Aktuelles aus dem CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten

CDU-Bürgerforum: „DSL und Neubauflächen für Deuten“

Am 09. September 2011 um 18.30 Uhr findet ein CDU-Bürgerforum im Pfarrheim Herz-Jesu mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst statt

 

Deuten – „Die Perspektive, dass wir nach dem Stärkungspakt ‚Stadtfinanzen‘ von SPD-Innenminister Ralf Jäger möglichweise nicht einmal mehr 1600 € für ein Gutachten zum Thema ‚DSL für Deuten‘ bezahlen können, hat erhebliche Verunsicherung hervorgerufen“, so der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten Hans-Peter Jungblut. Aber nicht nur diese aktuelle Entwicklung führe dazu, dass die Christdemokraten im Pfarrheim Herz-Jesu am Freitag, dem 09. September 2011, um 18.30 Uhr ein Bürgerforum durchführen werden. „Das dringende Anliegen der Menschen für Dorstens kleinsten Stadtteil maßvoll Neubauflächen auszuweisen, wird ebenfalls ein wichtiges Thema sein“, so der Deutener CDU-Ratsherr Stephan Ricken. Auch die Union wolle nicht länger akzeptieren, dass sich in dieser Richtung nichts tun würde: „Wir müssen endlich eine Gesamtstrategie für unseren Kindergarten und unsere Grundschule entwickeln.“

 

Neben Bürgermeister Lambert Lütkenhorst werden die örtlichen CDU-Vertreter den Bürgern Rede und Antwort stehen. „Anregungen und Fragen sind an diesem Abend herzlich willkommen“, betont Ricken. Zur zukünftigen Breitbandversorgung von Deuten soll ein Zwischenbericht gegeben werden.

 

Neben den Themen „DSL“ und „Neubauflächen“ könnten selbstverständlich auch andere Themen angesprochen werden. „Um eine bessere Vorbereitung zu ermöglichen und um auch speziellere Fragen  beantworten zu können, freuen wir uns über telefonische Vorschläge oder eine kurze Email“, so Jungblut. Vorschläge könnten per Email unter info@cdu-deuten.de oder per Telefon unter (0 23 69) 31 41 gemacht werden.

 

Auch für das leibliche Wohl wird beim Bürgerforum gesorgt sein. Der Heimatverein Deuten wird leckere Dinge vom Grill sowie kühle Getränke anbieten. Die Einnahmen kommen dabei ausschließlich der Arbeit des Heimatvereins zu.

Plakat zum CDU-Bürgerforum Deuten am 09. September 2011
2011-09-09_Plakat_Bürgerforum_Deuten.pdf
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Einladung zum CDU-Bürgerforum Deuten am 09. September 2011
2011-09-09_Bürgerforum Deuten.pdf
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„Hören, wo der Schuh drückt“

Bürgermeister Lambert Lütkenhorst wird mit dem Bus das Bürgerforum durch Wulfen fahren - Photo: Klaus-Dieter Krause, Dorstener ZeitungBürgermeister Lambert Lütkenhorst wird mit dem Bus das Bürgerforum durch Wulfen fahren - Photo: Klaus-Dieter Krause, Dorstener Zeitung

Am 15. Juli mobiles CDU-Bürgerforum Wulfen mit dem Bus – Bürger dürfen Themen und Ziele vorschlagen – Anschließend gemütliches Grillen am Flachsrösthaus

 

Wulfen – „Die gute Resonanz bei unserem ersten mobilen CDU-Stadtparteitag Mitte Juni hat dazu geführt, dass wir auch bei Bürgerforen einen neuen Weg versuchen wollen“, erklärt der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut. Herausgekommen sei das mobile CDU-Bürgerforum. Hier wolle man zusätzlich den Bürgern bereits vorher die Möglichkeit bieten, bei den Themen und Zielen mitzureden. „Wir wollen hören, wo in unseren beiden Ortsteilen Alt-Wulfen und Barkenberg der Schuh drückt und werden Stellen mit dem Bus anfahren, an denen Bürger Fragen an die Politik oder den Bürgermeister haben“, erklärt der Wulfener Ratsherr Tobias Stockhoff das Konzept des mobilen Bürgerforums.

 

Und so startet am Freitag, 15. Juli 2011, die Veranstaltung  um 18.30 Uhr von der Wittenbrinkschule aus. Mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst am Steuer will man verschiedene Stellen in Wulfen mit dem Bus anfahren, an denen sich etwas tut oder wo sich nach Meinung der Bürger dringend etwas tun müsste. Im Anschluss an die Rundreise will man ab etwa 20.30 Uhr bei einem kühlen Bier und einer Bratwurst vom Grill am Flachsrösthaus des Heimatvereins Wulfen (Rhönweg) den Abend gemütlich ausklingen lassen. „Die Einnahmen an diesem Abend sind selbstverständlich für das neue Heimathaus bestimmt“, betont Ortsunionschef Hans-Peter Jungblut.

 

„Alle interessierten Bürger sind ganz herzlich zu unserem ersten mobilen Bürgerforum für den Stadtteil Wulfen eingeladen. Wir bitten aus organisatorischen Gründen allerdings um eine vorherige Anmeldung“, so Hans-Peter Jungblut. Anmeldungen sowie Themen- und Zielvorschläge einreichen, können alle Bürger bis zum 13. Juli telefonisch (0 23 69) 31 41, per Fax (0 23 69) 24 86 05 oder per Email unter info@cdu-wulfen.de.

Einladung und Rückmeldebogen zum mobilen CDU-Bürgerforum Wulfen am 15. Juli 2011
2011-07-15_Einladung mobiles Bürgerforu[...].pdf
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Plakat zum mobilen CDU-Bürgerforum Wulfen am 15. Juli 2011
2011-07-15_Plakat_Bürgerforum_Wulfen.pdf
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„Mühle als technisches Kulturdenkmal erhalten“

Museumsmüller Johannes Böing (2. v. l.) erläuterte den Christdemokraten die Funktionsweise der Tüshaus-Mühle. Museumsmüller Johannes Böing (2. v. l.) erläuterte den Christdemokraten die Funktionsweise der Tüshaus-Mühle.

CDU informierte sich über Tüshaus-Mühle – Gemeinsam eine langfristige Lösung für die Zukunft erarbeiten

 

Deuten – „Drehen Sie einfach neunmal nach rechts!“, so der klare Auftrag von Johannes Böing an die Christdemokraten. Kurze Zeit später,  nachdem das Wasser aus dem Deutener Mühlenteich in die Turbine strömt, setzten sich die teilweise Jahrhunderte alten Maschinen in Bewegung. Der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten nutzte am Mittwochabend seine Vorstandssitzung, um gemeinsam mit dem „Museumsleiter“ über die Zukunft der Tüshaus-Mühle zu sprechen. „Mit 79 Jahren darf man durchaus ans Aufhören denken“, erklärte Böing schmunzelnd den Christdemokraten.

 

Der ehemalige Müller, der bis 1965 dort gewerblich Mehl gemahlen hat, übernahm 1982 nach einigen Jahren Stillstand der Mühle  die Museumsleitung. „Was er hier geschaffen hat, ist bemerkenswert“, sagt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Egal ob die einmalige 110V-Gleichstromversorgung, die Ölmühle oder die vielen von Böing zusammengesuchten Mahlwerke und Gerätschaften. Alle sind in einem tadellosen und funktionsfähigen Zustand. „Und das obwohl schon viele Jahrhunderte alt“, war der CDU-Chef begeistert von der Anlage. Die Tüshaus-Mühle sei gerade für Schüler ein lebendiges Geschichtsbuch und mache Technik- und Kulturgeschichte in der ganzen Fülle erfahrbar.

 

Aktuell hat die Stadt Dorsten die Tüshaus-Mühle von der Familie Tüshaus gepachtet. Johannes Böing erhält eine kleine Aufwandsentschädigung von der Stadt für seine Tätigkeit als Museumsmüller. Daneben stellt die Stadt bis zu 1000 € im Jahr für kleine Reparaturen zur Verfügung. „Bei bis zu 6000 Besuchern im Jahr sollte uns als Stadt auch zukünftig die Mühle diesen geringen Zuschuss wert sein“, findet der Deutener CDU-Ratsherr Stephan Ricken. Die Mühle sei neben der Zeche wohl das bedeutendste technische Kulturdenkmal in unserer Stadt.

 

„Wichtig ist, dass nun alle Beteiligten eine langfristige Lösung entwickeln, damit dieses wichtige Museum in unserer Stadt so erhalten bleibt“, betont Tobias Stockhoff. Hier wolle die CDU, falls gewünscht, auch bei der Lösungssuche mithelfen. „Einen echten Müller wird man für mich als Nachfolger wohl nicht mehr finden. Ich bin mir aber sicher, dass wir eine andere gute Lösung finden werden“, so der Museumsmüller. Und ein möglicher Nachfolger wird sicherlich auch weiter auf Tipps und Erfahrungen von Johannes Böing setzen können.

"Wir sind eine Flächenstadt"

CDU: Kostenbeteiligung von Eltern beim Schülerspezialverkehr prüfen

 

Lembeck/Deuten – In die Diskussion um den Schülerspezialverkehr für die Stadtteile Deuten und Lembeck kommt Bewegung. Verwaltung und Politik hatten immer wieder betont, dass deutliche Einsparungen unvermeidlich seien. Nun wollen die Christdemokraten aus Lembeck und Deuten einen neuen Vorschlag prüfen: „In Gesprächen mit den Eltern ist deutlich geworden, dass diese bereit sind, einen erheblichen Teil der Kosten zu übernehmen“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane. Darüber hinaus hätten die Eltern einige Gründe für ein Fortbestehen des Schülerspezialverkehrs angeführt. „In Deuten nutzt beinahe die Hälfte der Kinder den Schulbus“, betont das Deutener CDU-Ratsmitglied Stephan Ricken und wird durch seinen Lembecker Ratskollegen Reinhard Deinken ergänzt: „Der Stadtteil Lembeck nimmt fast ein Drittel der Gesamtfläche unserer Stadt ein. Wir sind nun mal eine Flächenstadt.“

 

Die CDU-Ortsverbände Lembeck und Wulfen/Deuten wollen daher als Kompromiss prüfen lassen, ob Fördervereine der Schulen, ein spezieller Verein oder eine Institution „freiwillige“ Beiträge von den betroffenen Eltern einziehen und an die Stadt überweisen könnten. Der Stadt würde auch zukünftig die Organisation des Schülerspezialverkehres obliegen. Allerdings müsse den Eltern klar sein, dass die Eigenanteile zwingend notwendig seien: „Wir können zwar gesetzlich keine Pflichtbeiträge nehmen, wenn aber ein Mindestsatz nicht erreicht wird, dann würde der Busverkehr im darauf folgenden Schuljahr ohne weiteren Beschluss eingestellt werden“, macht der Lembecker Ortsverbandsvorsitzende Heinrich Pettenpohl deutlich. Dann gebe es nur noch eine Fahrkostenentschädigung von 0,13 €/km. Diese Entscheidung hätten die Eltern somit selbst in der Hand.

 

Im Schuljahr 2011/2012 sollte die Stadt noch einmal die Kosten übernehmen. „Schließlich muss man den Fördervereinen und Eltern eine Chance geben, so etwas auf die Beine zu stellen“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Die Union versteht dabei diesen Vorschlag als eine erste Diskussionsgrundlage. „Ob so etwas möglich ist, müsse jetzt mit den Eltern, den Schulen und der Stadt geprüft werden“, erläutert Stockhoff. Mit den Lembecker Eltern habe man ein erstes Gespräch geführt. Mit den Deutener Eltern wolle man zeitnah ein Gespräch terminieren.

 

Neben der Prüfung eines Eigenanteils der Eltern sollen die Fahrstrecken und die Anzahl der Haltestelle angepasst werden. Darüber hinaus begrüßen die beiden CDU-Ortsverbände die geplanten Maßnahmen zur Schulwegsicherung. „Das muss unabhängig davon stattfindet“, sagt Schwane abschließend.

„Eine echte Bereicherung für Wulfen“

CDU Wulfen/Deuten durfte schon vor der offiziellen Eröffnung einen Blick ins neue Heimathaus werfen

 

Wulfen – „Vor der Leistung des Heimatvereins kann man nur den Hut ziehen“, zeigte sich der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut beeindruckt nach einem Rundgang durch das neue Heimathaus. Am Donnerstagabend durften die Mitglieder des CDU-Ortsverbandsvorstandes Wulfen/Deuten schon vor der offiziellen Eröffnung am 15. Mai einen Blick in das neue Wulfener Heimathaus werfen. „Über 100 Helfer haben hier in den letzten 15 Monaten mit angepackt“, berichtete Vereinsvorsitzender Johannes Krümpel. Gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Heike Leischner stellte Krümpel den Christdemokraten das 540 qm große neue Domizil des Heimatvereins vor. Neben den zehn aktiven Gruppen des Vereins, wie z. B. der Blaudruck- oder der Flachsgruppe, hätten inzwischen auch andere Gruppen aus Wulfener Platz beim Heimatverein gefunden.

 

CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane zeigte sich besonders beeindruckt von der Eigenleistung der Vereinsmitglieder. Johannes Krümpel betonte: „Ohne deren Mithilfe wäre solch ein Haus gar nicht möglich und finanzierbar gewesen.“ Daneben hätten natürlich auch zahlreiche Spenden aus der Bevölkerung und von Unternehmen das Projekt möglich gemacht. Öffentliche Gelder würden nur von der NRW-Stiftung in Höhe von 19.000 € fließen. „Das neue Heimathaus ist eine echte Bereicherung für Wulfen. Und nicht nur dieses Projekt zeigt, was der Heimatverein alles für die Wulferinnen und Wulfener auf die Beine stellt“, lobt der Alt-Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff das Engagement und bedankte sich gleichzeitig für die Gastfreundschaft.

 

Am Anschluss an die Führung und einen kleinen Sektempfang durfte die Ortsunion ihre Vorstandssitzung im neuen Heimathaus durchführen.

„Bürgerschaftlicher Einsatz statt Wutbürgertum“

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff (l.), Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen (2. V. l.) und CDU-Ortsverbandschef Hans-Peter Jungblut (r.) ehrten die Jubilare für 25- und 40-jährige Treue zur CDU.CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff (l.), Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen (2. V. l.) und CDU-Ortsverbandschef Hans-Peter Jungblut (r.) ehrten die Jubilare für 25- und 40-jährige Treue zur CDU.

CDU Wulfen/Deuten ehrte 25-jährige und 40-jährige Treue zur Christlich Demokratischen Union

 

Wulfen/Deuten – Am Freitagabend ehrte der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten zahlreiche Jubilare für 25- und 40-jährige Treue zur CDU. Der heimische Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Josef Hovenjürgen betonte in seiner Rede die Wichtigkeit von Menschen, die sich ehrenamtlich in der Politik vor Ort einbringen würden. Auch CDU-Stadtverbandschef Tobias Stockhoff lobte die Jubilare: „Sie haben sich alle für bürgerschaftlichen Einsatz statt Wutbürgertum entschieden.“ Gegen etwas zu sein, sei nach Meinung von Stockhoff kein Kunststück: „Die wirkliche Kunst liegt darin, konstruktive Gegenvorschläge zu entwickeln, wenn man etwas ablehnt. Nur so kann sich eine Gesellschaft weiterentwickeln.“

 

25 Jahre in der CDU:

Robert Hüttermann

Berthold Janowitz

Christel Weber

 

40 Jahre in der CDU:

Elke Fisser-Grabowski

Josef Krampe

Rudolf Perplies

Karl-Heinz Weber

„Lösung für Rhönweg finden“

Das Flachsrösthaus am RhönwegDas Flachsrösthaus am Rhönweg

CDU unterstützt Forderung des Heimatvereins Wulfen

 

Wulfen – „Mitte Mai wird der Heimatverein sein neues Heimathaus beziehen. Bis dahin muss es zumindest eine vernünftige Übergangslösung geben“, betont das Wulfener CDU-Ratsmitglied Tobias Stockhoff. Daher unterstütze die Union die Forderungen des Heimatvereins Wulfen, dass man eine Versickerungsstelle für den Rhönweg einrichtet. „Bei einem starken Regenschauer ist hier immer der halbe Weg überflutet“, hat Stockhoff mehrfach selber feststellen können. Jetzt gehe es darum, dass man eine Möglichkeit findet, wo das Wasser versickern kann. Nach CDU-Informationen habe der Heimatverein mehrfach seinen Willen zur Mitarbeit bei der Stadt bekräftigt. „Wir wollen jetzt eine Lösung finden“, so der CDU-Ratsherr.

 

Die CDU habe Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und den Vorsitzenden des zuständigen Bauausschusses Hans Fromm (CDU) über dieses Problem inzwischen informiert. „Vielleicht kann die Verwaltung schon im nächsten Bauausschuss einen Lösungsansatz aufzeigen“, hofft Stockhoff. Schließlich wolle keiner eine gepflasterte Luxuslösung: „Es geht lediglich um eine Versickerungsmöglichkeit für das Regenwasser!“

CDU: „Jetzt den Zeitplan für DSL-Versorgung in Deuten einhalten“

CDU-Ratsmitglied Stephan RickenCDU-Ratsmitglied Stephan Ricken

Alle interessierten Bürger sollten zwecks Markterforschung die Fragebögen der Stadt ausfüllen

 

Deuten – „Wir freuen uns, dass auch für Deuten endlich eine Breitbandversorgung möglich scheint“, so das Deutener CDU-Ratsmitglied Stephan Ricken. Die CDU hatte die Verwaltung Anfang des Jahres noch einmal auf den unhaltbaren Zustand hingewiesen und um ein Bürgerforum gebeten. Am Donnerstagabend informierte jetzt die Stadtverwaltung mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst an der Spitze über 120 Deutener im bis auf den letzten Platz gefüllten Pfarrheim über den Fahrplan bis zum Anschluss ans Breitbandnetz.

 

Eine Markterforschung über Fragebögen muss bis zum 1. März formell noch einmal Klarheit darüber bringen, dass Deuten unterversorgt ist und der Bedarf besteht. Sollte sich dann immer noch kein Anbieter finden, der eine Breitbandversorgung kostendeckend einrichten könnte, würde die Stadt nach einer technikoffenen Ausschreibung und nach einer Abwägung der Angebote vermutlich im Herbst einen Förderantrag stellen. Dabei müssten Fristen beachtet werden. „Wichtig ist, dass dieser Zeitplan jetzt eingehalten wird“, betont CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Nach der Bewilligung eines Förderantrages hätte das Unternehmen, welches den Zuschlag erhalten hätte, bis zu ein Jahr Zeit, die Breitbandversorgung in Deuten herzustellen. Das wäre dann Herbst 2012. Nach Angaben der Stadt, könnte es aber auch schneller laufen. „Das hängt von den Voraussetzungen ab, z. B. ob Leerrohre genutzt werden können“, so Bürgermeister Lambert Lütkenhorst.

 

Wichtig sei jetzt, dass sich alle interessierten Deutener an der Fragebogenaktion beteiligen würden. „An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei Klaus Alfes bedanken, der das Thema DSL seit 2007 immer wieder auf die Agenda gesetzt hat“, so Stephan Ricken. Neben Klaus Alfes könnten auch bei Stephan Ricken die Fragebögen abgegeben werden. Diese würden dann unter Wahrung des Datenschutzes von der Stadt ausgewertet werden. 

CDU: „Neubau der Brücke am Napoleonsweg notwendig“

Verkehrsplaner Dietmar Koch und Stadtbaurat Holger Lohse erläutern CDU-Ratsherr Stephan Ricken, dem Ur-Barkenberger und ehemaligen Stadtbaurat Frank Gläßner sowie CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane und CDU-Ratsherr Hans-Peter Jungblut die aktuellen BrüVerkehrsplaner Dietmar Koch und Stadtbaurat Holger Lohse erläutern CDU-Ratsherr Stephan Ricken, dem Ur-Barkenberger und ehemaligen Stadtbaurat Frank Gläßner sowie CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane und CDU-Ratsherr Hans-Peter Jungblut die aktuellen Brü

CDU machte Brückenrundgang durch Barkenberg – Stadt hat Wartungsintervalle eingehalten

 

Barkenberg – In der vergangenen Woche nutzten Wulfener CDU-Vertreter die Gelegenheit, um gemeinsam mit dem städtischen Verkehrsplaner Dietmar Koch sowie Stadtbaurat Holger Lohse einen Brückenrundgang durch Barkenberg zu machen und sich über die aktuelle Situation der Barkenberger Brücken, geplante Brückensanierungen bzw. Neubauten sowie Prüfintervalle zu informieren. Mit dem langjährigen Stadtbaurat Frank Gläßner konnten die Christdemokraten dabei auf einen echten Ur-Barkenberger und auf besonderen Sachverstand zurückgreifen.

 

Zunächst informierten sich die Politiker über Prüfintervalle. Dabei machten sowohl Lohse als auch Gläßner deutlich, dass die Stadt Dorsten die Prüfintervalle immer eingehalten habe. Diese  Prüfungen würden nach einer DIN-Norm für jede Brücke in Deutschland, egal ob eine riesige Autobahnbrücke oder eine kleine Fußgängerbrücke, gelten: Alle 6 Jahre eine Hauptuntersuchung und alle 3 Jahre eine vereinfachte Untersuchung. Darüber hinaus würde die Stadt zusätzlich noch eine jährliche Sichtprüfung der Brücken durchführen.

 

CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut betonte: „Das Verkehrskonzept mit der Trennung von Straße und Rad- bzw. Fußweg ist prägend für Barkenberg. Wir müssen jetzt schauen, wie wir es an den sinnvollen Stellen trotz der  angespannten Finanzlage erhalten können.“ So sprachen sich die Wulfener Christdemokraten auch unmissverständlich für einen Neubau der Brücke „Napoleonsweg/Wittenberger Damm“ aus, weil diese u. a. als Schulweg stark frequentiert wäre. Hier sei ein Neubau zwar mit 180.000 € teurer als eine Sanierung mit 130.000 €,  „aber was nützt es uns, wenn wir in zehn Jahren vor den gleichen Problem stehen“, so CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane.

 

Bei den beiden anderen betroffenen Brücken (Südheide/Maiberger Allee sowie Henkelbrey/Dimker Allee) sieht das die Wulfener Union differenzierter. „Anhand der Verkehrsbelastung, des Gefährdungspotentials und der Benutzer müssen wir gucken, ob sich nicht auch eine ebenerdige Alternative anbieten könnte“, so Jungblut. Holger Lohse betonte, dass eine solche Prüfung ergebnisoffen sein muss. Wäre die Lösung einer ebenerdigen Querung angeraten, würde man damit in keinem Fall das Verkehrskonzept aufgeben: „Ein Prinzip nur um des Prinzips willen wäre der falsche Ansatz. Man kann gerade am Handwerkshof sehen, dass auch ein ebenerdiger Übergang sehr gut von den Barkenbergern angenommen wird.“

 

Abschließend betonten die CDU-Vertreter, dass man sich in den nächsten Jahren ausführlich mit der aktuellen Straßen- und Wegestruktur sowie Grünflächenstruktur beschäftigen müsse. „Geplant wurde alles für mindestens 30.000 Einwohner. Heute leben hier weniger als 10.000 Einwohner, die hierfür nicht alleine die Erhaltungskosten stemmen können“, so Jungblut abschließend.

„Werbetafel bereits neutralisiert“

Plakat ist bereits neutralisiertPlakat ist bereits neutralisiert

Plakatunion neutralisiert unbürokratisch nach CDU-Kritik Plakattafel in der Nähe der St. Matthäus-Kirche in Alt-Wulfen

 

Alt-Wulfen - Nach Kritik der Wulfener Ortsunion hat die Plakatunion am Freitagmorgen bereits reagiert. Anfang der Woche war in der Nähe der Wulfener St. Matthäus-Kirche eine Werbetafel eines Bordellbetriebes aufgestellt worden und hatte zu zahlreichen Bürgerprotesten geführt. "Wir freuen uns, dass die Plakatunion das Plakat bereits am Freitagmorgen mit einer weißen Platte umgehend neutralisiert hat", so der Alt-Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff.


Die Plakatunion habe erklärte, dass sie ca. 33.000 Werbetafeln an Werbeagenture bzw. werbende Unternehmen vermittle. Die Werbeagenturen seien für den Inhalt der Werbung zuständig und sollten auch die Standorte auf ihre Eignung überprüfen. "Das hat hier ganz offensichtlich nicht reibungslos geklappt", so Stockhoff. Ein weiterer unglücklicher Umstand sei gewesen, dass auf dem Photomaterial zum Standort nicht die Kirche im Hintergrund zu erkennen gewesen sei.

 

Dass die Situation so hochgekocht sei, habe auch daran gelegen, dass bereits vor einigen Wochen an einer anderen Stelle der Bordellbetrieb für sich geworben habe und hier eine andere Plakataufstellerfirma nach Protesten die Werbung entfernt habe. "Als dann an einer anderen Stelle das Plakat auftauchte und dann ausgerecht vor einer Kirche, hat das bei den Bürgern, aber auch bei Politik zu einer zusätzlichen Aufregung geführt", erläutert Stockhoff.

„Haltestelle besser anbinden“

CDU unterstützt den Vorschlag, die Bushaltestelle besser anzubindenCDU unterstützt den Vorschlag, die Bushaltestelle besser anzubinden

CDU unterstützt Anregung des Seniorenbeirates zur besseren Anbindung der Haltestelle „Wulfener Markt“

 

Barkenberg – „Aktuell ist es schon für einen jungen Menschen schwierig von der Bushaltestelle ‚Wulfener Markt‘ zum neuen Prisma-Einkaufs-Park (PEP) zu kommen. Für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen ist es nur mit erheblichen Umwegen möglich“, erläutert der Barkenberger CDU-Ratsherr Hans-Peter Jungblut das Problem. Neben zahlreichen Bürgern hatte auch Seniorenbeiratsvorsitzender Friedrich Wilhelm Ashoff, selbst Barkenberger, die Wulfener Christdemokraten auf diesen Umstand angesprochen. Das Problem habe sich durch den Wegfall des Edeka-Marktes am Handwerkshof noch einmal verschärft.

