Aktuelles aus dem CDU-Ortsverband Altstadt/Feldmark
Altstadt CDU kam ins Schwitzen
CDU Altstadt/Feldmark besuchte Heizkraftwerk in DuisburgCDU-Altstadt/Feldmark besichtigt Heizkraftwerk Duisburg-Hochfeld
Duisburg/Dorsten - Sehr heiß war nicht nur der 16. Juli, der Tag, an welchem auf Einladung der CDU-Altstadt/Feldmark 25 Personen das Heizkraftwerk in Duisburg-Hochfeld besichtigten. Sehr heiße Temperaturen bis zu 68 °C herrschten auch im Kraftwerksturm, der bei der Besichtigung von den allermeisten Teilnehmern im Schnelldurchgang auf dem Weg zum Dach durchschritten wurde.
Andreas Kamps, Leiter des Besucherservice der Stadtwerke Duisburg, empfing die Gäste aus Dorsten. Nach einer launigen Begrüßung und der Ausgabe von Sicherheitshelmen ging es direkt in das Kraftwerksgebäude. Zuerst wurde der Kommandoraum, die technische Zentrale, besichtigt. Danach folgte ein längerer ausführlicher Vortrag über die Geschichte und die technischen Daten des Kraftwerkes. Pro Tag werden in den drei Öfen des Kraftwerks rund 600T Steinkohle verbrannt, diese wird durch 80 LKW’s angeliefert. Im Heizkraftwerk werden dadurch rund 250 Megawatt elektrische Leistung pro Stunde produziert.
Hiervon konnten sich die Besucher ein Bild bei der anschließenden Führung durch den Kraftwerksturm verschaffen. Die Temperatur in den Öfen betrug rund 900 °C, in der direkten Umgebung der Öfen, dort, wo die Besucher durchgeführt wurden, erreichten die Temperaturen immerhin noch fast °C. Nach über zweieinhalb Stunden endete der atemraubende Blick hinter die Kulissen der Technik.
Aufgrund der Sommerpause hatte die CDU-Altstadt/Feldmark seit längerem geplant, Mitglieder, Freunde und Sympathisanten der Union außerhalb der Wahlkämpfe nicht über Parteipolitik sondern über aktuelle Themen anzusprechen. Das erste Thema hieß „Energieerzeugung – Energiesicherheit für und in unserer Region“. Erfreulicherweise fanden sich dazu viele Interessierte in den Ferien ein, die nach der anstrengenden Besichtigung auch noch das persönliche Miteinander pflegen wollten. Nach der Führung fuhr die Gruppe weiter in den Duisburger Innenhafen um sich auf dem Ponton der Diebels Brauerei auf dem Wasser des Rheines mit kleinen Snacks und Getränken abzukühlen. Das soeben erlebte bot dabei ausführlichen Stoff zu angeregten Gesprächen. Selbstverständlich fand auch die aktuelle Diskussion zur Gründung bzw. Beteiligung an kommunalen Stadtwerken Eingang in die Unterhaltung.
