Aktuelles aus dem CDU-Ortsverband Altstadt/Feldmark
"Zwei Glückfälle machten neues Gerätehaus möglich"
Die CDU Altstadt/Feldmark war zu Gast beim Löschzug AltstadtCDU-Altstadt besucht neues Feuerwehrgerätehaus im Lippetal
Altstadt - Gespannt waren die Vorstandsmitglieder der CDU Altstadt/Feldmark vor dem Besuch des neuen Feuerwehrgerätehauses im Lippetal. Löschzugführer Jörn Bettentrup, führte die Rats- und Vorstandsmitglieder der CDU durch die sich in der Bauendphase befindlichen Räume. Bekanntlich findet am 3. Juli die offizielle Einweihung des neuen Gerätehauses statt.
Der Löschzug Altstadt ist die älteste der heute acht Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr in Dorsten. Bereits im Jahre 1926 feierte sie ihr 50-jähriges Bestehen. Das vorhergehende Gerätehaus stammte noch aus dem Jahr 1929. Aktuell verfügt der Löschzug über vier Fahrzeuge, vom Tanklöschfahrzeug bis zum Mannschaftstransportwagen. Die vierzig freiwilligen, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer fahren rund einhundert Einsätze im Jahr. Davon sind ein zwei Drittel reine Brandeinsätze incl. Ausgelöster Brandmeldeanlagen, bei einem Drittel der Einsätze wird eine technische Hilfeleistung oder andere Hilfeleistungen gegeben.
Nach Auskunft von Jörn Bettentrup hat der Wegfall der Wehrpflicht eher geringe Auswirkungen auf den Personalstamm der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Zuletzt waren im Löschzug Altstadt noch zwei Helfer vom Wehrdienst freigestellt. Während besonders in karitativen Organisationen ein erheblicher Engpass auftreten wird, ist dies bei der Freiwilligen Feuerwehr noch nicht abzusehen.
Löschzugführer Bettentrup: „Die Freiwillige Feuerwehr Altstadt verfügt über eine engagierte und eine gut ausgebildete Mannschaft. Dennoch könnten wir mehr Helferinnen und Helfer gebrauchen. Gerade jetzt, wo die räumlichen Möglichkeiten gegeben sind. Mir fällt z. B. auf, dass im Gegensatz zu den zurückliegenden Jahrzehnten heutzutage kaum noch Mitarbeiter der Stadtverwaltung bei uns mitmachen. Es ist nicht zwingend, seinen Arbeitgeber vor Ort zu haben, aber an dieser Stelle würde uns ein Engagement weiterhelfen."
Nach dem Informationsgespräch führte der Löschzugführer die Vertreter der CDU Altstadt/Feldmark durch die neuen Räume. Gleich zwei „Glücksfälle" machten es möglich, dass das neue Gerätehaus endlich gebaut werden konnte. Jörn Bettentrup: „Erstens: Ein Großteil der Bau-Finanzierung erfolgte über das Konjunkturpaket II. Die Stadt Dorsten trug einen kleineren Anteil bei, wovon im wesentlichen Mobiliar, Spinde und Kücheneinrichtungsteile gekauft wurden. Alle weiteren Anschaffungen sind privat und durch Sponsoren finanziert. Der zweite Glücksfall war, dass die Feuerwache in der Marienstraße als Umbauersatzraum zur Verfügung stand. Wenn für uns neben den Umbaukosten noch Kosten für einen neuen Ersatzraum angefallen wären, wäre dieses Projekt gescheitert. Nicht vergessen darf ich auch den Eigenanteil von 2.800 Arbeitsstunden, die von unseren Helferinnen und Helfern freiwillig geleistet worden sind. Dies ist sicher an der absoluten Obergrenze des Machbaren. Wir sind heilfroh, dass nach 12-monatiger Bauzeit nun das Projekt kurz vor seiner Vollendung steht."
Abschließend erklärte Herr Bettentrup den Vorstandsmitgliedern das fließende Raumkonzept des neuen Gerätehauses sowie die Funktionen der einzelnen Räume. Ludger Samson, CDU-Vorsitzender Altstadt/Feldmark: „Im Namen der CDU Altstadt/Feldmark möchte ich mich bei Herrn Bettentrup und seinem Team ganz besonders herzlich dafür bedanken, was Sie hier an dieser Stelle geleistet haben. Der Dank gilt aber auch den Mitarbeitern der Stadtverwaltung Dorsten, die besonders in der planerischen Phase die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Altstadt unterstützt haben. Wir werden Ihr Haus nicht nur mit einem positiven optischen Eindruck verlassen, sondern wir sind der festen Überzeugung, dass hier an diesem Standort hochprofessionell und effektiv gearbeitet wird. Das Einzugsgebiet, welches die drei innenstadtnahe Bereiche Feldmark, Hardt und Altstadt sowie den Stadtteil Östrich umfasst, wird hervorragend betreut. Wir wünschen Herrn Bettentrup und seinem Team für die Zukunft viel Glück und Erfolg, und eine gelungene Einweihungsfeier am 3. Juli 2011."
Vorstand der CDU Altstadt/Feldmark konstituierte sich
Ludger SamsonCDU Ortsverbandsvorsitzender Ludger Samson: „Unsere innerörtlichen Straßen müssen schnellstens ausgebessert werden“
In der konstituierenden Vorstandssitzung der CDU Altstadt/Feldmark nach den Neuwahlen wurde viel über den Zustand der innerörtlichen Straßen nach dem langen und kalten Winter diskutiert. Besonders heftige Anwohnerbeschwerden erreichten die CDU-Vertreter über den Zustand der Straßen „Westwall“ und „An der Seikenkapelle“. Ludger Samson, CDU-Ortsverbandsvorsitzender: „Vom Parkhaus des ehemaligen Lippetorcenters bis zur Fußgängerampel vor dem kath. Kindergarten ist der Westwall praktisch nicht mehr befahrbar. Schwere Risse durchziehen den Asphalt auf beiden Fahrspuren. Hier muss dringend zumindest eine Notausbesserung vorgenommen werden.“ Heidemarie Vogler, CDU-Vorstandsmitglied: „Nicht besser sieht es an der Seikenkapelle aus. Von der Kirchhellener Allee bis zur Auerhahnstraße behindern große Frostschäden den PKW-Verkehr. Auch hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden.“
CDU-Ratsmitglied Werner Schroer sagte stellvertretend für die vier Ratsvertreter der Ortsunion Altstadt/Feldmark zu, diese Anwohnerbeschwerden in der nächsten Fraktionssitzung vorzubringen. Ziel des Protestes ist ein Antrag an die Stadtverwaltung.
Als weitere Punkte wurde über den Neubau des Lippetorcenters und den Zustand der Dorstener Hafenbahn diskutiert. Hierzu wird die CDU eine Anfrage in der kommenden Sitzung des Wirtschaftsausschusses starten.
Besonderen Dank spricht die CDU Altstadt/Feldmark der Verwaltung aus. Diese hat unbürokratisch eine von vielen Bürgerinnen und Bürgern nachgefragte Fahrbahnmarkierung am Fußgängerüberweg Westwall/Seniorenzentrum aufgebracht.
Drei konkrete Maßnahmen beschloss der Vorstand zum Abschluss der Sitzung:
- Am 16. September organisiert die CDU Altstadt/Feldmark zusammen mit dem CDU-Stadtverband eine Fahrt zum Weltkulturerbe Zollverein nach Essen. Die Einladungen zu diesem kulturpolitischen Leckerbissen werden Ende Juli veröffentlicht und verteilt.
- Noch vor der Sommerpause besucht der Vorstand eine Firma, die sich speziell mit dem Thema „umweltfreundliche Zukunftstechnologien“ befasst. Erste Gespräche sind bereits geführt worden. Sobald ein genauer Termin feststeht, wird die Öffentlichkeit darüber informiert.
- Im Rahmen der Mitgliederwerbung des Stadtverbandes will der Ortsverband am Jahresende wieder auf 120 Mitglieder ansteigen.