 

„Wir unterstützen ausdrücklich diese Anregung des Seniorenbeirates und haben bereits bei der Verwaltung für eine zeitnahe Lösung des Problems geworben“, so das Wulfener CDU-Planungsausschussmitglied Tobias Stockhoff. Nach Meinung der Wulfener CDU solle jetzt versucht werden, gemeinsam mit den Geschäftsleuten, der TeDo und der Stadt eine passende Lösung zu finden. Nach Informationen der CDU habe es bereits erste Gespräche gegeben. „Ob man die bestehende Bushaltestelle besser anbindet oder die Haltestelle in Richtung PEP verlegt, muss geprüft werden. Wichtig ist aber aus unserer Sicht, dass es sich möglichst um eine langfristige und leicht nutzbare Lösung handelt. Ohne viel technischen Schnickschnack“, so Stockhoff.

"Im Ortsteil verwurzelt"

AWO-Seniorenzentrum Barkenberg - (c) AWOAWO-Seniorenzentrum Barkenberg - (c) AWO

CDU Wulfen/Deuten besuchte AWO-Seniorenzentrum in Barkenberg

 

Barkenberg – Im Rahmen der Aktion „Ortsverband vor Ort“ besuchten Mitglieder des CDU-Ortsverbandsvorstandes Wulfen/Deuten am Dienstagabend das AWO-Seniorenzentrum in Barkenberg. Franz-Georg Kohlmeier von der AWO stellte den Christdemokraten das 1995 eröffnete Haus mit seinen 100 Pflege- und Wohnplätzen vor. Dabei machte Kohlmeier deutlich: „Inzwischen ist der Einzug in eine Pflegeeinrichtung mit einem Wechsel einer Mietwohnung zu vergleichen. Das hängt natürlich auch von der Pflegestufe des neuen Bewohners ab.“ Darüber hinaus versuche man die Wünsche der Bewohner zu berücksichtigen, z. B. bei einem Einzelzimmerwunsch oder dem Zimmerpartner bei einem Doppelzimmer.

 

Das Haus sei gut im Stadtteil verwurzelt. „Unser Café, welches für jeden Bürger offen ist, wird insbesondere an Markttagen sehr gut angenommen“, so der AWO-Mitarbeiter. Daneben gäbe es eine gute Kooperation mit der Gesamtschule Wulfen, z. B. einen Besuchsdienst. Auch der Förderverein des Hauses würde viel auf die Beine stellen. „Dabei werden wir sowohl finanziell als auch personell unterstützt“, erläutert Kohlmeier. Ein Beispiel sei das Sommerfest vor einer Woche gewesen.

 

Neben einer dauerhaften Pflege sei in der Einrichtung auch „Kurzzeitpflege“ möglich. „Dieses Angebot greift, wenn z. B. Angehörige eines Menschen, der zu Hause gepflegt wird, mal in den Urlaub fahren möchten oder eine Person nach einem Krankenhausaufenthalt eine intensive Pflege für einen kurzen Zeitraum benötigt“, so Franz-Georg Kohlmeier. Das Haus sei eigentlich immer sehr gut ausgelastet. „Das zeigt sicherlich auch die hohe Akzeptanz des Hauses bei vielen Wulfenern“, merkt CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut an. Insgesamt wurde deutlich, dass die Einrichtung auch für den Stadtteil Wulfen einen hohen Stellenwert habe. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass es inzwischen in fast allen Stadtteilen Seniorenzentren gibt. So können Menschen auch in dem Stadtteil gepflegt werden, in dem sie bereits viele Jahrzehnte gelebt haben“, betont CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff.

"Werbung schadet Ortsteil"

CDU hält Bordellwerbetafel am Ortseingang von Barkenberg für schädlich – Stadt soll rechtliche und stadtgestalterische Aspekte prüfen

 

Barkenberg – Auch in der Politik sorgt die Werbetafel eines Wulfener Bordellbetriebes am Ortseingang von Barkenberg für mächtig Wirbel. „Unabhängig davon, wie man zu solchen Betrieben steht, ist diese Werbung völlig deplatziert“, so der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzende und Barkenberger CDU-Ratsherr Hans-Peter Jungblut.  Diese Werbetafel stünde am direkten Ortseingang von Barkenberg und würde dem Ortsteil erheblich schaden. „Welche Stadt will schon an so einer exponierten Stelle solch eine ‚Visitenkarte‘ haben?“ fragt Jungblut. Schließlich würde diese Tafel Besuchern einen ersten Eindruck von Barkenberg vermitteln. „Das muss man auch immer unter dem Aspekt sehen, dass wir aktuell Millionen von Stadtumbaumitteln in Barkenberg investieren, um unseren Ortsteil aufzuwerten“, so das Wulfener CDU-Planungsausschussmitglied Tobias Stockhoff.

 

Der CDU-Ortsverband habe Kontakt mit der Verwaltung aufgenommen. Diese würde aktuell schon von sich aus rechtliche und stadtgestalterische Aspekte prüfen, schließlich würde es sich um eine Werbetafel handeln, die einmal für Wechselwerbung genehmigt worden sei.

 

„Unabhängig von der rechtlichen Seite sollte sich die Firma MOPLAK, welche die Tafel vermietet, überlegen, ob solch eine umstrittene Werbetafel an dieser Stelle dem Ruf des Werbeunternehmen gut tut“, erklärt Ratsmitglied Jungblut abschließend.

CDU spendet 175 € für Wulfener Wappenbaum

v.l.n.r.: Hubert Schäpers, Hans-Peter Jungblut und Tobias Stockhoffv.l.n.r.: Hubert Schäpers, Hans-Peter Jungblut und Tobias Stockhoff

CDU-Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen redete für guten Zweck

Alt-Wulfen - Anfang Mai führte der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten mit dem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Josef Hovenjürgen als Referenten am Wulfener Flachsrösthaus ein Maigrillen durch. Der Gewinn sollte den Wulfener Vereinen mit ihrem Projekt „Wappenbaum“ zukommen. Am Sonntag übergaben nun Wulfens CDU-Chef Hans-Peter Jungblut (m.) und das Alt-Wulfener CDU-Ratsmitglied Tobias Stockhoff (r.) 175 € an den Wulfener Schützenvereinsvorsitzenden Hubert Schäpers (l.), der das Geld stellvertretend für die Wulfener Vereine in Empfang nahm.“Ein tolles Vorhaben, dass die ausgezeichnete Zusammenarbeit der Wulfener Vereine weiter stärkt und sicherlich ein echtes Aushängeschild für unseren Ortsteil werden wird“, lobt Stockhoff das Engagement der Ehrenamtlichen.

„NRW muss stabil bleiben.“

Große Resonanz in den letzten Jahren beim Grillen der CDU Wulfen/DeutenGroße Resonanz in den letzten Jahren beim Grillen der CDU Wulfen/Deuten

Gemütliches Maigrillen der CDU Wulfen/Deuten mit dem heimischen Landtagsabgeordneten Josef Hovenjürgen

 

Wulfen – „Nach dem großen Zuspruch in den letzten Jahren führen wir auch in diesem Jahr wieder unser traditionelles Grillen der CDU Wulfen/Deuten am Flachsrösthaus des Heimatvereins Wulfen durch“, lädt der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut alle interessierten Bürgerinnen und Bürger für Freitag, den 07. Mai 2010 um 19 Uhr ein an den Rhönweg in Alt-Wulfen ein.

 

Ziel sei es, in gemütlicher Runde bei Bratwurst und einem kühlem Bier über Politik und andere Dinge zu diskutieren. Für einen kurzweiligen Beitrag unter dem Motto „NRW muss stabil bleiben.“ habe man den für den Dorstener Norden direkt gewählten Landtagsabgeordneten Josef Hovenjürgen gewinnen können, der auf die Landtagswahl am 9. Mai einstimmen werde. Dabei ist das Grillen für einen guten Zweck. „Der Überschuss aus dem Grillen geht an das Projekt „Maibaum“ der Wulfener Vereine“, so der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff.

 

Es wird aus organisatorischen Gründen um eine kurze Anmeldung unter info@cdu-wulfen.de oder telefonisch unter (0 23 69) 31 41 gebeten. Eine Einladung kann unter www.cdu-wulfen.de heruntergeladen werden.

Einladung zum Maigrillen der CDU Wulfen/Deuten am 07. Mai 2010 um 19 Uhr am Flachsrösthaus in Alt-Wulfen
2010-05-07_Grillen_OV_Wulfen.pdf
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„Interessen verändern sich“

CDU Wufen/Deuten besuchte den RottmannshofCDU Wufen/Deuten besuchte den Rottmannshof

CDU Wulfen/Deuten besuchte HOT Rottmannshof und informierte sich über die Kinder- und Jugendarbeit

 

Barkenberg – Am Dienstagabend nutzten Vertreter des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten im Rahmen der Aktion „Ortsverband vor Ort“ die Möglichkeit sich über das evangelische Kinder- und Jugendhaus HOT Rottmannshof zu informieren. Daniela Weiske und Marc Schiemann vom HOT zeigten den Christdemokraten die Einrichtung, die von bis zu 100 Kindern und Jugendlichen am Tag besucht wird. Auch Besucher aus anderen Stadtteilen, z. B. Lembeck oder Alt-Wulfen, gehörten inzwischen zum festen Nutzerkreis des Hauses.

 

Beim Gespräch wurde deutlich, dass das Angebot regelmäßig an die Wünsche der Besucher angepasst werden muss. „Die Interessen verändern sich. Ein Fahrradwerkstatt-Kurs hat heute nicht mehr den Zulauf, wie vor 10 Jahren“, so Weiske. Wichtig sei den Betreuern und Mitarbeitern, dass sich das Angebot neben pädagogischen Aspekten an den Wünschen der Kinder und Jugendlichen orientiere und „nicht daran, was der Mitarbeiter gerne macht.“

 

Auch die Lärmproblematik kam zu Sprache. Dabei wurde deutlich, dass man inzwischen Lösungen gefunden habe, um die Interessen der Anwohner und die der Jugendeinrichtung in den meisten Fällen unter einen Hut zu bekommen. Leider sei dadurch eine Vermietung an Dritte aber unmöglich geworden. Die Vernetzung mit anderen Projekten zum Beispiel dem KiJuFaZ oder Pater Pauli sei in den letzten Jahren intensiviert worden. „Diese Entwicklung können wir nur begrüßen. Insbesondere der Stadtumbauprozess bietet jetzt neue Möglichkeiten, um Sozial- und Jugendarbeit in Barkenberg noch weiter zu vernetzen“, so der Barkenberger CDU-Ratsherr und Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut abschließend.

„Ampelanlage wird sicherer“

Ampelanlage wird erweitert - Bild: Stadt DorstenAmpelanlage wird erweitert - Bild: Stadt Dorsten

CDU: Asphaltstreifen an der Ampelanlage in Deuten wird erweitert – Erhöhung der Verkehrssicherheit

 

Deuten – Beim „Bürgermeister vor Ort“-Termin Anfang Juli am Deutener Heimathaus wurde aus der Bürgerschaft bemängelt, dass der Wartebereich an der Ampel in Deuten zu klein sei. „Radfahrer mussten bisher immer gefährlich nah um den Ampelmast herumfahren“, beschreibt der Deutener CDU-Ratskandidat Stephan Ricken den aktuellen Zustand. Die Deutener Christdemokraten haben jetzt eine positive Nachricht von Bürgermeister Lambert Lütkenhorst erhalten. „Noch in den Sommerferien, spätestens aber in den Herbstferien soll der Asphaltstreifen erweitert werden. Die Ampelanlage wird also sicherer“, freut sich Ricken. Außerdem würde auch mehr Platz für vor der Ampel wartende Schulkinder entstehen. Die Straßenmeisterei Marl nähme die kleine Ausbaumaßnahme extra in den Ferien vor, um während der Bauarbeiten den aktuellen Engpass morgens und nach der Schule nicht noch zu verschärfen.

 

Weitere Anregungen für die Ortsteile Alt-Wulfen, Barkenberg und Deuten können an den CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten unter info@cdu-deuten.de bzw. info@cdu-wulfen.de bzw. telefonisch unter (0 23 69) 31 41 gerichtet werden.

„Bedarf ermitteln und mit Telekom verhandeln“

Über 50 Deutenerinnen und Deutener diskutierten mit dem Bürgermeister in gemütlicher RundeÜber 50 Deutenerinnen und Deutener diskutierten mit dem Bürgermeister in gemütlicher Runde

Guter Besuch beim Bürgerforum der CDU in Deuten – DSL-Bedarf noch einmal ermitteln – Radwege besser beschildern

 

Deuten – „Glück auf! Glück auf! Der Schneider kommt!“ tönt es aktuell in der Stadt vollmundig von Plakaten des rot-grünen Bürgermeisterkandidaten. „Nur nach Deuten ist er bei seiner Rundreise nicht gekommen“, wie CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut kritisch anmerkte. Anders der Amtsinhaber. Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU), der sich am Mittwochabend beim sehr gut besuchten Forum des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten den Fragen der Deutenerinnen und Deutener in gemütlicher Runde bei Bier und Bratwurst am Heimathaus an der Soerheide stellte, betonte: „Mir sind alle Dorstener Stadtteile wichtig. Egal ob sie groß oder klein sind.“

 

Und dass auch in Dorstens kleinstem Stadtteil Anregungen und Kritik kommen, zeigte der „Bürgermeister vor Ort“-Termin eindrucksvoll. Dabei stand das Thema DSL ganz oben auf der Agenda. Lütkenhorst betonte, dass man auch für die kleinen Stadtteile eine Lösung finden müsse. „Der Bedarf soll noch einmal ermittelt werden und dann werden wir mit der Telekom verhandeln“, so der Bürgermeister. Die CDU werde unter der Federführung des Deutener CDU-Ratsmitgliedes Stephan Ricken in den kommenden Wochen die entsprechenden Bögen an DSL-Interessierte verteilen. Beim Thema Fusion der fünf katholischen Kirchengemeinden im Dorstener Norden zu einer Großgemeinde machten die Deutener noch einmal ihrem Unmut gegenüber der kompromisslosen Linie des Bistums Luft und lehnten diese weiterhin klar ab.

 

Der Radweg von Wulfen nach Deuten und auf Dauer weiter bis zum Freudenberg war ebenso Thema, wie fehlende oder mangelhafte Beschilderung der bestehenden Radwege. Der Bürgermeister und die CDU kündigten Gespräche mit dem zuständigen Kreis und Abhilfe an. Natürlich war auch der Neubau des Vereinsheim bzw. der Umkleiden beim SV Rot-Weiß Deuten Thema. Das Vorhaben erfahre auch in Zukunft die volle Unterstützung der Christdemokraten und sei bereits positiv durch den Sportausschuss gelaufen. Ein letztes wichtiges Thema war das Thema „Baugebiete“. Hier betonte der Bürgermeister, dass klare Politik der CDU und von ihm sei, dass auch in den kleinen Stadtteilen eine ausreichende Anzahl an Bauplätzen ausgewiesen würde, damit Grundschulen und Kindergärten langfristig bestehen bleiben können.

 

Anschließend wurde in gemütlicher Runde wurde noch bis in den späten Abend weiter diskutiert. „Die gute Resonanz hat uns gezeigt, dass wir in Zukunft einmal im Jahr in unseren Stadtteilen diese Foren anbieten werden“, verspricht Jungblut. Darüber hinaus sei im August auch noch ein Forum für den Ortsteil Barkenberg geplant.

„Wir vergessen Deuten nicht“

Der CDU ist auch Dorstens kleinster Stadtteil Deuten wichtigDer CDU ist auch Dorstens kleinster Stadtteil Deuten wichtig

Gemütliches CDU-Bürgerforum mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) im Deutener Heimathaus bei Bier und Bratwurst

 

Deuten – „Auch wenn wir der kleinste Stadtteil Dorstens sind. Wir vergessen Deuten nicht“, stellen die beiden Deutener CDU-Ratsherren Stephan Ricken und Karl-Heinz Weber klar. Im Gegensatz zum rot-grünen Bürgermeisterkandidaten, der bei seiner „Glück-Auf-Rundreise“ Deuten links liegen gelassen habe, werde sich die Union den Fragen aus dem Stadtteil stellen. Und dass es Fragen im Stadtteil gibt, da sind sich die Christdemokraten ganz sicher. Aktuell sei das Thema „DSL-Anschluss“ hoch im Kurs. Aber auch die drohende Zwangsfusion der fünf katholischen Kirchengemeinden im Dorstener Norden zu einer Großgemeinde würden intensiv in Deuten diskutiert werden. Für die Union ist der dauerhafte Erhalt der Deutener Infrastruktur wichtig. Daher müsse eine ausreichende Anzahl an Wohnbaufläche vorhanden sein, damit die Bevölkerungszahl gehalten werden könne, um somit den Bestand von Kindergarten und Grundschule langfristig zu sichern.

 

Für Mittwoch, den 01. Juli 2009, lädt um 19.00 Uhr der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten ins Deutener Heimathaus an der Soerheide alle Deutenerinnen und Deutener ein. Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) habe sein Kommen fest zugesagt. „In gemütlicher Atmosphäre bei einem kühlen Bier und einer Bratwurst wollen wir die Fragen des Stadtteils diskutieren“, so Ricken.

 

Eine Einladung kann unter www.cdu-deuten.de heruntergeladen werden. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die Einnahmen an diesem Abend sind für den Heimatverein Deuten e.V. bestimmt.

Einladung zur Veranstaltung "Bürgermeister vor Ort" in Deuten am 01.07.2009
2009-07-01Bürgermeister vor Ort.pdf
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„Bis Ende der Sommerferien abgeschlossen“

Bürgermeister Lambert Lütkenhorst stand im Wulfener Flachrösthaus Rede und AntwortBürgermeister Lambert Lütkenhorst stand im Wulfener Flachrösthaus Rede und Antwort

Bürgermeister bei CDU-Forum im Flachsrösthaus in Wulfen – Wittenbrinkhalle und Hausmeisterwohnung sollen nach den Sommerferien wieder benutzbar sein

 

Wulfen – Etwa 40 Wulfener Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter der Wulfener Vereine besuchten bei Bier und Rostbratwurst den „Bürgermeister vor Ort“-Termin der CDU Wulfen/Deuten im Flachsrösthaus des Heimatvereins Wulfen. „Eine sicherlich etwas andere Atmosphäre für ein Bürgerforum“, wie CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut feststellte. Der Vorsitzende des Wulfener Heimatvereins, Johannes Krümpel, warb zu Beginn für das neue Heimathaus und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass im August mit den ersten Bauarbeiten begonnen werden könne: „Der Bauantrag ist vor einigen Tagen eingereicht worden.“ Bürgermeister Lambert Lütkenhorst betonte die Bedeutung des Heimathauses für Wulfen und sagte dem Heimatverein volle Unterstützung zu: „Wir werden als Stadt den Bau des Heimathauses so gut es geht unterstützen und begleiten.“

 

Dem SSC Wulfen sowie dem Heimatbund konnte Lütkenhorst versichern, dass in der Matthäusschule bis zum Sommer 2011 der Hauptschulbetrieb weiterlaufen würde. Darüber hinaus sei geplant, dass Teile der Gesamtschule während der energetischen Sanierung des Schulgebäudes in die Matthäusschule umziehen würden. „Das sind also mindestens noch einmal ein oder zwei weitere Schuljahre in denen die Vereine das Gebäude mitnutzen können“, so Lütkenhorst. In der Zwischenzeit werde die Stadt gemeinsam mit den Vereinen nach Lösungen suchen. Erste Überlegungen von Stadt und Vereinen gebe es bereits. Konkrete Pläne für die Nutzung der Matthäusschule nach 2013 liegen noch nicht vor. „Aber einige Anfragen von Interessenten“, wie Lütkenhorst ausführte.

 

BSV-Vorsitzender Christoph Winck fragte nach dem Fortschritt bei der Brandsanierung der Gesamtschulsporthalle. Inzwischen liegt auch hier eine Antwort vor. „Leider wird bis zum Ende des Jahres die Halle noch nicht in Betrieb gehen können“, so der Bürgermeister. Es gäbe unterschiedliche Bewertungen zwischen Stadt und Versicherung. Dennoch seien die ersten Ausschreibungen seitens der Stadt herausgegangen. „Umso wichtiger ist es, dass die Sanierung der Duschanlagen in der Wittenbrinkhalle vorankommen“, weiß der Bürgermeister. Hier sollen Anfang Juni mit den Maßnahmen begonnen werden. „Bis zum Ende der Sommerferien müssen diese abgeschlossen sein“, betonte der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff.

 

Der Umbau der alten Hausmeisterwohnung der Wittenbrinkschule, die aktuell für die Übermittagbetreuung umgestaltet würde, sei im Zeitplan. Nach den Ferien im August sollen die Räumlichkeiten dem eigentlichen Zweck übergeben werden. „Hier hat uns leider einige Monate ein Rechtsstreit mit den Vormietern zurückgeworfen“, so der Bürgermeister.

 

Im Anschluss an das Forum wurde in gemütlicher Atmosphäre in kleine Gruppen weiterdiskutiert. „Wir sind sehr zufrieden mit der Veranstaltung und planen etwas Vergleichbares auch für Deuten“, so der Wulfener CDU-Chef Hans-Peter Jungblut abschließend. Und mit  jedem Getränk bzw. jeder Bratwurst taten die Besucher etwas Gutes. Den Erlös bekommt der Heimatverein fürs neue Heimathaus.

„Schwerpunktkontrollen auch für Barkenberg“

Polizeiwache WulfenPolizeiwache Wulfen

CDU regt nach erfolgreichen Schwerpunktkontrollen am Dorstener Busbahnhof ähnliche Aktionen für Wulfen-Barkenberg an – Fußwege auf Kfz-Nutzung überprüfen

 

Wulfen – Nach den ersten positiven Erfahrungen der Schwerpunktkontrollen am Dorstener Busbahnhof regt der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten an, ähnliche Kontrollen in Barkenberg durchzuführen. „Die Kontrollen in Dorsten haben es gezeigt, dass Präsenz von Polizei und Ordnungsamt wichtig für das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger ist“, so CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut. Aus diesem Grund habe die Ortsunion Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und dem Polizeibeiratsvorsitzenden Ludger Samson (CDU) ähnliche Kontrollen für Wulfen-Barkenberg vorgeschlagen.

 

„Wir sind damit auf offene Ohren gestoßen. Beide wollen bei der Polizei für ähnlich konzentrierte Aktionen werben“, so der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff. Wichtig sei nach Meinung der Union dabei auch, dass das Ordnungsamt der Stadt sowie die Polizei jetzt mit Bußgeldern auf die Kfz-Nutzung von Fußwegen in Barkenberg reagieren müssten. „Nach ständigen Hinweisen und Ermahnungen seitens der Stadt, gibt es immer noch Leute, die diese Wege nutzen. Das widerspricht dem Konzept von Barkenberg. Außerdem werden die Fußwege dadurch massiv geschädigt“, so Jungblut. Erst am vergangenen Wochenende sei die Union wieder mehrfach von Bürgern darauf angesprochen worden. „Dass die ‚Wegesünder’ meistens die Anwohner selber sind, gehört natürlich dabei auch zur Wahrheit dazu“, merkt Jungblut an. Hier müssten sich aber die „Neu-Barkenberger“ der ursprünglichen Idee des Stadtteils anpassen.

 

Weiter sei für die Union wichtig, dass man endlich auch die Verstärkung des Schwerpunktdienstes (Bezirksbeamte) wahrnehmen könne. „Hier sollte es ja im Rahmen der Polizeistrukturreform der Polizeipräsidentin zu einer deutlichen Erhöhung der Bezirksbeamten, also des Schutzmanns an der Ecke, kommen“, so Stockhoff abschließend.

"Bürgerforum" mal anders

Bürgermeister Lambert Lütkenhorst hört zu.Bürgermeister Lambert Lütkenhorst hört zu.

CDU lädt zu „Bürgermeister vor Ort“-Termin zum Rösthaus des Heimatvereins Wulfen am 26.05.2009 ein

 

Wulfen – Zu einem „Bürgerforum“ der anderen Art lädt der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten herzlich ein. Am Dienstag, dem 26.05.2009 findet um 19.30 Uhr am Rösthaus des Heimatvereins Wulfen 1922 e.V. am Rhönweg ein „Bürgermeister vor Ort“-Termin mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) statt. Zuvor führt der CDU-Ortsverband um 18.30 Uhr im Rösthaus die Vertreterwahlen zur Landtagswahl 2010 durch.

 

„In gemütlicher Runde bei Bier und Bratwurst sollen die Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine ihre Fragen stellen und Anregungen an den Bürgermeister weitergeben können“, so CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut. Natürlich stehen auch die Wulfener und Deutener Ratskandidaten Rede und Antwort. Weiter können auch in kleineren Gesprächen Anregungen an die Christdemokraten gemacht werden. „An diesem Abend soll es aber gar nicht nur um die Politik gehen. Auch das gemütliche Gespräch soll nicht zu kurz kommen“, verspricht der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff.

 

Die Getränke- und Bratwurstpreise seien mit 1,00 € bzw. 1,50 € moderat. Die erzielten Überschüsse aus dem Getränke- und Würstchenverkauf sollen dem Heimatverein Wulfen zu Gute kommen, der ja aktuell den Bau eines neuen Heimathauses plant. „Ein wichtiges Projekt für den Heimatverein, aber auch für ganz Wulfen, das wir sehr gerne unterstützen“, so Stockhoff.