Ramon Proske, CDU-Vorstandsmitglied und Vermittler der Informationsfahrt: „Ich freue mich darüber, dass uns die Stadtwerke Duisburg ein solch hohes Leistungsniveau präsentieren konnten. Der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung im Kraftwerk sorgt dabei nicht nur für einen besseren Wirkungsgrad, sondern schont dabei noch die Umwelt.“
"Mindestens eine Grundschule pro Stadtteil"
Sondersitzung CDU-Altstadt/Feldmark zu geplanter Schulschließung
Dorsten. Kurzfristig hat der Ortsverbandsvorsitzende, Ludger Samson, den Vorstand der CDU Altstadt/Feldmark zu einer Sondersitzung eingeladen. Bereits am kommenden Montag, noch vor der Sitzung der CDU-Ratsfraktion, treffen sich alle 4 Ratsmitglieder des Ortsverbandes zusammen mit den weiteren Vorstandsmitglieder der CDU Altstadt/Feldmark mit dem Partei- und dem Fraktionsvorsitzenden der CDU auf Stadtverbandsebene. Wie alle anderen haben die Vertreter der CDU Altstadt/Feldmark die Pläne der Verwaltung aus der Zeitung erfahren. Ludger Samson, Ortsverbandsvorsitzender: „Ich finde es grundsätzlich gut, dass unter dem ungeheueren Finanzdruck, unter dem unsere Kommune steht, die Stadtverwaltung den Mut hat, der Politik Vorschläge zu unterbreiten. Dies ist ihre Aufgabe und ich begrüße dies außerordentlich. Klar ist aber auch, die Entscheidungen trifft der gewählte Souverän, der Rat der Stadt Dorsten.“
Und vor einer Entscheidung gibt es für die CDU-Altstadt/Feldmark noch eine Menge offener Fragen zu klären. So wird man sich in der Sondersitzung besonders mit den Prognosen der zukünftigen Schülerzahlen für die Johannesschule befassen. Auch wird es weitere Fragen an den schulpolitischen Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Herrn Christian Heddier, geben. Johannes Götte, CDU-Ratsmitglied in der Feldmark: „Die CDU hat im Kommunalwahlprogramm letztes Jahr versprochen, dass jeder Stadtteil seine Grundschule behält. Kurze Wege für kleine Beine war immer eine Maxime der Union, die sich über Jahrzehnte bewährt hat. Einem reinen Spardiktat werde ich nicht meine Stimme geben, sondern hier gilt es, alle Argumente auf den Tisch zu bringen und nach Kenntnis dieser eine vernünftige und abgestimmte Entscheidung herbeizuführen.“
Im Anschluss an die Ortsverbandsvorstandssitzung wird sich die CDU-Ratsfraktion erstmalig mit dieser Angelegenheit befassen.
CDU-Vorstand der Altstadt tagt
Der Vorstand der CDU Altstadt-Feldmark trifft sich am Dienstag, 19. Januar 2010, um 19.30 Uhr zur ersten Vorstandssitzung im neuen Jahr in der Gaststätte Maas-Timpert,. Folgende Themen werden auf der Vorstandssitzung behandelt:
- Neujahrsempfang des Stadtverbandes am 31. Januar
- Vorbereitung von Bürgerversammlungen zu den Themen Neugestaltung Bahnhof und aktuelle Planungen auf dem Gelände Maria Lindenhof
- Mitgliederentwicklung
- Berichte aus Stadtverbandsvorstand und Fraktion
- Verschiedenes
Ortsverband ehrte 11 Jubilare beim Martinsgansessen
Der CDU-Ortsverband Altstadt(Feldmark ehrte seine Jubilare.CDU-Landtagskandidat Michael Dahmen zu Gast bei der Jubilarehrung der Ortsunion Altstadt/Feldmark
Viel zu erzählen hatten die Jubilare und CDU-Mitglieder bei der diesjährigen Jubilarfeier des CDU Ortsverbandes Altstadt/Feldmark. Insgesamt 11 Jubilare wurden im Rahmen des traditionellen Martins-Gansessens für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Ortsverbandsvorsitzender Ludger Samson begrüßte eine Vielzahl an Mitgliedern und Gästen, die der Einladung gefolgt waren. Nach einem kurzen Abriss über die Geschichte der Union war es dann soweit: Zusammen mit dem Dorstener CDU-Chef Tobias Stockhoff wurden die Urkunden und Ehrennadeln übereicht. Anschließend wurde im Saal von Maas-Timpert gut gegessen und getrunken, sowie die ein oder andere Anekdote aus den vergangenen Jahrzehnten hervorgeholt.
Tobias Stockhoff, CDU-Stadtverbandsvorsitzender, nutzte das Treffen und bedanke sich ausdrücklich persönlich bei allen Jubilaren und Anwesenden für ihre langjährige Treue zur Union. Danach erläuterte er in seinem Kurzvortrag die Ergebnisse der Kommunal- und der Bundestagswahl und wies auf die daraus erwachsenen Aufgaben für die Zukunft hin.
Als besonderer Gast war der kurz zuvor aufgestellte Landtagskandidat für den Dorstener Süden und Gladbeck, Herr Michael Dahmen, anwesend. Michael Dahmen nutzte die Gelegenheit zu einem politischen Grußwort und erzählte, welche Beweggründe ihn zu einer erneuten Landtagskandidatur bewogen haben. Aus seinem Vortrag wurde deutlich: Mit Michael Dahmen tritt ein leidenschaftlicher und kompetenter Kandidat zur Landtagswahl am
9. Mai 2010 an, der für die Union alles geben wird. Besonders die Fragen der Familien-, Bildungs-, Gesellschafts- und Sicherheitspolitik sind seine Themen, in denen er etwas bewegen will. Die amtierende Landesregierung sei hier schon auf einem guten Weg.