Ortsverband stellt sich für die nächsten zwei Jahre auf
Im Amt bestätigt: CDU-Ortsverbandschef Ludger SamsonNeuer Vorstand der CDU Altstadt/Feldmark gewählt
Einstimmig sprachen die Mitglieder der Ortsverbandsversammlung der CDU Altstadt/Feldmark am 16. März ihrem Vorsitzenden Ludger Samson das Vertrauen aus. Auch die weiteren Vorstandsmitglieder wurden mit großer Mehrheit gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende arbeiten in den kommenden zwei Jahren die Herren Reinhold Hermanns und Frank Scheele (neu in diesem Amt), als Geschäftsführer wurde Johannes Goette wiedergewählt, als Kassierer Manfred Kuhn, und als Pressesprecher Werner Schroer. Folgende Beisitzer/innen ergänzen den geschäftsführenden Vorstand: Barbara Hänsel, Walter Kübber, Ulrich Meißner, Siegfried Paul, Ramon Proske, Dirk Schlenke, Hendrik Schulze-Oechtering und Heidemarie Vogler.
Ludger Samson: „Wir freuen uns, dass mit Barbara Hänsel und Heidemarie Vogler zwei Frauen dem neuen Vorstand angehören. Wir wünschen uns sehr, dass noch weitere weibliche Mitglieder den Weg zur aktiven Mitarbeit finden“.
Als Gäste der Jahreshauptversammlung haben CDU-Parteichef Tobias Stockhoff und der Fraktionsvorsitzende Bernd-Josef Schwane teilgenommen. Nach einem Grußwort des Stadtverbandsvorsitzenden und nach dem Rechenschaftsbericht von Ludger Samson folgte eine intensive sachpolitische Diskussion. Dabei wurden insbesondere Fragen nach dem geplanten LWL-Wohnheim in Maria-Lindenhof und dem auch vom CDU-Ortsverband geforderten Fußgängerüberweg am Altenwohnheim St. Elisabeth gestellt. Tobias Stockhoff: „Die Verwaltung in Dorsten kann nicht einfach einen Fußgängerüberweg anordnen, dazu gibt es gesetzliche Voraussetzungen. Bürgermeister Lütkenhorst hat aber in der letzten Fraktionssitzung zugesagt, dass er sich für eine Lösung für eine sichere Überquerung der Schwelle auf dem Westwall einsetzt. O-Ton Bürgermeister: „Alles, was wir als Verwaltung machen dürfen, werden wir tun. Und dazu wird dann auch ein Pott Farbe in die Hand genommen werden. Und wenn wir keine Zebrastreifen auf das Pflaster malen dürfen, dann werden es eben weiße Zacken!“
Fraktionschef Schwane stand Rede und Antwort zur Frage der Geschosshöhe des geplanten LWL-Heims. Er gab zu, dass die 2008 im Sozialausschuss und im Rat der Stadt auf Initiative der Union gefassten Beschlüsse bis heute Gültigkeit haben. Diese Beschlüsse hatten eine Zweigeschossigkeit zur Grundlage.
Auch er bemängelte, dass die Verwaltung danach nicht rechtzeitig auf die Politik zugegangen sei und er zu spät über die Änderungswünsche des LWL (dreigeschossig) informiert worden sei. Schwane: „Wir werden dies in der kommenden Sitzung des Planungsausschusses und des Rates ansprechen und versuchen, die Geschosshöhe so gering wie möglich zu halten.“
Ludger Samson abschließend: „Die CDU Altstadt/Feldmark hat sich von Anfang an für eine verträgliche Lösung in Maria-Lindenhof eingesetzt. Dies sind wir dem C in unserem Namen schuldig. Unsere vier Ratsmitglieder werden dem Projekt ihre Zustimmung im Rat nicht verweigern!“
„Zusagen müssen eingehalten werden“
CDU-Ratsherr Johannes Götte pocht auf die Einhaltung der Zusagen.CDU Altstadt/Feldmark fordert Einhaltung von Zusagen beim LWL-Heim in Maria-Lindenhof
Dorsten - Höchst erstaunt reagiert der Vorstand der CDU Altstadt/Feldmark auf die neuen Pläne des LWL, das Wohnheim für ehemalige Suchtkranke auf dem Gelände von Maria-Lindenhof nun plötzlich mit drei Etagen bauen zu wollen. Johannes Götte, CDU-Ratsmitglied für Maria Lindenhof: „Bei allen Vorgesprächen mit der Politik wurde immer nur über eine zweigeschossige Bebauung gesprochen. So lautet auch der Beschluss, der dazu im Rat der Stadt getroffen worden ist. Werner Schroer, CDU-Ratsmitglied für die Altstadt: „Auch die Parkraumsituation, die den Teilnehmern auf dem städtischen Bürgerforum am 3. März vorgestellt worden ist, wird von uns so nicht akzeptiert. Schon der jetzt vorhandene Parkraum ist zu knapp und wenn nur noch 7 neue Parkplätze für Mitarbeiter und Besucher hinzukommen, verschärft sich die ohnehin knappe Parkraumsituation zwischen Diakonie und Lippedeich in Maria-Lindenhof noch weiter.“
Hintergrund der überraschenden Proteste der CDU Altstadt/Feldmark sind ausschließlich die baulichen Veränderungswünsche des LWL. Ludger Samson, Vorsitzender CDU Altstadt/Feldmark: „Uns geht es nicht darum, die Akzeptanz für dieses dringend benötigte Haus zu beschädigen. Erkrankte Menschen aus dem Kreis Recklinghausen sollen hier bei uns in Dorsten eine ortsnahe und bedarfsgerechte Versorgung erfahren. Um den Bedürfnissen der Insassen gerecht zu werden, muss ggfls. mehr Grundfläche verbraucht werden. Aber Zusagen müssen eingehalten werden. Eine massive dreigeschossige Bebauung unmittelbar hinter dem Lippedeich halten wir für nicht tragbar. Der Naturraumcharakter der Lippedeiche darf nicht verloren gehen. “
Schon in der nächsten Fraktionssitzung am 14. März wird die CDU Altstadt/Feldmark ihre Bedenken mit der Verwaltungsspitze diskutieren. Ludger Samson abschließend: „Wenn der LWL auf einer dreigeschossigen Bebauung besteht, dann muss er sich einen anderen Standort suchen.“
CDU: „Sicherheit hat Vorrang!“
CDU-Ratsmitglied Werner Schroer setzt sich für einen Zebrastreifen am Westwall ein.CDU Altstadt/Feldmark für Zebrastreifen am Westwall
Vorbehaltlos unterstützt der Vorstand der CDU-Altstadt/Feldmark den Wunsch der Bewohner des Senioren-Zentrums St. Elisabeth, eine zusätzliche Fußgängerüberquerung vor dem Haupteingang des Hauses am Westwall einzurichten.
Werner Schroer, CDU-Ratsmitglied für die Altstadt: „Unabhängig von dem Ergebnis der Verkehrszählung spricht sich die Union eindeutig für einen zusätzlichen Zebrastreifen am Westwall aus. Wer in der Stoßzeit zwischen 17.00 und 19.00 Uhr versucht hat, in die Stadt zum Apotheker, zum Arzt oder zum Einkaufen zu gehen, konnte erleben, wie intensiv das Verkehrsaufkommen zu diesen Spitzenzeiten ist. Um den Stau Südwall/Willy-Brandt-Ring zu umfahren, nutzen viele PKW-Fahrer die Abkürzung über den Westgraben Richtung Lippetor zu den Brücken. Leider wird nicht in jedem Fall die erforderliche Rücksichtnahme – gerade für unsere älteren und teilweise gehbehinderten Mitbürgerinnen und Mitbürger – erbracht. Ich kann gut verstehen, dass es hier ein Gefühl der Unsicherheit und Sorge bei den Anwohnerinnen und Anwohnern des Seniorenzentrums gibt.“
Walter Kübber, Vorsitzender der CDU-Senioren-Union: „ Der Wille aller politischen Fraktionen im Rat hat deutlich gezeigt, dass der Wunsch nach einem Zebrastreifen von einer breiten Mehrheit getragen wird. Zwar ist durch die Erhöhung der Straße an dem gewünschten Überweg schon ein natürlicher Bremsschutz gegeben. Doch es gibt leider immer noch zu viele Autofahrer, die hier nicht abbremsen, um den meist älteren und teilweise gehbehinderten Fußgängern den benötigten Vortritt lassen.“
Ludger Samson, CDU-Ortsverbandsvorsitzender: „ Der Vorstand der CDU Altstadt/Feldmark hat einstimmig entschieden, Bürgermeister Lütkenhorst aufzufordern, in seiner Verwaltung dafür zu sorgen, dass dieser Fußgängerüberweg durch einen Zebrastreifen gesichert wird.
