Herzlich willkommen beim CDU-Stadtverband Dorsten
„Wirtschaft und Politik in der Eurokrise“
Neujahrsredner Thomas Ullrich, DZ BANK-VorstandCDU-Neujahrsempfang am 29. Januar 2012, um 11 Uhr, im „Wohn Centrum Wulfen – Die Möbelstadt“ mit DZ BANK-Vorstand Thomas Ullrich zum Thema „Eurokrise“
Dorsten – „Wir sind uns sicher, dass wir unseren Gästen wieder ein interessantes Programm bieten werden“, sind sich CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane und CDU-Parteichef Tobias Stockhoff einig. Und so laden die Dorstener Christdemokraten für Sonntag, den 29. Januar 2012, 11 Uhr, herzlich alle Mitglieder, die Dorstener Vereine, Unternehmen und Institutionen sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ins „Wohn Centrum Wulfen – Die Möbelstadt“ zum gemeinsamen Neujahrsempfang von CDU-Stadtverband und CDU-Ratsfraktion ein. In den vergangenen Jahren waren jeweils einige hundert Besucher der Einladung gefolgt. -weiter-
Adobe Acrobat Dokument [2.2 MB]
Dank für 12 Jahre Ratstätigkeit
CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane, Bürgermeister Lambert Lütkenhorst, Theo und Christa Lensen und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff (v.l.n.r.)CDU bedankte sich bei Theo Lensen für seine engagierte Arbeit für den Stadtteil und die Gesamtstadt
Lembeck – Am Mittwoch dankten Bürgermeister Lambert Lütkenhorst, CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff dem langjährigen Lembecker CDU-Ratsmitglied Theo Lensen für dessen Engagement. Nach fast 12 Jahren Tätigkeit musste er aus gesundheitlichen Gründen im September dieses Jahres sein Ratsmandat leider niederlegen. „Mit ihm verlieren Fraktion und Rat ein echtes Original“, so CDU-Fraktionschef Schwane. Dennoch sei sich die CDU-Ratsfraktion sicher, dass sie sich weiterhin auf gute Idee und Ratsschläge von Theo Lensen verlassen könne. -weiter-
EIN FROHES WEIHNACHTSFEST UND EIN GESEGNETES JAHR 2012
Dorsten, im Dezember 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
wieder einmal neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen. Wer von uns weiß noch, dass wir am Jahresbeginn einen Dioxinskandal in Deutschland hatten, dass Neuseeland im Februar von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde oder dass im Mai Osama bin Laden bei der Erstürmung seines Verstecks getötet wurde? Allein diese Beispiele machen deutlich, dass die Zeit manchmal wie im Flug vergeht und dass in unserer heutigen Informationsgesellschaft so manches dabei auf der Strecke bleibt. Die Stille des Advents bietet uns dabei die Gelegenheit, auf die vergangenen Monate zu blicken, unser Leben privat und beruflich zu ordnen und zu überdenken, was gut war und was vielleicht noch besser hätte laufen können. Diesen Rückblick wollen wir als Christlich Demokratische Union wagen. Wir wollen ihn aber auch mit einem Ausblick auf das Jahr 2012 verbinden. -weiter-
Neujahrsempfang zur „Währungs- und Schuldenkrise“
DZ BANK-Vorstand Thomas Ullrich ist Gastredner beim CDU-NeujahrsempfangDZ BANK-Vorstand Thomas Ullrich spricht am 29.01. auf dem CDU-Neujahrsempfang im „Wohn Centrum Wulfen – Die Möbelstadt“ – CDU-Ehrenamtspreis wird verliehen
Dorsten – Der Termin für den CDU-Neujahrsempfang steht fest. Für Sonntag, den 29.01.2012 laden um 11.00 Uhr der CDU-Stadtverband und die CDU-Ratsfraktion Dorsten ins „Wohn Centrum Wulfen – Die Möbelstadt“ zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang ein.
Erstmalig wird der Gastredner nicht aus den Reihen der Politik kommen. „Wir haben uns bewusst für einen Fachmann aus der Finanzwirtschaft entschieden“, so CDU-Stadtverbandvorsitzender Tobias Stockhoff. Auf freundliche Vermittlung von Ingo Hinzmann von der Volksbank Dorsten eG wird der Dorstener Thomas Ullrich die Finanz- und Schuldenkrise der EURO-Staaten unter dem Titel „Verstehen wir uns noch? Wirtschaft und Politik in der Euro-Krise.“ beleuchten. -weiter-
DSL-Gutachten für Deuten endlich möglich
CDU-Ratsherr Stephan RickenCDU begrüßt Entscheidung der Bezirksregierung - WINDOR soll mögliche Unterstützung prüfen
Deuten - „Der Kampf der Deutenerinnen und Deutener für eine bessere Breitbandversorgung war nicht vergeblich", freut sich der Deutener CDU-Ratsherr Stephan Ricken über die positive Nachricht der Münsteraner Bezirksregierung, dass der städtische Anteil für ein fehlendes Gutachten (1600 €) durch Drittmittel bzw. bürgerschaftliches Engagement getragen werden dürfe. „Das Dankeschön für diese positive Nachricht geht ausschließlich an Frau Feller-Elverfeld als Regierungsvizepräsidentin", lobt CDU-Chef Tobias Stockhoff die Entscheidung, die Bürgermeister Lambert Lütkenhorst zu Beginn der Ratssitzung bekanntgab. Briefe ans Düsseldorfer Innenministerium hätten hingegen bis heute keine klaren Antworten ergeben. -weiter-
„Die Arbeit des Museums strahlt über Dorsten hinaus“
Museumsleiter Dr. Norbert Reichling stellte den Christdemokraten die Ausstellung des Hauses vorCDU besuchte Jüdisches Museum - Dr. Iris Nölle-Hornkamp stellt das Projekt „Heimatkunde“ vor
Dorsten – „Die Arbeit des Jüdischen Museums Westfalen strahlt über Dorsten hinaus und ist ein wirklicher Schatz, für den gerade wir Dorstener immer wieder werben sollten“, fasst CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff die Eindrücke der Dorstener Christdemokraten zusammen. Im Rahmen der Reihe „CDU vor Ort“ besuchten am Montagabend Mitglieder des CDU-Stadtverbandes, der CDU-Ratsfraktion sowie des CDU-Ortsverbandes Altstadt/Feldmark das Jüdische Museum. -weiter-
„SPD-MdL Hübner hat gegen Dorsten gestimmt“

Brief des Innenministeriums zeigt Absurdität des Stärkungspaktes – Spargutachten soll Land bezahlen
Dorsten – Der Landtag beschloss gestern den rot-grünen Stärkungspakt „Stadtfinanzen“. „Dieser Stärkungspakt ist ein Schwächungspakt, bringt er der Stadt Dorsten gerade einmal 3 Millionen Euro jährlich, um 30 Millionen Euro Defizit pro Jahr auszugleichen. Wir haben keine Perspektive bekommen, um aus der Überschuldung kommen“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff.