Einladung zum "Bürgermeister vor Ort"-Termin in Alt-Wulfen am 26.05.2009
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"Alle betroffenen Sportvereine an einen Tisch holen"

CDU regt nach Brand in Gesamtschulsporthalle schnelles Treffen der Stadtverwaltung mit allen betroffenen Vereinen an - Bürgermeister sagt Hilfe zu

 

Wulfen – „Das ganze Schadensausmaß sieht bei Tag noch wesentlich schlimmer aus, als auf den ersten Blick in der Schadensnacht“, so der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut, der auch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Wulfen ist. Bei einem gemeinsamen Ortstermin am Donnerstagmorgen, an dem neben Jungblut auch Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) und das Wulfener CDU-Ratsmitglied Tobias Stockhoff teilnahmen, regte die Union an, dass die Stadtverwaltung nach den Ferien den Stadtsportverband und alle betroffenen Vereine schnell an einen Tisch holen solle, um Übergangslösungen zu erarbeiten.

 

„Das Schadensausmaß ist erschreckend“, stellte auch der Bürgermeister fest und nahm gerne die Anregung der Wulfener Christdemokraten auf. „Ich bin mir sicher, dass wir einen Termin bereits unmittelbar nach den Osterferien einrichten können“, so Lütkenhorst. Die Union regte weiter an, dass die Stadt Kontakt zur Gesamtschule, der Grünen Schule, dem Gemeinschaftshaus, den Barkenberger Kirchengemeinden sowie Einrichtungen in Alt-Wulfen und möglicherweise auch in anderen Stadtteilen aufnehmen solle, um mögliche Ersatzräumlichkeiten für den Übergang zu finden. „Ich vertraue bei der Organisation solcher Notlösungen sehr auf die Solidarität aller Sportlerinnen und Sportler in unserer Stadt“, so Lütkenhorst. „Dabei ist klar, dass es sich nur um eine vorübergehende Hilfe für die vom Brand betroffenen Vereine handeln würde“, so CDU-Ratsvertreter Stockhoff. Deshalb müsse jetzt eine Brandschadenssanierung schnell in Angriff genommen werden, „schließlich wird die Halle neben dem wichtigen Schulsport auch für Regionalliga-Spiele des BSV Wulfen genutzt“, betont Tobias Stockhoff die Dringlichkeit. Die Halle werde vermutlich viele Wochen nicht nutzbar sein, so der erste Eindruck des Bürgermeisters. Jetzt müßten Fragen geklärt werden, ob Schadstoffe in die Lüftungsanlage gelangt seien bzw. ob das Holz Schadstoffe enthalte. Die Wulfener Ortsunion begrüßt ausdrücklich die Belohnung, die die Stadt zur Ergreifung der Brandstifter ausgesetzt hat.

„Ideen und Anregungen aufgenommen“

v. r. n. l.: Der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff, der Erste Beigeordnete der Stadt Dorsten Gerhard Baumeister sowie CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane im Gespräch mit den Wulfener Vereinen und Institutionen.v. r. n. l.: Der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff, der Erste Beigeordnete der Stadt Dorsten Gerhard Baumeister sowie CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane im Gespräch mit den Wulfener Vereinen und Institutionen.

CDU-Bürgerwerkstattgespräch „Alt-Wulfen“ – In zwei Monaten soll Folgetreffen Lösungsansätze diskutieren

 

Alt-Wulfen – Gut besucht war am Dienstagabend das partei- und vereinsübergreifende 1. Bürgerwerkstattgespräch „Alt-Wulfen“ des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten. So folgten nicht nur Vertreter der Alt-Wulfener Vereine sowie interessierte Bürger aus dem Stadtteil der Einladung der Christdemokraten, sondern auch der SPD-Ortsverein Alt-Wulfen/Deuten. Der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff durfte als Moderator neben dem Ersten Beigeordneten der Stadt Dorsten, Gerhard Baumeister auch Stadtbaurat Frank Gläßner von der Dorstener Verwaltungsspitze begrüßen. Beide vertraten sowohl ihr jeweiliges Fachdezernat als auch den grippekranken Bürgermeister, der seine Teilnahme am nächsten Treffen aber fest zusagte. „Unser Ziel ist es heute, erste Anregungen für Alt-Wulfen zu sammeln, um dann in den nächsten Monaten gemeinsam Lösungen zu erarbeiten“, so Stockhoff bei seiner Begrüßung. Dabei machte er deutlich, dass man aufgrund der angespannten Finanzlage der Stadt keine Wunder erwarten dürfe. Dennoch habe man in den letzten Jahren gemeinsam mit Vereinen vieles möglich machen können.

 

Ein Schwerpunkt bildete zunächst die Folgenutzung der Matthäusschule. Schuldezernent Baumeister sagte, dass die Verwaltung zu dem im Schulentwicklungsplan beschlossenen Schließungszeitplan im Sommer 2011 stünde und auch für das Vorgehen nach 2011 seien aktuell die Planungen, Aussagen und Erwartungen im Rahmen dieses Beschlusses die Entscheidungsgrundlage. Ob das bedeutet, dass die Schule danach anderweitig genutzt werden würde, z. B. kurzfristig als Ausweichmöglichkeit im Umbauzeitraum der energetischen Sanierung der Gesamtschule, oder man eine (Wohn)bebauung entwickeln würde, würde aktuell geprüft. Der Vorschlag, einen Teil der Schule für die Vereinsarbeit zu erhalten, wurde beim Treffen kritisch gesehen, werde aber unter Kostengesichtspunkten von der Verwaltung geprüft werden. Die Stadt  arbeite bereits aktuell gemeinsam mit Politik und den in der Schule untergebrachten Vereinen an Ausweichmöglichkeiten.

 

Das zweite große Thema war die Verbesserung des Erscheinungsbildes des Ortsteils. In diesem Zusammenhang wurde u. a. der schlechte Zustand des Bahnhofs Wulfen sowie der Bahnhofsstraße angesprochen, die sich aber nicht im städtischen Besitz  befänden. Man war sich einig, dass die Parkanlage zwischen Hervester Straße und B 58 aufgewertet werden müsse. Die Bauarbeiten an der B 58 hätte die Fläche zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen. Stadtbaurat Gläßner machte deutlich, dass man gemeinsam mit den Vereinen über eine Umgestaltung nachdenken könne: „Dabei kann die Stadt unterstützen. Aber wir werden weder Planung noch Umgestaltung alleine durchführen können und dürfen.“ In den nächsten Wochen wollen Vereine und Politik über diese Idee beraten. „Wir haben die Ideen und Anregungen aufgenommen. Im April/Mai wollen wir uns erneut zusammensetzen und erste Lösungsansätze und Fördermöglichkeiten diskutieren“, so der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut.

"Moderate Entwicklung"

Stellungnahme der CDU Wulfen/Deuten zum Thema „Bauflächenausweisung“ in Alt-Wulfen bzw. zum Leserbrief „Bückelsberg-Ost“ von Willi Duwenbeck

 

Alt-Wulfen – Willi Duwenbeck spricht in seinem Leserbrief davon, dass die Verwaltung und der Umwelt- und Planungsausschuss in Alt-Wulfen „bis zu 450 Wohneinheiten im Bauplanungsgebiet Bückelsberg-Ost“ planen würden. Die Angabe von 450 Wohneinheiten beruht wohl auf einem Pressebericht aus der Vergangenheit. Das aktuelle Projekt „Bückelsberg Ost“, was nach dem Leserbrief schon alleine bis zu 450 Wohneinheiten entsprechen soll, wird nach einer aktuellen Rückfrage bei der Stadtverwaltung nur ca. 100 Wohneinheiten umfassen. Dieses Neubaugebiet soll vorwiegend für junge Wulfener Familien sein, die gerne in ihrer Heimatgemeinde einen Bauplatz finden möchten. Bei der Stadtverwaltung kommt es in diesem Zusammenhang übrigens zu regelmäßigen Anfragen. Die CDU wird sich an dieser Stelle für eine Wohnbebauung einsetzen, die mit der bisherigen Wohnbebauung in Alt-Wulfen vergleichbar ist und in den Ortsteil passt. Aktuell wird dafür gerade der Bebauungsplan vorbereitet. Die Dimension des Gebietes entspricht übrigens in etwa dem letzten in Alt-Wulfen umgesetzten Neubaugebiet „Frankenstraße“.

 

Selbst wenn man die weiteren rein optionalen Alt-Wulfener Flächen, die im neuen Flächennutzungsplan (FNP) langfristig vorgesehen sind (zusammen ca. 150 Wohneinheiten), berücksichtigt, ist man deutlich von 450 Einheiten entfernt. Beim FNP handelt es sich übrigens um eine langfristige Flächenplanung, die mindestens 15 Jahre ihre Gültigkeit behalten soll. Dass noch lange nicht alle möglichen FNP-Fläche auch tatsächlich bebaut werden, kann man am alten FNP erkennen, der zum Ende noch mehr Entwicklungsflächen für Wohnbebauung übrig behielt, als der neue FNP zu Beginn ausweisen wird. Eine moderate Bauflächenentwicklung in Alt-Wulfen ist im Hinblick auf den Erhalt von Infrastruktur und die Bedürfnisse junger Familien notwendig. Eine Gefahr einer „Geisterstadtentwicklung“ besteht aus CDU-Sicht daher in Alt-Wulfen nicht.

„Deuten darf bei DSL nicht weiter hinten anstehen“

CDU: Endlich DSL für DeutenCDU: Endlich DSL für Deuten

CDU fordert überfälligen DSL-Anschluss für Deuten – Konjunkturpaket des Bundes bietet einmalige Chance

 

Deuten -  Die Ankündigungen von Bundes- und Landesregierung im Hinblick auf das Konjunkturpaket II des Bundes die DSL-Versorgung nun endlich auch in den ländlichen Regionen auszubauen, nimmt die CDU Wulfen/Deuten zum Anlass, um eine ausreichende DSL-Versorgung endlich auch für den Stadtteil Deuten zu erreichen. „Deuten darf bei DSL nicht weiter hinten anstehen“, so die klare Forderung vom Deutener CDU-Ratskandidaten Stephan Ricken. Dorstens kleinster Stadtteil ist aktuell neben dem Halterner Stadtteil Hullern der einzige Stadtteil im Kreis Recklinghausen, der kein DSL-Angebot bzw. nur ein Angebot mit sehr geringen Übertragungsraten aufweist.

 

„Es ist richtig, dass die weißen Flecken auf der Landkarte jetzt endlich verschwinden sollen“, betont auch der Deutener CDU-Kreistagskandidat Karl-Heinz Weber. DSL sei nach Meinung der Christdemokraten ein wichtiger Bestandteil für die Infrastruktur eines Stadtteils geworden. „Egal ob für die Schule oder für den Selbstständigen, der einen schnellen Zugang für seine Firma benötigt. Deuten braucht jetzt endlich den DSL-Anschluss“, so Ricken. Bemühungen von zahlreichen Bürger und der CDU bei Telekom und Stadt einen DSL-Anschluss des kleinsten Dorstener Stadtteils zu erreichen, waren in der Vergangenheit an unternehmerischen bzw. an haushaltsrechtlichen Gründen gescheitert. „Das Versprechen der Bundesregierung ist eine einmalige Chance, die wir jetzt schnell nutzen sollten“, findet CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering. Daher rege man bei der Verwaltung an, möglichst schnell diese neuen Möglichkeiten für Deuten zu prüfen. Darüber hinaus habe die Union CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL und den CDU-Patenbundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder informiert und um Fürsprache in Berlin und Düsseldorf gebeten.

 

Es handelt sich bei den von der Union zitierten Finanzmittel übrigens nicht um die Mittel, die der Stadt für Schulen und Infrastruktur durch das Konjunkturpaket zugeteilt werden sollen.

„Stadtumbau ist eines der vordringlichsten Ziele.“

Stadtumbau BarkenbergStadtumbau Barkenberg

CDU nimmt sich umfangreichen Katalog an Zielen in den nächsten fünf Jahren für Barkenberg vor

 

Barkenberg – „Für den Stadtteil Barkenberg haben wir uns auch in den nächsten fünf Jahren viel vorgenommen“, erläutert der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzende und Barkenberger CDU-Ratskandidat Hans-Peter Jungblut. Auf der letzten Sitzung des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten beschlossen die Christdemokraten ihre kommunalpolitischen Ziele für den Ortsteil Barkenberg. Diese sollen mit ins gesamtstädtische Aktionsprogramm der Union einfließen.

 

„Die Fortführung des Stadtumbaus Barkenberg ist eines unserer vordringlichsten Ziele. Das Projekt muss weiterlaufen und darf nicht nach dem Abriss der Gebäude aufhören“, fordert Jungblut. Dabei stünden nach Meinung der Union die Zeichen aktuell aber sehr gut.  „Wir sind guter Dinge, dass es mit den Bauabschnitten so weiterläuft, wie geplant, auch wenn sich mal die Reihenfolge etwas ändern könnte“, erläutert der CDU-Ratskandidat für den Westabschnitt, CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane. Die Wulfener Union fordert darüber hinaus, dass man eine zeitnahe Lösung für das Habiflex-Gebäude erarbeite. „Dieser Schandfleck sollte mit ins Stadtumbauprojekt aufgenommen werden“, so Schwane. „Auch die nördliche Anbindung als kleine Stadtstraße ohne Schwerlastverkehr haben wir als mittelfristiges Ziel nicht aufgegeben. Als Folge daraus könnte dann endlich die sinnvolle Ringbuslinie nach Rhade/Lembeck umgesetzt werden. Insbesondere für die Schüler wäre damit eine erhebliche Fahrzeitverkürzung verbunden“, so CDU-Ratsfrau Sigrid Große-Erwig. Weiter müsse über die Zukunft des Wittenberger Dammes geredet werden. „Will man eine Komplettsanierung, den teilweisen Rückbau oder eine Umnutzung?“ fragt Jungblut.

 

Die energetische Sanierung der Gesamtschule sei der richtige Weg, um auch Rahmenbedingungen fürs Lernen zu verbessern. Durch einen weiteren Ausbau der Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund in Grundschule und Gesamtschule soll die Integrationsarbeit in Barkenberg noch weiter optimiert werden. Eine verbesserte Abstimmung der Kinder- und Jugendarbeit in Wulfen, insbesondere auch auf die Probleme der Aussiedler, soll ein attraktiveres Jugendangebot ermöglichen.

 

Ein sinnvolles Baulückenmanagement bzw. die Nutzung von Flächen, die durch den Stadtumbau freigeworden sind, soll auch jungen Barkenbergern die Möglichkeit geben, sich in Barkenberg ein neues Haus zu bauen. „Dabei müssen wir aber immer berücksichtigen,  dass der Bedarf an Bauland aufgrund der demographischen Entwicklung eher sinken als steigen wird. Wir wollen keine neuen Geisterstädte schaffen“, erläutert Große-Erwig. Bei den gesamtstädtischen Energie-Konzessionsverhandlungen solle insbesondere die Nachtspeicher-Thematik mit einfließen. Den Bestand des Gemeinschaftshauses sehen die Christdemokraten aufgrund der AWO-Trägerschaft als gesichert an. Der Erhalt der Polizeiwache in Wulfen ist für die CDU im gesamten Dorstener Norden ein erklärtes Ziel.

 

„Ein Bereich macht uns aktuell die größten Kopfschmerzen. Das ist der Wulfener Markt. Diese Immobilie gehört leider nicht der Stadt. Obwohl hier Maßnahmen dringend notwendig wären, hat die Stadt keine Gestaltungs- und Handlungsspielräume. Wir sind nicht der Besitzer“, weiß CDU-Fraktionschef Schwane aktuell auch kein Patentrezept. Man wolle als CDU aber versuchen, dass der Fonds diesen Gebäudekomplex zur weiteren Entwicklung an einen heimischen Investor verkaufe. „Aber auch hier gibt es leider aktuell keine optimistische Entwicklung beim derzeitigen Besitzer“, so Schwane. Daneben wolle die Union eine weitere Qualifizierung der Nahversorgung im Rahmen des „Tempelmann-Projektes“ am Wulfener Markt erreichen.

„Informationen sammeln, um dann Ziele zu entwickeln.“

Was passiert mit den Vereinen in der Matthäusschule?Was passiert mit den Vereinen in der Matthäusschule?

CDU lädt für den 17. Februar 2009 zu einem ersten Bürgerwerkstattgespräch für den Ortsteil Alt-Wulfen ein

 

Alt-Wulfen – „Wir nehmen gerne den Vorschlag von Reinhold Grewer auf und laden für Dienstag, den 17. Februar 19.30 Uhr alle Vereine, Verbände, Institutionen und selbstverständlich auch die anderen Parteien aus Alt-Wulfen zu einem Bürgergespräch ins Hotel Humbert ein, um über die Entwicklung des Ortsteils und der Infrastruktur zu sprechen“, so der stellv. Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten Rolf Krewerth.

 

Bei diesem Gespräch halten es die Christdemokraten für wichtig, dass man auch Vertreter der Stadtverwaltung einlädt, um mit kompetenten Fachleuten über Fragen und Anregungen zu diskutieren. „Erst müssen Informationen gesammelt werden, um dann Ziele zu entwickeln“, betont der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff. Daher freue sich die Union, dass Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) sein Kommen bereits fest zugesagt habe. Auch der Erste Beigeordnete, Sozial- und Jugenddezernent Gerhard Baumeister sowie Stadtbaurat Frank Gläßner von der Verwaltungsführung seien für diese Veranstaltung angefragt. „Wir sind guter Hoffnung, dass man die eine oder andere Frage, die z. B. Herr Grewer gestellt hat, bereits in dieser Veranstaltung beantworten kann“, so Krewerth.

 

„Wir haben uns bewusst dafür entschieden dem Ortsteil Alt-Wulfen ein eigenes Forum zu bieten, weil bisher bei den regelmäßig stattfindenden Wulfen-Konferenzen überwiegend Barkenberger Themen behandelt wurden“, so Stockhoff, „Dass bei dem Gespräch selbstverständlich auch Themen zu Sprache kommen, die beide Wulfener Ortsteile betreffen, ist selbstverständlich.“ Eine scharfe Trennung sei weder möglich noch gewünscht.

 

Erste Themen könnten nach Meinung der Union der Verbleib von Vereinen nach 2011 sein, die bisher ihren Platz in der Matthäusschule habe, oder die Weiternutzung der Sporthalle der Matthäusschule. Ein weiteres Thema sei sicherlich auch die Entwicklung und Vermarktung der Wulfener Zechenfläche. „In erster Linie freuen wir uns aber über die Anregungen und Fragen aus Vereinen und von Institutionen“, stellt Rolf Krewerth abschließend klar. Wer bereits jetzt Hinweise an die Union geben möchte, die bis zum Termin schon mal bei der Verwaltung angefragt werden sollen, kann das unter: info@cdu-wulfen.de oder Tel.: (0 23 69) 24 86 04 oder Fax: (0 23 69) 24 86 05 tun.

 

Dieses erste Treffen könne der Auftakt für weitere Gespräche oder Ideenwerkstätten sein, die man dann in regelmäßigen Abständen durchführen könne.

„Alt-Wulfen soll dörfliche Struktur behalten“

Wittenbrink-SportplatzWittenbrink-Sportplatz

CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten regt die Neugestaltung des Parks zwischen B 58 und Hervester Straße an

 

Alt-Wulfen - Bei seiner letzten Vorstandssitzung beschloss der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten die ortsteilspezifischen Ziele für Alt-Wulfen für die nächsten fünf Jahre. Darunter viele Anregungen, die von Bürgern und Vereinen an die Wulfener Christdemokraten herangetragen wurden. „Der Bau des Radweges zwischen Wulfen und Deuten ist weiterhin unser mittelfristiges Ziel", so der Alt-Wulfener CDU-Ratsherr und CDU-Stadtverbandsvorsitzende Tobias Stockhoff. Daher hoffen die CDU'ler bereits in diesem Jahr auf deutliche Planungsfortschritte.

 

Weiter will die CDU für Alt-Wulfen eine (Teil-)Sanierung im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten von einigen Straßen erreichen. „Durch den ‚Stadtverträglichen Umbau der B 58' bzw. die damit einhergehende Teilsperrung, sind einige Ausweichstrecken sehr stark belastet und beschädigt worden", beschreibt Stockhoff die Notwendigkeit einer Sanierung von Straßen wie z. B. dem Großen Ring. Ebenfalls als Folge des Umbaus der B 58 sei auch eine Neugestaltung des Parks zwischen der Dülmener Straße und Hervester Straße zu überlegen. Diese Fläche wurde während der Umgestaltung der Bundesstraße als Lagerfläche genutzt und erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

 

„Der Erhalt der Bahnstrecke nach Coesfeld ist ebenfalls eine wichtige Forderung für Alt-Wulfen. Nicht nur für die Schüler nach Maria-Veen ist diese Strecke wichtig", so Stockhoff. Die Sanierung bzw. der Neubau der Umkleide am Sportplatz „Wittenbrink" müsse in der nächsten Ratsperiode umgesetzt werden. „Hier sehen wir gute Chancen, um dieses Ziel im Sportausschuss in den nächsten Jahren zu platzieren", erläutert der CDU-Ratsherr. Daneben sei auch die Begleitung und die Unterstützung des Heimatvereins beim Bau des Heimathauses durch Stadt und Politik ein wichtiges Wulfener CDU-Anliegen.

 

Stadtplanerisch gilt für CDU folgendes: „Alt-Wulfen soll auch weiterhin seine dörfliche Struktur behalten. Daher setzen wir uns bei Bebauungsplänen im Bereich Bückelsberg dafür ein, dass es sich um eine Bebauung handelt, die in unseren Stadtteil passt", so der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut. Die Entwicklung der Wulfener Zechenfläche als mögliche Gewerbefläche sowie erste Konzepte für die Nachnutzung der Fläche der Matthäusschule nach 2011 seien für die Union die anderen beiden wichtigen stadtplanerischen Ziele für den Ortsteil.

 

„Viele Anregungen aus der Bürgerschaft aufgegriffen“

Ziel der CDU Wulfen/Deuten: Neubau des Clubheims von Rot-Weiß DeutenZiel der CDU Wulfen/Deuten: Neubau des Clubheims von Rot-Weiß Deuten

CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten beschließt thematische Schwerpunkte für die nächsten fünf Jahre

 

Deuten – Seine letzte Vorstandssitzung nutzte der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten, um die speziellen Ziele für den Stadtteil Deuten für die Jahre 2009 – 2014 zu definieren. „Dabei haben wir viele Anregungen aus der Bürgerschaft aufgegriffen. Unser Ziel ist nun, dass unsere Punkte auch ins gesamtstädtische ‚Kommunalpolitische Aktionsprogramm 2009 – 2014’ der CDU mit aufgenommen werden“, erläutert CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut.

 

So fordern die Christdemokraten für Deuten u. a. eine moderate Entwicklung von Bauflächen, die sowohl die dörfliche Struktur nicht überfordert als auch den Bestand von Grundschule und Kindergarten auf Dauer absichert. „In diesem Zusammenhang streben wir eine mittelfristige Entwicklung des im FNP-Entwurf geplanten Streifens entlang der Birkenallee an“, so der Deutener CDU-Ratskandidat Stephan Ricken.

 

Darüber hinaus sei ein Neubau des Vereinsheims mit Umkleidekabinen am Deutener Sportplatz ein vordringliches Ziel der CDU für 2010/2011. „Der Tennenplatz von Rot-Weiß Deuten soll bereits 2009 saniert werden“, erklärt der CDU-Kreistagskandidat für Alt-Wulfen, Deuten und Holsterhausen sowie Vorsitzender des Sportausschusses Karl-Heinz Weber.

„Überzeugendes Konzept für die sportliche Jugendarbeit“

CDU Wulfen/Deuten besuchte Tennisclub Deuten

 

Deuten – „Tennis hat vor allen Dingen in den 80er- und 90er-Jahren eine echte Hochphase erlebt. Da hatten viele Tennisvereine auch die meisten Mitglieder“, so der 2. Vorsitzende des Tennisclubs Deuten, Josef Krampe. Inzwischen habe in Deutschland das Interesse an Tennis aber etwas abgenommen. „In Deuten ist das aber anders. Wir konnten unsere Mitgliederzahlen auf fast 250 ausbauen und haben inzwischen 7 Jugendmannschaften“, berichte Krampe den Wulfener und Deutener Christdemokraten sowie dem Sportausschussvorsitzenden Karl-Heinz Weber (CDU), die im Rahmen ihrer Aktion „Ortsverband vor Ort“ den TC Deuten Mitte Januar besuchten. Der Deutener Verein setze nach Krampe dabei ganz bewusst auf die Jugendarbeit: „Nur so kann eine Sportart über Generationen hinweg attraktiv bleiben.“

 

Die Deutener Tennisfreunde mit ihren vier Plätzen an der Birkenallee gibt es schon seit 1980. Jetzt im Winter weiche der Verein auf verschiedene Tennishallen im Stadtgebiet aus. „Der TC Deuten hat ein wirkliches überzeugendes Konzept für die sportliche Jugendarbeit und bietet neben dem Fußball in Deuten ein weiteres sehr interessantes sportliches Angebot für Jung und Alt an“, fasste der Deutener CDU-Ratskandidat Stephan Ricken seine Eindrücke zusammen.

"Solides Grundgerüst steht"

Der Leiter des Gemeinschaftshauses Oliver Grimm (links) erläuterte den Christdemokraten die Entwicklung des Gemeinschaftshauses in den letzten Monaten.Der Leiter des Gemeinschaftshauses Oliver Grimm (links) erläuterte den Christdemokraten die Entwicklung des Gemeinschaftshauses in den letzten Monaten.