Eine lebendige Demokratie zeichnet sich dadurch aus, dass man Notwendiges realisiert, wenn es als solches erkannt ist und nicht gegen Recht und Gesetz verstoßen wird. Hier hat nach Auffassung der CDU Altstadt/Feldmark die Sicherheit unserer älter werdenden Gesellschaft Vorrang vor dem Autoverkehr.
Die CDU Altstadt/Feldmark dankt Herrn Karl-Heinz Krupka vom Seniorenbeirat ausdrücklich dafür, dass er das Thema immer wieder auf die Tagesordnung der politischen Agenda gebracht hat und für die Anliegen der älteren Menschen unserer Stadt konsequent eintritt.“
CDU Altstadt/Feldmark: „Eigentum verpflichtet“
CDU-Ortsverbandsvorsitzender Ludger SamsonCDU Altstadt/Feldmark besorgt über Zustand am Westwall
Dorsten/Altstadt - Bei einer Ortsbegehung am 11. Januar machten sich CDU Vorsitzender Ludger Samson und CDU-Ratsmitglied Werner Schroer ein Bild vom Zustand der beiden Häuser und dem Umfeld am Westwall linke Hand neben dem Lippetorcenter. Ortsverbandschef Ludger Samson: „Nach dem Verkauf an den Investor Schulte aus Essen wurden die Häuser vor mehreren Jahren sehr schnell leer gezogen und dieser Umstand hält bis heute an.“ Der aktuelle Zustand bietet ein trauriges Bild.
Werner Schroer, CDU-Ratsmitglied der Altstadt: „Das äußere Erscheinungsbild ist verheerend. Der Baum- und Sträucherbewuchs wuchert wild über den Zaun bis auf den öffentlichen Gehweg am Kanalufer, die Scheiben sind teilweise eingeworfen, altes Prospekte vermodern auf den Eingangsstufen, und vor den Häusern wird nicht gefegt und nicht geräumt.“
Zusammen haben sie die abgefallenen Äste und verwehten Sträucher vom öffentlichen Weg geräumt und wieder in die verwilderten Garten des alten Winterhauses geworfen. Ludger Samson: „Wir wissen, dass eine Entscheidung über die zukünftige Verwendung des Geländes noch nicht gefallen ist. Aber Eigentum verpflichtet.“ Werner Schroer: „ Der neue Eigentümer, eine Firma aus den Niederlanden, muss zumindest für äußere Sauberkeit und Ordnung der Häuser und auf den angrenzenden Gehwegen sorgen. Die CDU Altstadt fordert die Stadt Dorsten auf, hier sofort tätig zu werden und auf den Eigentümer zuzugehen. Dieser Zustand von Unordnung und Verwahrlosung ist keine Aushängeschild für Dorsten’s gute Stube!“
Bilder einer Metropole – Die Impressionisten in Paris
CDU Altstadt/Feldmark besuchte das Museum Folkwang in Essen
Dorsten/Essen - Auf Einladung der CDU Altstadt/Feldmark besuchte am Freitag, 7. Januar 2011, eine Gruppe von 25 Personen die ehemalige Kulturhauptstadt 2010; Essen. Ziel der Reise war das umgebaute Museum Folkwang, bis Ende Januar 2011 wird dort die Sonderausstellung „Bilder einer Metropole – Die Impressionisten in Paris“ gezeigt.
Das Museum Folkwang widmet diese große Ausstellung der ersten Metropole der Moderne: Paris zur Zeit des Impressionismus. Die Künstler, die zwischen 1860 und 1900 in der französischen Hauptstadt lebten und arbeiteten, zeigen eine Großstadt in rasanter Verwandlung: neue Boulevards und Plätze, Bahnhöfe und Metro, die Gare Saint Lazare und das Viertel L'Europe, Sacré-Coeur auf dem Montmartre und der Eiffelturm an der Seine oder die wachsenden Industrieanlagen am Rande der Stadt. Zum ersten Mal wird die Großstadt zu einem zentralen Thema der Kunst. Die Impressionisten und ihre Zeitgenossen entwickeln mit neuen Bildtechniken das Portrait einer modernen Stadtgesellschaft, ihrer Arbeit und Vergnügungen, das Bild des modernen Großstadtlebens.
Die Ausstellung ist als Spaziergang eines Flaneurs durch die Metropole Paris angelegt: Er beginnt mit dem Blick über die Stadt und setzt sich fort über die neuen Straßen, Parks und Cafés, entlang den Quais zu den Bahnhöfen und Zügen bis hinaus in die Vorstädte und wieder zurück, in die Oper, Lokale, und in den Zirkus, um schließlich in der nächtlichen Stadt zu enden.
Ludger Samson, Vorsitzender der CDU Altstadt/Feldmark: „Ich habe mich sehr gefreut, dass so viele Interessierte den Weg zur Union gefunden haben. Bereits nach wenigen Tagen war die Fahrt, deren Teilnehmerzahl bedauerlicher Weise limitiert war, ausgebucht und alle, die teilgenommen haben, waren begeistert. Und wir hatten Glück mit unserer Führerin: Frau Annette Quast vom Museum Folkwang hat in eindrucksvollen Weise die Gemälde, Fotographien und Skulpturen anhand der Mal- oder Fotographietechnik erklärt. Speziell die Darstellung der unterschiedlichen Lichtverhältnisse hinterlässt in vielen Bildern einen nachhaltigen, starken Eindruck. Darüber hinaus hat Frau Quast viel Raum auf die politischen und sozialen Umstände verwandt, in welcher die einzelnen Kunstwerke geschaffen worden sind. Besonders wichtig dabei war ihr die städtebauliche Entwicklung der Metropole Paris, die entlang der Kunstwerke für Jedermann deutlich wurde.“
Heidi Vogler, Vorstandsmitglied CDU Altstadt/Feldmark: „Die Bilder sprechen einen direkt an und man hat das Gefühl, man muss sofort nach Paris reisen um vor Ort wiederzuentdecken, was wir heute dank unserer Führerin alles erfahren konnten.“
Gegen 18.00 Uhr trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Italiener in Essen-Rüttenscheid. Bei einem guten Glas Wein und leckerem Essen wurde in vielen Gesprächen das Gesehene und Erlebte reflektiert und einzelnen Bilder nachgespürt. Die Reisegruppe kam nach 20.00 Uhr heil wieder in Dorsten an. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich schon jetzt auf die nächste Fahrt, die Vorsitzender Ludger Samson am Ende des Tages versprach: Im September 2011 geht es dann zum Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen, und dieses Mal darf die Gruppe größer sein.
Zur Info:
Neben ca. 80 Gemälden der berühmtesten Impressionisten wie Manet und Pissarro, Monet oder Renoir und ihren bedeutenden Zeitgenossen wie Caillebotte, Luce oder Goeneutte zeigt die Ausstellung auch weniger bekannte Meister mit faszinierenden Werken und mit ca. 120 Fotografien der Zeit von Gustave le Gray, Edouard Baldus, Charles Marville, Louis-Emile Durandelle, Henri Rivière oder Eugène Atget zugleich einen anderen Blick auf die Stadt.
Besuch des Folkwang-Museums in Essen
CDU Altstadt/Feldmark lädt ein - Fahrt zur Sonderausstellung
Dorsten - Namens des Vorstandes der CDU Altstadt/Feldmark lade ich Sie zum Besuch des umgebauten Folkwang Museum in Essen sehr herzlich ein. Bis Ende Januar 2011 wird in Essen die Sonderausstellung „Bilder einer Metropole – Die Impressionisten in Paris“ gezeigt.
Das Museum Folkwang widmet eine große Ausstellung der ersten Metropole der Moderne: Paris zur Zeit des Impressionismus. Die Künstler, die zwischen 1860 und 1900 in der französischen Hauptstadt lebten und arbeiteten, zeigen eine Großstadt in rasanter Verwandlung: neue Boulevards und Plätze, Bahnhöfe und Metro, die Gare Saint Lazare und das Viertel L'Europe, Sacré-Coeur auf dem Montmartre und der Eiffelturm an der Seine oder die wachsenden Industrieanlagen am Rande der Stadt. Zum ersten Mal wird die Großstadt zu einem zentralen Thema der Kunst. Die Impressionisten und ihre Zeitgenossen entwickeln mit neuen Bildtechniken das Portrait einer modernen Stadtgesellschaft, ihrer Arbeit und Vergnügungen, das Bild des modernen Großstadtlebens.