Besonders enttäuscht seien die Dorstener Christdemokraten aber über den zuständigen SPD-Landtagsabgeordneten Michael Hübner. Dieser habe trotzt Aufforderungen von allen Parteien und SPD-Bürgermeistern in namentlicher Abstimmung mit klar für den „Schwächungspakt“ votiert. „Herr Hübner hat damit nicht Dorstener Interessen vertreten, sondern sich lieber für seine Karriere als kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion entschieden“, betont CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane. -weiter-
Kreditklemme: „Nicht ob, sondern wann?“
Wann drehen die Banken den Nothaushaltskommunen den Geldhahn zu?CDU: Wann drehen die Banken den Geldhahn zu? – Stärkungspakt wurde nur „verschlimmbessert“
Dorsten – „Als CDU sind wir maßlos enttäuscht von den Änderungen beim rot-grünen Stärkungspakt Stadtfinanzen“, fasst CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff die Position der Christdemokraten in Dorsten zusammen. Die erhofften Änderungen seien ausgeblieben. Stattdessen sei durch eine veränderte Berechnungsgrundlage der Landeshilfe der Gesetzesentwurf sogar verschlimmbessert worden: „Städte wie Dorsten, die in den letzten Jahren harte Einschnitte beschlossen und gespart hätten, werden benachteiligt.“ So erhalte die Stadt Castrop-Rauxel über 12 Mio. Euro Landeshilfe und damit viermal so viel wie Dorsten, obwohl die Stadt eine vergleichbare Einwohnerzahl und Gesamtverschuldung wie Dorsten habe. „Und das trotz der Schaffung von etwa 70 neuen Stellen in der Castroper Stadtverwaltung seit 2004“, rechnet Stockhoff vor. -weiter-
Immissionsschutzbehörde soll im UPA berichten

CDU-Fraktion schlägt Ortstermin des Umwelt- und Planungsausschusses bei ODAS vor
Dorsten – Für den Umwelt- und Planungsausschuss (UPA) am 13. Dezember hat die CDU-Ratsfraktion beantragt, den Punkt „Berichte über Geruchsbelästigung durch den Betrieb der Firma ODAS“ auf die Tagesordnung zu setzen. „Aus unserer Sicht sollte die Stadtverwaltung einen Vertreter der zuständigen Unteren Immissionsschutzbehörde des Kreises Recklinghausen in die Ausschusssitzung einladen“, schlägt CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane weiter vor. Die Kreisbehörde solle über Grenzwerte und die aktuelle Situation berichten. In den vergangenen Tagen seien zahlreiche Beschwerde von Holsterhausenern über eine Geruchsbelästigung durch Kompostierungsprozesse bei Presse und Behörden eingegangen. -weiter-
2011-11-30_Antrag_Geruchsbelästigung OD[...].pdf
Adobe Acrobat Dokument [69.8 KB]
„Nachbesserungen bei 45h-Angebot erforderlich“
Auch in Dorsten gibt es in einigen Kindergärten zu wenige 45h-PlätzeCDU fordert Nachbesserungen im Kindergartenbereich – MdL Hovenjürgen schreibt Ministerin Schäfer (SPD) an
Dorsten – Ob die Abschaffung des Kindergartenbeitrages im dritten Kindergartenjahr wirklich sozial gerecht war, darüber scheiden sich noch die Geister. Einkommensschwache Familien zahlen eh keinen Kindergartenbeitrag. Durch das rot-grüne Gesetz wurden jetzt allerdings insbesondere die Spitzenverdiener deutlich entlastet.
„Nun ist das Land chronisch klamm und muss darauf achten, dass die Mittel nicht aus dem Ruder laufen“, erklärt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Genau aus diesem Grund habe Rot-Grün beschlossen, dass die Kontingente für die 45h-Betreuung in den Kindergärten gedeckelt würden. „Hier besteht wohl die Sorge, dass Eltern die bisher eine 25h- und 35h-Betreuung im Kindergartenjahr gebucht haben, plötzlich auf 45 Stunden hochbuchen, weil das letzte Jahr beitragsfrei ist“, so der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen. -weiter-
„Land lässt Dorsten im Stich“
Der Stärkungspakt bietet Nothaushaltskommunen keine PerspektiveStärkungspakt „Stadtfinanzen“ enttäuscht Dorstener CDU – Katastrophale Folgen für Dorsten erwartet
Dorsten – Die SPD/Grüne-Landesregierung will mit Unterstützung der FDP noch im Dezember den Stärkungspakt „Stadtfinanzen“ im Landtag beschließen. Dies machten die drei Fraktionen in einer gemeinsamen Pressekonferenz am Dienstag deutlich. Die erhofften Änderungen zugunsten der Nothaushaltskommunen sind allerdings ausgeblieben.