Die Jubilare
Für 25 jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Michael Schulze-Oechtering
Uta-Maria Kappenberg
Heinrich Schürholz
Wilfried Zimmermann
Annette Seemann
Dr. Wilm Bielefeld
Sibylle Eiben
Für 30 jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Erika Kubentz
Günter Rogowski
Für 40 jährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
Bernd-Dieter Pütz
Ludwig Klapheck
CDU Altstadt/Feldmark lädt zum Martinsgansessen
Ortsunion lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Jubilarehrung ein
Am Freitag, 13.11.2009, findet ab 18.00 Uhr das traditionelle Martinsgansessen mit Jubilarehrung in der Gaststätte Maas-Timpert, Bochumer Str. 162, in Dorsten statt.
Die Jubilarehrung wird vom CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Tobias Stockhoff vorgenommen, zusätzlich stellt sich der Landtagskandidat für den Dorstener Süden, Herr Michael Dahmen aus Gladbeck vor.
Zu dieser öffentlichen Veranstaltung laden wir interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Dorstener Süden sehr herzlich ein. Aus organisatorischen Gründen bitte wir um Voranmeldung für das Martinsgansessen unter Tel.: 02361-4992919 (Ludger Samson) oder per Email unter: samson@cdu-recklighausen.org. Der Eigenanteil beim Martinsgansessen beträgt 5,-- Euro.
"Eine Perspektive für die Entwicklung unserer schönen Stadt aufzeigen"
CDU Altstadt/Feldmark diskutiert Kommunalwahlprogramm
Altstadt/Feldmark - Mit sehr guten Ergebnissen sind die vier Ratskandidaten der CDU Altstadt/Feldmark am 5. März auf dem Stadtparteitag in ihren 4 Wahlkreisen aufgestellt worden. Ludger Samson, CDU-Ortsverbandsvorsitzender: „Unser Ziel lautet, die vier Direktwahlkreise für die Union auch am 30. August wieder direkt zu gewinnen. Mit Reinhold Hermanns, Johannes Götte, Dirk Schlenke und Werner Schroer bieten wir den Wählerinnen und Wählern in Dorsten einen gelungenen Mix aus Jung und Alt, aus Erfahrung und Neugier, an.“ Alle vier Bewerber gehörten dem Rat bereits einmal an und werden die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der Altstadt und der Feldmark sowie ihre politischen Schwerpunkte auch in der neuen Ratsfraktion mit Nachdruck vertreten.
Nachdem die Personalfragen entschieden sind, stehen nun die inhaltlichen Fragen auf der Tagesordnung. Dirk Schlenke, Ratskandidat für die Feldmark: „Jetzt gilt es, in CDU für unsere Programmpunkte zu werben. Wir setzen uns speziell für die Schaffung von Baugelände für Familien mit Kindern im Dorstener Süden ein. Auch die Ausweisung von Industrieflächen für Handel, Mischgewerbe und Produktion im Dorstener Süden ist unser erklärtes Ziel.“ Johannes Götte, Ratskandidat für Maria-Lindenhof/Industriegebiet Ost und Teile des Stadtfeldes: „ Bei allen Problemen dürfen wir die Entwicklung des Geländes am alten Zechenhafens nicht vernachlässigen. Dort liegt ein Stück Bauland direkt am Wasser in relativer Nähe zur Innenstadt. Dort können auch größere Projekte verwirklicht werden. Weiter ist eine wichtige Kernforderung der Union, Maria-Lindenhof als Freizeit- und Begegnungsstätte zu erhalten. Alle neuen Bauvorhaben in diesem Bereich müssen auf die Verträglichkeit von Wohnen und Freizeit überprüft werden.“ Werner Schroer, Kandidat für die Innenstadt: „Für die Innenstadt wurde in den letzten Jahres schon vieles geleistet, jetzt dürfen wir aber nicht auf halbem Wege stehen bleiben. Folgende Projekte müssen weiter verfolgt und von der Politik wohlwollend begleitet werden: zeitnahe Lösung der Lippetorproblematik in städtebaulich attraktiver Form, inkl. Einbindung des Kanaluferkonzeptes (Aufwertung der Uferpromenade). Dazu gehört die Schaffung von ebenerdigen Parkplätzen für das neue Einkaufszentrum. Gleichzeitig müssen die Weichen gesetzt werden für eine langfristige Weiterführung der Wall- und Grabenanlage um den Stadtkern.“ Reinhold Hermanns Kandidat für das Stadtsfeld: „ Wir fordern die schnelle Schaffung eines Kreisverkehrs an der Marler Straße/Ecke Händelstraße. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens stadtein- und stadtauswärts ist diese Stelle geradezu geschaffen für eine intelligente Lösung ohne Ampel.“