Die Ausstellung ist als Spaziergang eines Flaneurs durch die Metropole Paris angelegt: Er beginnt mit dem Blick über die Stadt und setzt sich fort über die neuen Straßen, Parks und Cafés, entlang den Quais zu den Bahnhöfen und Zügen bis hinaus in die Vorstädte und wieder zurück, in die Oper, Lokale, und in den Zirkus, um schließlich in der nächtlichen Stadt zu enden.
Neben ca. 80 Gemälden der berühmtesten Impressionisten wie Manet und Pissarro, Monet oder Renoir und ihren bedeutenden Zeitgenossen wie Caillebotte, Luce oder Goeneutte zeigt die Ausstellung auch weniger bekannte Meister mit faszinierenden Werken und mit ca. 120 Fotografien der Zeit von Gustave le Gray, Edouard Baldus, Charles Marville, Louis-Emile Durandelle, Henri Rivière oder Eugène Atget zugleich einen anderen Blick auf die Stadt.
Da das Museum zum Ende des Kulturhauptstadtjahres 2010 ausgebucht ist, habe ich den nächsten freien Termin für die Union gegriffen.
Am
Freitag, 7. Januar 2011
fahren wir gemeinsam mit dem Bus nach Essen und zurück. Den Programmablauf finden Sie am Ende des Textes.
Die Kosten für Eintritt, Führung und Bus betragen pro Person 20,-- EUR. Die Teilnehmerzahl an der Führung ist auf 20 Personen begrenzt.
Zu diesem sicherlich sehr interessanten Ausstellungsbesuch lade ich Sie namens der CDU Altstadt/Feldmark sehr herzlich ein. Sollten sich deutlich mehr als 20 Personen für die Fahrt anmelden versuchen wir, zeitgleich eine zweite Führung zu buchen. Bitte melden Sie sich und Ihre Begleitung bei Interesse schnellstmöglich an.
gez.
Ludger Samson
Ortsverbandsvorsitzender
Anmeldung
zum Besuch des Museum Folkwang am 7. Januar 2011
Die Anzahl der Teilnehmer/innen an der Museumsführung ist auf 20 Personen begrenzt. Der Eigenanteil beträgt 20,00 Euro. Im Reisepreis sind die Busfahrt, Eintrittsgeld und die einstündige Führung durch die Ausstellung „Die Impressionisten in Paris“ enthalten. Die Abfahrt erfolgt mit dem Bus um 14.30 Uhr ab Busbahnhof/Parkplatz neben MC Donald.
Damit Ihre Anmeldung zählt, überweisen Sie bitte den Teilnehmerbetrag für sich (und Ihre Begleitung) auf das Konto des CDU-Ortsverbandes Altstadt/Feldmark, Kontonummer 101 300 600, BLZ 426 623 20, bei der Volksbank Dorsten.
Schreiben Sie bitte unter Stichwort/Betreff: Museum Essen. Die Anmeldungen gelten nach Eingang des Geldes.
Programmablauf:
14.30 Uhr Abfahrt Busbahnhof Dorsten
15.30 Uhr Ankunft und Betreten des Museum Folkwang in Essen
15.45 Uhr Erkundung des frisch renovierten Museums auf eigene Faust
16.30 Uhr Einstündige Führung
anschl. besteht die Möglichkeit zum Einkauf im Museumsshop
18.00 Uhr Spaziergang zu einem Italiener in Essen-Rüttenscheid
19.30 Uhr Rückfahrt nach Dorsten
CDU-Martinsgansessen gut besucht
Zahlreiche Mitglieder und Freunde folgten der Einladung des Ortsverbandes zum MartinsgansessenNächste Ziel Museum Folkwang in Essen
Dorsten/Feldmark - Insgesamt 32 Personen waren der Einladung des CDU-Ortsverbandes Altstadt/Feldmark zum traditionellen Martinsgansessen am 19. November in die Gaststätte Maas-Timpert gefolgt.
Der Wirt Siggi Surray und seine Familie sind in jedem Jahr verantwortlich für die wirklich sehr schmackhaften Gänsekeulen, so auch in diesem Jahr. Als besondere Gäste konnte Ludger Samson Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und CDU-Stadtverbandschef Tobias Stockhoff begrüßen. Tobias Stockhof: „Ich bin gerne gekommen und freue mich, dass die CDU Altstadt/Feldmark ein solch familiäres Miteinander organisiert. Besonders begrüße ich, dass die Mitglieder und Freunde der Union die Einladung so zahlreich annehmen. Ich bin nun schon im dritten Jahr hintereinander hier und es sind jedes Jahr mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer da.“
Besonderer Gast des Abends war Bürgermeister Lambert Lütkenhorst. Anlässlich des Urteils des Verwaltungsgerichts in Gelsenkirchen vom Vortage zur Abschiebeentscheidung der Stadtverwaltung äußerte Lambert Lütkenhorst sein persönliches Bedauern über die tragische Fehlentscheidung und kündigte an, sich sofort bei der Mutter aus Angola und ihrem Kind zu entschuldigen. Gleichzeitig sagte er zu, sicherzustellen, dass sich solch ein Fall nie wiederholt. Anschließend erläuterte der Bürgermeister nach aktuellem Kenntnisstand, wie es zu solch einer kapitalen Fehlentscheidung kommen konnte. Gleichzeitig stelle er sich aber vor seine Mitarbeiter im Ausländeramt und berichtete, welch harter Knochjob dort tagtäglich geleistet werde.
Trotz des aktuellen Themas blieb ausreichend Gelegenheit, sich den wichtigen
kommunalpolitischen Themen in der Stadt zu widmen. Planungsstand Lippetorcenter,
Verfahrensstand Media Markt, Problemstellung beim Bahnhof, diese und weitere Themen wurden von Lambert Lütkenhorst und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausführlich besprochen. Ortsverbandsvorsitzender Ludger Samson: „Ich lade alle ein, in einem Jahr wieder zum Martinsgangsessen zur Union zu kommen. Im Jahr 2011 verbinden wir das Essen wieder mit unserer Jubilarehrung. Außerdem können wir dann überprüfen, ob und in wieweit sich die Erwartungen und Hoffnungen, die an die genannten Großprojekte geknüpft sind, erfüllt haben.
Zum Abschluss nannte Ludger Samson einen aktuellen Veranstaltungstermin: Am Freitag, dem 7. Januar 2011, fährt die CDU Altstadt/Feldmark ins Museum Folkwang nach Essen, es ist eine Führung für die aktuelle Ausstellung „Die Impressionisten in Paris“ gebucht. Die Anmeldung kann ab Dezember direkt über den Ortsverband erfolgen. Eine schriftliche Einladung folgt in wenigen Tagen.
CDU Altstadt/Feldmark lädt zum Martinsgansessen
Bürgermeister Lambert Lütkenhorst referiert
Dorsten/Feldmark. Seit mehreren Jahren lädt der Ortsverband der CDU Altstadt/Feldmark im November zum Martinsgansessen in die Gaststätte Maas-Timpert an der Bochumer Straße 162 ein. Auch in diesem Jahr steht der Termin für eine Zusammenkunft mit Politik und leckerem Essen endgültig fest: Freitagabend, der 19. November 2010.
Die CDU Altstadt/Feldmark lädt zu diesem voradventlichen Jahresausklang nicht nur ihre Mitglieder und Freunde, sondern auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr mit einem Vortrag des Dorstener Bürgermeisters Lambert Lütkenhorst. Bürgermeister Lütkenhorst gibt einen sicher interessanten Rückblick über die Geschehnisse des zurückliegenden Jahres. Gleichzeitig wagt er einen Ausblick auf die Entwicklung des Dorstener Südens in den kommenden Monaten und Jahren. An die Ausführungen und Diskussion schließt sich das traditionelle Martinsgansessen
an.
Die Kosten für das leckere Essen (Gänsekeule, Rotkohl, Apfelmus, Klöße, Kartoffeln) betragen 12,-- EUR pro Person. Bitte melden Sie sich aus organisatorischen Gründen per Telefax: 02361 – 4992924, oder per Email: samson@cdu-recklinghausen.org verbindlich bis zum 18.11.2010 an.