Auch die nach der ersten Berechnungsgrundlage erwarteten 6 – 8 Millionen Euro jährliche Konsolidierungshilfe werden so nicht kommen. Mit gerade einmal 3,145 Millionen Euro will die rot-grüne Landesregierung die Stadt Dorsten pro Jahr unterstützen. „Damit bleiben SPD und Grüne hinter ihren eigenen Ankündigungen zurück, dass das Land zu 40% das kommunale Defizit ausgleichen wolle“, sieht CDU-Chef Tobias Stockhoff einen klaren Wortbruch bei den rot-grünen Landespolitikern. 40% wären bei 30 Millionen städtischem Defizit pro Jahr 12 Millionen Euro gewesen. Der Landeszuschuss gleicht jetzt hingegen gerade einmal die Erhöhung der Kreisumlage aus. -weiter-
CDU: „Telekom soll über DSL-Ausbau berichten“
Die CDU setzt sich seit vielen Jahren für den DSL-Ausbau in Dorsten einCDU-Fraktion stellt Antrag im Planungsausschuss
Dorsten – „Die Versorgung mit schnellem Internet ist ein wichtiger Standortaspekt für Unternehmen und für bauwillige Familie“, begründet CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff den Antrag der CDU-Ratsfraktion im Umwelt- und Planungsausschuss (UPA). Die Christdemokraten beantragen, dass die Stadtverwaltung die Deutsche Telekom AG einlädt, damit diese über den Netzzustand sowie die geplanten Maßnahmen des Unternehmens zur Netzertüchtigung bzw. -erweiterung berichtet. -weiter-
2011-11-29_Antrag_DSL-Versorgung.pdf
Adobe Acrobat Dokument [73.5 KB]
„Auftrag nicht aus dem Auge verlieren“

Diskussion von KAB, KFD, Kolping und CDU zum Thema "Kirchensteuer"
Altendorf-Ulfkotte - Im Regelfall muss CDU-Chef Tobias Stockhoff schlechte Haushaltszahlen verkünden. Als Mitglied des Kirchensteuerrates für den NRW-Teil des Bistums Münster konnte er jetzt aber den Altendorfer Vertretern von KAB, KFD, Kolping und CDU erfreuliche Zahlen vorstellen: „Unser Bistum ist finanziell solide aufgestellt. Durch verantwortungsvolles Wirtschaften konnte sogar eine Versorgungsrücklage für Personal gebildet werden." Im Gegensatz zu anderen Bistümern könne man wirtschaftliche Schwankungen ohne Schulden überbrücken. -weiter-
„Ratsarbeit mehr Bürgern ermöglichen“
Die CDU spricht sich für bürgerfreundlichere Sitzungszeiten ausCDU will Sitzungen von Rat und Ausschüssen erst um 17.30 Uhr beginnen lassen
Dorsten – „Die Entfernung zum Arbeitsplatz und die beruflichen Anforderungen an Arbeitsnehmer und Selbstständige haben in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen“, beschreibt CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane den Hintergrund für den Antrag der CDU-Ratsfraktion, die Rats- und Ausschusssitzungen in Dorsten zukünftig erst um 17.30 Uhr beginnen zu lassen. Bisher starten die Dorstener Kommunalpolitiker bereits um 16 Uhr mit ihren Beratungen. Dabei machen es andere Städte wie Recklinghausen, Raesfeld oder Waltrop schon vor. Hier ist der Sitzungsbeginn um 17 Uhr. -weiter-
2011-11-21_Antrag_Sitzungsbeginn.pdf
Adobe Acrobat Dokument [71.7 KB]
Stockhoff weiter im JU-Deutschlandrat
CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff bei seiner Vorstellungsrede auf dem JU-NRW-TagDorstener Delegierte erleben inhaltlich starken NRW-Tag
Dorsten/Mönchengladbach - Mit Sven Volmering, Tobias Stockhoff, Alexander Humbert und Christian Heddier nahmen vier Dorstener am vergangenen Wochenende am NRW-Tag der Jungen Union (JU) in Mönchengladbach teil. Gleich zu Beginn der Landestagung der christdemokratischen Jugendorganisation heizte der ehemalige bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber den mehr als 200 Delegierten mit einer engagierten Rede kräftig ein. Stoiber nahm sich mit Blick auf den Volksentscheid zu Stuttgart direkt zu Anfang die sogenannten „Wutbürger“ vor, bei denen es sich „zu einem großen Teil um Egoisten handelt, die nichts verändern wollen.“ Der Ehrenvorsitzende der CDU mahnte: „Eine solche Einstellung darf niemals Mentalität in Deutschland werden." -weiter-
„Hübner wirft Nebelkerzen“
Seit vielen Jahren dürfen in Dorsten kaum noch Beförderungen durchgeführt werden. Beispielsweise bei der Feuerwehr.CDU: Bisherige Kriterien des Stärkungspaktes machen Beförderungen in Dorsten mehr als unrealistisch
Dorsten – „Seit Jahren sind die Beamten in Dorsten und den anderen Städten im Kreis Recklinghausen schlechter gestellt als ihre Kollegen in finanziell gesunden Kommunen. Diese Situation ist mehr als frustrierend“, beschreibt CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane den aktuellen Zustand. Die Stadt Dorsten darf als Nothaushaltskommune seit 2001 nur in einem sehr geringen Umfang Beförderungen vornehmen: „Das steigert nicht gerade die Motivation der Mitarbeiter. Dadurch verlieren wir auch viele gute Mitarbeiter an andere Städte.“ Besonders brisant sei es, dass Dorsten über die Kreisumlage indirekt die Höhergruppierungen beim Landschaftsverband oder in der Vergangenheit auch beim Kreis finanziert habe. „Das ist absurd. Die Dorstener Mitarbeiter bezahlen über Einsparungen aufgrund der Wiederbesetzungs- und Beförderungssperren indirekt Beförderungen auf anderen Ebenen“, ärgert sich Schwane. -weiter-
CDU: „Haushalt 2012 überhaupt noch einbringen?“
Mit etwa 4 Millionen Euro will der Kreis die Stadt Dorsten mehr belasten.LWL und Kreis wollen Dorsten 2012 mit zusätzlichen Millionen belasten – Hertener SPD-Bürgermeister ruft MdLs zur Ablehnung des rot-grünen Stärkungspakts auf
Dorsten/Kreis – Eine neue Hiobsbotschaft kommt wohl auf die Stadt Dorsten zu. Die Mittel die Landrat Cay Süberkrüb (SPD) für das Jahr 2012 von den Städten einfordern wird, könnten deutlich steigen. Weitere Millionen also, die unsere Stadt an den Landrat in Recklinghausen abführen muss, weil der Kreis sich nicht aus eigener Kraft finanzieren kann. „Damit gleicht der Landrat sein Haushaltsdefizit 2012 aus und reicht die steigende LWL-Umlage an die Städte durch“, sagt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Die Union gehe davon aus, dass Dorsten alleine 4 Millionen Euro mehr an den Kreis abführen muss. „Wenn uns das Land wirklich 8 Millionen Unterstützung beim Stärkungspakt zusagt, was ein Tropfen auf den heißen Stein bei einem jährlichem Defizit von 30 Millionen sind, geht davon sogar noch die Hälfte an den Landrat“, macht CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane das ganze Dilemma der Städte im Kreis deutlich. -weiter-
Bürgertreff vor Ort

CDU-Rhade informiert sich über die Biogasanlage auf dem Hof Krampe
Rhade - "Energie von Rhadern für Rhader" unter diesem Motto fand am Montag der regelmäßige Bürgertreff der CDU Rhade auf dem Hof Krampe statt. Über 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit gemeinsam mit der örtlichen CDU die Biogasanlage zu besichtigen. Landwirt und Biogasunternehmer Matthias Krampe stellte die Anlage, in der nur nachwachsende Rohstoffe genutzt werden, vor und beantwortete kompetent die zahlreichen Fragen. -weiter-
Perspektive für Deuten statt Rhader SPD-Irrlichter
Verzerrung von Tatsachen durch die Rhader Sozialdemokraten - Absicht oder Inkompetenz?Stellungnahme des Deutener Ratsherren Stephan Ricken zum Artikel „Planung muss öffentlich laufen" aus der Dorstener Zeitung vom 18.11.2011:
Deuten - Die beiden Rhader SPD-Pensionäre Hans-Willi Niemeyer und Dirk Hartwich können völlig beruhigt sein. Bei der Lektüre der Dorstener Zeitung am Montagmorgen scheinen die zwei noch nicht ganz ausgeschlafen gewesen zu sein. Die CDU fordert nämlich weder ein „Rhader Modell", welches für Deuten angewendet werden soll noch eine Rahmenplanung nach Rhader Vorbild. Im Gegenteil, unsere Aussage in der Presse war: „Die Ortsteilrahmenplanung Rhade könne nach Ricken dabei kaum als Vorbild (für Deuten) dienen." -weiter-
„Kirchensteuer - Fluch oder Segen?“
Gemeinsame Veranstaltung von KAB, KFD, Kolping und CDU am 23.11.2011 zu Kirchensteuerrat und Kirchensteuer in der katholischen Kirche
Altendorf-Ulfkotte - Seit vielen Jahren ist es eine gute Tradition, dass einmal im Jahr KAB, KFD und Kolping der Gemeinde Heilig Kreuz gemeinsam mit dem CDU-Ortsverband Altendorf-Ulfkotte eine gemeinsame Veranstaltung durchführen.
