vor allem die Bürgermeisterin Christel Briefs gerne aufzeichneten, um sie in die zuständigen Gremien und in die Verwaltung zu tragen. In zahlreichen kleineren und größeren Anliegen schilderten die Landwirte ihre Probleme in Holsterhausen. Ihre Anregungen reichten von den Bedenken zur weiteren Erschließung von Baugebieten, die vor allem Fläche verbrauchen, über die steigende Pacht der landwirtschaftlichen Flächen bis hin zu Bedenken zur Biogasanlage sowie zu Anregungen zu Pflegemaßnahmen an Wegen, Bäumen und den Mindestdurchfahrbreiten von Straßen, die für landwirtschaftliche Fahrzeuge benötigt werden.
Der CDU-Ortsverband kann natürlich keine Versprechungen machen, er möchte aber auf diese Weise mehr Transparenz in der Stadtteilpolitik erreichen, aktiv an Lösungsansätze mitgestalten und mithelfen, die Anregungen, Sorgen und Nöte weiterzuleiten und voranzubringen.
Das direkte Gespräch zwischen den Landwirten, Sachkundigen Bürgern, Ratsmitgliedern und der Bürgermeisterin verlief in einer ausgesprochen entspannten Runde , die nicht zuletzt durch die tatkräftige Unterstützung der Landfrauen und deren liebevolle Sorge um das leibliche Wohl der Anwesenden besonders begünstigt wurde.
Als Fortsetzung der Aktion „Offenes Ohr für Holsterhausen" wird der CDU-Ortsverband am 17.Februar 2009 das Paulinum besuchen und sich eingehend mit der Situation in der Altenarbeit und der Seniorenwohnanlagen in Holsterhausen beschäftigen.
"Wichtige Vereinsarbeit für Holsterhausen"

CDU Holsterhausen besucht BVH
Holsterhausen - Der Vorstand des Ortsverbands der CDU Holsterhausen hat sich heute (Dienstag, 17.06.2008) mit dem Sportverein BVH in dessen Räumlichkeiten an der Waldstraße getroffen. Wie bei der ersten, gut besuchten Veranstaltung am 20. Mai 2008 im HOT, der „Offenen Tür" des Hauses der Jugend in Holsterhausen, konnte nun beim Sportverein BVH im offenen Gespräch ein umfassender Einblick in die Vereinsarbeit in Holsterhausen gewonnen werden.
Der BVH kann mit Recht für sich in Anspruch nehmen, eine wichtige Stütze für das Vereinswesen und die Jugendarbeit des Stadtteils zu sein. 500 Mitglieder in 14 erfolgreichen Mannschaften und dabei etwa 90% der Mitglieder aus Holsterhausen, das sind Zahlen, die deutlich machen, welche Bedeutung der Sportverein für den Stadtteil hat.
Nachdem im HOT Themen wie „offene Jugendarbeit", Ganztagsbetreuung für die Bonifatiusschule, Integration, Zusammenarbeit mit den Hauptschulen und Konzeption eines Sozialplans für Holsterhausen im Mittelpunkt standen, war heute neben dem Austausch mit Vertretern des Sportvereins BVH ein besonderes Augenmerk auf die Probleme mit dem nachbarschaftlichen Umfeld und die verkehrstechnische Situation an der Waldstraße gelegt worden. Das Gespräch steuerte schnell auf die örtlichen Problemfelder zu, wobei die Diskussion von Lösungsvorschlägen in den Mittelpunkt der Gespräche gestellt wurde.
Fachleute aus den Reihen der CDU haben Vorschläge zur Bewältigung der Parkplatz- und Verkehrsproblematik an der Waldstraße unterbreiten können. Dabei stand die Ordnung und Neuanlage von befestigten und ordnungsgemäß ausgewiesenen Parkplätzen vor dem Vereinsheim, quer zur Fahrtrichtung, im Mittelpunkt der Überlegungen. Dadurch könnte nicht nur weiterer Parkraum geschaffen, sondern vor allem die vorhandene Situation geordnet werden. Allgemein war man sich darüber einig, dass dies eine Lösung sein könnte, die allen Interessen entgegen kommt.
Zum Thema Lärmschutz konnten sich die Mitglieder der Holsterhausener CDU davon überzeugen, dass bereits umfangreiche Maßnahmen ergriffen wurden um das Vereinsheim und die dortigen Veranstaltungen für die Nachbarschaft so verträglich wie möglich zu gestalten. Trotzdem ist der BVH bemüht möglichen Lärmbelästigungen vorzubeugen, dazu haben sachkundige Vorstandsmitglieder der CDU zugesagt, an Ideen zu weitergehenden Maßnahmen mitzuarbeiten.
So haben sich die Vertreter des BVH und der CDU eine Menge Hausaufgaben aufgegeben, um die diskutierten Lösungsansätze weiterzuentwickeln.
Zu den kommenden Veranstaltungen im Rahmen der Aktion „Offenes Ohr für Holsterhausen" sind auch in der nächsten Zeit interessierte Gruppen, Vereine, Verbände, Firmen oder Bürgergruppen aus Holsterhausen eingeladen, sich an den Ortsverband zu wenden, um mögliche Treffen zu vereinbaren. Die CDU Holsterhausen freut sich über ihr Interesse.