Altstadt CDU kam ins Schwitzen
CDU Altstadt/Feldmark besuchte Heizkraftwerk in DuisburgCDU-Altstadt/Feldmark besichtigt Heizkraftwerk Duisburg-Hochfeld
Duisburg/Dorsten - Sehr heiß war nicht nur der 16. Juli, der Tag, an welchem auf Einladung der CDU-Altstadt/Feldmark 25 Personen das Heizkraftwerk in Duisburg-Hochfeld besichtigten. Sehr heiße Temperaturen bis zu 68 °C herrschten auch im Kraftwerksturm, der bei der Besichtigung von den allermeisten Teilnehmern im Schnelldurchgang auf dem Weg zum Dach durchschritten wurde.
Andreas Kamps, Leiter des Besucherservice der Stadtwerke Duisburg, empfing die Gäste aus Dorsten. Nach einer launigen Begrüßung und der Ausgabe von Sicherheitshelmen ging es direkt in das Kraftwerksgebäude. Zuerst wurde der Kommandoraum, die technische Zentrale, besichtigt. Danach folgte ein längerer ausführlicher Vortrag über die Geschichte und die technischen Daten des Kraftwerkes. Pro Tag werden in den drei Öfen des Kraftwerks rund 600T Steinkohle verbrannt, diese wird durch 80 LKW’s angeliefert. Im Heizkraftwerk werden dadurch rund 250 Megawatt elektrische Leistung pro Stunde produziert.
Hiervon konnten sich die Besucher ein Bild bei der anschließenden Führung durch den Kraftwerksturm verschaffen. Die Temperatur in den Öfen betrug rund 900 °C, in der direkten Umgebung der Öfen, dort, wo die Besucher durchgeführt wurden, erreichten die Temperaturen immerhin noch fast °C. Nach über zweieinhalb Stunden endete der atemraubende Blick hinter die Kulissen der Technik.
Aufgrund der Sommerpause hatte die CDU-Altstadt/Feldmark seit längerem geplant, Mitglieder, Freunde und Sympathisanten der Union außerhalb der Wahlkämpfe nicht über Parteipolitik sondern über aktuelle Themen anzusprechen. Das erste Thema hieß „Energieerzeugung – Energiesicherheit für und in unserer Region“. Erfreulicherweise fanden sich dazu viele Interessierte in den Ferien ein, die nach der anstrengenden Besichtigung auch noch das persönliche Miteinander pflegen wollten. Nach der Führung fuhr die Gruppe weiter in den Duisburger Innenhafen um sich auf dem Ponton der Diebels Brauerei auf dem Wasser des Rheines mit kleinen Snacks und Getränken abzukühlen. Das soeben erlebte bot dabei ausführlichen Stoff zu angeregten Gesprächen. Selbstverständlich fand auch die aktuelle Diskussion zur Gründung bzw. Beteiligung an kommunalen Stadtwerken Eingang in die Unterhaltung.
Ramon Proske, CDU-Vorstandsmitglied und Vermittler der Informationsfahrt: „Ich freue mich darüber, dass uns die Stadtwerke Duisburg ein solch hohes Leistungsniveau präsentieren konnten. Der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung im Kraftwerk sorgt dabei nicht nur für einen besseren Wirkungsgrad, sondern schont dabei noch die Umwelt.“
"Mindestens eine Grundschule pro Stadtteil"
Sondersitzung CDU-Altstadt/Feldmark zu geplanter Schulschließung
Dorsten. Kurzfristig hat der Ortsverbandsvorsitzende, Ludger Samson, den Vorstand der CDU Altstadt/Feldmark zu einer Sondersitzung eingeladen. Bereits am kommenden Montag, noch vor der Sitzung der CDU-Ratsfraktion, treffen sich alle 4 Ratsmitglieder des Ortsverbandes zusammen mit den weiteren Vorstandsmitglieder der CDU Altstadt/Feldmark mit dem Partei- und dem Fraktionsvorsitzenden der CDU auf Stadtverbandsebene. Wie alle anderen haben die Vertreter der CDU Altstadt/Feldmark die Pläne der Verwaltung aus der Zeitung erfahren. Ludger Samson, Ortsverbandsvorsitzender: „Ich finde es grundsätzlich gut, dass unter dem ungeheueren Finanzdruck, unter dem unsere Kommune steht, die Stadtverwaltung den Mut hat, der Politik Vorschläge zu unterbreiten. Dies ist ihre Aufgabe und ich begrüße dies außerordentlich. Klar ist aber auch, die Entscheidungen trifft der gewählte Souverän, der Rat der Stadt Dorsten.“
Und vor einer Entscheidung gibt es für die CDU-Altstadt/Feldmark noch eine Menge offener Fragen zu klären. So wird man sich in der Sondersitzung besonders mit den Prognosen der zukünftigen Schülerzahlen für die Johannesschule befassen. Auch wird es weitere Fragen an den schulpolitischen Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Herrn Christian Heddier, geben. Johannes Götte, CDU-Ratsmitglied in der Feldmark: „Die CDU hat im Kommunalwahlprogramm letztes Jahr versprochen, dass jeder Stadtteil seine Grundschule behält. Kurze Wege für kleine Beine war immer eine Maxime der Union, die sich über Jahrzehnte bewährt hat. Einem reinen Spardiktat werde ich nicht meine Stimme geben, sondern hier gilt es, alle Argumente auf den Tisch zu bringen und nach Kenntnis dieser eine vernünftige und abgestimmte Entscheidung herbeizuführen.“
Im Anschluss an die Ortsverbandsvorstandssitzung wird sich die CDU-Ratsfraktion erstmalig mit dieser Angelegenheit befassen.
CDU-Vorstand der Altstadt tagt
Der Vorstand der CDU Altstadt-Feldmark trifft sich am Dienstag, 19. Januar 2010, um 19.30 Uhr zur ersten Vorstandssitzung im neuen Jahr in der Gaststätte Maas-Timpert,. Folgende Themen werden auf der Vorstandssitzung behandelt:
- Neujahrsempfang des Stadtverbandes am 31. Januar
- Vorbereitung von Bürgerversammlungen zu den Themen Neugestaltung Bahnhof und aktuelle Planungen auf dem Gelände Maria Lindenhof
- Mitgliederentwicklung
- Berichte aus Stadtverbandsvorstand und Fraktion
- Verschiedenes
Ortsverband ehrte 11 Jubilare beim Martinsgansessen
Der CDU-Ortsverband Altstadt(Feldmark ehrte seine Jubilare.CDU-Landtagskandidat Michael Dahmen zu Gast bei der Jubilarehrung der Ortsunion Altstadt/Feldmark
Viel zu erzählen hatten die Jubilare und CDU-Mitglieder bei der diesjährigen Jubilarfeier des CDU Ortsverbandes Altstadt/Feldmark. Insgesamt 11 Jubilare wurden im Rahmen des traditionellen Martins-Gansessens für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Ortsverbandsvorsitzender Ludger Samson begrüßte eine Vielzahl an Mitgliedern und Gästen, die der Einladung gefolgt waren. Nach einem kurzen Abriss über die Geschichte der Union war es dann soweit: Zusammen mit dem Dorstener CDU-Chef Tobias Stockhoff wurden die Urkunden und Ehrennadeln übereicht. Anschließend wurde im Saal von Maas-Timpert gut gegessen und getrunken, sowie die ein oder andere Anekdote aus den vergangenen Jahrzehnten hervorgeholt.
Tobias Stockhoff, CDU-Stadtverbandsvorsitzender, nutzte das Treffen und bedanke sich ausdrücklich persönlich bei allen Jubilaren und Anwesenden für ihre langjährige Treue zur Union. Danach erläuterte er in seinem Kurzvortrag die Ergebnisse der Kommunal- und der Bundestagswahl und wies auf die daraus erwachsenen Aufgaben für die Zukunft hin.
Als besonderer Gast war der kurz zuvor aufgestellte Landtagskandidat für den Dorstener Süden und Gladbeck, Herr Michael Dahmen, anwesend. Michael Dahmen nutzte die Gelegenheit zu einem politischen Grußwort und erzählte, welche Beweggründe ihn zu einer erneuten Landtagskandidatur bewogen haben. Aus seinem Vortrag wurde deutlich: Mit Michael Dahmen tritt ein leidenschaftlicher und kompetenter Kandidat zur Landtagswahl am
9. Mai 2010 an, der für die Union alles geben wird. Besonders die Fragen der Familien-, Bildungs-, Gesellschafts- und Sicherheitspolitik sind seine Themen, in denen er etwas bewegen will. Die amtierende Landesregierung sei hier schon auf einem guten Weg.