Dieses Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Kirchensteuer - Fluch oder Segen?". Damit greifen die Veranstalter ein Thema auf, welches auch viele Wochen nach dem Deutschlandbesuch vom Papst Benedikt dem XVI. immer noch zu kontroversen Debatten in den deutschen Bistümern führt. Der Heilige Vater hatte in seiner Freiburger Rede eine „Entweltlichung der Kirche" gefordert: „Die von ihrer materiellen und politischen Last befreite Kirche kann sich besser und auf wahrhaft christliche Weise der ganzen Welt zuwenden, wirklich weltoffen sein." Diese Aussage wurde von einigen Theologen auch als Kritik an am deutschen Kirchensteuersystem interpretiert. -weiter-
Sportpauschale bleibt erhalten
CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias StockhoffCDU setzt sich bei Sportpauschale durch – Kreise sollen stärker kontrolliert werden
Dorsten – Gleich zwei positive Nachrichten aus Sicht der CDU konnte Dorstens Stadtkämmerer Hubert Große-Ruiken von einer Tagung der westfälischen Kämmerer mitbringen. Der zuständige Ministerialdirigent im Innenministerium habe zugesichert, dass die Sportpauschale auch zukünftig ausschließlich für den Sport verwendet werden dürfe. „Damit haben wir uns als CDU durchgesetzt. Sportförderung wird auch zukünftig in unserer Stadt möglich sein“, freut sich Sportausschussvorsitzender Stephan Ricken (CDU). Überlegungen der rot-grünen Landesregierung wollten die Sportpauschale in den allgemeinen Haushalt einfließen lassen. „Damit hätten wir in Dorsten keine Investitionsmittel mehr für den Sport gehabt“, so Ricken. -weiter-
„Hübner-Garantie einhalten“
In Deuten und Altendorf-Ulfkotte herrscht Schneckentempo beim Internet statt HighspeedCDU erwartet Genehmigung der Eigenanteile für DSL in Deuten und Altendorf-Ulfkotte
Altendorf-Ulfkotte/Deuten – In Deuten geht es aktuell um 1600 € Eigenanteil für ein Gutachten, damit Deuten endlich an die Breitbandversorgung angeschlossen werden kann. Bisher habe die Kommunalaufsicht durchblicken lassen, dass dieser Eigenanteil nicht genehmigt werden könne. Ohne die städtischen Mittel könne man aber nicht vom DSL-Förderprogramm profitieren. Obwohl sich Stadt und Bezirksregierung bei der obersten Kommunalaufsicht, SPD-Innenminister Ralf Jäger, sehr konstruktiv um eine Lösung bemühen würden, käme keine Bewegung in die Sache. Ganz im Gegenteil. Im Dattelner Stadtteil Ahsen sei vor wenigen Tagen ein ähnliches Vorhaben durch die Finanzaufsicht abgelehnt worden. Bisher seien sogar Bestrebungen, dass man den städtischen Eigenanteil durch Drittmittel ersetzen wolle, durch das SPD-Innenministerium sehr kritisch gesehen worden. -weiter-
„Ansprechbar für große und kleine Probleme“
CDU-Bürgersprechstunde auf dem AltstadtmarktCDU-Stadtverband und CDU-Ratsfraktion bieten regelmäßige Bürgersprechstunde auf Marktplatz an
Dorsten – „Unsere erste Bürgersprechstunde vor knapp zwei Wochen wurde sehr gut von den Bürgern angenommen“, zeigt sich CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff zufrieden. Zukünftig würden daher CDU-Stadtverband und CDU-Ratsfraktion an jedem zweiten Samstagmorgen mit einem kleinen Infostand auf dem Dorstener Altstadtmarkt vor Thalia vertreten sein. „Dabei sind wir ansprechbar für große und kleine Probleme der Bürger“, verspricht CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane. Die CDU Dorsten wolle den Menschen damit eine unkomplizierte Möglichkeit der Kontaktaufnahme bieten. „Zwischendurch beim Gang über den Wochenmarkt eine Anregung loswerden oder einfach eine Frage stellen“, erläutert Stockhoff das Konzept der Christdemokraten. Je nach Bedarf würde die Sprechstunde auch ein aktuelles Thema behandeln. -weiter-
„Die Lohnfindung hat sich in Deutschland bewährt“
v.l.n.r. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff, JU-Landesvorsitzender Sven Volmering, Vitali Klitschko und Christian HeddierDorstener CDU-Delegierte stimmen für Lohnuntergrenze – Zusammentreffen mit Boxweltmeister Vitali Klitschko
Leipzig/Dorsten – „Wir haben dem Kompromiss guten Gewissens zustimmen können. Die Lohnuntergrenze ist kein durch die Politik festgelegter Mindestlohn. Sie ist aber ein notwendiger Schritt gegen sittenwidrige Löhne“, begründet CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff die Zustimmung der Dorstener Delegierten beim CDU-Bundesparteitag in Leipzig. Mit JU-Landeschef Sven Volmering, Ludger Samson, Christian Heddier und Tobias Stockhoff waren gleich vier Dorstener unter den 13 Delegierten des CDU-Kreisverbandes Recklinghausen. -weiter-
„Für die Kommunalaufsicht einrahmen“
Die "Hübner-Garantie" für Dorstens Stadtkämmerer Hubert Große-Ruiken zur Vorlage bei der KommunalaufsichtStellungnahme zum Bericht „Bücherei-Sterben und Kündigungen gibt es nicht“ aus der Dorstener Zeitung vom 09. November 2011:
Dorsten – Erstaunt und erfreut nehmen wir die Garantie des für Dorsten zuständigen Gladbecker SPD-Landtagsabgeordneten Michael Hübner zur Kenntnis, dass der Bestand unserer Schwimmbäder, der Musikschule und der VHS gesichert ist und betriebsbedingte Kündigungen im Rathaus ausgeschlossen werden können. Das Land NRW würde solche Maßnahmen nach den Angaben Hübners nämlich nicht von der Stadt Dorsten erwarten. Auch die Zusagen, dass wir trotz Nothaushalt weiter von Förderprogrammen profitieren können, also auch die notwendigen Eigenanteile aufbringen dürfen, bewerten wir als bahnbrechende Nachricht. -weiter-
„Mit Stadtteilplanung für Deuten in 2011 beginnen“

CDU schreibt Bürgermeistermeister an – Stadt soll Entwicklungspotential vorstellen und Pläne vorlegen