Wichtig ist der Union auch der Erhalt des guten Schulstandorts Dorsten. Deshalb setzen wir uns ein für eine Stärkung der vielfältigen Schullandschaft auf Maria-Lindenhof, in der Altstadt und im Stadtsfeld ein.“ Die CDU Altstadt/Feldmark spricht sich weiter für eine Bestandsgarantie für eine bürgerfreundliche VHS, eine leistungsfähige Bücherei und das Atlantis-Bad auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten aus. Auch die Sicherheit unserer Mitbürger liegt der Union am Herzen. Die CDU Altstadt/Feldmark setzt sich für eine Videoüberwachung sog. Angsträume ein. Dies betrifft insbesondere das Gelände des Busbahnhofs. Weiterhin wird die Union die Entwicklung des maroden Bahnhofs zu einem fußläufig an die Innenstadt angebundenen Standort für Kultur, Kaufen, Spiel oder Gastronomie positiv begleiten.
CDU-Vorsitzender Ludger Samson, Kandidat für den Kreistag, abschließend: „ Uns ist bewusst, dass einige der Vorhaben nicht schon in der kommenden Wahlperiode realisiert werden können. Uns ist aber wichtig, Pflöcke zu setzen, hinter die wir nicht zurückgehen wollen. Und es ist uns wichtig, eine Perspektive für die Entwicklung unserer schönen Stadt aufzuzeigen.
"Ausdrücklich für ausreichende Parkplätze"
CDU-Ratskandidat der Altstadt Werner SchroerCDU Altstadt/Feldmark fordert ausreichend Parkplätze für Friedhofsbesucher
Altstadt/Feldmark - Auf der ersten Sitzung der CDU Altstadt/Feldmark im Januar 2009 befasste sich der Vorstand mit der Parkplatzsituation am St. Agatha-Friedhof an der Gladbecker Straße. Aufgeschreckt durch einen Pressebericht über den geplanten Verkauf eines Privatgrundstückes direkt neben dem Friedhof, das bisher als kostenloser Parkplatz genutzt worden ist, hatten sich mehrere Friedhofsbesucher hilfesuchend an die CDU gewandt. Dirk Schlenke, CDU-Ratsmitglied: „Die Vorstand der CDU Altstadt/Feldmark spricht sich ausdrücklich für ausreichende Parkplätze für Friedhofsbesucher in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs aus.“
Werner Schroer, CDU-Ratskandidat für die Altstadt: „In Gesprächen wurde immer wieder deutlich, dass besonders ältere oder gehbehindert Menschen die Parkplätze an der viel befahrenen Gladbecker Straße meiden und lieber seitlich des Friedhofseingangs parken wollen.“
Zwischen dem Grundstückseigentümer und der Kirchengemeinde St. Agatha sind bereits erste Gespräche geführt worden, leider bisher ohne konkretes Ergebnis. Werner Schroer, CDU: „In meiner Eigenschaft als Mitglied des Pfarrgemeinderates St. Johannes, der sich ebenso wie die Union zu 100% für nahe Parkplätze ausgesprochen hat und als Mitglied der Steuerungsgruppe der 4 kath. Gemeinden bin ich gebeten worden, Gespräche sowohl mit dem Eigentümer als auch mit dem Kirchenvorstand zu führen. Diese Aufgabe habe ich bereits begonnen und werde sie in den nächsten beiden Wochen weiter führen. Falls ein Verkauf des Grundstücks an die Kirche nicht gelingt muß sofort darüber nachgedacht werden, adäuquate Ersatzparkplätze zu schaffen.“
Die CDU hofft, dass sich nach diesen Gesprächen eine konkrete Lösung abzeichnet, die sicher auch für die Friedhofsbesucher des ev. Friedhofs an der Gladbecker Straße von Interesse ist.