Die Jubilare
Für 25 jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Michael Schulze-Oechtering
Uta-Maria Kappenberg
Heinrich Schürholz
Wilfried Zimmermann
Annette Seemann
Dr. Wilm Bielefeld
Sibylle Eiben
Für 30 jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Erika Kubentz
Günter Rogowski
Für 40 jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Bernd-Dieter Pütz
Ludwig Klapheck
CDU Altstadt/Feldmark lädt zum Martinsgansessen
Ortsunion lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Jubilarehrung ein
Am Freitag, 13.11.2009, findet ab 18.00 Uhr das traditionelle Martinsgansessen mit Jubilarehrung in der Gaststätte Maas-Timpert, Bochumer Str. 162, in Dorsten statt.
Die Jubilarehrung wird vom CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Tobias Stockhoff vorgenommen, zusätzlich stellt sich der Landtagskandidat für den Dorstener Süden, Herr Michael Dahmen aus Gladbeck vor.
Zu dieser öffentlichen Veranstaltung laden wir interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Dorstener Süden sehr herzlich ein. Aus organisatorischen Gründen bitte wir um Voranmeldung für das Martinsgansessen unter Tel.: 02361-4992919 (Ludger Samson) oder per Email unter: samson@cdu-recklighausen.org. Der Eigenanteil beim Martinsgansessen beträgt 5,-- Euro.
"Eine Perspektive für die Entwicklung unserer schönen Stadt aufzeigen"
CDU Altstadt/Feldmark diskutiert Kommunalwahlprogramm
Altstadt/Feldmark - Mit sehr guten Ergebnissen sind die vier Ratskandidaten der CDU Altstadt/Feldmark am 5. März auf dem Stadtparteitag in ihren 4 Wahlkreisen aufgestellt worden. Ludger Samson, CDU-Ortsverbandsvorsitzender: „Unser Ziel lautet, die vier Direktwahlkreise für die Union auch am 30. August wieder direkt zu gewinnen. Mit Reinhold Hermanns, Johannes Götte, Dirk Schlenke und Werner Schroer bieten wir den Wählerinnen und Wählern in Dorsten einen gelungenen Mix aus Jung und Alt, aus Erfahrung und Neugier, an.“ Alle vier Bewerber gehörten dem Rat bereits einmal an und werden die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der Altstadt und der Feldmark sowie ihre politischen Schwerpunkte auch in der neuen Ratsfraktion mit Nachdruck vertreten.
Nachdem die Personalfragen entschieden sind, stehen nun die inhaltlichen Fragen auf der Tagesordnung. Dirk Schlenke, Ratskandidat für die Feldmark: „Jetzt gilt es, in CDU für unsere Programmpunkte zu werben. Wir setzen uns speziell für die Schaffung von Baugelände für Familien mit Kindern im Dorstener Süden ein. Auch die Ausweisung von Industrieflächen für Handel, Mischgewerbe und Produktion im Dorstener Süden ist unser erklärtes Ziel.“ Johannes Götte, Ratskandidat für Maria-Lindenhof/Industriegebiet Ost und Teile des Stadtfeldes: „ Bei allen Problemen dürfen wir die Entwicklung des Geländes am alten Zechenhafens nicht vernachlässigen. Dort liegt ein Stück Bauland direkt am Wasser in relativer Nähe zur Innenstadt. Dort können auch größere Projekte verwirklicht werden. Weiter ist eine wichtige Kernforderung der Union, Maria-Lindenhof als Freizeit- und Begegnungsstätte zu erhalten. Alle neuen Bauvorhaben in diesem Bereich müssen auf die Verträglichkeit von Wohnen und Freizeit überprüft werden.“ Werner Schroer, Kandidat für die Innenstadt: „Für die Innenstadt wurde in den letzten Jahres schon vieles geleistet, jetzt dürfen wir aber nicht auf halbem Wege stehen bleiben. Folgende Projekte müssen weiter verfolgt und von der Politik wohlwollend begleitet werden: zeitnahe Lösung der Lippetorproblematik in städtebaulich attraktiver Form, inkl. Einbindung des Kanaluferkonzeptes (Aufwertung der Uferpromenade). Dazu gehört die Schaffung von ebenerdigen Parkplätzen für das neue Einkaufszentrum. Gleichzeitig müssen die Weichen gesetzt werden für eine langfristige Weiterführung der Wall- und Grabenanlage um den Stadtkern.“ Reinhold Hermanns Kandidat für das Stadtsfeld: „ Wir fordern die schnelle Schaffung eines Kreisverkehrs an der Marler Straße/Ecke Händelstraße. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens stadtein- und stadtauswärts ist diese Stelle geradezu geschaffen für eine intelligente Lösung ohne Ampel.“
Wichtig ist der Union auch der Erhalt des guten Schulstandorts Dorsten. Deshalb setzen wir uns ein für eine Stärkung der vielfältigen Schullandschaft auf Maria-Lindenhof, in der Altstadt und im Stadtsfeld ein.“ Die CDU Altstadt/Feldmark spricht sich weiter für eine Bestandsgarantie für eine bürgerfreundliche VHS, eine leistungsfähige Bücherei und das Atlantis-Bad auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten aus. Auch die Sicherheit unserer Mitbürger liegt der Union am Herzen. Die CDU Altstadt/Feldmark setzt sich für eine Videoüberwachung sog. Angsträume ein. Dies betrifft insbesondere das Gelände des Busbahnhofs. Weiterhin wird die Union die Entwicklung des maroden Bahnhofs zu einem fußläufig an die Innenstadt angebundenen Standort für Kultur, Kaufen, Spiel oder Gastronomie positiv begleiten.
CDU-Vorsitzender Ludger Samson, Kandidat für den Kreistag, abschließend: „ Uns ist bewusst, dass einige der Vorhaben nicht schon in der kommenden Wahlperiode realisiert werden können. Uns ist aber wichtig, Pflöcke zu setzen, hinter die wir nicht zurückgehen wollen. Und es ist uns wichtig, eine Perspektive für die Entwicklung unserer schönen Stadt aufzuzeigen.
"Ausdrücklich für ausreichende Parkplätze"
CDU-Ratskandidat der Altstadt Werner SchroerCDU Altstadt/Feldmark fordert ausreichend Parkplätze für Friedhofsbesucher
Altstadt/Feldmark - Auf der ersten Sitzung der CDU Altstadt/Feldmark im Januar 2009 befasste sich der Vorstand mit der Parkplatzsituation am St. Agatha-Friedhof an der Gladbecker Straße. Aufgeschreckt durch einen Pressebericht über den geplanten Verkauf eines Privatgrundstückes direkt neben dem Friedhof, das bisher als kostenloser Parkplatz genutzt worden ist, hatten sich mehrere Friedhofsbesucher hilfesuchend an die CDU gewandt. Dirk Schlenke, CDU-Ratsmitglied: „Die Vorstand der CDU Altstadt/Feldmark spricht sich ausdrücklich für ausreichende Parkplätze für Friedhofsbesucher in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs aus.“
Werner Schroer, CDU-Ratskandidat für die Altstadt: „In Gesprächen wurde immer wieder deutlich, dass besonders ältere oder gehbehindert Menschen die Parkplätze an der viel befahrenen Gladbecker Straße meiden und lieber seitlich des Friedhofseingangs parken wollen.“
Zwischen dem Grundstückseigentümer und der Kirchengemeinde St. Agatha sind bereits erste Gespräche geführt worden, leider bisher ohne konkretes Ergebnis. Werner Schroer, CDU: „In meiner Eigenschaft als Mitglied des Pfarrgemeinderates St. Johannes, der sich ebenso wie die Union zu 100% für nahe Parkplätze ausgesprochen hat und als Mitglied der Steuerungsgruppe der 4 kath. Gemeinden bin ich gebeten worden, Gespräche sowohl mit dem Eigentümer als auch mit dem Kirchenvorstand zu führen. Diese Aufgabe habe ich bereits begonnen und werde sie in den nächsten beiden Wochen weiter führen. Falls ein Verkauf des Grundstücks an die Kirche nicht gelingt muß sofort darüber nachgedacht werden, adäuquate Ersatzparkplätze zu schaffen.“
Die CDU hofft, dass sich nach diesen Gesprächen eine konkrete Lösung abzeichnet, die sicher auch für die Friedhofsbesucher des ev. Friedhofs an der Gladbecker Straße von Interesse ist.