Deuten – Im September hatte Bürgermeister Lambert Lütkenhorst den Deutenern beim CDU-Bürgerforum gesagt, dass noch dieses Jahr der Startschuss für die Stadtteilplanung für ihr Dorf falle solle. „Es ist wichtig, dass die Auftaktveranstaltung in den kommenden Wochen stattfindet, damit man nachher nicht in Zeitdruck gerät“, fordert der Deutener Ratsherr Stephan Ricken (CDU) die verbleibenden sieben Wochen des Jahres zu nutzen. Gemeinsam mit dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Tobias Stockhoff, CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane hatte Ricken eine solche Planung angeregt. -weiter-
„Notwendig für Breitensport“
Projekte wie die Umkleide in Lembeck wären ohne die Sportpauschale undenkbar.CDU will Sportpauschale erhalten und lehnt Überlegungen der Landesregierung zur Abschaffung ab
Dorsten – Jedes Jahr stehen der Stadt Dorsten etwa 210.000 € Sportpauschale ausschließlich für Investitionen in Sportanlagen zur Verfügung. Konkrete Gedankenspiele der rot-grünen Landesregierung gehen dahin, dass diese Pauschale zukünftig nicht mehr nur für den Sport verwendet werden könnten. „Es sieht zwar so aus, dass 2012 noch alles beim Alten bleibt, die Überlegungen sind aber noch nicht von Tisch“, sieht CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff die Gefahr, dass in Dorsten in Zukunft auch bei der Sportförderung die Lichter ausgehen könnten. -weiter-
JU-Kreisversammlung in Dorsten zu Kommunalfinanzen
Bürgermeister Lambert Lütkenhorst referierte auf der JU-Kreisversammlung zu den Kommunalfinanzen im Kreis RecklinghausenCDU-Nachwuchs diskutierte mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst
Dorsten - Sebastian Gräler wird den JU-Kreisverband Recklinghausen kommissarisch bis zum Ende der Vorstandsperiode im kommenden Herbst führen. Das ist ein Ergebnis der Kreisversammlung der Jungen Union (JU), die am Mittwochabend in der Volksbank in Dorsten stattfand. Gräler machte deutlich: „Aufgezwungene, utopische Einsparziele für unsere Kommunen bedeuten das Ende kommunaler Handlungsfähigkeit."
Dieser Aussage stimmte Dorstens Bürgermeister Lambert Lütkenhorst zu. Er stellte den von der rot-grünen Minderheitsregierung eingebrachten „Stärkungspakt Kommunalfinanzen“ vor und kritisierte, dass die Bedingungen für die teilnehmenden Kommunen im Kreis Recklinghausen schlichtweg nicht erfüllbar seien. Da die Stadt Dorsten ihre Einsparpotentiale, wie auch die Gemeindeprüfungsanstalt des Landes bestätige, weitgehend ausgeschöpft seien, könne der geforderte vollständige Abbau des Defizits nur über die Schließung von Eichrichtungen wie Volkshochschule und Stadtbibliothek und über Verbesserungen der Einnahmeseite erfolgen, was mit einer Vervielfachung von Steuern einhergehen wird. „Das wird zu weiteren Wettbewerbsnachteilen im Wettstreit um junge Familien und Unternehmensansiedlungen führen“, ist der Bürgermeister überzeugt und möchte daher alles daransetzen, die Bedingungen des Stärkungspaktes so zu modifizieren, dass „es kein Schwächungspakt wird“. Angesichts des knappen Zeitfensters bis zur geplanten Verabschiedung durch den Landtag, warb der Bürgermeister für einen schnellen Konsens. -weiter-
„Stärkungspakt darf nicht zum Schwächungspakt werden!“
Über 50 Bürger diskutieren mit dem Bürgermeister über Dorstens FinanzlageCDU und Bürger diskutierten Kommunalfinanzen und Lösungsansätze mit Bürgermeister
Dorsten – Rund 50 Bürger und Mitglieder folgten der Einladung der Dorstener Christdemokraten und diskutierten unter dem Motto „Kommunalfinanzen – Gehen ab 2012 die Lichter aus?!“. Zu Beginn führte Bürgermeister Lambert Lütkenhorst in das Thema ein und berichtete tagesaktuell vom Treffen der 34 Nothaushaltskommunen, welche nach dem Willen der rot-grünen Landesregierung am Stärkungspakt „Stadtfinanzen“ zwingend teilnehmen müssen. „Wenn dieser Stärkungspakt so kommen sollte, wie er als Entwurf eingebracht wurde, dann handelt es sich um einen Schwächungspakt“, so der der Bürgermeister. Dorsten könne ab 2016 unmöglich 30 Millionen Euro jährlich einsparen: „Das bedeutet, wir müssten alle Mitarbeiter der Stadtverwaltung entlassen, obwohl wir die niedrigste Personalquote im Ranking zu vergleichbaren Städten haben.“ -weiter-
„Offenheit sorgt für Vertrauen“
Die Bundeswehr zählt in Dorsten zu den größten ArbeitgebernCDU begrüßt Erhalt des Munitionsdepots Wulfen
Dorsten – Erleichtert nahmen am Mittwoch die Dorstener Christdemokraten und CDU-Bundestagsabgeordneter Philipp Mißfelder die Entscheidung auf, dass das Munitionsdepot Wulfen erhalten bleibe. „Es hat zwar keiner ernsthaft mit einer Schließung aufgrund der Strukturreform der Bundeswehr gerechnet, aber eine gewisse Unsicherheit gibt es ja immer“, so der stellv. CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sven Volmering. So habe auch niemand an einen Abzug der Heeresflieger aus Rheine aufgrund umfangreicher Investitionen gedacht. Aber hier sei es anders gekommen. Die Heeresflieger verlassen Rheine. -weiter-
CDU-Arbeitskreis besichtigt Biogasanlage in Lünen
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen
Dorsten - Der Arbeitskreis „Energiewende" des CDU-Stadtverbandes Dorsten lädt am 11. November 2011 interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsfahrt zur Biogasanlage der Firma ODAS in Lünen ein, wo die Möglichkeit besteht die Räumlichkeiten und Anlagen des Unternehmens zu besichtigen. Abfahrt ist um 14 Uhr am Haupteingang des Rathauses. Die Rückkehr ist für 19 Uhr geplant. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Verbindliche Anmeldungen können bis zum 4. November 2011 bei Andreas Müller per Email (a.mueller@thieken.com) oder zu den üblichen Bürozeiten auch telefonisch unter (0 23 62) 79 44 - 30 erfolgen.