"250 Kinder und 200 Senioren im Verein aktiv"
CDU Altstadt/Feldmark vor Ort beim Sport
Feldmark - Die Mitglieder des Vorstandes der CDU Dorsten Altstadt/Feldmark sowie der CDU-Teilfraktion Sport besichtigten jüngst die Sportanlage der FC Rot-Weiß Dorsten 1919 e.V. und waren von dem, was FC-Vorsitzender Walter Tusa und Schatzmeister Franz-Josef Gaida vorzeigen konnten, recht angetan.
Die Politiker, an der Spitze Sportausschussvorsitzender Karl-Heinz Weber, stellten fest, dass die dem Verein gewährten öffentlichen Zuschüsse sehr gut angelegt sind und ergänzt um die erheblichen Eigenleistungen, die der Verein erbracht hat, eine vorbildliche Sportstätte entstanden ist. Auf Nachfrage von Werner Schroer berichtete der Vorsitzende, dass über 250 Kinder und Jugendliche neben weiteren ca. 200 Senioren/innen im Verein aktiv sind. Schwerpunkt im Verein ist die Jugendarbeit, die nicht nur zu sportlichen Erfolgen führt, sondern auch effektive Sozialarbeit bedeutet, wofür den ehrenamtlichen Helfern herzlich Dank gesagt werden muss.
„Sven Volmering begeistert CDU-Mitglieder“
CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering (3. v. l.) referierte vor den Mitgliedern der CDU Altstadt/Feldmark CDU-Bundestagskandidat bei Mitgliederversammlung der CDU Altstadt/Feldmark
Altstadt/Feldmark - Voller Schwung und hoch motiviert beendete der stv. Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Altstadt/Feldmark, Herr Ludger Samson, die Mitgliederversammlung am 28.10.2008. Ludger Samson: „Mit Sven Volmering hat die Union in Dorsten einen Glücksgriff getan.“ Zuvor hatte der in der letzten Woche offiziell aufgestellte Bundestagskandidat für Dorsten, Gladbeck und Bottrop, Herr Sven Volmering, in einer rund zweistündigen Diskussion allen Anwesenden zur politischen Lage in Deutschland nach der Bayernwahl Rede und Antwort gestanden. Nach seiner brillanten Analyse des bayerischen Ergebnisses und der Entwicklungen, die dazu geführt hatten, nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Aussprache zu einer Generaldebatte.
Sven Volmering: „Die Union muss jetzt die Chance nutzen und mit einem klaren Profil in die politischen Auseinandersetzungen der nächsten Monate ziehen. Durch die Beteiligung an der großen Koalition in Berlin scheint das Markenzeichnen „Union“ zu verwässern. Viele Wählerinnen und Wähler seien auf der Suche nach Standfestigkeit und mutiger Orientierung, und dafür kann nur die Union die richtigen Antworten geben“. Johannes Götte, CDU-Ratsmitglied und MIT-Vorsitzender: „Nur über eigene Bildung und Ausbildung wird diese Region zukünftig die Menschen zur Verfügung haben, die als qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden.“ Siegfried Paul, CDU-Vorstandsmitglied: „Der Union muss es gelingen, ihre Glaubwürdigkeit als soziale Wirtschaftspartei auch in schwierigsten Zeiten zu behalten bzw. wieder herzustellen. Nur wem es gelingt, dauerhaft und verlässlich für die Sicherung der Zukunft zu garantieren, sei es die Rente, das Ersparte oder die Hoffnung auf eine qualifizierte Ausbildung und Arbeit, wird Vertrauen zurückgewinnen.“
CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering, der auch das Amt des Landesvorsitzenden der Jungen Union in NRW inne hat, berichtete abschließend über die in Teilen hart und kontrovers geführten inhaltlichen Debatten auf dem letzten JU-NRW-Tag.