CDU Wulfen/Deuten besuchte Gemeinschaftshaus und informierte sich über Konzepte und Ideen

 

Wulfen – Im Rahmen der Aktion „Ortsverband vor Ort“ besuchte der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten gemeinsam mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst das Gemeinschaftshaus in Wulfen. „Seit der Übernahme und der Sanierung des Hauses hat sich auch für den Bürger sichtbar einiges getan“, räumte gleich zu Beginn CDU-Ortsverbandsvorsitzender und Ratskandidat Hans-Peter Jungblut ein, dem sofort das neue beleuchtete Schild am Eingang des Hauses auffiel. Der Leiter des Hauses, Oliver Grimm von der AWO, erläuterte den Christdemokraten die Maßnahmen und Ideen der letzten Monate sowie das Zukunftskonzept: „Zunächst: Wir haben ein sehr solides Grundgerüst gefunden. Das gilt sowohl für die Neugestaltung von Räumlichkeiten als auch für unser Veranstaltungsangebot.“

 

Die beiden Veranstaltungen mit „Herbert Knebel“ sowie die Veranstaltung mit den „Bullemännern“ seien natürlich von den Besucherzahlen die bestbetuchtesten Veranstaltungen in 2008 gewesen. Beim Thema Kindertheater würde man sich freuen, wenn die Besucherzahlen noch einmal steigen würden. „Wir arbeiten aber allgemein an einer noch besseren Vermarktung für unsere Veranstaltungen und unser Haus.“ Die Umgestaltung einiger Räumlichkeiten sowie der Gaststätte fiel den Christdemokraten in diesem Zusammenhang ebenfalls positiv auf. Neben Veranstaltungen sei die zweite Säule des Hauses das Programmangebot. „In diesem Zusammenhang haben wir drei Schwerpunkt: Sport, Krabbelgruppen sowie handwerklich-/künstlerische Angebote“, so Grimm. Dabei seien die Gruppen meistens sehr gut ausgelastet. „Wir waren froh, dass wir auf viele Gruppenleiter aus der Vergangenheit zurückgreifen konnten“, erklärte Grimm. Ganz deutlich erkennbar sei auch, dass das neue gastronomische Angebot im GHW das Haus belebt habe.

 

„Wir sind der Meinung, dass sich das Gemeinschaftshaus auf einem guten Weg befindet und kreativ und selbstkritisch Verbesserungsvorschläge entwickelt werden. Insbesondere die starke Einbindung und das Engagement des Vereins ‚Pro-GHW’ hat vieles in Zusammenarbeit mit dem Träger erst möglich gemacht“, so CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff. Insgesamt zeigten sich die Christdemokraten zufrieden mit der Entwicklung des Hauses, um dessen Zukunft vor 2 Jahren intensiv im Stadtrat gerungen wurde. „Es war richtig, dass sich die Stadt mit der AWO einen starken personellen und finanziellen Partner gesucht hat“, betont abschließend OV-Chef Jungblut.

„Ein Team aus erfahrenen und neuen Gesichtern“

(v.l.n.r.): Stephan Ricken (WK 5, Deuten/Alt-Wulfen Süd), Tobias Stockhoff (WK 6, Alt-Wulfen), Sigrid Große-Erwig (WK 9, Barkenberg), Michael Meierhoff (Platz 26), Hans-Peter Jungblut (WK 8, Barkenberg) und Bernd-Josef Schwane (Westabschnitt)(v.l.n.r.): Stephan Ricken (WK 5, Deuten/Alt-Wulfen Süd), Tobias Stockhoff (WK 6, Alt-Wulfen), Sigrid Große-Erwig (WK 9, Barkenberg), Michael Meierhoff (Platz 26), Hans-Peter Jungblut (WK 8, Barkenberg) und Bernd-Josef Schwane (Westabschnitt)

CDU Wulfen/Deuten nominiert einstimmig Rats- und Kreistagskandidaten für Wahlen 2009 – Weber soll für den Kreistag kandidieren

 

Wulfen/Deuten – Die Wulfener und Deutener Christdemokraten nutzten in der vergangen Woche ihre Mitgliederversammlung, um ihr Team für die anstehenden Kommunal- und Kreistagswahlen im Juni 2009 zu nominieren. Die sehr gut besuchte Mitgliederversammlung folgte mit einstimmigen Nominierungsvoten den Vorschlägen des Ortsverbandsvorstandes. „Wir ziehen mit einem Team aus erfahrenen und neuen Gesichtern in die kommende Kommunalwahl“, betont CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut.

 

Für den Wahlkreis 5 (Deuten/Alt-Wulfen Süd) schicken die Christdemokraten Stephan Ricken (41, Rechtsanwalt) ins Rennen. Er soll die Nachfolge von Karl-Heinz Weber antreten. Persönlicher Vertreter („Huckepackkandidat“) ist Josef Krampe (66, Pensionär). In Alt-Wulfen (WK 6) wird CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff (27, Diplom-Physiker) für die CDU kandidieren. Sein persönlicher Vertreter ist Rolf Krewerth (50, Kaufmann).

 

In Barkenberg wird es aufgrund zurückgehender Einwohnerzahlen und gesetzlicher Vorgaben in Zukunft nur noch 3 Wahlkreise geben. CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane (57, Rechtsanwalt und Notar) wird mit Wahlkreis 7 (Westabschnitt / Barkenberg Süd) in einem etwas größeren Bereich als im Jahre 2004 bei den Bürgern um Stimmen werben. Mit CDU-Ortsverbandschef Hans-Peter Jungblut (55, Elektriker) wird im Wahlkreis 8 (Barkenberg Mitte und Ost) ein neues Gesicht für die CDU antreten. Ratsfrau Sigrid Große-Erwig (54, Hausfrau) wird sich im Nord-Westen von Barkenberg um ein Mandat bewerben. „Mit Michael Meierhoff (48, Elektriker) haben wir darüber hinaus auf Platz 26 einen weiteren aussichtsreichen Listenbewerber aufgestellt“, so Jungblut. Bei der letzten Wahl zog die CDU-Liste bis Platz 26. Weiter empfehlen die Wulfener und Deutener CDU’ler einstimmig dem CDU-Stadtverband die folgende Reihenfolge bei der Absicherung auf der CDU-Liste: Bernd-Josef Schwane, Tobias Stockhoff, Stephan Ricken, Hans-Peter Jungblut und Sigrid Große-Erwig.

Karl-Heinz Weber soll für die CDU in den KreistagKarl-Heinz Weber soll für die CDU in den Kreistag

Auch bei den Kreistagskandidaten gehen die CDU’ler mit zwei erfahrenen Leuten ins Rennen. Im Wahlkreis „Rhade/Lembeck/Barkenberg“ unterstützt man einstimmig den bisherigen Rhader CDU-Ratsherren und CDU-Ehrenvorsitzenden Werner Niermann (56, Elektriker). Der Deutener CDU-Ratsherr Karl-Heinz Weber (61, Pensionär) soll die Nachfolge von Rudolf Haller (55, Soldat) im Wahlkreis „Alt-Wulfen/Deuten/Holsterhausen“ antreten. Haller hatte bereits 2005 angekündigt, nicht erneut für den Kreistag kandidieren zu wollen. „Mit Karl-Heinz Weber und Werner Niermann haben wir zwei ausgezeichnete Kandidaten, die die Dorstener Interessen im Kreistag sehr deutlich vertreten werden. Gerade auch dann, wenn der Kreis mal wieder stärker die Städte finanziell belasten will“, ist sich CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff sicher.

 

Bernd-Josef Schwane machte in seinem kommunalpolitischen Ausblick deutlich, dass die CDU mit Lambert Lütkenhorst als Bürgermeisterkandidat und Josef Hovenjürgen als Landratskandidat zwei ausgezeichnete Spitzenleute habe: „Wir werden aber weder mit Überheblichkeit noch mit überzogener Selbstsicherheit in die Wahl ziehen. Auch wenn es bei der SPD hinter den Kulissen immer noch erheblich kracht, setzen wir nicht auf die Schwäche des Mitbewerbers, sondern auf unsere bürgernahe und sachorientierte Politik und unser Personalangebot.“ Die Wahl sei längst nicht gewonnen, auch wenn manche Bürger den Eindruck hätten.

„Ihr Engagement ist wichtig für unsere Demokratie“

CDU-Landratskandidat und Kreisvorsitzender Josef Hovenjürgen MdL (3.v.r.) ehrte die Mitglieder des Ortsverbandes Wulfen/Deuten für langjährige Mitgliedschaft in der Union.CDU-Landratskandidat und Kreisvorsitzender Josef Hovenjürgen MdL (3.v.r.) ehrte die Mitglieder des Ortsverbandes Wulfen/Deuten für langjährige Mitgliedschaft in der Union.

CDU Wulfen/Deuten ehrte Jubilare – Paul Böminghaus für 50 Jahre Treue zur CDU ausgezeichnet

 

Wulfen/Deuten – Am vergangen Freitag ehrte der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten seine Jubilare 2007/2008 für langjährige Zugehörigkeit zur Christlich Demokratischen Union Deutschlands. So ließ es sich Landratskandidat und CDU-Kreischef Josef Hovenjürgen MdL nicht nehmen gemeinsam mit dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Tobias Stockhoff, CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane und dem CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Hans-Peter Jungblut die Ehrungen persönlich im Hotel Grewer vorzunehmen.

 

Hovenjürgen bedanke sich in seiner kurzen Ansprache für die Treue der Mitglieder „in guten wie in schlechten Tagen“. „Ihr Engagement ist wichtig für unsere Demokratie. Sie haben nicht den leichten Weg gewählt und kritisieren jedes politische Engagement. Sie machen deutlich, dass man sich selber engagieren muss, wenn man etwas verändern und verbessern will“, so der CDU-Kreisvorsitzende.

 

Geehrt wurden für 50 Jahre Paul Böminghaus sowie für 40 Jahre Berta Böminghaus. Beide erhielten bereits am Morgen von Hans-Peter Jungblut die Ehrenurkunden sowie die goldene und silberne Ehrennadel. Weiter wurden für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Union Alfred Ricken sowie Günter Delvaux ausgezeichnet. Für 30-jährige Mitgliedschaft erhielt Detlef Stoffel eine Urkunde. Seit 25 Jahren (bronzene Ehrennadel) gehören Josef Breukmann, Karl Hemsing und Rita Saalmann der CDU Dorsten an.

 

Nach der Ehrung lud der Ortsverband die Jubilare und ihre Ehepartner zu einem gemütlichen Imbiss ein.

„Weihnachtsmarkt soll wieder ein Aushängeschild werden“

Der 1. Vorsitzende der GGW, Christian Holtrichter (2. v. r.) und der 2. Vorsitzende der GGW, Heinz Diekert (2. v. l.) mit dem CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Hans-Peter Jungblut (r.) und CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane (l.).Der 1. Vorsitzende der GGW, Christian Holtrichter (2. v. r.) und der 2. Vorsitzende der GGW, Heinz Diekert (2. v. l.) mit dem CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Hans-Peter Jungblut (r.) und CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane (l.).

Gewerbegemeinschaft Wulfen stellte CDU Wulfen/Deuten die Ideen für die nächsten Monate vor

 

Wulfen – Der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten traf sich in der vergangenen Woche mit dem 1. und 2. Vorsitzenden der Gewerbegemeinschaft Wulfen (GGW), Christian Holtrichter und Heinz Diekert. Aus erster Hand informierten sich die Christdemokraten bei der vor einigen Wochen frisch gewählten Führung der Gewerbegemeinschaft über die Ideen und Zukunftspläne.

 

Dabei betonte Holtrichter: „Wir wollen die Arbeit in Zukunft auf mehr Schultern verteilen. Deshalb haben wir bereits den Kontakt zu den Wulfener Vereinen gesucht, um mit diesen verstärkter zusammenzuarbeiten.“ Ein weiteres Ziel sei ein Wulfener Terminkalender. Hierzu wolle man Ende Oktober alle Vereine einladen, um eine Terminzusammenstellung für das kommende Jahr zu machen. Im nächsten Jahr sei ein Wein- und Handwerkermarkt geplant. „Wir wollen auch in diesem Zusammenhang, dass das Handwerk nicht zu kurz kommt“, so Heinz Diekert. Weiter bereite man  ein neues Internetangebot vor, auf dem sich neben der GGW auch die Wulfener und Deutener Unternehmen präsentieren könnten.

 

„Der Weihnachtsmarkt wird nach drei Jahren wieder um die St.-Matthäus-Kirche stattfinden und soll wieder zu einem Aushängeschild für Wulfen werden“, stellte Christian Holtrichter heraus. Eine Besonderheit in diesem Jahr sei erstmalig eine niedrigere Standgebühr für Stände, die selbstgemachte Kunsthandwerksgegenstände verkaufen würden. „Man wird natürlich auch in diesem Jahr eine Bratwurst, einen Glühwein oder ein Bier genießen können. Aber wir haben Essens- und Getränkebuden auf ein gesundes Maß zurückgefahren“, so der 2. Vorsitzender Heinz Diekert.

 

„Der Start der neuen Führung der Gewerbegemeinschaft ist aus unserer Sicht sehr vielversprechend. Wir sind uns sicher, dass Christian Holtrichter und Heinz Diekert, beide Wulfener mit Leib und Seele, das richtige Konzept gewählt haben“, so Wulfens CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff. „Dabei kann die Gewerbegemeinschaft nicht nur ein Bindeglied der Wulfener Unternehmen und Gewerbetreibenden sein, sondern vielleicht auch die Vereine noch enger für Wulfen zusammenzubringen“, sagte abschließend CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut. Gewerbegemeinschaft und Ortsunion vereinbarten einen regelmäßigen Gedankenaustausch.

Am Kleinen Ring wird es heller

Schulweg wird sichererSchulweg wird sicherer

CDU erreicht mehr Sicherheit für Schulkinder – Stadt sagt Aufstellung von Beleuchtung bis Herbst zu

 

Wulfen – Das kleine Stück der Straße „Kleiner Ring“ zwischen Bahnhof und Hervester Straße wird heller. Der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten erreichte bei der Stadtverwaltung die Aufstellung von zwei Straßenlaternen. „Insbesondere Eltern von Schulkindern haben uns auf diesen Missstand hingewiesen“, so CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut. Zahlreiche Schulkinder, die das Gymnasium der Marianhiller Missionare in Maria-Veen besuchen würden, müssten täglich diesen Weg gehen. „Durch die parkenden Autos und den hohen Baumbewuchs war das Straßenstück ohne Straßenbeleuchtung insbesondere für kleine Kinder eine Gefahr. Außerdem fühlten sich zahlreiche Menschen einfach unwohl, wenn man in der Dunkelheit dieses Straßenstück benutzen musste“, erläutert Wulfens CDU-Ratsmitglied Tobias Stockhoff den Bedarf. Stadtbaurat Frank Gläßner sagte den Christdemokraten innerhalb weniger Tage Hilfe zu und kündigte an, dass spätestens zur dunklen Jahreszeit die beiden Straßenlaternen errichtet sein sollen: „Möglicherweise sogar schon im September.“

 

Bürgeranregungen sind beim CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten immer herzlich willkommen. Entweder unter Tel.: (0 23 69) 31 41, Fax: (0 23 69) 24 86 05 oder unter info@cdu-deuten.de bzw. info@cdu-wulfen.de.

„Wir brauchen starke Städte“

CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen sprach beim Sommergrillen im Wulfener FlachsrösthausCDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen sprach beim Sommergrillen im Wulfener Flachsrösthaus

CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL beim Sommergrillen des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten im Flachsrösthaus

 

Wulfen – Über 50 Gäste folgten trotz Dauerregen am Freitagabend der Einladung des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten ins Flachsrösthaus des Heimatvereins Wulfen. Die Ortsunion hatte zum gemütlichen Sommergrillen eingeladen. OV-Vorsitzender Hans-Peter Jungblut konnte neben dem Referenten des Abends, CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL, auch Bürgermeister Lambert Lütkenhorst sowie dessen Stellvertreterin Christel Briefs, CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane, CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Tobias Stockhoff  sowie zahlreiche Vertreter von Wulfener Vereinen begrüßen.

 

In einem Kurzvortrag unter dem Motto „Die zehn Städte machen den Kreis“ erläuterte Hovenjürgen sein Verständnis vom Kreis Recklinghausen und wie er die Aufgaben des Landrats sieht: „Ein Landrat ist nicht die parteipolitische Opposition zur Landesregierung. Da versteht SPD-Landrat Jochen Welt seine Aufgabe völlig falsch. Ein Landrat soll die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Kreis vertreten. Kritisch, aber nicht parteipolitisch.“ Er wolle sich als möglicher Landrat für eine stärkere Verknüpfung und Zusammenarbeit der Städte einsetzen. Dabei werde er nicht auf die Parteibücher der Bürgermeister achten: „Ich möchte eine Zusammenarbeit mit allen Bürgermeistern. Egal, welche politische Farbe sie haben. Nur so können wir die Probleme in unserer Region lösen.“

 

Darüber hinaus habe die CDU in den Städten ein Masterplan abgestimmt, bei dem „Dorsten die Stadt Recklinghausen bei Zielen unterstützen wird und Haltern am See, die Stadt Dorsten. Nur so kann Zusammenarbeit besser werden.“ Dennoch betonte Hovenjürgen die Vielfalt unserer Städte und sagte: „Im Gegensatz zur SPD wollen wir keine riesige Veststadt. Wir wollen zehn starke Städte im Kreis Recklinghausen, die intensiv zusammenarbeiten, aber keine Zwangfusionen. Dorsten darf nicht Veststadt 3 werden.“ Daher solle man als Politik auch darauf auch, wo man bei der Verwaltungsstrukturreform seine Eigenständigkeit als Stadt behalten könne. Die Gäste bedankten sich bei Hovenjürgen mit langanhaltendem Applaus sowie einer guten Flasche Rotwein.

 

Im Anschluss an den Vortrag diskutierte man in gemütlicher Runde über alle möglichen Themen bis in die späte Nacht. „Für uns keine Frage! Der große Besucherantrag zeigt uns: Im kommenden Jahr werden wir eine ähnliche Veranstaltung machen“, ist sich Ortsverbandesvorsitzender Hans-Peter Jungblut sicher.

„In Barkenberg viel erreicht“

Gut besucht war die Mitgliederversammlung des OV Wulfen/DeutenGut besucht war die Mitgliederversammlung des OV Wulfen/Deuten

Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering bei CDU Wulfen/Deuten

 

Wulfen/Deuten – Gut besucht war am Dienstagabend die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten. Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut konnte neben Fraktionschef Bernd-Josef Schwane und dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Tobias Stockhoff als Referenten des Abends Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) sowie CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering begrüßen.

 

Lütkenhorst begründete zunächst seine erneute Kandidatur 2009 als Bürgermeister der Stadt Dorsten: „Nach gründlicher Überlegung habe ich mich entschlossen, erneut zu kandidieren. Ich fühle mich in meiner Arbeit getragen und sehe mich fit genug für eine weitere Amtszeit. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Projekte, die begonnen wurden, aber noch nicht endgültig umgesetzt sind. Daran will ich weiter mitarbeiten.“ Als Beispiel nannte er den Stadtumbau in Barkenberg. „Dort haben wir viel erreicht. Der Stadtumbau hat begonnen und nach der ersten Abrissphase beginnt jetzt immer mehr die Umgestaltungsphase. Der Ortsteil ist im positiven Sinne in Bewegung“, so Lütkenhorst. Das sei das Ergebnis einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Stadt und Land gewesen. „Auch die Übergabe des Gemeinschaftshauses an die AWO war richtig.“ In diesem Zusammenhang betonte auch die Wulfener Ortsunion: „Die neue Doppelspitze des GHWs macht einen sehr guten Eindruck. Wir blicken optimistisch in die Zukunft.“

 

Sven Volmering stellte sich den Christdemokraten vor und hielt ein mit aktuellen Themen gefühltes Impulsreferat. „Viele Menschen in Deutschland haben Angst vor dem Abschwung. Hier muss Politik mit klaren Ideen und Verlässlichkeit gegensteuern“, so der CDU-Bundestagskandidat. In diesem Zusammenhang forderte Volmering eine Wiedereinführung der Pendlerpauschale nach altem Modell und zwar „nicht wegen der anstehenden Wahlen, sondern weil viele Menschen in unserer Region Pendler sind und insbesondere der Mittelstand durch den Wegfall belastet wurde.“ Darüber hinaus forderte er ein deutlicheres CDU-Profil in der Großen Koalition. „Die Menschen müssen erkennen könne, wofür CDU steht.“ Als Beispiele nannte Volmering das „Nein“ zum EU-Beitritt der Türkei, eine Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken, damit Energie bezahlbar bleibe und Klimaschutzziele erreicht werden können, sowie eine deutliche Vereinfachung des Steuersystems. OV-Chef Hans-Peter Jungblut betonte zum Abschluss: „Mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und Sven Volmering haben wir zwei gute Kandidaten für Bürgermeisteramt und den Deutschen Bundestag. Wir stehen geschlossen hinter den beiden.“

 

Bei den Vertreterwahlen zur Kreisvertreterversammlung, welche den CDU-Landratskandidaten sowie die CDU-Kreistagskandidaten im Frühjahr 2009 aufstellen, wurden gewählt: Stephan Ricken, Bernd-Josef Schwane, Tobias Stockhoff und Karl-Heinz Weber. Ersatzvertreter sind: Hans-Peter Jungblut, Rolf Krewerth, Günter Lück und Michael Meierhoff.

Politik in gemütlicher Runde

CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdLCDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL

CDU Wulfen/Deuten lädt am 22.08. zum Sommergrillen ein – Josef Hovenjürgen MdL spricht über Kreis RE

 

Wulfen/Deuten – „Auch in diesem Sommer gibt es wieder eine Veranstaltung, bei der wir Politik in einer ungezwungenen und gemütlichen Runde anbieten“, so der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut. Für Freitag, den 22. August, 18.30 Uhr, lädt der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie Mitglieder zu einem gemütlichen Sommergrillen zum Flachsrösthaus des Heimatvereins Wulfen ein. Unter dem Motto „Die Städte machen den Kreis“ wird CDU-Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL in einem kurzweiligen Impulsvortrag über die Chancen und Herausforderungen im Kreis Recklinghausen sowie seiner 10 Städte sprechen.

 

„Bei dem einen oder anderem kühlen Bier sowie leckeren Sachen vom Grill besteht dann die Möglichkeit in geselliger Runde zu diskutieren, Fragen zu stellen oder sich einfach nett zu unterhalten“, so Jungblut. Natürlich stehen die Christdemokraten auch für Anregungen und Hinweise zur Verfügung. Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU), CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff sowie Wulfener und Deutener CDU-Ratsmitglieder haben ihr Kommen bereits zugesagt.

 

Die Kosten betragen 10 € pro Person und beinhalten alle Getränke sowie das Essen vom Grill. Eine persönliche Einladung findet man unter www.cdu-wulfen.de. Anmeldungen sind bis zum 20.08.2008 möglich unter Tel.: (0 23 69) 31 41, Fax: (0 23 69) 24 86 05 oder unter: info@cdu-wulfen.de.

Einladung und Anmeldebogen für das CDU-Sommergrillen
CDUOV_Grillabend_22082008.pdf
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"Ein zukunftsfähiges Konzept"

Die Kohl-Ruine soll bald der Vergangenheit angehören.Die Kohl-Ruine soll bald der Vergangenheit angehören.

CDU informierte sich über Projekt „Wohnen in Gemeinschaft“ – „Echter Glücksfall für Wulfen“

 

Alt-Wulfen – „Für Wulfen ist dieses Projekt ein echter Glücksfall“, findet CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut, „Verschwindet doch endlich mit dem alten Lagerschuppen der Firma Kohl am Kleinen Ring eines der größten stadtplanerischen Problemfälle in Alt-Wulfen.“ So kommentiert der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten das Projekt vom Wulfener Bauunternehmer Heinz Diekert am Kleinen Ring direkt gegenüber der Volksbank. Bauherr Heinz Diekert und Architekt Thomas Boos stellten einigen Vorstandsmitgliedern der Wulfener CDU das Projekt „Wohnen in Gemeinschaft“ am Donnerstagabend vor.

 

Mit einem Investitionsvolumen von über 2 Mio. Euro, 1090 qm Wohnfläche und geplanten 15 – 18 Wohneinheiten kein unerhebliches Wohnprojekt für Alt-Wulfen. „Wir wollen barrierefreies Wohnen für alle Generationen anbieten. Für Senioren und für junge Familien“, führt Investor Diekert aus. So seien im Erdgeschoss Wohnungen mit 54 – 71 qm, z. B. für Senioren und im zweiten Obergeschoss Penthouse-Wohnungen, z. B. für junge Familien, mit bis zu 112 qm geplant. Das gesamte Projekt besteht aus drei Gebäuden, die über einen Aufzug erschlossen werden sollen. Daneben seien 10 Tiefgaragenparkplätze sowie weitere 15 Parkplätze am Kleinen Ring vorgesehen. „Auch hier haben wir auf Barrierefreiheit geachtet. Die Parkplätze haben eine Breite von 2,70 m anstatt 2,30 m“, hebt der Investor hervor.

 

„Beim Bauvorhaben handelt es sich um ein wegweisendes und zukunftsfähiges Projekt. Hier wird das Wohnen aller Generationen möglich sein. Insbesondere im Hinblick auf die sich verändernde Altersstruktur in unserer Gesellschaft ein richtiger Schritt“, bewertet Wulfens CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff das Projekt. Insbesondere die Nähe zu Banken, Geschäften, den beiden Kirchen sowie Ärzten sei eine wichtige Grundlage für den zu erwartenden Erfolg des Konzepts. Auch im Hinblick auf die Ökologie hätten sich Architekt und Investor etwas einfallen lassen. „Mit der heizkostengünstigen und energiesparenden Wärmepumpe als Heizsystem sowie Dachbegrünung wollen wir auch hier ein ökologisches Zeichen setzen“, so Diekert.

 

Beim Zeitplan setzt sich der Investor ein ehrgeiziges Ziel: „Wir hoffen, dass es bis zum Schützenfest auf der Fläche sauber ist und die Hallenruine abgerissen ist.“ Eine Abrissgenehmigung läge bereits vor. Im Herbst sei dann der Baubeginn geplant. Wichtig sei nach der Meinung der Christdemokraten, dass es sich um einen örtlichen Investor sowie um Wohnungen handeln würde, die verkauft werden sollen. „Mit Heinz Diekert haben wir einen Investor, der als Wulfener weiß, was zum Dorf passt. Darüber hinaus sind Eigentumswohnungen ein erster Schritt dafür, dass sich die Bewohner mit dem Stadtteil identifizieren und einbringen“, so CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane abschließend.