"250 Kinder und 200 Senioren im Verein aktiv"
CDU Altstadt/Feldmark vor Ort beim Sport
Feldmark - Die Mitglieder des Vorstandes der CDU Dorsten Altstadt/Feldmark sowie der CDU-Teilfraktion Sport besichtigten jüngst die Sportanlage der FC Rot-Weiß Dorsten 1919 e.V. und waren von dem, was FC-Vorsitzender Walter Tusa und Schatzmeister Franz-Josef Gaida vorzeigen konnten, recht angetan.
Die Politiker, an der Spitze Sportausschussvorsitzender Karl-Heinz Weber, stellten fest, dass die dem Verein gewährten öffentlichen Zuschüsse sehr gut angelegt sind und ergänzt um die erheblichen Eigenleistungen, die der Verein erbracht hat, eine vorbildliche Sportstätte entstanden ist. Auf Nachfrage von Werner Schroer berichtete der Vorsitzende, dass über 250 Kinder und Jugendliche neben weiteren ca. 200 Senioren/innen im Verein aktiv sind. Schwerpunkt im Verein ist die Jugendarbeit, die nicht nur zu sportlichen Erfolgen führt, sondern auch effektive Sozialarbeit bedeutet, wofür den ehrenamtlichen Helfern herzlich Dank gesagt werden muss.
„Sven Volmering begeistert CDU-Mitglieder“
CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering (3. v. l.) referierte vor den Mitgliedern der CDU Altstadt/Feldmark CDU-Bundestagskandidat bei Mitgliederversammlung der CDU Altstadt/Feldmark
Altstadt/Feldmark - Voller Schwung und hoch motiviert beendete der stv. Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Altstadt/Feldmark, Herr Ludger Samson, die Mitgliederversammlung am 28.10.2008. Ludger Samson: „Mit Sven Volmering hat die Union in Dorsten einen Glücksgriff getan.“ Zuvor hatte der in der letzten Woche offiziell aufgestellte Bundestagskandidat für Dorsten, Gladbeck und Bottrop, Herr Sven Volmering, in einer rund zweistündigen Diskussion allen Anwesenden zur politischen Lage in Deutschland nach der Bayernwahl Rede und Antwort gestanden. Nach seiner brillanten Analyse des bayerischen Ergebnisses und der Entwicklungen, die dazu geführt hatten, nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Aussprache zu einer Generaldebatte.
Sven Volmering: „Die Union muss jetzt die Chance nutzen und mit einem klaren Profil in die politischen Auseinandersetzungen der nächsten Monate ziehen. Durch die Beteiligung an der großen Koalition in Berlin scheint das Markenzeichnen „Union“ zu verwässern. Viele Wählerinnen und Wähler seien auf der Suche nach Standfestigkeit und mutiger Orientierung, und dafür kann nur die Union die richtigen Antworten geben“. Johannes Götte, CDU-Ratsmitglied und MIT-Vorsitzender: „Nur über eigene Bildung und Ausbildung wird diese Region zukünftig die Menschen zur Verfügung haben, die als qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden.“ Siegfried Paul, CDU-Vorstandsmitglied: „Der Union muss es gelingen, ihre Glaubwürdigkeit als soziale Wirtschaftspartei auch in schwierigsten Zeiten zu behalten bzw. wieder herzustellen. Nur wem es gelingt, dauerhaft und verlässlich für die Sicherung der Zukunft zu garantieren, sei es die Rente, das Ersparte oder die Hoffnung auf eine qualifizierte Ausbildung und Arbeit, wird Vertrauen zurückgewinnen.“
CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering, der auch das Amt des Landesvorsitzenden der Jungen Union in NRW inne hat, berichtete abschließend über die in Teilen hart und kontrovers geführten inhaltlichen Debatten auf dem letzten JU-NRW-Tag.
Volmering: „Die Frage nach der Beitragsfreiheit für das dritte Kindergartenjahr wird sich sowohl für das Land, als auch für die Kommunen in NRW in kürze stellen. Hier gilt es, schon jetzt die Weichen für die Zukunft zu stellen und jungen Familien Chancen und Entlastungen anzubieten.“
CDU-Ratsmitglied Ludger Samson beendete die Mitgliederversammlung gegen 21.20 Uhr mit einer wichtigen Einladung an alle CDU-Mitglieder und interessierten Bürgerinnen und Bürger:
Am Mittwoch, dem 19. November 2008, findet um 19.00 Uhr die Jahreshauptversammlung der CDU-Altstadt/Feldmark statt. Im Saal von Maas-Timpert wird zunächst der neue Vorstand gewählt, anschließend stellen sich die CDU-Bewerber mit ihrem Programm für die Rats- und Kreistagsmandate zur Kommunalwahl 2009 vor. Die Versammlung ist öffentlich, und auch nicht CDU-Mitglieder ausdrücklich erwünscht!
Kaufleute in Dorsten wünschen sich ein funktionierendes und leistungsfähiges Lippetorcenter"
Interessanter Meinungsaustausch zwischen CDU und Werbegemeinschaft Altstadt
Altstadt - Viele aktuelle Themen standen zur Beratung an, als sich der Vorstand der CDU-Altstadt/Feldmark in der letzten Woche mit dem Vorstand der Werbegemeinschaft Altstadt zum gemeinsamen Gedankenaustausch in der Volksbank Dorsten trafen. Beiden Parteien war dies Gespräch wichtig, ging es doch um so zentrale Punkte wie die Entwicklungen am Lippetor oder die Zukunft der Fa. Mensing in Dorsten. Mensing-Geschäftsführer Stefan Reken: „ Die Firma Mensing will in Dorsten bleiben. Gleichzeitig müssen wir uns gut aufstellen, um in dem immer härter werden Wettbewerb zu bestehen. Wir besitzen einen rechtsgültigen Mietvertrag bis zum Jahr 2012, unsere oberste Priorität ist aber, auch über das Jahr 2012 hinaus am Standort Markt zu bleiben“. Die Vertreter der CDU Altstadt/Feldmark begrüßten diese klaren Aussagen von Herrn Reken und das deutliche Bekenntnis der Fa. Mensing zum Standort Dorsten.
Zum Thema Lippetorcenter entwickelte sich eine spannende Diskussion. Thomas Hein, Vorsitzender der Werbegemeinschaft: „Die Kaufleute in Dorsten wünschen sich ein funktionierendes und leistungsfähiges Lippetorcenter. Und dies so schnell wir möglich.“
Stefanie Dornhege, Vorstandsmitglied der Werbegemeinschaft ergänzte: „Allerdings sollte das neue Lippetorcenter eine bestimmte Größenordnung nicht überschreiten. Wir wünschen uns einen Magneten mit Anziehungskraft über die Region Dorsten hinaus, der Kaufkraft bindet bzw. zurückholt. Eine zu überdimensionierte Verkaufsfläche dagegen sorgt zwangsläufig für Leerstände in der Innenstadt, und mit einem reinen Verdrängungswettbewerb ist hier niemandem geholfen.“
Sowohl die Vertreter der Werbegemeinschaft als auch die CDU Altstadt/Feldmark bedauerten nochmals ausdrücklich die kategorische Weigerung der Fa. Media Markt, das neue Lippetorcenter zumindest in ihre Standortüberlegungen einzubeziehen. Stefan Reken, Werbegemeinschaft: „Der Media Markt gehört in die Stadt, das Lippetorcenter wäre ein idealer Standort.“ Johannes Götte, CDU-Ratsmitglied: „In der letzten Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses ist erstmalig über das lang angekündigte Verkehrskonzept mit den kritischen Punkten „Busbahnhof“ und der kleinen Seitenstraße „An der Bovenhorst“ informiert worden. Leider lag das Verkehrskonzept den Ratsmitglieder bis zur UPA-Sitzung und dem Gespräch mit der Werbegemeinschaft nicht vor“.