„Gehen ab 2012 die Lichter aus?“
Aktuell ist der rot-grüne Stärkungspakt eher ein Schwächungspakt für unsere Stadt.CDU diskutiert am 24. Oktober 2011 mit Bürgermeister und Kämmerer über Kommunalfinanzen im Land NRW
Dorsten – Die aktuellen Entwicklungen bei Fördergeldern und auch die Auswirkungen des Stärkungspakts „Stadtfinanzen“ stimmen wenig hoffnungsfroh. Kein Wunder also, dass die CDU sogar in den Ferien zu einer Sondersitzung zusammenkommt. „Uns ist das Thema so wichtig, dass wir trotz Herbstferien alle Interessierten einladen, um sich aus erster Hand über die aktuellen Entwicklungen zu informieren“, so CDU-Stadtverbandvorsitzender Tobias Stockhoff.
Für Montagabend 19 Uhr laden die Christdemokraten daher Mitglieder und alle interessierten Bürger ins Hotel Albert (Borkener Straße 199) zur Veranstaltung unter dem Motto „Kommunalfinanzen - Gehen ab 2012 die Lichter aus?!“ ein. -weiter-
2011_10_24_CDU SV Kommunalfinanzen.pdf
Adobe Acrobat Dokument [300.2 KB]
„Kritik an Luxussanierung des Kreishauses zeigt Wirkung“
CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef SchwaneCDU sieht sich bestätigt – Kreis will zunächst nur zwingend notwendige Maßnahmen am Kreishaus prüfen
Dorsten/Kreis – „Ganz offensichtlich hat der Dorstener Protest und die Kritik der CDU-Kreistagsfraktion die Wirkung nicht verfehlt“, zeigt sich der Dorstener CDU-Stadtverbandsvorsitzende Tobias Stockhoff über den gestrigen Kreistagsbeschluss zufrieden. Zunächst habe Landrat Cay Süberkrüb (SPD) eine umfassende Kernsanierung des Kreishauses geplant, welche die Städte im Kreis inklusiver der Finanzierung bis zu 80 Millionen Euro gekostet hätte. Die Dorstener Union hatte ein solches Ansinnen scharf kritisiert und nur die zwingend notwendigen Maßnahmen, z. B. beim Brandschutz, gefordert. Der CDU-Kreisparteitag am Samstag sei bei nur einer Gegenstimme diesem Anliegen geschlossen gefolgt. -weiter-
Dorstener CDU ist mit Kreisparteitag sehr zufrieden
Josef Hovenjürgen MdL wurde mit über 96% der Stimmen im Amt bestätigt.Fünf Dorstener im neuen CDU-Kreisvorstand
Dorsten – „Wir sind mit den Ergebnissen des Parteitages sehr zufrieden“, zieht CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff ein positives Fazit des CDU-Kreisparteitages, der am vergangenen Samstag in Haltern am See stattfand. So wurde der für den Dorstener Norden zuständige Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen mit einem Ergebnis von über 96 Prozent im Amt des CDU-Kreisvorsitzenden wiedergewählt. Hovenjürgen plädierte in einer leidenschaftlichen Rede dafür, den Zusammenhalt der Gesellschaft nicht aus den Augen zu verlieren. Viele Menschen und Gruppierungen hätten nur Interessen einzelner im Blick. Gerade jetzt seien Volksparteien wichtig, um einen Ausgleich zwischen den Interessen herzustellen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu organisieren. -weiter-
99 Prozent bauen auf Stockhoff
Armin Laschet MdL war Gastredner des CDU-StadtparteitagesBericht von Klaus-Dieter Krause in der Dorstener Zeitung vom 08.09.2011
Gastredner Armin Laschet fordert im VHS-Forum die Regulierung der Finanzmärkte
Dorsten - „Wir haben einen der professionellsten CDU-Vorsitzenden, den es in Deutschland gibt!" Das dicke Lob von Sven Volmering galt am Donnerstagabend Tobias Stockhoff, der gerade mit einem eindrucksvollen Vertrauensbeweis als StadtverbandsChef wiedergewählt worden war: Auf Stockhoff entfielen 77 von 78 abgegebenen Stimmen, also rund 99 Prozent.
Der Bürgermeister tarnte seine Anerkennung für Stockhoffs großes Arbeitspensum mit einer Bitte: „Tobias quält Fraktionschef Bernd Schwane und mich nach seinen vielen ehrenamtlichen Nachtschichten gern schon frühmorgens um sieben Uhr mit seinen Mails - es wäre schön, wenn er künftig bis halb acht warten würde." -weiter-
Quelle: Klaus-Dieter Krause in der Dorstener Zeitung vom 08.09.2011
„Die Dorstener helfen sich selbst“

Bericht von Ludger Böhne in der WAZ Dorsten vom 08. Oktober 2011
Dorsten - Die Sorge ums Geld, in der Stadt wie in Europa, prägte den Parteitag der CDU am Donnerstag stärker als die Neuwahl des Vorstands.
Der Stadtparteitag der CDU hat Tobias Stockhoff (30) am Donnerstag Abend für eine dritte Amtszeit als Vorsitzenden bestätigt. Er bekam 77 Ja-Stimmen und ein Nein-Votum. Ihm stehen nun mit Ludger Föcker, Gabriele Kleffmann, Heinrich Pettenpohl, Bernd Schwane und Sven Volmering fünf statt bisher vier Stellvertreter zur Seite.