Straßenbeleuchtung wird verbessert

CDU erreicht Ergänzung der Straßenbeleuchtung an der Frankenstraße

 

Wulfen – An der Frankenstraße zwischen B 58 und dem neuen Kreisverkehr wird im Mai bzw. Juni die Straßenbeleuchtung ergänzt werden. „Uns haben zahlreiche Bürger darauf hingewiesen, dass es auf diesem Stück aufgrund von fehlender Beleuchtung schon zu Stürzen gekommen sei. Insbesondere viele ältere Kirch- und Friedhofsgänger benutzen diesen Weg“, so der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff. Stadtbaurat Frank Gläßner habe jetzt der Ortsunion mitgeteilt, dass der Beleuchtungssituation bald verbessert werden würde.

 

„Auch an dieser Stelle sieht man wieder. Wir gehen Bürgeranregungen sofort nach und greifen sie auf. Es lohnt sich also mit Politik in Kontakt zu treten“, betont der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten, Hans-Peter Jungblut. Bürgeranregungen für Deuten und Wulfen sind immer herzlich willkommen. Entweder unter Tel.: (0 23 69) 31 41, Fax: (0 23 69) 24 86 05 oder unter info@cdu-deuten.de bzw. info@cdu-wulfen.de.

„Wir wünschen uns ein Gesamtkonzept fürs PEP“

Stadtbaurat Frank Gläßner (rechts) erläutert dem stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Michael Meierhoff und CDU-Ortsverbandschef Hans-Peter Jungblut die Fortschritte beim Stadtumbauprojekt „Barkenberg“.Stadtbaurat Frank Gläßner (rechts) erläutert dem stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Michael Meierhoff und CDU-Ortsverbandschef Hans-Peter Jungblut die Fortschritte beim Stadtumbauprojekt „Barkenberg“.

Stadtbaurat Gläßner referierte vor CDU Wulfen/Deuten über Barkenberger Projekte

 

Wulfen – Der CDU-Ortsverbandsvorstand Wulfen/Deuten informierte sich auf seiner letzten Vorstandssitzung über aktuelle Projekte im Ortsteil Barkenberg. Mit Stadtbaurat Frank Gläßner konnten sich die Christdemokraten kompetent und aus erster Hand über Fortschritte beim Stadtumbau, die Entwicklung des Wulfener Marktes oder das generationenübergreifende Wohnen auf dem Gelände der ehemaligen Blauen Schule informieren.

 

Zu Beginn machte Gläßner deutlich: „In keinem anderen Stadtteil in Dorsten sind in den letzten Jahren so viele öffentliche Fördergelder in die Stadtentwicklung geflossen, wie nach Barkenberg.“ Nach dem Abriss vom Sternbau oder dem Y-Bau würde man inzwischen auch die ersten Ergebnisse von Renovierungs- und Umgestaltungsmaßnahmen sehen können. Besonders die Entwicklung des Handwerkshofs und des Nahversorgungszentrums am Himmelsberg liegen dabei Gläßner und der Union am Herzen. „Wir wollen hier auf Dauer, insbesondere für ältere Menschen und junge Familien, ein Nahversorgungszentrum erhalten. Daher streben wir auch eine Edeka-Kombilösung für Wulfener Markt und Handwerkshof an. Ein kleiner Laden am Handwerkshof wäre dabei das Optimum“, so der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut. Für den Handwerkshof stellte der Stadtbaurat erste Pläne vor: „Wir wollen hier eine Platzatmosphäre schaffen. Dabei ist uns insbesondere die Verknüpfung mit der anderen Seite mit Sparkasse, Apotheke und Edeka wichtig.“

 

Auch erste Pläne für mögl. Entwicklungen auf den Abrissflächen bekamen die Wulfener Christdemokraten zu Gesicht. So plane die Stadt auf einigen Stellen, z. B. auf der Fläche der ehemaligen Blauen Schule, alten- und generationengerechtes Wohnen. Die CDU begrüßte diese Bestrebungen. Daneben haben die Christdemokraten klare Vorstellungen für die Abrissflächen an der Dimker Allee. „Wir streben als CDU auf den Flächen an der Dimker Allee Gebäude mit maximal drei Stockwerken an. Also Einfamilien- bzw. kleinere Mehrfamilienhäuser. Dabei wollen wir insbesondere auf die Eigentumsbildung setzen“, so das Wulfener CDU-Umwelt- und Planungsausschussmitglied Tobias Stockhoff. „Wir wollen ja nicht wieder einen sozialen Brennpunkt schaffen“, warnte Jungblut. Auch Frank Gläßner betonte: „Jetzt wollen wir die Ernte unserer Bemühungen auch einfahren. Wir setzten an dieser Stelle einen besonderen Schwerpunkt auf die Qualität der Planung.“

 

CDU erwartet klares Konzept für PEP

 

Zum Thema Entwicklung des Wulfener Marktes stellten die Christdemokraten fest. „Die Stadt hat leider keine direkten Einflussmöglichkeiten auf das Einkaufszentrum Wulfener Markt. Das ist in Privathand. Was die Wulfener SPD macht, ist unredlich, wenn sie behauptet, die Stadt habe irgendeine Einflussmöglichkeit“, so das langjährige UPA-Mitglied Josef Vrenegor. Beim „Prisma-Einkaufs-Park“, eine Investition der Tempelmann-Gruppe wolle man hingegen als Politik seinen Einfluss geltend machen. „Wir begrüßen ausdrücklich die Investition. Auch die angestrebte grundsätzliche Anbindung an den bestehenden Wulfener Markt an das PEP halten wir für wichtig“, betont Tobias Stockhoff. Allerdings erwarten die Christdemokraten eine stärkere Abstimmung der einzelnen Gebäudekomponenten. „Wir wünschen uns ein Gesamtkonzept für PEP. Wir werden daher einen Antrag im Umwelt- und Planungsausschuss stellen, dass man unter einem gesonderten Tagesordnungspunkt über die Gesamtplanung und das Gesamtkonzept spricht. Dabei wäre es sicherlich sinnvoll, wenn uns die Architekten bzw. Herr Ehlert detaillierte Pläne aus erster Hand noch einmal im UPA vorstellen würden“, kündigt Wulfens CDU-Chef Hans-Peter Jungblut einen Antrag der CDU-Fraktion an. Ein Gespräch im Januar mit Herrn Ehlert von der Prisma GmbH habe einen ersten positiven Eindruck vermitteln können. „Aber wir haben noch detaillierten Beratungsbedarf“, so Jungblut abschließend.

Schule mit überzeugendem Konzept

Schulleiter Albert Domnik zeigte CDU Wulfen/Deuten die Grüne SchuleSchulleiter Albert Domnik zeigte CDU Wulfen/Deuten die Grüne Schule

CDU besuchte Grüne Schule und sagt Unterstützung zu

 

Barkenberg – Im Rahmen der Aktion „Ortsverband vor Ort“ besuchte der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten die Grüne Schule in Barkenberg. Schulleiter Albert Domnik stellte den Christdemokraten die Räumlichkeiten, das Schulkonzept und die Schülerstruktur vor.

 

„Unsere Schule hatte zu Spitzenzeiten mal 700 Schüler. Inzwischen sind wir bei ca. 350 Schülern mit einer Dreizügigkeit und 21 Lehrern angekommen“, fasste Domnik die derzeitige Größe der Schule zusammen. Damit ist die Grüne Schule die größte Grundschule in Dorsten. Auch bei der Thematik der Offenen Ganztagsgrundschule (OGGS) ist die Grüne Schüle führend: „Mit drei Gruppen a 25 Kindern werden an unserer Schule neben der Urbanusschule in Rhade wohl die meisten Kinder vor und nach dem Unterricht betreut.“ Besonders überzeugend für die Christdemokraten sei das Betreuungskonzept der Barkenberger Grundschule. Wulfen CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut dazu: „Schöne Räumlichkeiten, flexible Betreuungsangebote, ein ausgewogenes und zuverlässiges Mittagessen und interessante AGs und Freizeitangebote haben uns voll und ganz überzeugt.“ Insbesondere für den Stadtteil Barkenberg sei die Schule eine wichtige Stütze im Sozialraum. Domnik betonte, dass etwa 1/3 der Kinder der Barkenberger Schule einen Migrationshintergrund hätten. Die meisten Kinder aus dieser Gruppe kämen aus Aussiedlerfamilien. Um Sprachschwierigkeiten zu beheben, würde die Schule in den ersten beiden Schuljahren bis zu 4 Wochenstunden Extraunterricht anbieten. „Wir wollen gleich zu Beginn die Schüler fördern“, erklärte Domnik das Konzept der Schule.

 

Aber auch die sozialen Schwierigkeiten in Barkenberg wurden in dem Gespräch mit der Union angesprochen. So sagte Domnik, dass es etwa 20 Eltern bei der OGGS gäbe, die nicht regelmäßig die Kosten für das Mittagessen bezahlen würden. In diesem Zusammenhang sei er froh, dass mit dem Programm der CDU/FDP-Landesregierung „Kein Kinder ohne Mahlzeit“ eine Möglichkeit geben würde, um die Essenkosten für sozial schwache Familien zu senken.

 

Als weiteres Problem nannte Albert Domnik, dass es etwa 1-2 Kinder pro Klasse gäbe, die ohne Frühstück zur Schule kommen würden. Hier werde man die stadteinheitliche Lösung unterstützen. „Wir unterstützen das aktuell von Sozial- und Schuldezernent Gerhard Baumeister vorgestellte Konzept einer einheitlichen Lösung für die Stadt. Uns war wichtig, dass es sich dabei um eine längerfristige und verlässliche Lösung handelt“, so CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff. Schwerwiegendere Einzelfälle, wie nicht ausreichende Kleidung oder dauerhaftes Fehlen, würden in enger Abstimmung von Schule mit dem Jugendamt behandelt werden. „Hier ist insbesondere auch die wichtige Arbeit des KiJuFaZ hervorzuheben“, so der stellv. Ortsverbandsvorsitzende Stephan Ricken. Weiter stellten die Wulfener Christdemokraten heraus, dass man sich für eine stärkere Vernetzung der Sprachförderung im Stadtteil einsetzen wolle. „Wir werden versuchen, hier Lösungen zu finden. Dabei ist klar, dass das nicht ohne zusätzliche finanzielle Mittel gehen wird“, so OV-Chef Jungblut abschließend.

„Neue Grundlage für Wulfener Markt“

CDU Wulfen/Deuten lässt sich PEP-Konzept vorstellen

 

Barkenberg – In der vergangenen Woche ließen sich der geschäftsführende Vorstand und die Ratsmitglieder des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten das Konzept für den „Prisma-Einkaufs-Park“ (PEP) am Wulfener Markt aus erster Hand vorstellen. Der Geschäftsführer der Prisma Immobilien GmbH, Ralf Ehlert, und Architekt Norbert Großer zeigten den Christdemokraten vor Ort die Planungen der Tempelmann-Gruppe.

 

„Wir sehen in dem Konzept eine neue Grundlage für den Wulfener Markt“, so CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut. Nach dem Weggang von Toom (ehemals Globus) am Wulfener Markt zum 01.01.2008, sei es wichtig, dass mit dem geplanten EDEKA-Markt (1500 qm) weiter ein gutes Nahversorgungsangebot am Wulfener Markt vorhanden sei. „Die Höhenangleichung der beiden Parkplätze am Wulfener Markt findet unsere volle Unterstützung“, führt Jungblut weiter aus. Kleinere Geschäfte, ein großer Drogeriemarkt und ein Elektromarkt sind nach Meinung der CDU ebenfalls ein guter Ansatz für das Gebiet rund um den Wulfener Markt. „Auch die Architektur hat uns in vielen Punkten sehr gut gefallen. Dass die Gebäude mit viel Glas ausgestaltet werden sollen, sorgt für lichtdurchflutete Plätze zwischen den Gebäuden. Das ist aus unserer Sicht sehr wichtig“, meint das CDU-Mitglied im Umwelt- und Planungsausschuss Josef Vrenegor.

 

Auch die Hoffnung, dass der Wulfener Markt mit in das Konzept eingebunden werden könnte, haben die Christdemokraten noch nicht aufgeben. „Bisher gehört der Wulfener Markt einem mehr oder minder anonymen Fonds. Dass so eine Fondsgesellschaft wenig Bezüge zum Ortsteil hat, haben wir in den letzten Jahren leider gesehen“, so CDU-Ratsmitglied Tobias Stockhoff, „Trotzdem sei der Fonds Besitzer der Immobilie, sodass die Einflussmöglichkeit von Politik und Stadt fast gleich null sind.“ Daher würden es die Christdemokraten begrüßen, wenn ein heimischer Investor über kurz oder lang den Wulfener Markt übernehmen könnte. „Das geht aber nur zu fairen Preisen“, so Jungblut abschließend.

„Integration wird erster Schwerpunkt sein“

CDU plant Besuch der Grünen Schule

Wulfen/Deuten – Am Dienstag fand in der Gaststätte Grewer in Deuten die erste Vorstandssitzung des neugewählten CDU-Ortsverbandsvorstandes Wulfen/Deuten statt.  Dabei beschloss der Vorstand, dass ein erster Schwerpunkt des Ortsverbandes im Bereich „Integration“ liegen wird. CDU-Ortsverbandschef Hans-Peter Jungblut sagte dazu: „Uns ist wichtig, dass die Integration der Kinder bei uns in Dorsten und insbesondere in Wulfen-Barkenberg verbessert wird. Inzwischen sind sich alle einig, dass die Sprache der wichtigste Schlüssel zur Integration ist.“
 

„Die Probleme mit der Sprache fangen meistens schon in der Grundschule an. Und das inzwischen nicht nur bei Kindern mit Migrationshintergrund, sondern auch bei deutschen Kindern, dessen Familien hier seit Generationen leben“, so der stellv. Ortsverbandsvorsitzende Michael Meierhoff. Aus diesem Grund plant der Ortsverband im kommenden Frühjahr ein Gespräch mit der Grünen Schule in Barkenberg.  Darüber hinaus will die CDU erste Vorgespräche führen, ob man nicht die Sprachförderung in Dorsten an einigen Grundschulstandorten bündeln könnte. „Das neue Schulgesetz ermöglicht mehr Sprachförderung und stellt auch mehr Mittel bereit. Allerdings reichen die Mittel kaum aus, um an jeder Schule ein umfangreiches Sprachförderangebot anzubieten. Aus diesem Grund scheint eine Bündelung z. B. in Hervest oder in Barkenberg für überlegenswert“, so der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff. In diesem Zusammenhang wolle die CDU jetzt aber zunächst mit der Schule sprechen. „Über die Köpfe der Schulen, Eltern, Lehrer und Kinder geht gar nichts. Daher werden wir jetzt kurzfristig Gespräche führen, die dann aber auch zeitnah zu Lösungen führen sollen“, so Stockhoff. Weiter wolle die Union überprüfen, ob für die Schule in Barkenberg nicht spezielle Fördertöpfe angezapft werden können.  „Gerade in einem Stadtteil im Wandel scheint das sehr überlegenswert und aussichtsreich zu sein“, so Hans-Peter Jungblut abschließend.

CDU schießt scharf und trifft ins Schwarze

CDU Wulfen/Deuten erkundigte sich bei Schießgruppe über Raumsituation und sagt Hilfe zu

 

Alt-Wulfen – „Wir waren positiv überrascht, wie schnell sich die CDU unseres Problems angenommen hat“, lobte der Geschäftsführer des Schießsportclubs Wulfen, Rolf Große-Geldermann, den kurzfristigen Besuch des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten am Mittwochabend. Vereinsvorsitzender Albin Karbowski stellte die Arbeit des etwa 50 Mitglieder starken Vereins den Christdemokraten, darunter CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff und der Vorsitzende des Sportausschusses Karl-Heinz Weber, vor.

 

Grund für das Gespräch ist die für das Schuljahr 2010/11 anstehende Schließung der Matthäusschule. „Dann brauchen wir neue Übungsräumlichkeiten“, machte Karbowski deutlich. Zur Zeit hat der Verein sein Domizil im Dachgeschoss der Schule. Auch die CDU-Vertreter hatten bereits von diesem Problem gehört. „Wir finden es allerdings befremdlich, wenn Gerüchte in Dorsten von politisch Aktiven gezielt gestreut werden, dass die Ausschreibung für den Abriss schon gelaufen seien, um die Menschen auf die Bäume zu jagen. An diesen Aussagen ist nichts dran“, stellte CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff klar, der sich vorher beim zuständigen Dezernenten Gerhard Baumeister erkundigt hatte. Ähnliche Aussagen hätte es bei der angeblichen Verlegung der Wittenbrinkschule durch SPD-Ratsmitglieder schon einmal gegeben. „Davon ist nichts eingetroffen. Es war reine Stimmungsmache, um die Bürger zu verunsichern“, so Fraktionschef Schwane. Man begrüßte daher ausdrücklich, dass sich der Verband frühzeitig an die CDU gewandt habe, um sich aus erster Hand zu informieren.

 

„Nun können wir in den nächsten 3 Jahren eine gute Lösung für den Verein erarbeiten“, sagte CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut. In diesem Zusammenhang könne sich der Verein durchaus eine Kooperation mit anderen Wulfener Vereinen vorstellen. Grundsätzlich, so machte Weber deutlich, könnten für solche Maßnahmen Mittel der Sportpauschale in Frage kommen. Er sagte weiter: „Diese Mittel fließen aber nur bei erheblichen Eigenleistungen.“ Die Schießsportgruppe machte deutlich, dass man diese Eigenleistungen aufbringen wolle und schultern könne. In den nächsten Monaten wird die CDU versuchen, gemeinsam mit dem Verein eine Lösung zu erarbeiten.

 

Neben dem ernsten Thema durften die Vorstandsmitglieder auch einmal selbst zum Luftgewehr greifen. „Normal schießen wir ja mit Argumenten gegen den politischen Gegner. Heute durften wir mal ins Schwarze treffen“, sagt OV-Chef Hans-Peter Jungblut mit einem Schmunzeln und stellte gleichzeitig fest: „Viele Menschen verbinden mit Schießsport ‚Rummballern’. Das ist falsch. Dieser Sport hat viel mit Konzentration, mit Kraft und mit Disziplin zu tun. Rambos, die einfach nur mal eine Waffe haben wollen, sind hier völlig fehl am Platz.“ 

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger oder Wulfener Vereine, die Ideen zur Unterstützung des Schießsportclubs haben bzw. sich eine Kooperation vorstellen können, können sich bei Rolf Große-Geldermann, Im Wauert 40, Tel.: 02369 / 249069 melden.

Jungblut und Lück gewählt

CDU Wulfen/Deuten mit zwei neuen Sachkundigen Bürgern in den Ausschüssen

 

Wulfen/Deuten – Der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten ist neben den fünf Ratsmitgliedern Sigrid Große-Erwig, Stephan Ricken, Bernd-Josef Schwane, Tobias Stockhoff und Karl-Heinz Weber sowie dem Sachkundigen Bürger Josef Vrenegor in Zukunft auch mit CDU-Ortsverbandschef Hans-Peter Jungblut und Günter Lück in den Ausschüssen des Rates der Stadt vertreten.

 

Der Rat wählte am Donnerstagabend einstimmig Hans-Peter Jungblut als Nachfolger von Doris Bender in den Jugendhilfeausschuss (JHA). Jungblut ist neben seiner Arbeit in der CDU auch in Tanzsport und in der Ausbildung bei der Jugendfeuerwehr aktiv und wird somit diese Erfahrungen im JHA einbringen. Günter Lück, der im Pflege- bzw. Sozialbereich beschäftig ist, wurde einstimmig in den Sozialausschuss gewählt. Neben seinem beruflichen Hintergrund engagiert er sich auch in der Integration von Aussiedlern bzw. im Evangelischen Arbeitskreis der CDU/CSU (EAK).

 

Damit ist der CDU-Ortsverband nun in allen Ausschüssen des Rates vertreten.

„Es kam zu gefährlichen Situationen“

CDU erreicht Verlegung der Bushaltestelle Wittenbrinkschule

 

Alt-Wulfen – „Normal würde man sagen, dass ein Zebrastreifen direkt an einer Bushaltestelle eigentlich zur Verkehrssicherheit beitragen müsste. In Wulfen an der Wittenbrinkschule war das leider etwas anders“, so Wulfens CDU-Vorsitzender Hans-Peter Jungblut. Insbesondere zu den morgendlichen Stoßzeiten hätten teilweise über 50 Schüler an der Bushaltestelle gestanden. „Ergebnis ist gewesen, dass man als Autofahrer trotz langsamer Fahrt nicht unterscheiden konnte, ob die Kinder auf den Bus warten oder über den Zebrastreifen wollten. Und somit kam es zu gefährlichen Situationen“, so CDU-Kreistagsmitglied Rudolf Haller.

 

Die CDU wendete sich an Stadtbaurat Frank Gläßner: „Grundsätzlich ist es natürlich gut, wenn die Leute vor der Wittenbrinkschule langsam fahren. Aber es birgt schon ein Gefahrenpotential, wenn man nicht zwischen auf den Bus wartenden Schülern und Kindern, die den Zebrastreifen überqueren wollen, unterscheiden kann.“ Ordnungsamt und die Verkehrsabteilung des Umwelt- und Planungsamtes haben als Ergebnis der Anfrage der Christdemokraten eine schnelle Lösung erarbeitet. In den nächsten Tagen soll die Bushaltestelle um einige Meter nach Osten verlegt werden. „Im Hinblick auf die sicherlich noch einige Monate andauernde Baustelle der B 58 bei uns im Dorf eine richtige Entscheidung“, bedankt sich Jungblut für die Hilfe der Verwaltung.

Hintergründe besser verstehen

Integrationsbeauftragter besuchte CDU Wulfen/Deuten – Hans-Peter Jungblut neuer Ortsverbandsvorsitzender

 

Wulfen/Deuten – Über ein volles Haus konnten sich die Wulfener und Deutener Christdemokraten am Dienstagabend freuen. Bei der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten konnte Versammlungsleiter Ludger Samson über 50 Interessierte im evangelischen Gemeindezentrum in Barkenberg begrüßen. Darunter viele Aussiedler, die der CDU-Einladung folgten. Unter dem Motto „Nordrhein-Westfalen. Land der neuen Integrationschancen.“ referierte der Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Thomas Kufen, über das Thema „Integration von Spätaussiedlern“.

 

Zu Beginn der Veranstaltung führte Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) kurz ins Thema ein und begrüßte das Engagement der Christdemokraten: „Ich bin froh, dass die CDU hier in Wulfen eine Scharnierfunktion für die Menschen mit einem Aussiedlerhintergrund übernimmt. Inzwischen haben sich auch schon sehr erfreuliche Initiativen gegründet.“ Darüber hinaus lobte Lütkenhorst die allgemeine Arbeit des Ortsverbandes und des scheidenden Ortsverbandsvorsitzenden Tobias Stockhoff, der seit Mai Chef des CDU-Stadtverbandes ist. Auch Bernd-Josef Schwane betonte die bürgerbezogene Arbeit der Ortsunion: „Die CDU nimmt sich in Wulfen und Deuten der Themen und der Bürger an. Das ist wichtig. Auch bei schwierigen Themen hat sich die CDU immer der Diskussion mit den Menschen gestellt.“

 

Kufen stellte in seinem Vortrag heraus, dass viele Menschen überhaupt nicht die Hintergründe der Aussiedler kennen würden: „Wer weiß eigentlich, dass diese Menschen schon von Katharina der Großen nach Russland mit Privilegien gelockt wurden? Nach den beiden Weltkriegen wurden die ‚Deutschen in Russland’ dann aber verfolgt, durften ihre Sprache nicht sprechen und wurden diskriminiert. Daher können viele Aussiedler nicht die deutsche Sprache.“ Er betonte, dass Sprache ein wichtiges Integrationskriterium sei. Daher habe die CDU/FDP-Landesregierung die Mittel für die Sprachförderung in Kindergärten und Schulen aufgestockt. Der Integrationsbeauftragte begrüßte die Bemühungen der Stadt und der CDU, die Menschen besser ins öffentliche Leben einzubinden: „Gegenseitiges Verständnis und eine pragmatische Politik sind wichtig. Insbesondere die zahlreichen Potentiale der Kinder mit Migrationshintergrund dürfen nicht weiter bei uns im Land brachliegen.“ Pater Pauli merkte an, dass es wichtig sei, dass Integrationswille auf beiden Seiten vorhanden sein müsse. „Wir haben bei uns zwei ständige Gäste aus den Reihen der Aussiedler bei uns Ortsverbandsvorstand. Darüber hinaus ein gewähltes Mitglied sogar im CDU-Stadtverbandsvorstand“, stellte der neue Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut die Bemühungen seitens der CDU heraus.

 

Bei den Vorstandswahlen wurde Hans-Peter Jungblut mit einem überragenden Ergebnis zum neuen Vorsitzenden der Ortsunion gewählt. Jungblut betonte: „Ich möchte, dass die CDU auch in Zukunft ansprechbar für die Bürger bleibt. Wir werden weiter Vereine und Einrichtungen besuchen, um uns ein Bild vor Ort zu machen und so die Anregungen der Menschen aufzunehmen.“ Als Stellvertreter wählte die Versammlung Stephan Ricken (Deuten), Rolf Krewerth (Alt-Wulfen) und Michael Meierhoff (Barkenberg). Um die Kasse kümmern sich Willi Lohe und sein Stellvertreter Josef Schulte. Als Schriftführerin wurde CDU-Ratsfrau Sigrid Große-Erwig wiedergewählt und Andreas Wanning als ihr Stellvertreter. Auf Wunsch von Jungblut wurde Tobias Stockhoff einstimmig zum Pressesprecher des Ortsverbandes gewählt. Weiter gehören dem Vorstand die 14 Besitzer: Dr. Norbert Czech, Thomas Dahlheimer, Heinz Diekert, Stefan Diekert, Rudolf Haller, Walter Eckermann, Josef Krampe, Günter Lück, Silke Lück, Beatrix Meierhoff, Bernd-Josef Schwane, Karl-Heinz Weber, Dieter Wolff und Ursula Wolff an. Zu Kassenprüfern wurde Elke Fißer-Grabowski und Franz-Josef Nelskamp gewählt. Auf dem nächsten CDU-Kreisparteitag werden Hans-Peter Jungblut, Michael Meierhoff, Stephan Ricken, Bernd-Josef Schwane sowie Tobias Stockhoff den Ortsverband vertreten.