Volmering: „Die Frage nach der Beitragsfreiheit für das dritte Kindergartenjahr wird sich sowohl für das Land, als auch für die Kommunen in NRW in kürze stellen. Hier gilt es, schon jetzt die Weichen für die Zukunft zu stellen und jungen Familien Chancen und Entlastungen anzubieten.“
CDU-Ratsmitglied Ludger Samson beendete die Mitgliederversammlung gegen 21.20 Uhr mit einer wichtigen Einladung an alle CDU-Mitglieder und interessierten Bürgerinnen und Bürger:
Am Mittwoch, dem 19. November 2008, findet um 19.00 Uhr die Jahreshauptversammlung der CDU-Altstadt/Feldmark statt. Im Saal von Maas-Timpert wird zunächst der neue Vorstand gewählt, anschließend stellen sich die CDU-Bewerber mit ihrem Programm für die Rats- und Kreistagsmandate zur Kommunalwahl 2009 vor. Die Versammlung ist öffentlich, und auch nicht CDU-Mitglieder ausdrücklich erwünscht!
Kaufleute in Dorsten wünschen sich ein funktionierendes und leistungsfähiges Lippetorcenter"
Interessanter Meinungsaustausch zwischen CDU und Werbegemeinschaft Altstadt
Altstadt - Viele aktuelle Themen standen zur Beratung an, als sich der Vorstand der CDU-Altstadt/Feldmark in der letzten Woche mit dem Vorstand der Werbegemeinschaft Altstadt zum gemeinsamen Gedankenaustausch in der Volksbank Dorsten trafen. Beiden Parteien war dies Gespräch wichtig, ging es doch um so zentrale Punkte wie die Entwicklungen am Lippetor oder die Zukunft der Fa. Mensing in Dorsten. Mensing-Geschäftsführer Stefan Reken: „ Die Firma Mensing will in Dorsten bleiben. Gleichzeitig müssen wir uns gut aufstellen, um in dem immer härter werden Wettbewerb zu bestehen. Wir besitzen einen rechtsgültigen Mietvertrag bis zum Jahr 2012, unsere oberste Priorität ist aber, auch über das Jahr 2012 hinaus am Standort Markt zu bleiben“. Die Vertreter der CDU Altstadt/Feldmark begrüßten diese klaren Aussagen von Herrn Reken und das deutliche Bekenntnis der Fa. Mensing zum Standort Dorsten.
Zum Thema Lippetorcenter entwickelte sich eine spannende Diskussion. Thomas Hein, Vorsitzender der Werbegemeinschaft: „Die Kaufleute in Dorsten wünschen sich ein funktionierendes und leistungsfähiges Lippetorcenter. Und dies so schnell wir möglich.“
Stefanie Dornhege, Vorstandsmitglied der Werbegemeinschaft ergänzte: „Allerdings sollte das neue Lippetorcenter eine bestimmte Größenordnung nicht überschreiten. Wir wünschen uns einen Magneten mit Anziehungskraft über die Region Dorsten hinaus, der Kaufkraft bindet bzw. zurückholt. Eine zu überdimensionierte Verkaufsfläche dagegen sorgt zwangsläufig für Leerstände in der Innenstadt, und mit einem reinen Verdrängungswettbewerb ist hier niemandem geholfen.“
Sowohl die Vertreter der Werbegemeinschaft als auch die CDU Altstadt/Feldmark bedauerten nochmals ausdrücklich die kategorische Weigerung der Fa. Media Markt, das neue Lippetorcenter zumindest in ihre Standortüberlegungen einzubeziehen. Stefan Reken, Werbegemeinschaft: „Der Media Markt gehört in die Stadt, das Lippetorcenter wäre ein idealer Standort.“ Johannes Götte, CDU-Ratsmitglied: „In der letzten Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses ist erstmalig über das lang angekündigte Verkehrskonzept mit den kritischen Punkten „Busbahnhof“ und der kleinen Seitenstraße „An der Bovenhorst“ informiert worden. Leider lag das Verkehrskonzept den Ratsmitglieder bis zur UPA-Sitzung und dem Gespräch mit der Werbegemeinschaft nicht vor“.