Aktion „Offenes Ohr für Holsterhausen“
Der CDU Ortsverband Holsterhausen trifft sich mit Vereinen, Verbänden, Firmen und engagierten Bürgern
Der Ortsverband der CDU Holsterhausen plant ab Mai diesen Jahres gemeinsame Treffen mit Vertretern von interessierten Vereinen, Verbänden, Firmen und Bürgergruppen aus Holsterhausen. Ziel der Aktion ist es, ein Forum für die stadtteilbezogenen Belange und Probleme dieser Gruppen zu schaffen um in konstruktivem Gespräch die Sinne zu schärfen und bei Problemen schnelle Lösungen zu finden.
Dazu werden interessierte Gruppen gebeten, sich an den Ortsverband zu wenden, um mögliche Treffen zu vereinbaren. Die Vertreter der örtlichen CDU möchten auf diese Weise mehr Transparenz in der Stadtteilpolitik erreichen und bürgerliches Engagement fördern.
Je nach Thematik bietet der Ortsverband an, auch das direkte Gespräch mit Sachkundigen Bürgern, Ratsmitgliedern, dem Bürgermeister sowie seiner Stellvertreterin zu führen, Letztere sind ebenfalls Mitglieder im Ortsverband. Die CDU Holsterhausen möchte so Raum schaffen, um die Bürgerinteressen aufzugreifen und diese bei Entscheidungsprozessen mit einzubeziehen.
Erste Termine zu wichtigen Themen des Stadtteils sind bereits geplant. So besucht der Vorstand der CDU Holsterhausen mit Vertretern des Stadtrates und dem Bürgermeister am 20. Mai 2008 das „Haus der Jugend" der Pfarrgemeinde St. Bonifatius.
Die CDU-Vertreter möchten sich dort zu den Themen der Jugend- und Sozialarbeit und der Ganztagsschule im Bereich der „Offenen Tür" des Hauses der Jugend und im Stadtteil informieren und das offene Gespräch mit den Verantwortlichen suchen. Bei einem zweiten Termin, einem Gespräch mit Vertretern des Sportvereins BVH am 17. Juni 2008 im BVH-Sportlerheim an der Waldstraße in Holsterhausen, sucht der Ortsverband den Austausch mit Vertretern dieses Sportvereins. Ein besonders Augenmerk soll dort auf die Probleme im nachbarschaftlichen Umfeld und die verkehrstechnische Situation gelegt werden.
Wolfgang Ittner einstimmig als Holsterhausener CDU-Ortsverbandsvorsitzender wiedergewählt
Der neue geschäftsführende Vorstand des Holsterhausener OrtsunionCDU Holsterhausen hat sich einiges vorgenommen
Holsterhausen - Der CDU-Ortsverband Holsterhausen führte am 12.02.08 eine Mitgliederversammlung mit Vorstandsneuwahl in der Gaststätte Adolf durch. Nach dem Bericht vom Ortsverbandsvorsitzenden Wolfgang Ittner stellte Kassierer Werner Kuhlmann die Kassenlage der Holsterhausener Ortsunion dar. In den nächsten 2 Jahren hat der OV ein volles Programm zu bewältigen.
Bei den anschließenden Neuwahlen wurde Wolfgang Ittner erneut als Vorsitzender im Amt bestätigt. Seit 2003 führt er die Holsterhausener Union. Ihm zur Seite steht Gaby Kleffmann als stellv. Ortsverbandsvorsitzende. Werner Kuhlmann und seine Stellvertreterin Jutta Schwarz kümmern sich auch in Zukunft um die Kasse des Ortsverbandes. Gerhard Schwarz wurde im Amt des Schriftführers bestätigt. Als stellv. Schriftführer wählte die Mitglieder Andreas Hahn. Für die Pressearbeit ist in Zukunft Pressesprecher Rene Franken zuständig. Als Beisitzer wählten die Holsterhausener Christdemokraten: Christel Briefs, Ludger Cirkel, Marc Heinrich, Ralf Honsel, Norbert Hürland, Jürgen Hussmann, Antonius Lampen, Alfons Liebisch, Hermann Josef Lütkenhorst, Lambert Lütkenhorst, Andreas Müller, Frank Niggestich, Rainer Thieken, Klaus Vortmann und Rolf Zimmermann.
Das langjährige Vorstandsmitglied Werner Dickhöfer, der nicht erneut als Beisitzender kandidierte, wurde aufgrund seiner Verdienste zum Ehrenvorstandsmitglied mit Sitz und Stimme einstimmig gewählt.
Für Die Zukunft hat sich die Holsterhausener Ortsunion viel vorgenommen. Hier sind unter anderem die verschiedenen Wahlen in 2009 zu nennen, für die viel Vorbereitungen zu treffen sind. Als wichtigen Punkt sieht der OV die Öffentlichkeitsarbeit und die Besuche von Vereinen, Verbänden und Institutionen wie Schulen bzw. die Werbung von Neumitgliedern.