In seinem Rechenschaftsbericht erneuerte Stockhoff die Kritik am Kreis, der durch Umlagen aus den Städten finanziert wird. Mit dem Hinweis auf die geplante Kernsanierung des Kreishauses für letztlich 80 Mio Euro (12 % davon trägt Dorsten) lenke die Union nicht von den wahren Gründen der Finanzprobleme ab, wie Dorstener Sozialdemokraten gesagt hatten. Vielmehr sei es Versuch, „an Schrauben zu drehen, für die wir noch einen Schraubenzieher haben. Und für den Kreis ist der Hammer das richtige Werkzeug.“ -weiter-
Quelle: Ludger Böhne in der WAZ Dorsten vom 08. Oktober 2011
Bilder, Dokumente und Videos zum CDU-Stadtparteitag
„Kein Wasserkopf beim Kreis“
Christian HeddierCDU kritisiert Vorschlag des Landrats zum Bildungs- und Teilhabepaket
Dorsten/Recklinghausen - Deutliche Kritik erntet Landrat Cay Süberkrüb (SPD) für seinen Vorschlag, die etwa 55 bis 65 Fachkräfte die der Bund aus dem Bildungs- und Teilhabepaket für die Schulsozialarbeit zur Verfügung stellt beim Kreis anzugliedern.
„Vor Ort kann am besten entschieden werden, wo und wie die Stellen eingesetzt werden", ist der schulpolitische Sprecher der CDU Christian Heddier überzeugt. Die Union unterstütze daher den gemeinsamen Vorschlag der Jugendamtsleiter im Kreis Recklinghausen, die Schulsozialarbeit dezentral zu organisieren und zu steuern. Andere Kreise, wie beispielsweise der Kreis Unna, sind hier schon viel weiter. Während dort schon Förderung anläuft, ist im Kreis Recklinghausen bislang nicht viel passiert. „Der Kreis muss den Kommunen endlich das Geld zur Verfügung stellen, damit auch die Dorstener Schülerinnen und Schüler davon profitieren können", fordert der schulpolitische Sprecher. -weiter-
CDU gegen umfassende Kreishaussanierung
CDU-Kreistagsvertreter Ludger SamsonCDU-Kreistagsmitglied Ludger Samson: CDU übt Solidarität mit den Städten
Der Kreis Recklinghausen ist auf die Kreisumlage, die alle zehn Städte anteilsmäßig zahlen müssen, existentiell angewiesen. Ohne die Kreisumlage, könnte der Kreis seinen Haushalt nicht bestreiten. Jede zusätzliche Ausgabe des Kreises muss durch unsere Städte finanziert werden. Auch die Bürger der Stadt Dorsten sind mit etwa 12% dabei.
Der rot-grüne Stärkungspakt „Stadtfinanzen" wird den Städten im Kreis in den nächsten Jahren kaum noch Luft zum Atmen lassen. Daher ist die CDU-Kreistagsfraktion, im Gegensatz zu anderen Kreistagsfraktionen, der Meinung, dass die Städte durch den Kreis nicht noch weiter belastet werden dürfen. Aus diesem Grund haben wir auch das Sozialticket abgelehnt. -weiter-
„Viele neue Eindrücke aus unmittelbarer Nachbarschaft“
Bei einer Radtour stattete die Hervester CDU auch der Wasserschutzpolizei einen Besuch ab.CDU-Radtour zur Schleuse und zur Wasserschutzpolizei
Hervest - Eine Fahrradtour führte den CDU-Ortsverband Hervest zur Schleuse und zur Wasserschutzpolizei.
Neben einer informativen Führung an und in der Schleuse während des Schleusenbetriebs und einem interessanten Vortrag über die Binnen-Schifffahrt erhielten die Teilnehmer ebenfalls noch einen kleinen Einblick in den Polizeialltag der Wasserschutzpolizei Dorsten mit Besichtigung des Hafens sowie des Polizeibootes. „Wir konnten viele neue Eindrücke mitnehmen", zog so auch Hans Fromm, stellvertretende Vorsitzende der Hervester CDU, eine positive Bilanz des Ausflugs in die Nachbarschaft. -weiter-
„CDU – Die Volkspartei der Zukunft!?“
Armin Laschet MdL redet beim CDU-Stadtparteitag zur aktuellen Lage der UnionCDU-Stadtparteitag mit Vorstandsneuwahlen am 06. Oktober im VHS-Forum – Redner: Armin Laschet MdL
Dorsten – Am Donnerstag, dem 06. Oktober findet ab 18.30 Uhr unter dem Motto „CDU – Die Volkspartei der Zukunft!?“ der CDU-Stadtparteitag mit Vorstandsneuwahlen statt. Zahlreiche Mitglieder des Teams um CDU-Chef Tobias Stockhoff stellen sich dabei den rund 850 Dorstener Christdemokraten erneut zur Wahl. „Es wird aber auch viele neue Gesichter geben, die erstmalig für den CDU-Stadtverbandsvorstand kandidieren werden“, verspricht CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff. Auch hier wolle die Union ihrem Anspruch als Volkspartei und Dorstener Bürgerpartei gerecht werden: „Es werden alle Altersklassen und alle Stadtteile vertreten sein.“ Die Union sei eben keine Klientelpartei, sondern breit in der Dorstener Bevölkerung verankert. Es seien alle Mitglieder stimmberechtigt und könnten den neuen Vorstand mitwählen. „Reine Funktionärsparteitage wie bei den Sozialdemokraten gibt es bei der Dorstener Union seit vielen Jahren schon nicht mehr“, erklärt CDU-Fraktionschef Bernd-Josef Schwane. -weiter-
Einladung_CDU-Stadtparteitag_Oktober 201[...].pdf
Adobe Acrobat Dokument [1.5 MB]
Veranstaltung "Energie-Trendwende und Rhade"
Josef Hovenjürgen MdL (Mitglied des Landesvorstandes der CDU NRW und des Landtagsausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) Das Thema Energie beschäftigt seit Monaten Jung und Alt in der ganzen Welt. Gerade weil diese Thematik häufig bundespolitisch betrachtet wird, erscheint der Titel dieser Veranstaltung im ersten Augenblick wie ein Widerspruch.