Hohe Anerkennung der Ehrenamtlichkeit

CDU Wulfen/Deuten besuchte Feuerwehr Wulfen

 

Wulfen/Deuten – Im Rahmen der Aktion „Ortsverband vor Ort“ besuchte der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten den Löschzug Wulfen der freiwilligen Feuerwehr. Besonders von Interesse waren für die Lokalpolitiker die neuen Räumlichkeiten der freiwilligen Wehr.

 

Hauptbrandmeister Hans-Peter Jungblut zeigte den Wulfener und Deutener Christdemokraten die neue Alarmumkleide und den neuen Unterrichtsraum. Die Stadt Dorsten unterstützte den Umbau mit 260.000 €. „Es ist beachtlich, wenn bedenkt, was hier alles durch Freiwilligkeit erledigt wurde. Alleine 600 qm Fliesen oder die gesamte Heizungs-, Sanitär- und Elektroinstallation haben die Feuerwehrleute in ihrer Freizeit gelegt bzw. installiert“, lobt der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff die Feuerwehr.  Ohne diese Ehrenamtlichkeit sei vieles in Dorsten bei der knappen Kassenlage gar nicht mehr möglich, sind sich die Christdemokraten sicher. „Wir sind stolz auf unsere Feuerwehr und auf ihren Einsatz für die Menschen in unserer Stadt“, stellt Schwane heraus und ergänzt: „Das ehrenamtliche Engagement was hier geleistet wird, daran können sich manche Bürger, die immer nur nach dem Staat schreien, mal ein Beispiel nehmen.“

 

Jungblut erläuterte, dass man als Feuerwehr inzwischen einen sehr guten Fahrzeug- und Gebäudebestand habe: „Das ist nicht überall im Kreis oder in unserer Umgebung so.“ Die CDU betonte, dass man sich immer für eine angemessene Ausstattung der St. Florianjünger ausgesprochen habe. „Wenn die Männer und Frauen schon für uns freiwillig ihre Knochen hinhalten und damit im Vergleich zu einer zusätzlichen Berufsfeuerwehr jede Menge Geld sparen, dann sollen sie auch eine anständige Ausstattung haben“, sagt Stockhoff, der auch der zuständigen Feuerschutz- und Hilfeleistungskommission des Rates angehört. „Wir werden auch in Zukunft für eine angemessene Ausstattung einstehen. Und der Neubau der Hauptfeuer- und Rettungswache wird ein weiterer Schritt hin zu noch mehr Sicherheit unserer Bürger und zu einem besseren Arbeitsumfeld für die Feuerwehr sein“, sagt Ratsherr Stephan Ricken abschließend.

Jungblut soll neuer Chef der CDU Wulfen/Deuten werden

CDU Wulfen/Deuten wählt neuen Vorstand

 

Wulfen/Deuten – „Mit Hans-Peter Jungblut haben wir einen guten und engagierten Mann für die Spitze unseres Ortsverband gefunden“, freut sich der scheidende Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten Tobias Stockhoff über die einstimmige Nominierung von Jungblut durch den Ortsverbandsvorstand am vergangenen Mittwoch. Insbesondere die tiefe Verwurzlung im Stadtteil mache den bisherigen Stellvertreter nach Meinung der Wulfener und Deutener Christdemokraten zum richtigen Nachfolger von Stockhoff. Der 26-Jährige Diplom-Physiker Tobias Stockhoff verzichtete nach seiner Wahl zum CDU-Stadtchef im Mai 2007 auf eine erneute Kandidatur als Ortsverbandsvorsitzender. Jungbluts Wahl gilt als sicher. Gegenkandidaten als unwahrscheinlich.

 

Auch in Zukunft sollen die drei Ortsteile des Ortsverbandes - Alt-Wulfen, Barkenberg und Deuten – durch je einen stellvertretenden Vorsitzenden vertreten sein. Der Deutener Stephan Ricken tritt erneut an. Für Rudolf Haller, der aus zeitlichen Gründen nur noch als Beisitzer kandidiert, tritt Michael Meierhoff (Barkenberg) die Nachfolge an. Rolf Krewerth soll in Zukunft die Alt-Wulfener Themen als stellv. Vorsitzender vertreten.

 

Die Mitgliederversammlung mit den Vorstands- und Delegiertenwahlen wird am kommenden Dienstag (16.10.2007) um 18:30 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum Barkenberg, Talaue 68 beginnen. Neben den Wahlen wird der Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Thomas Kufen, unter dem Motto „Nordrhein-Westfalen. Land der neuen Integrationschancen.“ insbesondere über die Integration von (Spät-)Aussiedlern referieren. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen. Wer eine persönliche Einladung möchte, findet diese unter www.cdu-wulfen.de bzw. www.cdu-deuten.de .

 

Hans-Peter Jungblut ist 54 Jahre alt und wohnt in Alt-Wulfen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Der gelernte Elektriker ist neben seinem politischen Ehrenamt auch Schatzmeister des TSZ Royal Wulfen und Hauptbrandmeister bei der freiwilligen Feuerwehr in Wulfen.

Einladung Veranstaltung "Nordrhein-Westfalen. Land der neuen Integrationschancen."
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CDU: Radweg Wulfen-Deuten rückt näher

Verkehrsminister Oliver Wittke (CDU) sagt noch für 2007 Planungsbeginn zu

 

Wulfen / Deuten – Ein Herzensanliegen vieler Wulfener und Deutener scheint näher zu rücken. „Wir haben vom Minister Bescheid bekommen, dass noch in diesem Jahr mit der Planung des Radweges von Alt-Wulfen nach Deuten entlang der B 58 begonnen werden soll“, freut sich Wulfens CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff. Gemeinsam mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) und dem Dorstener CDU-Landtagsabgeordneten Josef Hovenjürgen hatten die Christdemokraten beim zuständigen Bau- und Verkehrsminister Oliver Wittke (CDU) intensiv für das Projekt geworben und waren in Düsseldorf auf offene Ohren gestoßen.

 

Nach dem begonnenen Stadtumbau in Barkenberg, dem stadtverträglichen Umbau der B 58 in Wulfen, der angefangenen Sanierung der L 608 zwischen Lembeck und Wulfen ist der Radweg das inzwischen vierte große Projekt, was durch die CDU/FDP-Landesregierung und Bauminister Wittke in Wulfen in die Wege geleitet wurde. „Der jahrelange Investitionsstau der alten SPD-Landesregierung gehört inzwischen immer mehr der Vergangenheit hat. Im Bereich ‚Bauen und Verkehr’ bewegt sich wieder etwas in unseren Städten“, freut sich Hovenjürgen. Besonders erstaunlich sei für die Christdemokraten gewesen, dass unter der rot-grünen Landesregierung der Radweg nie wirklich forciert worden sei. „Was auch nicht gerade für die angeblichen umweltpolitischen Bestrebungen des damaligen grünen Bauministers Vesper spricht“, stellt Stockhoff fest.

 

Besonders erfreut war die CDU auch über die Aussage des Ministers, dass die Finanzmittel nach derzeitigem Stand für den Bau des Radweges vorhanden wären. „Der Radweg ist wichtig für die beiden Stadtteile, insbesondere auch unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit. Aber auch unter Klimagesichtspunkten ist er sinnvoll“, weiß Josef Hovenjürgen. Deuten und Wulfen hatten und haben nach Meinung der Christdemokraten immer schon eine besondere Verbindung. „Das wurde jetzt noch verstärkt durch die Kooperation der beiden kath. Kirchengemeinden Herz-Jesu und St. Matthäus“, so der Deutener CDU-Ratsherr Karl-Heinz Weber. Nach der Planung durch den Landesbetrieb Straßenbau NRW könnte im Anschluss daran, sofern notwendig, ein Planfeststellungsverfahren folgen und notwendiges Baurecht geschaffen werden.

„Verbesserung der Raumsituation“

CDU regt für Wittenbrinkschule kleinere Umgestaltungsmaßnahmen an

 

Wulfen – Vor zwei Wochen reduzierte der Schulausschuss einstimmig die Zügigkeit der Wittenbrinkschule in Alt-Wulfen auf 2 Züge und entschied sich für die damit verbundene Standortsicherung. Ursachen dafür waren die aufgrund des demographischen Wandels deutlich zurückgehenden Kinder- und Schülerzahlen. Einige Tage zuvor informierte sich der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten bei der Schulleitung über die derzeitige Situation an der Wittenbrinkschule.

 

„Bis es wirklich nur noch 2 x 4 Klassen an der Wittenbrinkschule gibt, wird es noch drei Jahre dauern. Daher muss in den nächsten Monaten begonnen werden, die räumliche Situation durch kleinere Umgestaltungsmaßnahmen zu verbessern“, sagt der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff. Diese Position habe die CDU bereits im Schulausschuss vertreten.  „Wir freuen uns, dass Schuldezernent Gerhard Baumeister uns bei diesen Anregungen unterstützt. Hier geht es darum, dass durch die eine oder andere kleine Umgestaltungs- und Baumaßnahme eine Verbesserung der Raumsituation erreicht wird“, so Stockhoff. Nach Meinung der Christdemokraten ginge es dabei nicht um große finanzielle Investitionen. „Das ginge bei der derzeitigen Kassenlage der Stadt leider auch gar nicht. Mit kleinen Umbauten kann allerdings die pädagogische Arbeit schon verbessert werden, sind wir uns mit der Schulleitung einig“, sagt der stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut. Die Verwaltung wolle in der nächsten Zeit Kontakt mit der Schule aufnehmen. CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane machte in diesem Zusammenhang noch einmal deutlich: „Ein Teil der Einsparungen durch die Anpassung der Schulstruktur soll den Grundschulen in Dorsten zu Gute kommen.“

 

Wichtig sei Schule wie Christdemokraten darüber hinaus, dass zügig mit den Umbaumaßnahmen der Hausmeisterwohnung  in Räumlichkeiten für die offene Ganztagsgrundschule begonnen würde. „Wir hoffen, dass spätestens im nächsten Jahr ein Umzug in die neuen Räume möglich sein wird“, sagt Jungblut abschließend.

„Nicht den großen Vorteil von Barkenberg aufgeben“

CDU Wulfen/Deuten möchte Informationsoffensive zur Wegenutzung

 

Barkenberg – „Seitdem die Post AG in Barkenberg mit dem Auto zustellt, haben sich die Beschwerden der Anwohner bei uns deutlich zugenommen“, sagt der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff. Immer mehr Paketdienste und inzwischen auch die Post würden unerlaubt die Fuß- und Radwege zur Anlieferung nutzen. Stadtbaurat Frank Gläßner bestätigte den Wulfener Christdemokraten auf Nachfrage, dass weder die Wege dafür ausgelegt seien, noch eine Erlaubnis vorläge: „Auch der Post ist eine allgemeine Anlieferung über die Fuß- und Radwege mit Kraftfahrzeugen nicht gestattet.“

 

Besonders schlimm sei in diesem Zusammenhang, dass die Wege durch die unerlaubte Nutzung immer mehr in Mitleidenschaft gezogen würden. „Und wir werden dann von den Anwohnern angesprochen, dass die Wege schon wieder ausgebessert werden müssten. Das ist auch eine Kostenfrage“, gibt der stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzende Stephan Ricken zu bedenken. Besonders ärgerlich sei in diesem Zusammenhang, dass auch Anwohner ganz bewusst das Verkehrskonzept von Barkenberg missachten würden. „Inzwischen wird für jeden Wasserkasten bis vor die Haustür gefahren. Das ist nicht im Sinne des Erfinders. Wir sollten nicht den großen Vorteil von Barkenberg, nämlich ein getrenntes Straßen- bzw. Rad-/Fußwegenetz, leichtfertig aufgeben“, so Stockhoff. Das man dabei selbstverständlich Ausnahmen machen müsse, z. B. bei einem Umzug oder bei älteren oder körperlich beeinträchtigten Menschen, sei für die CDU selbstverständlich.

 

Die Christdemokraten unterstützen in diesem Zusammenhang den Vorschlag von Stadtbaurat Frank Gläßner bei der nächsten Ausgabe des „Stadtumbaumagazins“ auf diese Problematik hinzuweisen. Außerdem regen die Christdemokraten an, dass in Zukunft stärker durch Tiefbauamt, Entsorgungsbetrieb, Ordnungsamt und Cityservice auf die rot-weißen Absperrpoller geachtet werden soll. „Es nützt nichts, wenn diese herausgenommen werden, aber nachher nicht wieder eingesetzt werden“, so Ricken. Außerdem seien die Bewohner aufgefordert, Anwohner oder auch Paketdienste auf das Problem anzusprechen und zur Not auch dem Ordnungsamt der Stadt zu melden. Und wenn das alles nichts helfen würde, dann kämen nach Meinung von Gläßner nur verstärkte Kontrollen durch das Ordnungsamt in Frage.

„Angebot muss optimiert werden“

CDU Wulfen/Deuten besuchte Spielplätze und übergab Dokumentation an Bürgermeister.

 

Deuten/Wulfen – Über 40 Spielplätze gibt es in Wulfen und dazu kommen noch einmal fünf Spielplätze in Deuten. „Das was die fünf Herren geleistet haben, dass ist schon eine tolle Sache“, lobt Bürgermeister Lambert Lütkenhorst das Engagement von Walter Eckermann, Günter Lück und Michael Meierhoff (Barkenberg), Hans-Peter Jungblut (Alt-Wulfen) sowie Stephan Ricken (Deuten). In vielen Stunden Arbeit haben die fünf Wulfener und Deutener Christdemokraten die Spielplätze abgeklappert, fotografiert, bewertet und katalogisiert. „Das war schon viel Arbeit“, sagt Walter Eckermann, „Aber es war wichtig und daher hat es auch Spaß gemacht.“ Günter Lück stellte alle Bewertungen und Bilder in einem 40-seitigen Bericht zusammen. Vor einigen Tagen wurde dieser Bericht dem Bürgermeister übergeben.

 

„Ingesamt waren wir mit den Spielplätzen in unseren drei Ortsteilen ganz zufrieden. Allerdings muss das Angebot optimiert werden“, so der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff. So seien insbesondere in Barkenberg zahlreiche Spielplätze gar nicht mehr als solche zu erkennen. Dabei bestände nach Meinung der CDU nicht für jeden Spielplatz jetzt auch ein grundsätzlicher Erneuerungsbedarf. „Manche Spielplätze werden nicht nur aufgrund des schlechten Zustandes nicht mehr genutzt. Es fehlen in manchen Straßenzügen einfach auch die Kinder“, sagt Michael Meierhoff. Hier müsse man nach Meinung der Christdemokraten auch Spielplätze aufgeben oder zu möglichen Ruhezonen für ältere Menschen mit Sitzgelegenheiten ausbauen. Ein großes Problem sei nach Meinung der CDU, dass einige Spielplätze von Jugendlichen für Trinkgelage missbraucht würden. „Damit beginnt häufig die Verwahrlosung von Spielplätzen“, ist sich Walter Eckermann sicher. Hier sei das Ordnungsamt und die Polizei in Zusammenarbeit mit den Anwohnern gefordert.

 

 

 

Problemfälle sind nach Meinung der Christdemokraten die Spielplätze:

 

Wulfener Markt:             Einfriedung des Sandkasten verrottet, nicht für Mütter mit Kinderwagen erreichbar

 

Braunfelder Allee:            Sand extrem verdreckt, kaum Spielmöglichkeiten

 

Alter Friedhof:             kaum noch als Spielplatz zu erkennen, defekte Spielg

Mit gutem Beispiel andere ermuntern

CDU übernimmt Patenschaft für Spielplatz in Barkenberg.

 

Barkenberg – „Wir können von Bürgern und Vereinen nicht Engagement verlangen, wenn wir selber als Christdemokraten nicht mitmachen“, sind sich die zukünftigen drei Spielplatzpaten Walter Eckermann, Günter Lück und Michael Meierhoff in ihrer Bewertung einig. Die drei werden als Ansprechpartner gemeinsam mit dem CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten eine Spielplatzpatenschaft für den Spielplatz am Napoleonsweg / Schwalbenstück in Barkenberg übernehmen. „Nach dem Sturm Kyrill hat der Spielplatz ganz schön gelitten. Es ist auch einer der ersten Spielplätze in Barkenberg. Hier bedarf einer grundlegenden Sanierung. Die Stadt hat uns aber bereits Hilfe zugesagt. Die Abstimmung mit der Stadt läuft hervorragend“, sagt Lück.

 

Man will in den nächsten Monaten die Sturmschäden beseitigen und durch die ein oder andere Spielmöglichkeit den Spielplatz aufwerten. „Wir hoffen, dass wir durch unsere Patenschaft auch andere Vereine oder Elterngruppen für Spielplätze in Deuten oder Wulfen gewinnen können“, sagt CDU-Chef Tobias Stockhoff abschließend. Interessierte könnten sich über info@cdu-wulfen.de bzw. per Fax: 0 23 69 / 24 86 05 oder an CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten, Ursulastr. 31, 46282 Dorsten melden.

„Struktur und Angebot überdenken“

Interview zum Thema "Grün, Baumschutzsatzung und Spielplätze

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Die CDU will sich in der nächsten Zeit intensiv mit dem Thema Spielplätze beschäftigen. In zahlreichen CDU-Ortsverbänden wurden bereits die Spielplätze untersucht und viele Anregungen gegeben. Zur Thematik „Spielplätze“ der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Tobias Stockhoff im Interview:

 

Frage:             Es gibt in Dorsten etwa 150 Spielplätze. Nicht alle davon im optimalen Zustand. Wie soll es mit den Spielplätzen weitergehen?

 

Stockhoff:        Zunächst muss man sagen, dass nicht alle 150 Spielplätze wirkliche ‚Spielplätze’ sind. Hierbei handelt es sich auch um Tischtennisplatten oder Bolzplätze die in der Statistik enthalten sind.

 

Dennoch, wir müssen das Angebot und die Struktur der Spielplätze in Dorsten überdenken. Beispiel: In einem Neubaugebiet wird ein Spielplatz errichtet. Dieser wird im Regelfall 10 bis 15 Jahre stark ausgelastet sein. Danach werden die Kinder älter und der Spielplatz wird weniger genutzt. Erst nach weiteren 10 – 15 Jahren bekommen diese Kinder ebenfalls Kinder. Dann ist wieder Bedarf da. Warum sollte man also nicht auch Spielplätze für einen gewissen Zeitraum auf ‚Standby’ setzen und nachher wieder aktivieren? Dabei muss es aber in jedem Stadtteil ein vernünftiges Grundangebot an attraktiven Plätzen geben. Darüber hinaus könnte man einen dauerhaft nicht benötigen Spielplatz als Ruhezone für ältere Menschen mit Sitzgelegenheiten umgestalten. 

 

Frage:             Spielplatzpatenschaften sind zurzeit in aller Munde. Wie steht die CDU zu dieser Idee?

 

Stockhoff:        Die Idee des Bürgermeisters, Eltern über Spielplatzpatenschaften zu beteiligen, ist genau richtig. Die Stadt kommt aufgrund der angespannten Haushaltslage nicht mit der Betreuung der Spielplätze nach. Darüber hinaus wird durch diese Patenschaften nachhaltig die Sauberkeit und Sicherheit erhöht. Neben den Elternpatenschaften können wir uns als CDU durchaus auch Vereinspatenschaften für Spielplätze vorstellen. Der Verein soll dann die Möglichkeit haben durch ein Schild darauf hinzuweisen, dass er den Spielplatz betreut. Wir wollen das in Barkenberg als CDU versuchen und andere Vereine motivieren uns nachzufolgen.

 

Frage:             Nicht nur das Thema „Spielplätze“ ist zurzeit ein Anliegen vieler Bürger. Auch das Thema „Grün und Bäume“ wird häufig angesprochen. Besteht hier nicht Handlungsbedarf?

 

Stockhoff:        Wir werden als CDU dieses Thema in den nächsten Monaten aufgreifen. Wenn wir weiter eine Wohnstadt im Grünen sein wollen, dann müssen wir uns auch über die Grünanlagen unterhalten. Durch den Wegfall von 1€-Jobs in diesem Bereich, kommt die Stadt kaum mit der Grünpflege nach. Auf Dauer ist fehlende Grünpflege z. B. aufgrund von Wurzelschäden aber teuerer als eine mögliche Aufstockung des Personals bzw. der Pflegeausgaben. Hier muss man eine wirkliche Kosten-/Nutzenrechnung betreiben, die langfristig angelegt ist. Auch das Thema Baumschutzsatzung und Spielplätze werden wir in unserem Konzept berücksichtigen.

 

„Gefährliche Situationen“

CDU Wulfen/Deuten fordert Halteverbot am Kleinen Ring und vor Kreisverkehr

 

Wulfen – „In den letzten Wochen kam es auf Höhe der Volksbank zu gefährlichen Situationen. Parkende Autos sorgen dafür, dass man die Gegenfahrbahn benutzen muss. Hierbei wäre es manchmal schon zu Unfällen gekommen, da der Kleine Ring an dieser Stelle aufgrund einer Kurve nicht einsehbar ist“, schildert der stellv. Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten Hans-Peter Jungblut die Situation. Daher fordern die Christdemokraten zumindest ein Halteverbot für bestimmte Abschnitte. „Zumindest in der Kurve müssen sich zwei Fahrzeuge begegnen können“, fordert der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff.

 

Nach Meinung der CDU habe sich die Situation im Bereich „Kleiner Ring“ durch den B 58 – Umbau erheblich verschärft. „Hier fahren nun wesentlich mehr Autos her. Wobei wir das gar nicht kritisieren. Das ist ein notwendiges und zeitlich befristetes Übel. Aber dann muss zumindest die Parksituation im Sinne der Verkehrssicherheit angepasst werden“, sagt Jungblut.

 

Darüber hinaus sei die CDU von vielen Bürgern angesprochen worden, ob der Kreisverkehr am Kleinen Ring / Frankenstraße / Wittenbrink nicht zu klein dimensioniert sei. „Wir haben uns bereits vor einigen Wochen bei Stadtbaurat Frank Gläßner erkundigt. Der Kreisverkehr entspricht der Norm. Das wurde auch in der letzten Ratssitzung bestätigt“, sagt Tobias Stockhoff. Allerdings sei durch das erhöhte Verkehrsaufkommen durch die B 58 der Kreisverkehr teilweise überlastet. „Wir sind uns aber auch sicher, dass die damalige Fünferkreuzung zu wesentlich mehr Unfällen in der jetzigen Situation geführt hätte“, sagt der Ratsherr. Jungblut ergänzt: „Außerdem war der Kreisel angedacht, um den Verkehr auch abzubremsen, damit die Schul- und Kindergartenkinder besser die Zebrastreifen queren können. Hier geht die Sicherheit der Kindern vor.“ Allerdings regt der Ortsverband an, dass die Nasen am rechten Rand einer Kreiseleinfahrt etwas entschärft werden und vor den Einfahrten ebenfalls Halteverbotsschilder aufgestellt werden. „Durch eine leichte Veränderung an den Einbuchtungen könnten sich in Zukunft besser zwei PKWs begegnen. Durch die Halteverbotsschilder würden parkende Autos kurz vor der Kreiseleinfahrt verhindert werden und somit gefährliches Slalomfahren“, regt Stockhoff an, da wohl nicht allen Bürgern bekannt sei, dass man vor einem Kreisel bzw. einem Fußgängerüberweg nicht parken dürfe.

„Nach jedem Unwetter regelt die Polizei den Verkehr“

CDU Wulfen/Deuten regt Prüfung einer besseren Ersatzampelanlage an

 

Alt-Wulfen – „Dass am Freitag nach dem Gewitterschauer erneut die Ampelanlage ausgefallen ist, lag ganz offensichtlich am Stromausfall in Alt-Wulfen“, sagt der Wulfener CDU-Ratsherr Tobias Stockhoff und ergänzt: „Dennoch ist diese Ersatzampelanlage an der ‚Kreuzung B 58 / Hervester Straße’ bisher bei jedem Gewitter ausgefallen. Nach jedem Unwetter regelt dann die Polizei den Verkehr.“

 

Der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten möchte sich mit dieser Situation nicht länger abfinden und regt daher bei der Verwaltung an, kurzfristig mit dem Bauunternehmer ein Gespräch über eine sicherere Ampelanlage an dieser kritischen Stelle zu führen. „Es ist nicht wirklich zumutbar, dass die Polizei für teilweise mehrere Stunden den Verkehr lenken muss. Uns wäre lieber, wenn die Polizisten die Zeit für den regulären Streifendienst nutzen könnten. Und in der Nacht bei Gewitter im Freien zu stehen, ist sicher auch kein Zuckerschlecken für die Beamten“, so der stellv. Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut. Für die Wulfener Christdemokraten sei insbesondere die Übergangsphase zwischen Ampelausfall und dem Beginn der Regelung durch die Polizei gefährlich. „Alle Rettungsfahrzeuge oder die Feuerwehr, die nach Barkenberg, Deuten oder Teile von Lembeck wollen, werden durch eine defekte Ampelanlage behindert, weil plötzlich Fahrzeuge aus allen drei Richtungen kommen und sich blockieren“, nennt Jungblut, der selber auch bei der Freiwilligen Feuerwehr ist, eine Hauptsorge der Christdemokraten.

 

Die Wulfener CDU ist sich sicher, dass die Verwaltung eine Lösung finden wird. „Sicherlich kann man einen Ampelausfall nicht gänzlich ausschließen. Aber mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (zusätzlicher Akku) und einer etwas weniger anfälligen Technik sollten mehrstündige Ausfälle erheblich reduziert werden können“, regt Stockhoff an.