Die Vertreter beider Vorstände waren sich einig, dass vor einer konkreten Bauphase Bedenken, die gerade zum Thema Verkehrsfluss in der Bevölkerung vorhanden sind, gelöst bzw. entkräftet werden müssen. Dies betrifft insbesondere Ängste vor einem noch längeren Rückstau auf dem Südwall zu den Stoßzeiten, wenn zum MediaMarkt-Verkehr auch noch der Verkehr des neuen Ärzte-Centers und der Polizeiwache hinter dem jüdischen Museum dazukommen. Gleichzeitig existieren Fragen hinsichtlich eines zu erwartenden Rückstaus auf der Gladbecker Straße, wenn dort das neue Wohngebiet (auf der Freifläche vor dem Agathafriedhof, linke Seite stadtauswärts) entstanden ist.
Das Thema Parkplätze stellte sich, im Gegensatz zu Gesprächen in zurückliegenden Jahren, nicht als das große Problemfeld dar. Ludger Samson, CDU-Ratsmitglied für die Innenstadt: „Die Vertreter von Politik und Kaufmannschaft sind sich einig, dass es eine Vielzahl an Parkplätzen um die Innenstadt gibt, leider sind diese oft sehr schlecht ausgeschildert. Es ist zu wenigen Kunden bekannt, dass bsw. das Woolworthparkhaus seinen Tagesmietpreis auf einen Euro (1€) gesenkt hat, auch die Beschilderung vom Lippetal zum Marktplatz ist völlig unzureichend.“
Auf das vor Jahren vom damaligen technischen Beigeordneten Jürgen Haase zugesagte Verkehrsleitsystem warte die Kaufmannschaft noch heute. Die vier Ratsvertreter der CDU Altstadt/Feldmark sagten zu, dieses Thema in der nächsten Fraktionssitzung anzusprechen.
Abschließend äußerten sich alle Anwesenden äußerst positiv über die neue Gastronomie am Markt. Das Cafe Solo wurde als echte Bereicherung für die Dorstener City empfunden und die Hoffnung geäußert, dass sich im gastronomischen Bereich weitere attraktive Partner anschließen mögen, um sowohl tagsüber aber auch nach 18.30 Uhr wieder mehr Menschen in die Innenstadt zu ziehen.
Soziale Marktwirtschaft war häufiges Gesprächsthema

Gut besucht war der Informationsstand der CDU Alstadt/Feldmark
Altstadt - Viele Bürgerinnen und Bürger aus Dorsten aber auch aus den umliegenden Gemeinden nutzten die Gelegenheit, sich während des Einkaufsbummels am Stand der CDU über aktuelle politische Themen zu informieren. Neben den immer wieder gern genommenen CDU-Kugelschreibern verteilten die Ratsmitglieder Johannes Götte, Dirk Schlenke und Ludger Samson sowie weitere OV-Vorstandsmitglieder Informationsblätter zu den Themen „Frei und sicher leben“, „Wirtschaftswachstum“ und „Chancen für unsere Kinder verbessern“. Oftmals schloss sich eine rege Diskussion mit dem Bürger an.
Auf besonders positive Resonanz fiel die Informationsbroschüre zum Thema „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft“. Viele Dorstener reagierten außergewöhnlich positiv auf die Erfolgsgeschichte der Sozialen Marktwirtschaft, die mit der Person Ludwig Erhard untrennbar verbunden ist. Im Vergleich zur heutigen wirtschaftspolitischen Situation erschien vielen älteren Mitbürgern die damalige Zeit die ordnungspolitisch vernünftigere Zeit gewesen zu sein.
In den Einzelgesprächen standen die Vorstandsmitglieder aber auch zu den kommunalpolitischen Themen Rede und Antwort. Viele Bürgerinnen und Bürger nahmen das Gesprächsangebot gerne an, so dass die CDU-Altstadt/Feldmark spontan beschlossen hat, ihren nächsten Infostand bereits am Samstag, 20. September 2008, wieder auf dem Dorstener Altstadtmarkt durchzuführen. Die Themen dieses Infostandes entnehmen Sie bitte 8 – 10 Tage vorher der lokalen Presse.