Dabei stellt sich doch die Frage, in welchen Teilbereichen diese sogenannte Trendwende auch die Bürger unserer Stadt tangiert - Rhade, aber auch andere Stadtteile. Viele Fragen der Menschen vor Ort werden durch Berichterstattungen bisher nicht oder nur unzureichend geklärt. Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich, was sie selbst tun können und welche Planungssicherheiten es derzeit gibt. -weiter-
„Kreishaussanierung müssen die Städte bezahlen“
Die Städte haben kein Geld sollen aber mit Millionenbeträgen für ein neues Kreishaus zur Kasse gebeten werden.CDU-Ratsfraktion lädt Landrat Cay Süberkrüb (SPD) ein – Offener Umgang mit Kreishaussanierung gefordert
Dorsten/Kreis – Auf ihrer Fraktionssitzung am Montag behandelte die CDU-Ratsfraktion Dorsten das Thema „Sanierung des Kreishauses“. Ein wichtiges Thema, das nach Meinung der Dorstener Union neben dem Kreistag auch in die Städte gehört. „Da der Kreis sich nicht selbst finanzieren kann, bedient er sich seit Jahren bei den Städten über die Kreisumlage. Eine Kreishaussanierung im deutlich zweistelligen Millionenbereich würde somit erheblich die zehn Städte im Kreis belasten“, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane: „Und genau deshalb muss dieses Thema auch in den Städten diskutiert werden.“
Aktuell plane Landrat Cay Süberkrüb neben einer umfassenden Brandschutzsanierung eine Umgestaltung des Kreishauses. „Die Brandschutzsanierung ist für uns unstrittig. Hier wird man sicherlich über den Umfang noch diskutieren können. Uns geht es aber um die restlichen Maßnahmen“, so Schwane. -weiter-
CDU-Bürgerforum: „DSL und Neubauflächen für Deuten“

Am 09. September 2011 um 18.30 Uhr findet ein CDU-Bürgerforum im Pfarrheim Herz-Jesu mit Bürgermeister Lambert Lütkenhorst statt
Deuten – „Die Perspektive, dass wir nach dem Stärkungspakt ‚Stadtfinanzen‘ von SPD-Innenminister Ralf Jäger möglichweise nicht einmal mehr 1600 € für ein Gutachten zum Thema ‚DSL für Deuten‘ bezahlen können, hat erhebliche Verunsicherung hervorgerufen“, so der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Wulfen/Deuten Hans-Peter Jungblut. Aber nicht nur diese aktuelle Entwicklung führe dazu, dass die Christdemokraten im Pfarrheim Herz-Jesu am Freitag, dem 09. September 2011, um 18.30 Uhr ein Bürgerforum durchführen werden. „Das dringende Anliegen der Menschen für Dorstens kleinsten Stadtteil maßvoll Neubauflächen auszuweisen, wird ebenfalls ein wichtiges Thema sein“, so der Deutener CDU-Ratsherr Stephan Ricken. Auch die Union wolle nicht länger akzeptieren, dass sich in dieser Richtung nichts tun würde: „Wir müssen endlich eine Gesamtstrategie für unseren Kindergarten und unsere Grundschule entwickeln.“ -weiter-
2011-09-09_Plakat_Bürgerforum_Deuten.pdf
Adobe Acrobat Dokument [265.0 KB]
2011-09-09_Bürgerforum Deuten.pdf
Adobe Acrobat Dokument [247.2 KB]
„Das bedeutet: Steine statt Brot“
Tobias StockhoffCDU befürchtet durch „Stärkungspakt Stadtfinanzen" gnadenloses Streichkonzert in den Städten - Dorsten müsste bis zu 30 Millionen pro Jahr einsparen
Dorsten - „Die 350 Millionen Euro, die die rot-grüne Landesregierung für finanzschwache Städte bereitstellen will, sind zwar ein Zeichen in die richtige Richtung, aber leider nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein", so die erste Bewertung von CDU-Parteichef Tobias Stockhoff zum geplanten „Stärkungspaket Stadtfinanzen" der rot-grünen Landesregierung. Die scharfen Vorgaben seien aber die eigentliche Enttäuschung für Kommunen wie Dorsten, die sich trotz erheblicher eigener Sparbemühungen nicht aus dem Schuldensumpf befreien könnten: „Die Bedingungen, die SPD-Innenminister Jäger vorgestellt hat, bedeuten: Wir bekommen Steine statt Brot." -weiter-
Stephan Dierkes übernimmt die Verantwortung in Rhade
Stephan DierkesRhade - Die CDU Rhade wird bis zu den regulären Neuwahlen im Herbst von Stephan Dierkes geführt. Der 35jährige Finanzierungs-makler und bisherige stellvertretende Vorsitzende übernimmt mit einstimmiger Unterstützung des Vorstandes die operativen Tätigkeiten des bisherigen Vorsitzenden Detlef Brand. Dieser zieht sich aus privaten Gründen aus der ersten Reihe der Rhader Union zurück, wird dem Vorstand der CDU Rhade aber weiterhin angehören und auch die Interessen der Rhader Bürger im Stadtrat gewohnt kompetent vertreten.
"Wir bedauern, dass Detlef Brand diese Entscheidung für sich treffen musste, freuen uns aber zugleich, dass Stephan Dierkes die erfolgreiche Arbeit weiterführen wird." so die einhellige Meinung des Vorstandes. Im Herbst werden die Mitglieder über die weitere Besetzung entscheiden. -weiter-
Mauer brachte unendliches Leid
Die JU Dorsten erinnerte an die Opfer der innderdeutschen Grenze und des SED-Unrechtsregimes.Junge Union gedachte des 50. Jahrestages des Mauerbaus – JU: „Linke muss SED-Unrecht endlich klar benennen“
Dorsten – Um 01.05 Uhr des 13. August 1961 begannen schwerbewaffnete Volkspolizisten mit dem Bau der Berliner Mauer und zementierten so die Teilung Deutschlands. Fast 40 Jahre sollte der Todestreifen Deutschland und die Hauptstadt teilen und unendlich viel Leid über viele Familien bringen.
Am frühen Samstagmorgen, also genau 50 Jahre nach dem Mauerbau, gedachten Mitglieder der Jungen Union Dorsten den über 1000 Toten an der innerdeutschen Grenze sowie den Opfern des SED-Terrors. „Mit einer symbolischen Mauer vor der Dorstener Geschäftsstelle der SED-Nachfolgepartei ‚Die Linke‘ wollten wir aber auch deutlich machen, dass es immer noch viele Ewiggestrige in unserem Land gibt, die dem Sozialismus hinterher trauern“, so der neue JU-Stadtverbandsvorsitzende Hendrik Nachbarschulte (17). -weiter-