„Sicherheit der Schulkinder würde erhöht“

CDU Wulfen/Deuten fordert Parkplatz hinter Grundschule Deuten – Verwaltung sieht keine grundsätzlichen Bedenken

 

Deuten – Der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten fordert jetzt nach dem zur Zeit laufenden Abbau der Kriegsflüchtlingscontainer hinter der Grundschule Deuten die Schaffung eines Eltern- bzw. Lehrerparkplatzes. „Durch diesen Parkplatz könnte die Sicherheit der Schul- und Kindergartenkinder erhöht werden. Außerdem würde bei Elternabenden oder anderen Veranstaltungen von Grundschule oder Kindergarten mehr Parkraum zur Verfügung stehen“, fasst der Deutener CDU-Ratsherr Karl-Heinz Weber die Motivation der Deutener Christdemokraten zusammen.

 

Dabei fordern die Christdemokraten keinen Luxusparkplatz. „Uns ist durchaus klar, dass in Zeiten knapper Kassen nicht alles möglich ist. Ein vernünftig mit Schotter oder anderem Material befestigter kleiner Parkplatz wäre schon ein Gewinn“, sagt der stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzende Stephan Ricken und ergänzt: „Wir haben bereits mit der Verwaltung Kontakt aufgenommen. Hier bestehen grundsätzlich keine Bedenken gegenüber unserer Forderung.“ Nach Angaben der CDU wolle die Verwaltung in der nächsten Zeit nun die Finanzierung für das Vorhaben prüfen. „Dabei stehen die Chancen allerdings nicht schlecht“, fasst Ricken seine Eindrücke zusammen.

 

Die Idee wurde den Christdemokraten bei der Veranstaltung „Ortsverband vor Ort“ bei einem Treffen mit der kath. Kirchengemeinde Herz-Jesu vorgetragen. „Hier kann man sehen, dass wir die Bürgeranregungen ernstnehmen und das Bürgervorschläge von uns zügig aufgegriffen werden“, so Ortsverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Weitere Anregungen, wie eine Fußwegverbindung zwischen Neubaugebiet „Kirchweg“ und B 58 seien bereits ebenfalls in der Prüfung.

 

Wer Anregungen für die Ortsteile Alt-Wulfen, Barkenberg oder Deuten hat, kann diese unter 02369 / 248605 (Fax) oder info@cdu-wulfen.de bzw. info@cdu-deuten.de (Email) oder CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten, Kleiner Ring 16, 46286 Dorsten (Post) den Christdemokraten mitteilen.

 

„Westfalen oder Ruhrgebiet?“

Bürgermeister sprach beim 1. Wulfener Pfannkuchenessen über Dorstener Identität
 
Wulfen – Über 50 Interessierte folgten der Einladung des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten in Flachsrösthaus des Heimatvereins Wulfen 1922 e.V.. Unter der maßgeblichen Vorbereitung vom Heimatvereinsvorsitzenden Johannes Krümpel und dem stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Hans-Peter Jungblut fand das 1. Wulfener Pfannkuchenessen statt. Bürgermeister Lambert Lütkenhorst referierte unter dem Thema „Dorsten – Westfalen oder Ruhrgebiet? – Wo liegen mehr Chancen?“. Die Damen des Heimatvereins beköstigten die Gäste mit Reibeplätzchen und Buchweizenpfannkuchen.
 
Gleich zu Beginn stellte der Bürgermeister in seinem launigen Vortrag klar, dass es gar nicht so einfach mit der Zugehörigkeit von Dorsten sei: „Ich habe mir das mal von einer Historikerin ausarbeiten lassen. Die Hardt und Östrich waren erst westfälisch, dann kamen sie nach Kleve und waren rheinisch, 1975 bei der kommunalen Neuordnung wieder nach Dorsten, also wieder westfälisch. Alles nördlich der Lippe gehörte nach Münster. Die Altstadt gehörte einige Jahrhunderte auch zum Fürstbistums Köln.“ Auch anhand der Struktur verdeutlichte er: „Deuten oder Lembeck im Ruhrgebiet? Der Hervester Brunnenplatz im Münsterland?“. Bewusst ging Lütkenhorst nicht auf Details der Verwaltungsstrukturreform NRW ein, die eine Auflösen der 5 Regierungsbezirke, der zwei Landschaftsverbände und des Regionalverbandes Ruhrgebiet zu Gunsten von 3 Regionalpräsidien Ruhrgebiet, Westfalen und Rheinland vorsieht: „Wir müssen uns zunächst mal über unsere Identität klar werden“, so der Bürgermeister. Dabei verhehlte er nicht, dass er im Zusammenspiel mit den großen Ruhrgebietsstädten Essen, Dortmund, Duisburg oder Bochum Probleme sieht: „Wir kommen bei diesen Städten überhaupt nicht vor. Ein Beispiel ist die Kulturhauptstadt 2010.“ Außerdem sprach sich Lütkenhorst ganz klar gegen eine Ruhrstadt aus: „Da würde bürgerschaftliches Engagement auf der Strecke bleiben.“ Lütkenhorst regte auch an, die Aufgaben von Städten, Kreisen und Regierungsbezirken neu zu ordnen: „Vieles was der Kreis heute für uns macht, können unsere Städte besser und kostengünstiger selber erledigen.“
 
CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff betonte, wie Bürgermeister Lambert Lütkenhorst, dass man die Menschen bei diesem Prozess mitnehmen müsse: „Wir sind uns darin völlig einig, dass die Menschen bei diesem Prozess beteiligt werden und gefragt werden müssen. Es geht hier um die Zukunft unserer Stadt und unserer Region. Wir werden als CDU-Stadtverband das Thema aufgreifen und in offenen Veranstaltungen das Pro und Contra abwägen.“
 
Aufgrund der guten Resonanz wollen die Christdemokraten und der Heimatverein im kommenden Jahr die Veranstaltung wiederholen.

„Kirchengemeinde ist zentraler Mittelpunkt im Dorf“

Herz-Jesu-Kirche in DeutenHerz-Jesu-Kirche in Deuten
CDU Wulfen/Deuten informierte sich über Arbeit der Herz-Jesu-Gemeinde
 
Deuten – „15 Taufen pro Jahr, damit beginnt das kirchliche Leben in Deuten“, leitete Siegbert Hellkuhl, Pfarrer der kath. Pfarreiengemeinschaft Herz-Jesu Deuten und St. Matthäus Wulfen ein. Am Mittwochabend trafen sich Vertreter der Pfarrgemeinde Herz-Jesu und des CDU-Ortsverbandsvorstandes Wulfen/Deuten im Rahmen der Aktion „Ortsverband vor Ort“. Die Christdemokraten wollten sich über die Arbeit der Pfarrgemeinde informieren.
 
Mit 1200 Katholiken bei 1700 Einwohnern ist Deuten die kleinste katholische Pfarrgemeinde in Dorsten. Dabei brauchen die Deutener ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. „Die drei Gruppen im Kindergarten sind ausgelastet, viele Menschen engagieren sich bei uns in den Chören oder der kirchlichen Arbeit und die Zusammenarbeit mit der St. Matthäusgemeinde hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt“, fasst Kirchenvorstandsmitglied Alfred Ricken zusammen. Herz-Jesu und St. Matthäus bilden seit 2003 die einzige Pfarreiengemeinschaft auf dem Dorstener Stadtgebiet. Es gäbe bereits eine Menge gemeinsame Veranstaltungen. „Die Zusammenarbeit ist auf dem richtigen Weg“, kommentiert Hellkuhl seine Eindrücke. Auch im Bereich „Kinder- und Jugendarbeit“ wäre in der Gemeinde vieles möglich. „Diese Gemeinde ist von starker Ehrenamtlichkeit geprägt. Vieles, wie die Kommunionvorbereitung, läuft hier durch engagierte Eltern wie von selbst“, sagte der Pfarrer.
 
Zum Thema Strukturreform und Gemeindefusionen war die Meinung der Gemeindevertreter eindeutig. „Sowohl der Pfarrgemeinderat von St. Matthäus, als auch der von Herz-Jesu Deuten haben sich eindeutig gegen geplante Großgemeindefusionen ausgesprochen. Wir wollen unsere Zusammenarbeit weiter intensivieren und verbessern“, fasste der Pfarrer den Brief der Pfarrgemeinderäte an den Bischof zusammen. Dabei wurde klar, dass die Deutener als kleine Gemeinde Angst um ihre gut funktionierende Struktur haben. „Hätten wir in Zukunft als Deutener noch einen Vertreter und damit eine Stimme in einem gemeinsamen Kirchenvorstand von 5 ehemals selbstständigen Pfarrgemeinden?“ fragte Ricken in die Runde. Viele schauten leider außerdem nur auf die Seelenzahl einer Gemeinde. „Dass ein Pfarrheim in Deuten eine ganz andere Bedeutung hat, als ein Pfarrheim in einer Stadt wie Münster, wo Kirche an Kirche und Pfarrheim an Pfarrheim ist, scheint nicht bei allen angekommen zu sein“, so Hellkuhl. Weiter führten die Gemeindevertreter aus, dass durch Großfusionen im Vergleich zu bestehenden Kooperationen weder erhebliche Finanzmittel, noch Personal eingespart werden würde. Außerdem seien beide Gemeindehaushalte „gut schwarz“. Eine besondere Gefahr sah man im Hinblick auf die Ehrenamtlichkeit. „Es ist nachvollziehbar, dass die Bereitschaft zur Ehrenamtlichkeit viel höher ist, wenn man weiß, dass auch das eigene Dorf davon profitiert“, so der stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzende Stephan Ricken und ergänzt: „Hier in Deuten läuft fast alles ausschließlich über das Ehrenamt.“
 
Die Argumentation der Pfarrgemeinde fand einstimmige Unterstützung der Wulfener und Deutener Christdemokraten. Insbesondere die herausragende Stellung der Kirchengemeinde im Stadtteil wurde betont. Der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Tobias Stockhoff fasste seine Eindrücke von der Gemeindearbeit mit dem Satz zusammen: „Die Kirchengemeinde ist in Deuten der zentrale Mittelpunkt im Dorf.“ Stephan Ricken forderte zu mehr Selbstbewusstsein auf: „Hier funktioniert bereits eine Kooperation, dass sollte man auch ruhig häufiger darstellen.“
 
Im Anschluss machten die Gemeindevertreter zahlreiche Anregungen für den Stadtteil. „Wir werden versuchen diese Anregungen umzusetzen und einzubringen“, versicherte der Deutener CDU-Ratsherr Karl-Heinz Weber. Besonders deutlich wurde für eine ausreichende Anzahl von Bauplätzen argumentiert. Jans Stoffel vom Kirchenvorstand: „Wir brauchen Neubaugebiete, damit der Bestand von Kindergarten und Grundschule auch in der Zukunft gesichert ist.“ Weber betonte, dass das ebenfalls eine Kernforderung der CDU für Deuten sei.

„Falsches wird durch Wiederholen nicht richtiger“

CDU Wulfen/Deuten will Offene Ganztagsgrundschule noch im Sommer
 
Wulfen – „Falsches wird durch Wiederholen nicht richtiger“, so der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzende Tobias Stockhoff zu den Aussagen des SPD-Ortsvereins Alt-Wulfen/Deuten, die CDU stelle konkrete Überlegungen an, dass die Wittenbrinkschule bis 2011 in die Matthäusschule umziehen solle. Gleiche „Unwahrheiten“ seien bereits vor einem Monat von der Wulfener SPD behauptet worden. Die CDU habe bisher nur die Informationen, dass der Umbau der ehemaligen Hausmeisterwohnung für die Offene Ganztagsgrundschule zur Zeit die einzige realisierbare Möglichkeit ist, sodass diese noch in diesem Sommer starten könne. „Ein massiver Neubau würde wahrscheinlich kommunalrechtlich von den Finanzen nicht möglich sein. Noch entscheidender ist allerdings, dass man mit Ausschreibungsfristen und Bauzeit bis zum Sommer nie auskommen würde. Die Frage, die sich für uns stellt ist: Will die SPD in Alt-Wulfen gar keine Ganztagsgrundschule?“ fragt sich Stockhoff. Ziel der CDU sei es, dass noch in diesem Sommer die OGGS starten könne und somit ein Betreuungsangebot nach dem „Dorstener Modell“ auch in Alt-Wulfen angeboten werden könne. Darüber hinaus stellen die Christdemokraten klar, dass man zur Zeit weder konkrete Überlegungen für den Umzug zur Matthäusschule anstellen würde oder gar sich schon entschieden habe. „Wir sind der Meinung, dass die Verwaltung in den nächsten Monaten viele Fragen prüfen muss. Insbesondere ist die Schulgemeinde hier mit einzubinden“, so der stellv. OV-Vorsitzende Hans-Peter Jungblut.
 
Beim Thema „Großer Ring“ kann die Wulfener CDU nur mit dem Kopf schütteln. „Der Wulfener SPD-Ratsherr Gerd Elpers spricht sich im Rat als eine Möglichkeit für die Öffnung des Großen Ringes aus. Der Wulfener SPD-Ratsherr Ulrich Guthoff will ihn jetzt wieder schließen. Wie ist denn nun die Meinung der SPD?“, fragt Stockhoff. Für die CDU sei indes klar, dass man durch Bodenschwellen den Verkehr auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen müsse und nicht auf 30 km/h, wie von SPD-Ratsherr Elpers gefordert. „Wir werden die Sache in den nächsten Wochen beobachten. In jedem Fall werden wir eine objektive Schüler-Gefährdung nicht akzeptieren“, so Jungblut abschließend. Dennoch wirbt die CDU für Kompromisse beim Verkehr in den nächsten Wochen und Monaten.

„Informationsfluss muss verbessert werden“

Bürgermeister unterstützt Info-Vorschlag der CDU Wulfen/Deuten
 
Alt-Wulfen – „Dass mit der Neugestaltung der B 58 Einschränkungen auf die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Wulfen zukommen würden, war allen klar. Mit diesen Auswirkungen haben aber wohl die wenigsten gerechnet“, fasst das Wulfener CDU-Ratsmitglied Sigrid Große-Erwig die derzeitige Situation im Kern von Alt-Wulfen zusammen. Insbesondere die einseitige Sperrung der Fahrbahn ab der Kreuzung „B 58 / Hervester Straße“ in Richtung Westen macht dabei den Wulfener Christdemokraten Kopfzerbrechen. „Dass man nur noch am an der Post / Textil Krewerth auf die B 58 vom Burgring kommt, ist noch einleuchtend, da die Verkehrslage auf dem einspurigen Stück am Hotel Humbert nicht überschaubar wäre“, zeigten nach Meinung der CDU viele Bürger Verständnis für diese Maßnahme. Problematisch sei allerdings, dass man an der Post nicht auf die Straße käme, weil der Rückstau so groß sei. „Hier könnte ein großes Hinweisschild ‚Ausfahrt freihalten’ eine Lösung des Problems sein“, schlägt der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzende Tobias Stockhoff vor. Die Anwohner müssten in jedem Fall aus dem alten Dorfkern rauskommen können. Auch für einen möglichen Trauerzug von der Kirche müsse noch eine Alternative gefunden werden.
 
Besonders verärgert seien die Anwohner gewesen, dass sie über diese Einschränkungen nicht informiert worden seien. „Wir haben sofort Kontakt zum Bürgermeister und zum Ordnungsamt aufgenommen. Herr Lütkenhorst unterstützt unseren Vorschlag, dass zukünftige Bauabschnitte bei den Anwohnern durch Zeitung bzw. Handzettel frühzeitig bekannt gegeben werden sollen. Der Informationsfluss muss verbessert werden“, sagt Stockhoff und ergänzt: „Wobei hier nicht nur die Stadt, sondern insbesondere Straßen NRW bzw. den Bauunternehmer die Verantwortung trifft.“
 
Im Hinblick auf den „Großen Ring“ sehen die Christdemokraten durchaus Probleme. „Wenn die Schulen am Montag wieder beginnen, wird es an dieser Stelle zu Interessenkonflikten zwischen Schulwegsicherheit und Verkehrsfluss kommen. Hier muss ein gesunder Kompromiss gefunden werden“, fordert CDU-Ratsfrau Große-Erwig. Eine Möglichkeit könnte die Reduzierung der Geschwindigkeit von 30 km/h auf 10 km/h bzw. Schrittgeschwindigkeit zum Beispiel durch Bodenschwellen direkt vor den beiden Schule sein. „Wer zwei Minuten mehr Zeit hat, der könne legal auch den Ostendorfer Kamp nutzen“, so Stockhoff. Aber auch hier sei eine angemessene Geschwindigkeit notwendig, da dieser Strecke von vielen Radfahrern und Fußgängern zur Erholung genutzt würde.

„Angebote werden immer besser genutzt“

CDU Wulfen/Deuten will Stadtteilbüro mindestens während Stadtumbau
 
Wulfen – „Unsere Infoangebote werden in letzter Zeit immer besser genutzt“, bestätigt der Leiter des Stadtteilbüros „Wulfen-Barkenberg“, Joachim Thiehoff seine Erfahrungen der letzten Monate. Der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten besuchte im Rahmen seiner Aktion „Ortsverband vor Ort“ am vergangenen Montag das Stadtteilbüro und informierte sich über den Verlauf des Stadtumbaus Barkenberg. „Der Stadtumbau ist für Wulfen ein wichtiges Signal. Dieses Büro leistet eine wichtige Aufgabe, um den Bürgern und Bewohnern Fragen zum Thema Umbau, Abriss und Umzug zu erläutern“, fasst der stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzender Hans-Peter Jungblut seine Eindrücke zusammen. Die CDU begrüßte ausdrücklich die ansprechende und informative Internetseite www.stadtumbau-barkenberg.de sowie das Angebot der Stadtteilzeitung.
 
Als Ziel des Stadtteilbüros definiert Thiehoff die Kommunikation zwischen Akteuren (Stadt, LEG und Land), den Bewohnern und den Einrichtungen (Schulen, Kirchen, usw.) und die Bürgerbeteiligung. „Dieser Dialog hat in den letzten Monaten begonnen und trägt inzwischen erste Früchte“, so Thiehoff. Die CDU lobte, dass das Infoangebot bereits im letzten Herbst/Winter eingerichtet wurde. „Nur so war es möglich, dass die Leute frühzeitig informiert wurden. Für uns ist es wichtig, dass das Angebot reibungslos und ohne zeitliche Lücken zwischen den Bauabschnitten weiterläuft“, beschreibt Wulfens CDU-Chef Tobias Stockhoff das Hauptziel der Wulfener Christdemokraten. Die Wulfener CDU hielte es daher auch für fatal, wenn zwischen den einzelnen Bauabschnitten das Angebot eingeschränkt werden müsste. „Hier handelt es sich um einen kontinuierlichen Prozess. Wir werden uns bei unserem Landtagsabgeordneten Josef Hovenjürgen für eine Finanzierung mindestens bis zum Ende des Stadtumbaus einsetzen“, so Stockhoff.
 
Die CDU will in den nächsten Jahren mit dem Stadtteilbüro im engen Kontakt bleiben. „Wir haben viele Anregungen der Bürger aus dem Ortsteil Barkenberg aufgenommen und werden diese aufgreifen“, so CDU-Kreistagsmitglied Rudi Haller abschließend.

„Bürger müssen an den Konzepten beteiligt werden“

CDU Wulfen/Deuten begrüßt Beschluss zum „Wittenberger Damm“
 
Wulfen – „Wir begrüßen ausdrücklich den einstimmigen Beschluss im Umwelt- und Planungsausschuss (UPA) zum ‚Wittenberger Damm / Marktallee’“, so Wulfens stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzender Stephan Ricken. Am vergangenen Dienstag sprachen sich alle Parteien für einen angemessenen Rückbau der vierspurigen Straße aus. Gleichzeitig wurde aber auch die Verwaltung beauftragt, konkrete Konzepte für die Nachnutzung zu entwickeln. „Die Bürger müssen an den Konzepten beteiligt werden. Hier darf nichts über die Köpfe der Bürger entschieden werden. Es wird sicherlich gute Anregungen aus der Bevölkerung für mögliche Nachnutzungen geben“, ist sich der Vorsitzende der CDU Wulfen/Deuten und UPA-Mitglied Tobias Stockhoff sicher. Die CDU plant daher zu diesem Thema in den nächsten Monaten eine Informationsveranstaltung im Rahmen einer Bürgerversammlung.
 
Dabei stellen die Wulfener Christdemokraten aber Bedingungen an eine Veränderung der Straße. „Wir wollen nicht, dass das alles zusammen parallel zur Hochphase des Stadtumbaus passiert. Dann gäbe es nur eine Riesenbaustelle ‚Barkenberg’. Das wäre nicht im Sinne der Bürger und im Sinne des Stadtbildes“, so Ricken. Weiter treten die Christdemokraten Gerüchten entgegen, die Stadt wolle von Beginn bis zum Ende nur LKW-Parkplätze oder nur abgesperrte Flächen schaffen. „Hier gibt es zum Glück ganz klare Signale aus der Verwaltung, dass es vielseitige Ideen gibt. Die Mischung wird es machen“, sagt OV-Chef Tobias Stockhoff. So könne man sich z. B. eine Skaterfläche auf einem abgegrenzten Teilstück vorstellen. Mit der Anpassung solle auch die notwenige Sanierung der Fahrbahndecken auf den dann bestehenden Strecken verknüpft werden. „Großräumiges Flickwerk wird es mit der CDU nicht geben und ist auch nicht angedacht“, so Ricken. Die bestehende Trennung von Rad-/Fußwegsystem und Straßen wollen die Christdemokraten beibehalten. „Wir freuen uns aber insbesondere auf die Erfahrungen und Anregungen von Bürgern und Anwohnern“, sagt Stockhoff zusammenfassend. Anregungen können bereits jetzt unter info@cdu-wulfen.de oder per FAX unter 02369 / 248605 gemacht werden.

„Festumzug kann üblichen Weg nehmen“

CDU Wulfen/Deuten klärt: Kreisverkehr gefährdet nicht Schützenfest 2007
 
Wulfen – Entwarnung für die Wulfener Schützen. Der Festumzug zum diesjährigen kann seinen üblichen Weg nehmen. Das brachte der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten in Erfahrung. „Viele Bürger haben uns verunsichert gefragt, ob der Schützenfestumzug in diesem Jahr seinen normalen Weg nehmen kann“, sagt die Wulfener Ratsfrau Sigrid Große-Erwig. Bekanntlich begannen die Bauarbeiten am neuen Kreisverkehr „Kleiner Ring/Frankenstraße/Wittenbrink“ Anfang Februar und sollten nach Angaben der Stadt bis zu 6 Monate dauern. „Hier hätte also eine Überschneidung mit dem Schützenfest vom 30. Juni bis 2. Juli vorliegen können“, beschreibt Große-Erwig die Befürchtungen der Wulfener Bürger.
 
Die CDU Wulfen/Deuten fragte beim Dorstener Tiefbauamtsleiter Johannes Büsken nach und erhielt die positive Nachricht: „Höchstwahrscheinlich werden die Bauarbeiten bis dahin abgeschlossen sein. Wenn sie noch nicht abgeschlossen sein sollten, werden wir eine Lösung finden, dass der Umzug seinen üblichen Weg nehmen kann.“ Auch für den Umzug und die Festwagen zum Jubiläumsschützenfest 2008 sei der Kreisverkehr ausgelegt.
 
„Insgesamt sind wir froh, dass der Umbau jetzt endlich läuft. Der Kreisverkehr war immer einer Hauptforderung der CDU Wulfen. Gerade für die drei Schulen in seiner Nähe wird er ein erheblicher Gewinn an Schulwegssicherheit sein“, sagt der stellv. Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut abschließend.

„Es ist nichts entschieden oder konkret angedacht“

CDU Wulfen/Deuten widerspricht eindeutig SPD-Darstellung zur Wittenbrinkschule
 
Wulfen – „Hier werden bewusste Unwahrheiten und Täuschungen von Seiten der SPD Alt-Wulfen/Deuten vorgenommen“, kommentiert der Wulfener CDU-Ortsverbandsvorsitzende Tobias Stockhoff, die SPD-Vorwürfe, die CDU Wulfen/Deuten habe sich für einen Umzug der Wittenbrinkschule an den Standort Matthäusschule ausgesprochen bzw. würde Gerüchte in diese Richtung schüren. „Eine solche Aussage ist schlichtweg falsch. Man kann durch die SPD-Aussagen fast den Eindruck gewinnen, dass morgen die Schule umziehen soll. Das ist völliger Blödsinn. 1. wird die Matthäusschule erst mal in den nächsten Jahren so weiter laufen und 2. ist nichts entschieden oder konkret angedacht“, stellt CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane eindeutig klar.
 
Die CDU stellt in diesem Zusammenhang heraus, dass sie erstmals seit dem Schulentwicklungsplan beim Gespräch mit der Matthäusschule Ende Februar mit dem Thema „Wittenbrinkschule“ wieder konfrontiert worden sei. Darüber hinaus sei der Informations- und Diskussionsstand bei den Wulfener Christdemokraten kein anderer als vor einem halben Jahr. „Wir haben den Vertretern der Matthäusschule deutlich gemacht, dass der Umzug eine Möglichkeit sein könnte, die von der Verwaltung neben vielen anderen (z. B. Containerlösung, Ausbau der Hausmeisterwohnung, Anbau, Nutzung von Räumlichkeiten der Korczakschule) geprüft wird bzw. noch in Zukunft geprüft werden soll“, so der stellv. Ortsverbandsvorsitzende Stephan Ricken. Schuldezernent Baumeister habe in dem Gespräch ergänzt, dass diese Prüfungen noch nicht einmal begonnen hätten. „Ob die Matthäusschule überhaupt genutzt werden könnte, ist völlig offen. Wir sehen eine Menge Fragezeichen. Im Hinblick auf den integrativen Unterricht wird es sicherlich Schwierigkeiten geben. Aber ob etwas möglich oder unmöglich ist, bezahlbar oder nicht bezahlbar ist, entscheiden wir im Gegensatz zu den Genossen Pawellek, Guthoff und Grewer nicht aus dem hohlen Bauch, sondern schauen genau hin und reden mit den betroffenen Eltern und Lehrern über die beste Lösung“, betont Wulfens CDU-Chef Stockhoff. Gleiches gälte natürlich auch für die anderen Optionen. Im übrigen sei klar, dass Alt-Wulfen auch in Zukunft einen Grundschulstandort haben wird.
 