"Wir brauchen Entwicklungspotential im Süden"

CDU will über GEP-Änderung Wohnbauflächen südlich der Lippe ermöglichen
Dorsten – „Wir brauchen dringend Entwicklungspotential für Wohnbau- und Gewerbeflächen in Dorstens Süden“, dies sagte der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Altstadt/Feldmark, Dirk Schlenke, nach der letzten Vorstandssitzung der Ortsunion. An dieser Sitzung hat als Vertreter der CDU-Hardt/Östrich das Hardter Ratsmitglied Dr. Thomas Grund teilgenommen. Dr. Grund erläuterte die kritische Haltung seines Ortsverbandes zu einem Teilbereich des aktuellen Flächennutzungsplans (FNP), der bereits in diesem Sommer als Entwurf vom Rat beschlossen werden soll. Mit der gemeinsamen Forderung der Ortsverbände Altstadt/Feldmark und Hardt/Östrich, für wegfallende Wohnbauflächen jetzt eine Ersatzplanung vorzunehmen, erntete Schlenke auch die Zustimmung des CDU-Stadtverbands-vorsitzenden Tobias Stockhoff
Nach Bedenken gegenüber einer Wohnbauflächenausweisung im Bereich Maßkamp hatte der Ortsverband Hardt/Östrich dem Planungsamt sechs in ihrer Größe sehr unterschiedliche Alternativflächen zur Prüfung genannt, die alle aus sachlichen und/oder prinzipiellen Gründen vom Planungsamt mit Einwänden belegt wurden. „Um in den drei Stadtteilen Altstadt, Feldmark und Hardt aber auf Dauer zukunftsfähig zu sein und um den Bestand von Kindergärten, Schulen, Kirchen usw. zu sichern, sind mittelfristige Entwicklungsflächen für Wohnbau unverzichtbar“, betonte CDU-Ratsmitglied Ludger Samson. Gemeinsam mit CDU-Ratsmitglied Johannes Götte war er einer Rückeinladung des OV Hardt/Östrich zur Teilnahme an einer gemeinsamen Vorstandssitzung gefolgt. Alle Teilnehmer dieser Sitzung am 8. April stimmten darin überein, dass letztlich der Flächennutzungsplan (FNP) nur zustimmungsfähig sei, wenn jetzt kurzfristig über eine Änderung des Gebietsentwicklungsplanes (GEP) neue Optionen aufgenommen würden.
„Da diese Änderung des GEP im Regelfall ein Jahr dauert, werden wir vorschlagen, noch vor der Verabschiedung des FNP-Entwurfes im Umwelt- und Planungsausschuss eine GEP-Änderung zu beschließen“, so Werner Mattheis, Hardter CDU-Chef. Damit könne der Zeitplan für den FNP eingehalten werden und mit der GEP-Änderung würde ein klares Zeichen gesetzt werden. Durch den Wegfall des Maßkamps sind im Bereich „Dorsten-Lippe-Süd“ nur noch 7,7 ha Entwicklungsfläche vorgesehen. „Das ist eindeutig zu wenig, wenn man bedenkt, dass auch ein neues LippetorCenter bzw. die Altstadthändler einen ausreichenden Kundenstrom brauchen“, so der stellv. Ortsverbandsvorsitzende der Altstadt, Ludger Samson. Das sagt auch der FNP-Entwurf der Stadt aus dem Jahr 2003 aus, der sogar eine überproportionale Ausweisung von Entwicklungsflächen im Süden vorschlägt: „Stärkung der Innenstadt in ihrer Versorgungsvielfalt und ihrer möglichst vielfältigen Ausstattung mit Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben, kulturellen und sozialen Einrichtungen etc.“(Stadt Dorsten, Entwurf FNP, Sept. 2003)
Als nächsten Schritt wird die Union mit den Planungsfachleuten und mit Stadtbaurat Frank Gläßner Mitte April über Alternativflächen für den GEP beraten. Die Verwaltung hat bereits weitere mögliche Flächen erhalten und deren Prüfung zugesagt. Darüber hinaus sieht auch die Stadt die Notwendigkeit in Dorstens Süden weitere Flächen vorzuhalten. Danach werden die Christdemokraten bei den beiden Dorstener Regionalratsmitgliedern Thomas Boos (FDP) und Werner Niermann (CDU) für eine Änderung des GEP werben. „Wir denken, dass im kommenden Jahr die Aufnahme dieser Flächen in den FNP dann die erste Änderung des neuen FNP sein könnte“, sagt Schlenke abschließend. Eine Aufnahme in den derzeitigen FNP-Entwurf scheint im Hinblick auf den Zeitplan eher unwahrscheinlich und würde das ganze um mindestens ein Jahr verzögern.