Die Vertreter beider Vorstände waren sich einig, dass vor einer konkreten Bauphase Bedenken, die gerade zum Thema Verkehrsfluss in der Bevölkerung vorhanden sind, gelöst bzw. entkräftet werden müssen. Dies betrifft insbesondere Ängste vor einem noch längeren Rückstau auf dem Südwall zu den Stoßzeiten, wenn zum MediaMarkt-Verkehr auch noch der Verkehr des neuen Ärzte-Centers und der Polizeiwache hinter dem jüdischen Museum dazukommen. Gleichzeitig existieren Fragen hinsichtlich eines zu erwartenden Rückstaus auf der Gladbecker Straße, wenn dort das neue Wohngebiet (auf der Freifläche vor dem Agathafriedhof, linke Seite stadtauswärts) entstanden ist.
Das Thema Parkplätze stellte sich, im Gegensatz zu Gesprächen in zurückliegenden Jahren, nicht als das große Problemfeld dar. Ludger Samson, CDU-Ratsmitglied für die Innenstadt: „Die Vertreter von Politik und Kaufmannschaft sind sich einig, dass es eine Vielzahl an Parkplätzen um die Innenstadt gibt, leider sind diese oft sehr schlecht ausgeschildert. Es ist zu wenigen Kunden bekannt, dass bsw. das Woolworthparkhaus seinen Tagesmietpreis auf einen Euro (1€) gesenkt hat, auch die Beschilderung vom Lippetal zum Marktplatz ist völlig unzureichend.“
Auf das vor Jahren vom damaligen technischen Beigeordneten Jürgen Haase zugesagte Verkehrsleitsystem warte die Kaufmannschaft noch heute. Die vier Ratsvertreter der CDU Altstadt/Feldmark sagten zu, dieses Thema in der nächsten Fraktionssitzung anzusprechen.
Abschließend äußerten sich alle Anwesenden äußerst positiv über die neue Gastronomie am Markt. Das Cafe Solo wurde als echte Bereicherung für die Dorstener City empfunden und die Hoffnung geäußert, dass sich im gastronomischen Bereich weitere attraktive Partner anschließen mögen, um sowohl tagsüber aber auch nach 18.30 Uhr wieder mehr Menschen in die Innenstadt zu ziehen.
Soziale Marktwirtschaft war häufiges Gesprächsthema

Gut besucht war der Informationsstand der CDU Alstadt/Feldmark
Altstadt - Viele Bürgerinnen und Bürger aus Dorsten aber auch aus den umliegenden Gemeinden nutzten die Gelegenheit, sich während des Einkaufsbummels am Stand der CDU über aktuelle politische Themen zu informieren. Neben den immer wieder gern genommenen CDU-Kugelschreibern verteilten die Ratsmitglieder Johannes Götte, Dirk Schlenke und Ludger Samson sowie weitere OV-Vorstandsmitglieder Informationsblätter zu den Themen „Frei und sicher leben“, „Wirtschaftswachstum“ und „Chancen für unsere Kinder verbessern“. Oftmals schloss sich eine rege Diskussion mit dem Bürger an.
Auf besonders positive Resonanz fiel die Informationsbroschüre zum Thema „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft“. Viele Dorstener reagierten außergewöhnlich positiv auf die Erfolgsgeschichte der Sozialen Marktwirtschaft, die mit der Person Ludwig Erhard untrennbar verbunden ist. Im Vergleich zur heutigen wirtschaftspolitischen Situation erschien vielen älteren Mitbürgern die damalige Zeit die ordnungspolitisch vernünftigere Zeit gewesen zu sein.
In den Einzelgesprächen standen die Vorstandsmitglieder aber auch zu den kommunalpolitischen Themen Rede und Antwort. Viele Bürgerinnen und Bürger nahmen das Gesprächsangebot gerne an, so dass die CDU-Altstadt/Feldmark spontan beschlossen hat, ihren nächsten Infostand bereits am Samstag, 20. September 2008, wieder auf dem Dorstener Altstadtmarkt durchzuführen. Die Themen dieses Infostandes entnehmen Sie bitte 8 – 10 Tage vorher der lokalen Presse.
"Wir brauchen Entwicklungspotential im Süden"

CDU will über GEP-Änderung Wohnbauflächen südlich der Lippe ermöglichen
Dorsten – „Wir brauchen dringend Entwicklungspotential für Wohnbau- und Gewerbeflächen in Dorstens Süden“, dies sagte der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Altstadt/Feldmark, Dirk Schlenke, nach der letzten Vorstandssitzung der Ortsunion. An dieser Sitzung hat als Vertreter der CDU-Hardt/Östrich das Hardter Ratsmitglied Dr. Thomas Grund teilgenommen. Dr. Grund erläuterte die kritische Haltung seines Ortsverbandes zu einem Teilbereich des aktuellen Flächennutzungsplans (FNP), der bereits in diesem Sommer als Entwurf vom Rat beschlossen werden soll. Mit der gemeinsamen Forderung der Ortsverbände Altstadt/Feldmark und Hardt/Östrich, für wegfallende Wohnbauflächen jetzt eine Ersatzplanung vorzunehmen, erntete Schlenke auch die Zustimmung des CDU-Stadtverbands-vorsitzenden Tobias Stockhoff
Nach Bedenken gegenüber einer Wohnbauflächenausweisung im Bereich Maßkamp hatte der Ortsverband Hardt/Östrich dem Planungsamt sechs in ihrer Größe sehr unterschiedliche Alternativflächen zur Prüfung genannt, die alle aus sachlichen und/oder prinzipiellen Gründen vom Planungsamt mit Einwänden belegt wurden. „Um in den drei Stadtteilen Altstadt, Feldmark und Hardt aber auf Dauer zukunftsfähig zu sein und um den Bestand von Kindergärten, Schulen, Kirchen usw. zu sichern, sind mittelfristige Entwicklungsflächen für Wohnbau unverzichtbar“, betonte CDU-Ratsmitglied Ludger Samson. Gemeinsam mit CDU-Ratsmitglied Johannes Götte war er einer Rückeinladung des OV Hardt/Östrich zur Teilnahme an einer gemeinsamen Vorstandssitzung gefolgt. Alle Teilnehmer dieser Sitzung am 8. April stimmten darin überein, dass letztlich der Flächennutzungsplan (FNP) nur zustimmungsfähig sei, wenn jetzt kurzfristig über eine Änderung des Gebietsentwicklungsplanes (GEP) neue Optionen aufgenommen würden.
„Da diese Änderung des GEP im Regelfall ein Jahr dauert, werden wir vorschlagen, noch vor der Verabschiedung des FNP-Entwurfes im Umwelt- und Planungsausschuss eine GEP-Änderung zu beschließen“, so Werner Mattheis, Hardter CDU-Chef. Damit könne der Zeitplan für den FNP eingehalten werden und mit der GEP-Änderung würde ein klares Zeichen gesetzt werden. Durch den Wegfall des Maßkamps sind im Bereich „Dorsten-Lippe-Süd“ nur noch 7,7 ha Entwicklungsfläche vorgesehen. „Das ist eindeutig zu wenig, wenn man bedenkt, dass auch ein neues LippetorCenter bzw. die Altstadthändler einen ausreichenden Kundenstrom brauchen“, so der stellv. Ortsverbandsvorsitzende der Altstadt, Ludger Samson. Das sagt auch der FNP-Entwurf der Stadt aus dem Jahr 2003 aus, der sogar eine überproportionale Ausweisung von Entwicklungsflächen im Süden vorschlägt: „Stärkung der Innenstadt in ihrer Versorgungsvielfalt und ihrer möglichst vielfältigen Ausstattung mit Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben, kulturellen und sozialen Einrichtungen etc.“(Stadt Dorsten, Entwurf FNP, Sept. 2003)
Als nächsten Schritt wird die Union mit den Planungsfachleuten und mit Stadtbaurat Frank Gläßner Mitte April über Alternativflächen für den GEP beraten. Die Verwaltung hat bereits weitere mögliche Flächen erhalten und deren Prüfung zugesagt. Darüber hinaus sieht auch die Stadt die Notwendigkeit in Dorstens Süden weitere Flächen vorzuhalten. Danach werden die Christdemokraten bei den beiden Dorstener Regionalratsmitgliedern Thomas Boos (FDP) und Werner Niermann (CDU) für eine Änderung des GEP werben. „Wir denken, dass im kommenden Jahr die Aufnahme dieser Flächen in den FNP dann die erste Änderung des neuen FNP sein könnte“, sagt Schlenke abschließend. Eine Aufnahme in den derzeitigen FNP-Entwurf scheint im Hinblick auf den Zeitplan eher unwahrscheinlich und würde das ganze um mindestens ein Jahr verzögern.