Die Wulfener Christdemokraten halten es in diesem Zusammenhang für unverantwortlich, ein Thema ganz gezielt hoch zu kochen, um auf populistischen Stimmenfang zu gehen. „Als ob Stadt oder Politik solch eine Entscheidung treffen würden, ohne die Beteiligten zu fragen? Gerade SPD-Ratherr Dr. Guthoff müsste es besser wissen“, sagt Ricken. Die CDU will mit der Schulleitung Kontakt aufnehmen, um ein Gespräch in diesem Zusammenhang zu führen. „Wenn Herr Dr. Pawellek mal locker von einem Neubau der Wittenbrinkschule spricht, dann hat er wohl noch nicht mitbekommen, dass sich Mittwoch in Dorsten 90 Städte und Gemeinden getroffen haben, die handlungsunfähig sind. Wir sind pleite. Solche Versprechen an die Bürger haben nichts mit seriöser Politik zu tun“, sagt Stockhoff abschließend.

„Streckenstillung werden wir nicht einfach hinnehmen“

Strecke Dorsten-Coesfeld auf dem Abstellgleis?Strecke Dorsten-Coesfeld auf dem Abstellgleis?
CDU Wulfen/Deuten fordert Erhalt der Strecke Dorsten-Coesfeld und fordert Solidarität der Ruhrgebietsstädte mit Flächenstädten wie Dorsten
 
Wulfen – „Die Kürzungen beim Nahverkehr von SPD-Finanzminister Peer Steinbrück werden jetzt voll durchschlagen“, befürchtet der Ortsverbandsvorsitzende der CDU Wulfen/Deuten Tobias Stockhoff. Die Vorlage zum Umwelt- und Planungsausschuss am kommenden Dienstag zum Thema „Einsparungen beim Schienenpersonennahverkehr“ würde die Vermutung bestätigen, dass die Bahnstrecke Dorsten-Coesfeld beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) auf der Abschussliste stünde.
 
„Eine solche Streckenstilllegung werden wir nicht einfach hinnehmen. Wulfen hat mit Kürzungen beim Schnellbus SB 26 und dem Taxibus bereits seinen Teil zu Einsparungen beigetragen. Auch auf der Bahnstrecke hat bereits eine Taktausdünnung stattgefunden“, formuliert der stellv. Ortsverbandesvorsitzende CDU-Kreistagsmitglied Rudolf Haller die Position der Wulfener Christdemokraten. Nach Meinung der CDU Wulfen würden insbesondere die ländlichen Kommunen unter den Kürzungsplänen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr leiden. „Wir erwarten jetzt endlich mal Solidarität der großen Ruhrgebietsstädte mit uns als Flächenstadt am Rande von Münsterland und Ruhrgebiet. Wenn das so weiter geht, treiben uns Städte wie Essen, Dortmund oder Bochum geradezu in Richtung Münsterland“, sagt der Wulfener CDU-Chef. Vollkommen unverständlich ist für die CDU dabei, dass die Strecke erst kürzlich an die Nordwestbahn mit einem 10-Jahres-Vertrag übergeben wurde. „Man muss dem neuen Betreiber wenigstens eine Chance geben, die Fahrgastzahlen zu erhöhen. Neue Triebfahrzeuge und verbesserter Service zeigen inzwischen erste Früchte“, schildert Haller seine Eindrücke. Insbesondere sorgen sich die Christdemokraten um die zahlreichen Schüler, die das Gymnasium in Maria Veen besuchen und auf die Bahnverbindung angewiesen seien.
 
Der Ortsverband hatte bereits im vergangenen Herbst eine Diskussion zum Thema Bus- und Bahnverkehr angestoßen. Zu einer der nächsten Sitzungen will der Ortsverband einen Vertreter des VRR einladen. „Auch beim Kreis Recklinghausen sind Flächenstädte wie Haltern am See oder Dorsten beim Thema Busverkehr bisher immer auf der Verliererseite gewesen. Es bleibt zu hoffen, dass unsere münsterländischen Nachbarkommunen gemeinsam mit uns für den Erhalt kämpfen und wir uns gegen die großen Ruhrgebietsstädte durchsetzen können. Was nützt Oberhausen das CentrO, wenn keiner mehr mit dem Zug hinkommen kann“, hofft Stockhoff noch auf Einsicht bei den großen Städten. 

Leere Flüchtlingscontainer entfernen

CDU Wulfen/Deuten regt Beseitigung der leeren Flüchtlingscontainern in Deuten an
 
Deuten – Der kräftige Januarorkan Kyrill hat auch in Deuten teilweise seine Spuren hinterlassen. „Auch die seit längerer Zeit leergezogenen Flüchtlingscontainer an der Schule Deuten haben unter dem Sturm gelitten“, beschreibt der Deutener CDU-Ratsherr Karl-Heinz Weber die Situation. Aus diesem Grund regt der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten eine schnelle Beseitigung der ehemaligen Behelfsunterkünfte für Bürgerkriegsflüchtlinge an. „Schließlich sind solch leerstehende Gebäude auch immer gerne Ziel von Vandalismus. Gerade dann, wenn die Natur schon ‚Vorarbeit’ geleistet hat“, ergänzt der stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzende Stephan Ricken.
 
Die Verwaltung hat bereits positiv auf die CDU-Anfrage reagiert. Der zuständige Sozial- und Ordnungsdezernent Gerd Baumeister betonte, dass es bereits einen Beschluss für das Entfernen gäbe. „Der Vorgang ist zur Bearbeitung bei den zuständigen Fachämtern, dem Sozialamt und dem Zentralen Gebäudemanagement“, erklärte Baumeister auf die Nachfrage der Deutener Christdemokraten.
 
Weiter regte die CDU an, dass die Stadt das Einsammeln von Absperrgitter überprüfen solle. „Diese Plastikabsperrungen wurden nach dem Sturm vor allen Dingen bei der Sperrung von Waldwegen zum Schutz der Leute aufgestellt. Inzwischen sind die Schäden aber fast alle behoben“, sagt Weber.

„GHW muss weiter ein Haus für die Bürger sein“

Gemeinschaftshaus WulfenGemeinschaftshaus Wulfen
CDU Wulfen/Deuten sieht AWO-Bemühungen um GHW positiv –
Städtische Finanzmittel an Bedingungen knüpfen
 
Wulfen – Am Mittwoch trafen sich Vertreter des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten und der CDU-Ratsfraktion mit AWO-Unterbezirksgeschäftsführer Uwe Hildebrandt, um über die Bemühungen und Konzepte hinsichtlich des Gemeinschaftshauses Wulfen zu sprechen. „Wir begrüßen ausdrücklich das Engagement der Arbeiterwohlfahrt für das Gemeinschaftshaus. Die Vorstellungen und Ideen der AWO wirken bis jetzt sehr seriös auf uns“, beschreibt CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane die Grundstimmung der CDU. Am Freitagabend suchte die CDU Wulfen/Deuten dann den Kontakt zum Verein „ProGHW“, um mit ihm über das AWO-Konzept zu sprechen.
 
Wichtig sei für den Ortsverband gewesen, dass das Haus, sofern der Vertrag mit der Stadt zustande käme, durch die AWO selber betrieben werden würde. „Herr Hildebrandt hat unmissverständlich klar gemacht, dass die AWO direkt Betreiber wäre und keine extra Gesellschaft. Das beruhigt uns gerade in haftungs- und finanzrechtlichen Fragen. Schließlich würde mit der Vertragsunterzeichnung auch ein Millionenbetrag für die Sanierung des Hauses freigegeben werden“, sagt CDU-Ortsverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Insgesamt müsse man jetzt nach Meinung der Wulfener Christdemokraten einen guten Vertrag erarbeiten, der sowohl der AWO „Luft für eigene Konzepte lässt“, als auch „die soziale, kulturelle und sportliche Arbeit im GHW weiter ermöglicht“.
 
Mit ProGHW war man sich einig, dass „das Haus weiter ein Haus für die Bürger sein muss.“. „Wir freuen uns, dass Herr Hildebrandt das ähnlich sieht. Dabei wird man aber auch Zugeständnisse an den Betreiber AWO machen müssen“, ist sich Stockhoff sicher. Über die konkrete Einbindung von bürgerschaftlichem Engagement müsse man sich bei der Vertragsgestaltung in Ruhe Gedanken machen. „Schließlich ist die Stadt und somit die Bürgerschaft auch jedes Jahr mit 140.000 € dabei“, merkt Schwane an. Das Mitwirkungsgremium müsse daher neben den unternehmerischen Interessen der AWO auch den Bürgern gerecht werden. „Wir sehen nach dem Gespräch mit Herrn Hildebrandt dafür eine gute Grundlage“, blickt Stockhoff in die Zukunft. Beim Gespräch mit ProGHW seinen viele interessante Punkte im Hinblick auf die Vertragsausgestaltung und die zukünftige Orientierung des Hauses gegeben worden. Die CDU wolle diese nach der Beratung am Montag in der Fraktion beim Haupt- und Finanzausschuss anmerken. „Wir werden die städtischen Finanzmittel an Bedingungen knüpfen“, erläutert Schwane stellt aber klar: „Es darf hier nicht um Hürden gehen, die unmöglich anzunehmen für die AWO sind. Wir sind uns mit ProGHW einig, dass in den Gesprächen mit der AWO große Chancen liegen.“ Im übrigen will die CDU Wulfen in den nächsten Wochen Kontakt zu ProGHW halten, um weitere Anregungen und Ideen mit aufzunehmen. Am Montagabend wird sich nach Angaben von Schwane die Gesamtfraktion mit dem Thema befassen.

„Wir geben dem Konzept eine Chance“

Erhalt der Polizeiwache WulfenErhalt der Polizeiwache Wulfen
CDU Wulfen/Deuten vertraut zunächst auf Ankündigen der Polizeipräsidentin – Konzept wird sich beweisen und Bürger überzeugen müssen

Wulfen – „Wir werden dem Konzept eine Chance geben. Die neue Struktur wird sich aber beweisen müssen, ob sie wirklich besser für den Bürger und die Sicherheit im Norden von Dorsten ist“, kommentiert Tobias Stockhoff, Ortsverbandsvorsitzender der CDU Wulfen/Deuten das neue Polizeikonzept im Kreis Recklinghausen und seine Auswirkungen auf Dorsten. Bei einer Qualitätsuntersuchung der Kreispolizeibehörde Recklinghausen habe man im Vergleich zu anderen Polizeipräsidien in NRW dringenden Optimierungsbedarf festgestellt.
 
Wichtig sei für die Christdemokraten gewesen, dass die Wache in Wulfen erhalten bleiben würde und auch dort weiterhin kompetente Ansprechpartner für die Bürger zur Verfügung ständen. „Eine Hauptforderung von uns war, dass sich rund um die Uhr mindestens ein Streifenwagen im Dorstener Norden aufhält. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Einsatzzeiten möglichst kurz sind“, sagt der stellv. Ortsverbandsvorsitzende Stephan Ricken. Dass die Polizeipräsidentin diese Forderung in ihrem Konzept zusichert, sei wichtig für die Stadtteile Deuten, Lembeck, Rhade und Wulfen. Auch die Ankündigung, dass die Anzahl der Streifenwagenbesatzungen und die Bezirksbeamten im ganzen Stadtgebiet erhöht werden sollen, findet die Zustimmung der Wulfener CDU. „Wichtig ist, dass es mehr für den Bürger wahrnehmbare Präsenz gibt. Dass dadurch ein paar ‚Schreibtischjobs’ in ‚Streifenjobs’ umgewandelt werden, ist begrüßenswert“, so Stockhoff. Die CDU Wulfen/Deuten regt an, dass die Polizeipräsidentin Dr. Katharina Giere oder ein kompetenter Vertreter der Kreispolizeibehörde das neue Polizeikonzept in einer Bürgerversammlung oder zumindest dem Rat in öffentlicher Sitzung vorstellt. „So kann man Vertrauen bei der Bevölkerung für das Konzept gewinnen“, ist sich Stockhoff sicher.
 
In den nächsten Monaten will die CDU Wulfen/Deuten ganz genau hinschauen. „Polizeipräsidentin Dr. Giere hat bei uns und bei der Bevölkerung einen Vertrauensvorschuss. Wir sind uns sicher, dass sie ihn nicht verspielen wird, wie ihre Vorgängerin Stegelmeyer, die sich durch viele Ankündigungen hervorgetan hat“, so Ricken. Sollten die Bürger nach Umsetzungen des Konzeptes schlechte Erfahrungen machen, so will die CDU diese aufnehmen. Es sind Infostände und Bürgergespräche zu diesem Thema geplant. Jeder kann sich auch per Fax: 02369 / 248605 oder per Email info@cdu-wulfen.de an die Christdemokraten wenden.

„Laurentiusschule wird sich auch verändern müssen“

CDU Wulfen im Gespräch mit Matthäusschule – Anregungen aufgenommen
 
Wulfen – Drei Monate nach Verabschiedung des neuen Schulentwicklungsplanes trafen sich Vertreter des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten und Vertreter der Matthäusschule. Rektor Karl Scholle, Konrektorin Astrid Markussen, Lehrervertreter Markus Zöllner, Schulpflegschaftsvorsitzende Dorothea Gröbel und Schülersprecherin Natalia Sander folgten der Einladung der CDU, um über die Zukunft der Wulfener Schule und die konkrete Ausgestaltung der sozialen und pädagogischen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Aufgabe des Schulstandortes beschlossen wurden, zu sprechen. CDU-Ortsverbandesvorsitzender Tobias Stockhoff betonte: „Politik darf nicht nur Entscheidungen treffen. Wir müssen im Anschluss die Umsetzung auch begleiten und die Menschen und Einrichtungen nicht alleine lassen. Insbesondere dann, wenn eine Entscheidung unangenehm, aber notwendig war.“ Erfreut zeigte sich die CDU daher, dass von der Schule das Gesprächsangebot sofort angenommen wurde. „Man merkt, hier geht es allen um das Wohl der Schülerinnen und Schüler, die einen guten Abschluss schaffen sollen und so wenig wie möglich von den Veränderungen in der Schullandschaft merken sollen“, so CDU-Ratsherr Stephan Ricken.
 
Schulleiter Scholle machte daher auch gleich zu Beginn deutlich: „Wir werden bis 2010/11 hier unsere gute Arbeit fortsetzen. So planen wir in diesem Jahr ein großes Sportfest. Untergangsstimmung haben wir nicht!“ Alle derzeitigen Klassen werden ihren Abschluss noch an der Matthäusschule machen können. Nur die heutigen 5er werden im Schuljahr 2010/11 als Klasse 10 dann nach Lembeck wechseln müssen. Schuldezernent Gerd Baumeister stellte noch einmal unmissverständlich klar: „Die Schule wird langsam auslaufen. Es wird keinen abrupten Schnitt geben.“ Die Wulfener Christdemokraten hatten den Ersten Beigeordneten eingeladen, damit dieser der Schulgemeinde auch die geplanten Begleitmaßnahmen vorstellen konnte: „Wir wollen in Lembeck noch im 1. Halbjahr einen Schulsozialarbeiter einstellen und die Jugend- und Nachmittagsarbeit der Schule mit einer 400 € - Kraft verstärken. Die Stelle der pädagogischen Kraft für Aussiedlerkinder wird es weiter in Wulfen geben.“ Weiter seien Verwaltung und die beiden Schulen in enger Abstimmung und in regelmäßigen Gesprächen.
 
„Mit dem Erhalt der Laurentiusschule ist für die Lembecker Schule auch eine Verpflichtung verbunden. Die Laurentiusschule wird sich auch verändern und auf die Bedürfnisse der Alt-Wulfener, Deutener und Barkenberger Schüler einstellen müssen“, betonte Stockhoff. Hierbei war man sich einig, dass jeweils gute Aspekte aus dem Wulfener und dem Lembecker Schulprogramm kombiniert werden sollten. „Wir sind froh, dass dieser Wille zur Kooperation vorhanden ist und die Lembecker Hauptschule ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit deutlich herausgestellt hat. Wir blicken optimistisch in die Zukunft“, fügte Ricken an. Insbesondere sei es im Sinne der Schüler wichtig, dass das enge Netz mit Wulfener Einrichtungen, das die Matthäusschule in Wulfen habe, nicht verloren ginge. Auch die hervorragenden Nachmittagsangebote der Wulfener Hauptschule, die ein- bis zweimal in der Woche auch verpflichtend seien, sollten mit aufgegriffen werden. In diesem Zusammenhang betonte Dorothea Gröbel, dass die Busverbindung für Schüler in den nächsten Jahren nach Lembeck verbessert werden müsste. Die CDU sicherte zu, dieses Thema zeitnah zu behandeln.
 
Für die Zukunft wollen sich die Schulvertreter und die Wulfener Christdemokraten bei Bedarf und aktuellen Problemen treffen. „Nicht jeder Schritt wird in den nächsten Jahren problemlos laufen. Aber wir werden alles versuchen, damit so wenig wie möglich Reibung entsteht“, versichert der stellv. Ortsverbandsvorsitzende Stephan Ricken. Für das zweite Halbjahr hat man ein gemeinsames Gespräch mit der Lembecker Schule angeregt.

„aktuell, informativ und übersichtlich“

www.cdu-wulfen.dewww.cdu-wulfen.de

www.cdu-wulfen.de & www.cdu-deuten.de
– CDU Wulfen/Deuten beschließt Programm für 1. Halbjahr 2007

 

Wulfen/Deuten – Seit Mitte der Woche ist der CDU-Ortsverband Wulfen/Deuten im Internet zu erreichen. Unter den Adressen www.cdu-wulfen.de und www.cdu-deuten.de informieren die Wulfener und Deutener Christdemokraten über ihre Arbeit, ihre Veranstaltungen und ihr Personal. „Wir wollten ein Angebot, dass aktuell, informativ und übersichtlich ist“, erklärt Ortsverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Das sei mit dem neuen Internetangebot den Christdemokraten gelungen.

 

„Neben Berichten zu unseren Veranstaltungen finden die Bürger auch alle wichtigen Ansprechpartner, z. B. Rats- und Kreistagsvertreter aus Wulfen und Deuten“, beschreibt der stellv. Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut das Angebot der CDU Wulfen/Deuten. Über ein Kontaktformular können Anregungen, Kritik und Fragen an die CDU gesendet werden. „Auch die kaputte Straßenlaterne interessiert uns“, so Jungblut. „Wichtig war uns an der Internetseite, dass die Leute mit uns unkompliziert in einen Dialog kommen können. Ein gutes Internetangebot baut Hürden für eine Kontaktaufnahme mit der Politik ab und bringt schneller Hilfe“, ist sich Hans-Peter Jungblut sicher. Die regelmäßigen Infostände, insbesondere außerhalb der Wahlkampfzeit, sollen weitergeführt werden. Die Internetseite sei nur ein zusätzliches Angebot für den Bürger.

 

Weiter wurde bei der Vorstandssitzung des CDU-Ortsverbands das Halbjahresprogramm beschlossen. Im Mai plant die CDU eine Veranstaltung zum Thema „Üfter Mark“. „Wir haben uns damals mit den Bürgern und dem RVR darauf verständigt, einen Folgetermin direkt vor Ort zu machen“, erläutert der Wulfener CDU-Chef das Vorhaben des Ortsverbandes. Weiter sei ein „Pfannkuchenessen“ im frühen Sommer angesetzt, dass Geselligkeit und Politik unkompliziert verbinden solle. In den nächsten Wochen und Monaten werde der Ortsverband die Spielplätze in seinen drei Ortsteilen näher beleuchten und die Zustände dokumentieren. „Der Zustand einiger Spielplätze ist nicht ausreichend. Da muss man über neue Wege, wie Eltern- oder Vereinspatenschaften nachdenken“, kündigt Stockhoff Bemühungen an. Erstmalig an der CDU-Sitzung nahmen auch zwei Aussiedlervertreter als Verbindungsglied zwischen Politik und Wulfener Aussiedlern teil.

„Aktive und passive Mitglieder beim DRK willkommen“

Sichtlichen Spaß beim Ausprobieren der EinsatzkleidungSichtlichen Spaß beim Ausprobieren der Einsatzkleidung
CDU Wulfen/Deuten besuchte DRK Wulfen
Im Rahmen der Aktion „Ortsverband vor Ort“ besuchte die CDU Wulfen/Deuten am vergangenen Dienstag den Ortsverein Wulfen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). DRK-Vorsitzender Stephan Ricken und Geschäftsführer Eckhard Stahlberg informierten die Wulfener und Deutener Christdemokraten über die Vereinsstruktur, die Unterkunft und die Maßnahmen, die das Rote Kreuz vor Ort durchführt. „Beim letzten Mal hatten wir hier 88 Blutspender in Alt-Wulfen. Es war sehr voll. Aber natürlich eine sehr erfreuliche Zahl“, erklärt Stahlberg. Der Ortsverein verfügt über 25 aktive und ca. 800 Fördermitglieder. In diesem Zusammenhang betont DRK-Chef Stephan Ricken: „Aktive und passive Mitglieder und neue Blutspender sind bei uns jederzeit herzlich willkommen. Insbesondere neue junge Mitglieder sind wichtig für unsere Struktur.“ Der Ortsverein deckt neben Deuten und Wulfen auch die Stadtteile Lembeck und Rhade ab. „Wir sind in Dorsten quasi zweigeteilt. Im Norden der OV Wulfen und im Süden der Stadt der Stadtverband Dorsten“, erklärt Ricken.
 
Auf Probleme angesprochen, zeigten die Rotkreuz’ler zufrieden. „Wirkliche Probleme haben wir nicht. Und auch im Hinblick auf die Blutspendetermine im Gemeinschaftshaus gibt es inzwischen wohl eine Alternative. Da hat der Blutspendedienst West schon Kontakte geknüpft“, erläutert Stahlberg die Bemühungen seitens des DRK. Der stellv. CDU-Ortsverbandsvorsitzende Hans-Peter Jungblut betonte die wichtige Stellung des DRK: „Gut, dass wir in Wulfen neben der Feuerwehr auch das DRK haben. Blutspenden wäre ohne die zahlreichen Ehrenamtlichen vom Roten Kreuz gar nicht möglich.“
 
Vereine, Verbände, Initiative oder Einrichtung in Wulfen und Deuten, die ihre Arbeit und ihre Räumlichkeiten der CDU vorstellen möchten, können sich melden: per Email info@cdu-wulfen.de oder per Fax: 02369 / 248605

„Dialogbereitschaft auf allen Seiten wichtig“

CDU Wulfen/Deuten startet Reihe „Ortsverband vor Ort“ mit Besuch der Gesamtschule

„In den nächsten Monaten werden wir verstärkt Vereine, Verbände, Initiativen und Einrichtungen in Alt-Wulfen, Barkenberg und Deuten besuchen. Hier wollen wir z. B. Einblicke in das Vereinsleben gewinnen oder uns über bauliche Zustände von städtischen Gebäuden aus erster Hand informieren“, beschreibt der Wulfener CDU-Ortsverbands-vorsitzende Tobias Stockhoff die Reihe „Ortsverband vor Ort“. Gestartet haben die Wulfener und Deutener Christdemokraten am Mittwochabend mit dem Besuch der Gesamtschule in Wulfen.
Schulleiter Johannes Kratz und Thomas Giesen, zuständiger Koordinator für die Gestaltung des Schullebens und die Öffnung von Schule, führten die Vorstandsmitglieder und zuständigen CDU-Ratsmitglieder durch das Schulgebäude und informierten über den baulichen Zustand, das pädagogische Konzept und den Schulalltag der Schule. „Ca. 1150 Schüler besuchen unsere Schule. Erstmals seit vielen Jahren mussten wir leider Schüler abweisen“, so Kratz. Der Schulleiter betonte, dass mit dem neuen Schulentwicklungsplan die von der Gesamtschule geforderte 6-Zügigkeit endlich beschlossen worden sei. „Im Moment platzt die Schule aus allen Nähten. Das wird sich auch erst in den nächsten Jahren nach und nach entspannen“, erklärte er. Besonderes Interesse zeigten die Christdemokraten am integrativen Unterricht von behinderten Kindern an der Gesamtschule. Kratz musste in diesem Zusammenhang zahlreiche Fragen beantworten.
Im Anschluss traf man sich zu einem Gespräch in der Schulmensa, um sich über mögliche (Zwischen-)Nutzungen von Forum, Mensa oder Klassenräumen im Hinblick auf die Zukunft des Gemeinschaftshauses zu unterhalten. In diesem Zusammenhang betonte Kratz das Zusammenwirken von GHW und Gesamtschule, stellte aber auch fest: „Wir verschließen uns nicht und sind natürlich für Gespräche bereit. Dialogbereitschaft ist auf allen Seiten wichtig.“ Klar wurde, dass die Nutzung von Räumlichkeiten durch Gruppen, Vereine und Veranstaltungen mit Investitionen, insbesondere im Bereich Heizung, Beleuchtung und Akustik, verbunden sei. „Wir haben heute Abend viele Eindrücke mitgenommen, was möglich ist, was möglich sein könnte und auch was unmöglich ist“, so der stellv. Ortsverbandsvorsitzende Stephan Ricken. In den nächsten Wochen wolle man ein Gespräch im kleinen Kreis mit einzelnen Vertretern der Stiftungsinitiative Gemeinschaftshaus führen, um sich ein abschließendes Bild zu machen.
 Als nächster Termin der Aktion „Ortsverband vor Ort“ steht ein Besuch des Deutschen Roten Kreuzes in Wulfen an. „Jeder Verein oder jede Einrichtung in Wulfen und Deuten, die Interesse hat und ihre Arbeit und ihre Räumlichkeiten vorzustellen möchte, werden wir auch gerne besuchen“, kündigt Stockhoff an. Interessierte Vereine und Einrichtungen können sich per Email info@cdu-wulfen.de oder per Fax: 02369 / 248605 melden. Mit der Gesamtschule hat der Ortsverband regelmäßige Treffen vereinbart, um zeitnah auf Probleme und Anregungen reagieren zu können.